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Fanfiction

Keine Rose ohne Dornen - Kapitel 19 - Valentinswochenende

von Arphelia

Hallo ihr lieben!
Das 19. Kapitel lĂ€sst nicht lange auf sich warten. Es ist etwas kĂŒrzer, aber dennoch lesenswert wie ich finde :)

Raum der WĂŒnsche
Danke :) Na das siehst du in diesem Kapitel ;)

Mel
Ja ich bin auch froh, dass die beiden sich wieder haben, sie sind sehr sĂŒĂŸ zusammen :) Na das mit den weiteren Problemen, da wĂ€re ich mir nicht so sicher ;)

Rose
Das stimmt, da war sie wohl sehr erleichtert. Ja ist ja vertsÀndlich, dass sie Sarah nicht so mag xD

Melina
Ja das mit Scorp lÀsst nicht lange auf sich warten :D

Isi
Vielen Dank fĂŒr deine lieben Kommentare, dass du dir die MĂŒhe gemacht hast zu jedem Kapitel nen eignen zu machen :) Ja der ist neu, danke :)

Ich wĂŒnsch euch viel Spaß beim lesen :)


Überrascht drehte sich Sarah um und sah zu Rose. Man sah ihr an, dass sie nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass ihr jemand gefolgt war. Doch als sie Rose erkannte verschrĂ€nkte die Slytherin die Arme vor der Brust und sah ihr GegenĂŒber verachtend an.
„Das Spiel? Was willst du jetzt mit mir machen? Egal was du tust, du wirst Ärger bekommen.“, entgegnete Sarah ĂŒberlegen und grinste.
Doch kaum hatte sie geendet zu reden, wurde sie durch einen Stupor Zauber bewusstlos nach hinten an die Kerkerwand geschleudert. Rose betrachtete das Schauspiel mit offnem Mund. Denn sie hatte genauso wenig damit gerechnet wie Sarah, doch diese lag nun bewusstlos auf dem Boden. Erst als sie sich umblickte erkannte sie dort Scorpius stehen, immer noch mit erhobenem Zauberstab, der mit zufriedener Miene dreinblickte. Die Ravenclaw sah ihn fassungslos an.
„Scorpius, warum hast du das getan?“, fragte sie ihn verwirrt. Er grinste jedoch nur und zuckte mit den Schultern.
„Nicht, dass du denkst, dass ich Scamander plötzlich mag, aber sie hat dir unrecht getan und das stört mich ziemlich. Da hab ich mir doch gerne die HĂ€nde fĂŒr dich schmutzig gemacht. Ich mochte sie eh nie wirklich besonders
“, erklĂ€rte er ihr mit einem abfĂ€lligen Blick auf Sarah.
„Ich hab gehört Scamander kann sich wieder erinnern, das freut mich.“, sprach er weiter, da Rose nicht wirklich fĂ€hig war, etwas zu sagen. Sie nickte nur und sah das Scorpius ihr ein wenig Leid tat. Trotzdem war sie froh, dass er nun wieder mit ihr befreundet war und die Beziehung zwischen ihr und Lorcan akzeptierte.
„Ja es geht ihm wieder besser
“, bestĂ€tigte sie seine Aussage und zögerte dann. „Danke Scorpius.“ Sie lĂ€chelte.
Der Slytherin VertrauensschĂŒler begann sich dann Sarah zuzuwenden. „Wir können sie nicht liegen lassen. Ich werde sie in den Gemeinschaftsraum bringen, verletzt sieht sie nicht aus.“, stellte er fest und ließ das MĂ€dchen mit einem Schwebezauber hochschweben und verabschiedete sich mit einem letzen LĂ€cheln von Rose. „Danke 
 Scorpius.“, sprach Rose, doch er war schon um die Ecke verschwunden.
Das hÀtte sie wirklich nicht erwartet, dass sie erstens Scorpius trifft und dieser ihr auch noch so hilft. Sie hÀtte sich gerne mehr bei ihm bedankt.

Rose hatte die Frage des Raben erfolgreich beantwortet und betrat den Ravenclaw Gemeinschaftsraum. Dort sah sie Shenay und ein paar andere sitzen. Freudig ging sie zu ihnen hin und setzte sich auf einen der Sessel.
„Und? Habt ihr euch duelliert?“, fragte Kate gespannt. Auch die anderen beiden sahen sie gespannt an. Doch Rose schĂŒttelte den Kopf.
„Nein, ihr glaubt nicht was mir passiert ist. Scorpius Malfoy kam vorbei und hat sie mit einem Stupor bewusstlos gezaubert und nun bringt er sie zum Gemeinschaftsraum.“, erzĂ€hlte sie so leise, dass es nur ihre Freundinnen hören konnten. Diese schauten sie fassungslos an.
„Das hat sie verdient.“, meinte Mary und die anderen stimmten nickend zu. Nur Shenay schien nicht besonders ĂŒberzeugt und auch nicht erfreut darĂŒber. Etwas verwirrt sah Rose zu ihrer besten Freundin. „Shenay was ist los?“ Doch die Ravenclaw schĂŒttelte nur den Kopf und meinte „Nichts
ich geh dann mal schlafen. Gute Nacht.“, meinte sie zu den anderen und war schneller als man sehen konnte im Schlafsaal verschwunden. Rose sah ihr seufzend hinterher.
„Wisst ihr was mit ihr ist?“, fragte Kate, als Shenay verschwunden war, doch die anderen konnten nur unwissend mit den Schultern zucken und den Kopf schĂŒtteln.

