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Fanfiction

Wo die Liebe hinfällt - Kapitel 2.

von Harry Weasley

Kapitel 2 Wo die Liebe hinfällt

Kurz nachdem Hermine mit Spülen fertig war, ging sie in Wohnzimmer wo sie Draco auch antraf. „Hey, Na schon umgeschaut?“, fragte sie. „Hm.. eine Frage hätte ich. Wie lange kann ich bei dir bleiben?“ „Gute Frage. Also meine Eltern sind ja die ganzen Ferien nicht da also wenn du willst kannst du so lange hier bleiben! Aber nur wenn nicht plötzlich wieder der alte Draco zum Vorschein kommt.“ „Nein, eigentlich hatte nicht vor wieder der Alte zu werden. Schließlich würde ich mir nur wieder Feinde machen! Ich weiß es hört sich komisch an aus meinem Mund, aber wollen wir es versuchen als Freunde?“, fragte wirklich Draco Malfoy, Hermine Granger. „Ähm... es überrascht mich jetzt schon ein bisschen, aber ja wir können es versuchen.“, grinste Hermine und ohne groß zu überlegen umarmte sie Draco. Als ihr es bewusst wurde was sie tat, schreckte sie zurück. „Sorry, aber das bin so gewöhnt, bei Freunden!“, zwinkerte sie. Etwas in ihr machte ihr ein ungutes Gefühl, es war das Gefühl, dass ihr diese Umarmung gerade gefallen hat.
„Kommst du mit, ich muss die Pferde auf die Weide bringen!“ „Gerne ich hätte nicht gedacht, dass eine Hermine Granger etwas anderes macht als lesen.“lächelte Draco, was Hermine schon wieder aus dem Konzept brachte. Sie beschleunigte ihre Schritte.
Mittlerweile standen sie vor dem Stall und Hermine ging rein. „Was soll ich machen?“, fragte Draco sie voller Tatendrang. „Wie wärs damit, wenn du Donner mit bringst. Ich geh mit Alice voraus. Und dann können wir, mal sehen ich weiß noch nicht.“, grübelte Hermine. „Okee. Das erste ist mir klar, aber das zweite verwirrt mich!“ „Das musst du auch nicht verstehen, ich tu es ja selber nicht ganz. Habe eben nur laut gedacht!“ Das brachte Draco zum Lachen doch gleich darauf wurde er wieder ernst und sagte: „Hätte ich gewusst, dass man sich mit dir richtig unterhalten kann, dann hätte ich schon viel früher meine Feindschaft begraben!“, als Hermine das hörte, war ihr klar, dass noch interessante Ferien bevor standen. Und zum anderen dachte sie darüber nach, ob das alles richtig war was sie hier tat. Immerhin war es ihr Ex- Erzfeind mit dem sie sich ausgelassen unterhält.

Nachdem sie die Pferde raus gebracht haben, gingen sie wieder rein. Im Wohnzimmer sahen sie eine weiße Eule sitzen. „Hedwig! Was machst du denn hier?“, staunte Hermine. Und als wenn die Eule verstanden hätte flog sie auf Hermine zu und setzte sich auf ihre Schulter und begann zu klackern. Hermine nahm ihr den Brief ab und fing an zu lesen:

Liebe Hermine,
ich habe gehört du hast die ganze Ferien sturmfrei, da dachten Ginny und Ich, dass wir ja zu dir kommen könnten. Hier im Fuchsbau fällt mir die Decke auf den Kopf, hier herrscht nur noch schlechte Laune.
Schreib uns einfach. Hedwig wird warten.
Haben dich lieb Harry und Ginny


„Das ist gar nicht gut!“, überlegte Hermine laut. „Es kommt darauf an ob du willst, dass Harry und Ginny her kommen?“, schaute Hermine Draco an. „Hmm, also ich habe nichst dagegen, aber können sie dann noch warten bis wir uns überhaupt richtig verstehen. Wir sind ihnen doch so oder so schon genug Antworten schuldig.“, sagte Draco.
„ja natürlich. Das wollte ich auch vorschlagen!“ Also schrieb sie erstmal eine Absage.

Lieber Harry, es tut mir leid, aber ich habe Besuch. Und der möchte sich erstmal etwas einleben bevor ihr zu mir kommt.
Bitte versteht es. Der Besuch war für mich auch mehr als überraschend!
Hab euch auch lieb!xxx Hermine


„Hoffentlich sind sie nicht sauer!“, grübelte Hermine. „Werden sie schon nicht!“, antwortete Draco. „Hab ich dir überhaupt schon gezeigt wo du schläfst?“, fiel es Hermine da ein. „Nein hast du nicht. Kommode und ein Schreibtisch. Und es gab eine Tür, die zum Balkon führte. Die Möbel waren auch alle sehr dunkel, was gut harmonierte.
„Du kannst deine Sachen auspacken. Wenn du etwas hast was gewaschen werden muss, dann packe es bitte ins Bad. Wenn du so weit bist, komm doch einfach wieder runter.“, erklärte Hermine ihm alles.
Aber das kannst du ja jetzt machen!“ Und so gingen sie hoch in den ersten Stock. Diesmal hielt Hermine gleich nachdem sie die Treppe hoch kam und öffnete eine Tür. „Das ist ein Zimmer!“, Draco staunte nicht schlecht. Es war licht durchflutet. Der Fußboden war mit dunklem Parkett ausgelegt. Die Wände dagegen waren in einer Art Champagner Farben gestrichen.
Das Bett, wo locker 2 Personen drin Platz fanden, stand versteckt hinter einer Art Raumtrenner. Als Draco diesen Gedanken fasste, hätte er sich selbst Ohrfeigen können, er war doch nicht hier um mit Hermine rum zu machen. Er schaute sich lieber weiter das Zimmer an. Da stand noch eine kleine
In der Zwischenzeit ging sie wieder runter und sah, dass schon wieder eine Eule da war. Diemals eine pechschwarze Schleiereule. Dieses schöne Tier hatte sie noch nie gesehen, aber der Brief war an sie. Die Schrift war eindeutig von einem Mann obwohl, sie schön geschwungen war. Zuerst ab sie der Eule einen Keks dann öffnete sie den Brief.

Hermine,
es kommt dir bestimmt komisch vor von mir Post zu bekommen da wir uns ja lediglich aus dem Arithmantik Unterricht kennen. Aber ich wollte wissen ob Draco schon bei dir angekommen ist. Er ist vor ein paar Stunden hier aufgebrochen und sah zu dem Zeitpunkt sehr mitgenommen aus, ich habe nicht raus bekommen was er hat, deswegen bitte ich dich, ihm mal auf den Zahn zu fühlen. Ich, als bester Freund mache mir Sorgen.
Antwortete mir so schnell du kannst.
Liebe Grüße Blaise Zabini


Hermine war erstaunt, dass sich Blaise an sie wendete, weil bei Draco nicht weiter kam. Doch nahm sie einen Stift zur Hand und antwortete.

Blaise,
Draco ist bereits seit um 8 Uhr bei mir. Und danke für den Hinweis, ich werde versuchen mit ihm zu reden. Doch wenn er dir nicht sagt, was los ist dann denke ich nicht, dass er mir etwas anvertraut. Ich werde dir schreiben, wenn er etwas erzählt.
Liebe Grüße Hermine Granger


Dann band sie der Eule das Pergament um und schickte sie los. „Du bekommst aber oft magische Post!“, hörte sie Draco ganz nah hinter sich. Also drehte sie sich um, um ihm ins Gesicht zu schauen wenn sie sprach. Doch das er so nah stand hätte sie nicht gedacht. Und so rannte sie voll in ihn rein. Er hielt sie fest. Und da spürte Hermine wieder das Gefühl, dass sie sich so geborgen fühlt. Auch Draco wollte die Umarmung nicht beenden, weil er es genoss Nähe zu spüren. Und die von Hermine gefiel ihm besonders gut. Sie roch so gut. Da meldete sich sein Gewissen. 'Wenn du so weiter machst, bist auf dem besten Weg dich in Sie zu verlieben!' Und das allerbeste war ja , dass er es nicht mal abstoßend fand. So wie vor noch ein paar Wochen, Monaten. Zum ersten Mal wusste er wieso Menschen die ihre Gefühle zeigen, besser dran sind, als welche die alles immer für sich behalten.

In dem Moment löste sich Hermine von ihm. „Ich geh dann mal und werde Mittagessen machen. Hast du einen besonderen Wunsch?“, fragte sie. Am liebsten hätte er gesagt Ja dich einfach weiter halten, aber das ging einfach zu weit. „Nein habe ich nicht, aber diesmal helfe ich dir. Kann ja wohl nicht angehen, dass du alles alleine machst!“, grinste er stattdessen und ging auch in die Küche.
Hoffentlich glaubte Hermine ihm, denn er wollte nicht, dass sie die Vermutung hegte, dass er was böses wollte oder sie demütigen. Das lag ganz und gar nicht in seinem Interesse. Aber wenn er ehrlich war, würde er auch misstrauisch sein, wenn man ihm erklären wollte, dass sein Vater Muggle liebt. Nur das es bei seinem Vater unmöglich, aber bei ihm nicht. Nicht mehr.

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