
von Arphelia
Hallo zusammen :)
mich gibts auch noch. Hatte viel Stress in letzter Zeit aber jetzt bin ich mit einem neuen Kapitel zurückgekehrt. Seid gespannt :)
Hermini
Ja das mit Scorpius und Shenay, mal sehen was daraus wird ;) ja ich finde es auch schön, dass Albus mal glücklich geworden ist ^^
Mel
*reflausch*
Danke. Ja das war auch eine spontane Eingebung :D
Raum der Wünsche
Hehe, bitte. Ja mal sehen wies sich entwickelt ;)
Rose
Mal sehen obs klappt zwischen den beiden oder was Shenay dazu meint (siehe Kapitel ;) )
Ally
Dann macht es besonders viel Spaß aufzuhören :D
wenn du von dem Chap etwas enttäuscht bist, im nächsten kommt wieder mehr Al ;)
An dieser Stelle möchte ich allen Stammlesern und Schwarzstammlesern danken. Ich freue mich, dass die FF anklang findet und ihr mir alle treu bleibt auch wenn ich eine Pause dazwischen habe die etwas länger geht.
Ich verspreche euch, dass die FF ein würdiges Ende finden wird. Mal sehen wann ;)
Widmung
Dieses Kapitel ist Mel aka MireiTonda gewidmet, weil sie mich immer so toll unterstützt und eine kleine Inspiration für dieses Kapitel war. Danke <3
Aber nun viel Spaß beim Lesen :)
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Zusammen mit Lorcan und Albus saß Rose am Gryffindortisch beim Abendessen. Kate war ziemlich schnell abgehauen, nachdem Rose und Lorcan sie mit Albus erwischt hatten. Rose wusste zwar nicht warum, doch sie vermutete, dass es daran lag, dass Albus ihr Cousin war und Kate Angst hatte, dass sie etwas dagegen hatte.
Auch Albus war nicht besonders gesprächig, doch das störte Rose nicht, sie redete mit ihren anderen Cousinen und Cousins, die am Tisch saßen. Selbst Roxanne saß an diesem Abend mit am Gryffindortisch. Es wurde viel über die Paare geredet, die gesehen wurden in Hogsmeade.
Rose sah zu ihrem Cousin James, der ziemlich ruhig für seine Verhältnisse war. Sie neigte ihren Kopf leicht zur Seite und sprach ihn an. „Hey James, was ist denn mit dir los, du bist so ruhig.“ Dieser jedoch zuckte nur mit den Schultern und versuchtedann wieder am Gespräch teilzunehmen. Anscheinend hatte die Ravenclaw ihn aus seinen Gedanken gebracht. Aber an was hatte er gedacht? Hatte er ebenfalls den Blickkontakt zwischen Shenay und Scorpius bemerkt?
„Nun sag schon James, was ist los mit dir?“, fragte Fred ihn, der ebenfalls bemerkt hatte, dass mit diesem nicht alles okay war.
„Das geht euch nichts an.“, murrte dieser zurück, stand auf und ging aus der Großen Halle hinaus. Sprachlos starrten ihm seine Geschwister, Cousinen und Cousins hinterher. Vielleicht hatte es ja doch etwas damit zu tun. Rose sah entschuldigend zu Lorcan. „Ich muss nach ihm sehen.“ Danach stand sie auf und rannte James hinterher in der Hoffnung ihn noch zu finden.
Einige Treppen und Stockwerke später fand sie James in einem Gang auf einer Bank sitzen. Sein Gesicht hatte er in seinen Händen vergraben. Lautlos setzte Rose sich neben ihn und sah ihn eine Weile an, bis sie ihn ansprach.
„James.. ist es wegen Shenay?“, fragte sie vorsichtig. Er antwortete nicht, doch er nickte zustimmend. Seufzend fuhr sie ihm über den Rücken um ihn zu beruhigen. Sie war froh, dass sonst keiner im Gang war. „Habt ihr euch gestritten?“, fragte die Ravenclaw weiter.
James sah zu ihr auf. „Ja, haben wir. Ich habe sie gefragt, warum sie ständig zu Scorpius gesehen hat und... dann haben wir uns gestritten. Denkst du nicht, dass du mal mit ihr reden kannst? Ich habe Angst sie zu verlieren Rose...“, gestand er ihr.
Rose entgegnete seinen Blick traurig. Ob da wohl schon was zwischen den beiden lief wusste sie nicht. Sie hatte nichts mitbekommen, aber sie machte sich Sorgen. In letzter Zeit war sie wohl so sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, dass die Beziehung mit James und Shenay auch kriselte. Ein schlechtes Gewissen kam in ihr auf.
„Ich werde mit ihr reden.“, versicherte sie ihm.
Am nächsten Morgen standen Shenay und Rose zusammen im Waschraum. Rose war gerade dabei ihre Haare zu kämmen und sie zu einem Zopf zusammen zu binden. Sie versuchte sich die richtigen Worte zusammen zu legen. „Shenay... ich muss mit dir reden.“, begann sie vorsichtig und sah zu ihr rüber. Die Asiatin erwiderte ihren Blick und bedeutete mit diesem, dass sie wusste worauf Rose sie ansprechen wollte. Doch davon ließ sie sich nicht abschrecken.
„Es ist wegen James... Shenay was läuft zwischen dir und Scorpius?“, redete die Ravenclaw weiter während sie ihren Haargummi durch ihre Haare zog. Sie hörte wie ihre Freundin murrte. „Müssen wir unsere Beziehungsprobleme nun über dich besprechen? Schafft es James nicht auf mich zuzukommen?“, antwortete Shenay genervt und trocknete ihr Gesicht ab. Danach sah sie sauer zu Rose.
„Er ist auf mich zugekommen und hat mich gebeten mit dir zu reden. Ich habe ihm den Gefallen getan, mehr nicht.“ Rose war nun auch sauer. Was konnte sie schon dafür wenn die beiden Probleme hatten?
„Du bist doch nur neidisch, weil Scorpius nun mich begehrt...“ Mit einem wissenden Blick sah Shenay ihre Freundin an, den die Weasley geschockt entgegnete. „Ich bin was...? Neidisch? Ganz sicher nicht. Ich wollte nie etwas von ihm und das weißt du ganz genau. Ihr könnt machen was ihr wollt. Das ist mir doch egal.“
Wütend wandte sich Rose ab und verließ sauer den Waschraum in den Schlafsaal zurück. Sie zog sich einen warmen Wollpulli von ihrer Oma über ihr T-Shirt und machte sich auf den Weg hinaus auf dem Schlafsaal. Auf einen weiteren Streit mit Shenay hatte sie keine Lust. Warum war sie nur so abweisend? Rose hatte ihr doch nichts getan.
Seufzend ging sie die Treppen in den Gemeinschaftsraum hinab. Es war Sonntagvormittag und da war immer mehr los. Doch sie hatte Hunger und machte sich deshalb auf den Weg nach draußen um in der Großen Halle zu frühstücken.
Es war nachmittags und Rose verbrachte ihre Zeit im Gemeinschaftsraum. Sie lag angelehnt an Lorcans Schulter auf einem der blauen Sofas am Feuer und las ein Buch. Lorcan war gerade dabei gegen einen anderen Schüler Zauberschach zu spielen. Wie so oft war er dabei zu gewinnen. Er konnte ziemlich gut spielen, doch gegen Rose verlor er trotzdem meistens, da sie das Talent ihres Vaters geerbt hatte.
Rose blätterte gerade eine Seite um, als ein weiterer Schüler den Gemeinschaftsraum betrat. Es war Shenay, die ziemlich wütend aussah. Mit schnellem Tempo ging diese die Treppen zum Schlafsaal hinauf. Rose setzte sich auf, legte ihr Buch weg und ging ihrer Freundin hinterher. Diese fand sie im Schlafsaal auf ihrem Bett sitzen. Langsam ging sie auf die Schwarzhaarige zu und setzte sich neben sie.
„Was ist denn los?“, fragte sie, wurde von ihrer Freundin jedoch ignoriert. Dann packte sie diese am Arm und fragte erneut. Shenay schreckte auf. „Lass mich in Ruhe. Ich will einfach nur meine Ruhe... okay?“
Rose seufzte. Shenay war nicht besonders einfach zur Zeit. „Was ist denn los? Hast du dich mit James gestritten?“, fragte Rose, die sich zur Geduld zwang.
„Ja hab ich...ich weiß auch nicht was passiert ist, aber Scorpius ist so zuvorkommend. Er ist nett, hilfsbereit. Ich glaube einfach, dass ich mich in ihn verliebt habe... und James... ich liebe ihn immernoch... Rose was soll ich denn tun?“ Shenay sah sie verzweifelt an und eine Träne kullerte ihre Wange hinab.
„Das weiß ich auch nicht... du musst auf dein Herz hören. Ich weiß nicht, warum Scorpius plötzlich so ist... vielleicht ist er über mich hinweg. Doch das macht es auch nicht besser.“, entgegnete Rose nachdenklich. Sie umarmte ihre Freundin und flüsterte ihr erneut ins Ohr, dass sie auf ihr Herz hören sollte.
Danach stand sie wieder auf und ging hinab in den Gemeinschaftsraum. Dort war Lorcan schon fertig mit dem Schachspiel und sah sie lächelnd an.
„Du siehst aus wie wenn du etwas vor hättest.“, sagte sie während sie auf ihn zulief und grinste. Er entgegnete das Grinsen verlegen und nickte. „Komm mit.“ Er nahm ihre Hand und führte sie hinaus aus dem Gemeinschaftsraum. Die Gedanken an Shenay, ihren Cousin und Scorpius waren wie weggeblasen.
Lorcan führte sie an der Hand durch die verwinkelten Gänge des Schlosses, bis sie sich an einem Ort befand, wo sie sich nicht mehr so gut auskannte. Sie blieben vor einer geschlossenen Tür stehen. „Augen zu.“, wies er sie an und lächelte. Rose befolgte seine Anweisung und tastete sich langsam an seiner Hand in den Raum vor. Duft von Rosen und Kerzen stieg ihr in die Nase und ein Lächeln umfasste ihre Lippen.
„Du darfst sie öffnen.“, sagte Lorcan. Rose konnte kaum glauben, was sie da sah. Es war ein altes Klassenzimmer hergerichtet mit ganz vielen Rosenblättern und Kerzen. Auf dem Boden waren zwei große Sitzkissen und noch viele Kissen herum. In einer kleinen Metallschale lagen Schokoladenkekse, die direkt neben den Kissen standen. Aus den großen Fenstern konnte man direkt hinaus auf die Ländereien schauen und der Sonnenuntergang war zu sehen.
Glücklich lächelnd sah Rose zu ihrem Freund und umarmte ihn stürmisch. „Vielen Dank Lorcan, das ist toll.“ Sie küsste ihn sanft auf seine warmen Lippen und schloss dabei die Augen. Als sie diese wieder öffnete nahm Lorcan ihre Hand und führte sie zu den Kissen. „Setz dich. Magst du ein paar Kekse?“, bot er ihr an. Rose nickte und setzte sich. Die Kissen waren gemütlich und die Kekse lecker. Was soll als nächstes geschehen?
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