Es war der Samstagmittag des Valentinwochenendes. In der Nacht davor hatte es wieder geschneit und so waren die ganzen LĂ€ndereien mit einer dicken Schicht aus Schnee bedeckt, die unter der Sonne am Morgen zu schmelzen begonn Rose hatte sich sehr auf dieses Wochenende gefreut, welches sie mit Lorcan verbringen konnte.
Die Große Halle war gefĂŒllt mit SchĂŒlern,die alle aufgeregt waren nach Hogsmeade zu gehen. Rose saß mit Lorcan am Ravenclawtisch und sie unterhielten sich ĂŒber die Geschehnisse des Tagespropheten. Immer wieder sah sie nach Shenay, konnte sie aber nirgendwo erkennen. Vielleicht hatte sie sich ja schon etwas frĂŒher mit James auf den Weg nach Hogsmeade gemacht. Doch auch Albus konnte sie nicht sehen. Vielleicht hatte er unter den ganzen verliebten Paaren keine Lust nach Hogsmeade zu gehen und verbrachte das Wochenende lieber im Gemeinschaftsraum.
Lorcan sah vom Tagespropheten auf nachdem er die letzte Seite umgeschlagen hatte und sah zu Rose. „Sollen wir losgehen?“, fragte sie mit einem leichten LĂ€cheln.
Die Ravenclaw nickte und lĂ€chelte ebenfalls. „Ja ich denke Shenay und James sind schon losgegangen.“ Beide standen auf und verließen HĂ€ndchenhaltend die Halle.

Die zwei Ravenclaw VertrauensschĂŒler betraten die drei Besen, welcher heute mit vielen bunten Herzen ausgestattet war, passend zum Wochenende. Schon einige Paare aus Hogwarts hatten sich hier eingefunden. Lorcan und Rose suchten sich einen gemĂŒtlichen Tisch fĂŒr zwei Personen in der Ecke von wo aus man einen guten Überblick hatte.
„Ich geh mal Butterbier fĂŒr uns holen.“, sprach Lorcan charmant lĂ€chelnd, stand auf und ging in Richtung Theke. Rose sah ihm hinterher, jedoch nicht sehr lange, denn ihr Blick blieb bei Shenay hĂ€ngen, die mit James an einem Tisch saß und an ihrem Butterbier nippte. Aber nicht nur das. WĂ€hrend James von einem der Quidditchspiele zu erzĂ€hlen schien, schaute Shenay uninteressiert an ihm vorbei zu
 Scorpius. Sie sah zu Scorpius. Dieser saß einem Tisch nicht weit von den beiden entfernt, mit ein paar Jungs aus seinem Schlafsaal. Was Rose nun noch mehr erstaunte, er schien den Blick von Shenay zu erwidern, mit einem LĂ€cheln. UnglĂ€ubig blinzelte Rose als könnte sie so die Situation Ă€ndern.
Lorcan kam mit zwei KrĂŒgen Butterbier zurĂŒck und stellte sie auf den Tisch. Verwirrt sah er Rose an. „Was starrst du denn so zu Shenay und James?“, fragte er verwundert und wedelte mit seiner Hand vor ihrem Kopf herum.
Die VertrauensschĂŒlerin sah zu ihm. „Shenay? Schau doch, sie sieht die ganze Zeit zu Scorpius und er zu ihr.“ Lorcan trank einen Schluck von seinem Butterbier und sah sie mit erhobener Braue an.
„Bist du etwa eifersĂŒchtig?“, fragte er etwas gekrĂ€nkt. Rose sah ihn verwirrt an und schĂŒttelte den Kopf.
„Nein, bin ich nicht!“, sagte sie ernst und sah dann wieder zurĂŒck zu James und seiner Freundin. „Aber ich mach mir um James Sorgen. Er scheint es weder mitbekommen zu haben noch davon zu wissen. Ich will nicht, dass sie mit ihm spielt. Shenay ist zwar meine beste Freundin, aber James mein Cousin.“, sprach sie weiter und Lorcan schien sie zu verstehen. „Was soll ich tun? ErzĂ€hle ich es James, ist Shenay beleidigt, erzĂ€hle ich es James nicht, ist er mir sauer.“ Sie seufzte.
„Du weißt doch gar nicht ob da wirklich was lĂ€uft.“, versuchte der Ravenclaw sie zu beruhigen.
„Du kĂŒmmerst dich viel zu sehr um das Schicksal und die Probleme anderer. Sie werden das schon selbst klĂ€ren können.“
Rose seufzte. Das hatte gesessen, sie wollte schon beleidigt reagieren, doch leider hatte er irgendwie recht gehabt. So trank sie einen Schluck von ihrem Butterbier und nickte.
„Du hast ja Recht, sie sollen das selbst klĂ€ren.“

Lorcan und Rose hatten ihr Butterbier geleert und liefen, noch etwas bummeln wollend, die Straße entlang. Ihre Hand war in seiner verschlungen und ein zufriedenes LĂ€cheln umspielte ihre Lippen. Sie steuerten zielstrebig auf den Honigtopf zu. Vor dem Laden musste Rose grinsen und kam auch nicht mehr aus dem Grinsen heraus.
Ihr Cousin Albus war gerade dabei ein MĂ€dchen zu kĂŒssen. Es war Kate, aus dem Schlafsaal von Rose. Die Beiden hatten das ziemlich gut vor ihr verbergen können. Rose zog an der Hand von Lorcan und ging mit schnellen Schritten auf das kĂŒssende Paar zu.
„Albus, Kate, na das nenn ich mal eine Überraschung “


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton