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Fanfiction

Hailie Potter_hp2 und dm 1+1 - Das sechste Jahr und das Abenteuer geht weiter - „Das ist nicht wahr!“

von Diane Malfoy

Offiziell ist es mein 18. Kapitel zu der Geschichte von Hailie Potter, also bitte nicht verwirrt sein. Ich mache nur so weiter weil es einfacher ist fĂĽr mich die Kapitel auseinander zu halten. Also entschuldigt!^^ *verbeug*

Viel SpaĂź beim Lesen!

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Kapitel 18: „Das ist nicht wahr!“

Die Weasleys begleiteten Harry und Hailie zur Winkelgasse, da es für beide Potter alleine zu gefährlich gewesen wäre und da die Familie natürlich ebenfalls dorthin musste, um einzukaufen. Sie alle warteten auf den Spezialwagen, mit dem Harry und Ron schon mal im zweiten Schuljahr gefahren sind, und fuhren mit diesem in die Winkelgasse.
Mrs. Weasley, Mr. Weasley, Ginny, Ron, Harry, Hermine und Hailie fuhren mit. Die kleine Gruppe trennte sich. Mrs. und Mr. Weasley gingen mit Ginny und Hailie zu Flourish & Blotts und Harry ging gemeinsam mit Ron und Hermine zu Madam Malkin. Während Ginny, Hailie, Mr. und Mrs. Weasley sich durch Menschenmassen drängten und Schulbücher zusammen trugen, traf Harry mit seinen Freunden in dem Umhangladen auf Draco Malfoy und seine Mutter Narzissa Malfoy. Doch von Diane, nach der sich Harry für einen Moment umsah, war keine Spur.
Malfoy protzte mal wieder mit Vollblut und ließ seinen Lieblingsspruch fallen: „Dreckiges, wertloses Schlammblut!“ Doch schockierend war eher, dass seine Mutter sich ihm anschloss, obwohl sie so warm blickte wie Diane. Die Malfoys verließen den Laden. Harry bat seine Freunde Hailie nichts zu erzählen.

Die Gruppe vereinte sich wieder und ging zu Weasleys Zauberhafte Zauberscherze. Dort trafen Fred und Hailie aufeinander und umarmten sich. In diesem Moment fragte sich Ron in Gedanken, was Fred hat was er selber nicht habe. Fred zeigte Hailie den Laden und die anderen Räume.
In just dem Moment als Ginny sich die Minimuffs, kleine selbst gezüchtete Tiere, die aussahen wie Fellknäuel, ansah entdeckte Harry wie Malfoy in Richtung Nockturngasse lief. Kurz darauf verschwanden Harry, Ron und Hermine unter dem Tarnumhang.
Die drei folgten ihm und ihnen, nein eher Harry, fiel das merkwürdige Benehmen von Malfoy auf, wie er dem Ladenbesitzer von Borgin und Burkes drohte und aus dem Laden wieder verschwand. Auch diesmal bat Harry seine Freunde Hailie nichts zu erzählen.
„Warum eigentlich?“, fragte Ron.
„Jetzt sei nicht so taktlos, Ron. Harry weiß, was er tut, oder Harry?“, antwortete Hermine.
Harry blickte beide verwundert an, fing sich wieder und nickte. „Es ist sehr wichtig!“ Nach einer kurzen Pause fügte er noch hinzu: „Ich sage es ihr selbst, aber später!“
Danach gingen sie wieder zum Laden. Keiner merkte, dass sie weg waren und so ging die kleine Gruppe wieder zurĂĽck zum Fuchsbau.

Harry, Hermine und Ron freuten sich auf die Schule. Hailie freute sich auf Draco, aber lies es sich nicht anmerken und tarnte das FreudegefĂĽhl als das fĂĽr ihr Wiedersehen mit Diane. Auch Harry freute sich heimlich auf die immer gut gelaunte Diane.
Harry fiel auch auf, dass seine Schwester zweimal täglich einen Brief bekam, der von einer feuerroten Eule gebracht wurde. Immer wenn die Eule kam flüsterte Hailie genervt und wütend: „Firel!“. So hieß die Eule, die Nate gehörte. Hailie war immer noch sauer auf Nate und verbrannte einen Brief nach dem anderen.
Und endlich kam der heiĂź erwartete Tag. Alle machten sich schnell fertig und fuhren mit dem fliegenden Auto zum Gleis 9 Âľ.

Harry und Hailie saßen alleine in einem Wagon. Er überlegte und kam zum Entschluss, Hailie alles zu erzählen.
„Hailie!“
Hailie schaute ganz aufgeregt aus dem Fenster und träumte. Sie drehte sich zu Harry, als dieser sie ansprach. „Was ist?“
„Es geht um Malfoy!“, sprach Harry ernst.
Hailie lächelte und antwortete: „Keine Sorge Harry! Ich mach, dass ihr euch vertragt und dann ist alles wieder in Ordnung!“
„Darum geht es gar nicht!!!“, Harry schien aufgewühlt und wurde lauter.
Hailies Lächeln verschwand. „Was dann?“, fragte sie überrascht.
Harry hatte nicht nachgedacht. Es platzte aus ihm heraus. Plötzlich sagte er: „Er ist ein Todesser!“
Kurze Zeit später hatte Harry von seiner Schwester eine Ohrfeige bekommen. Er blickte in ihre tränengefüllten Augen und wurde wütend.
„Was soll das?“, brüllte er. „Bist du wahnsinnig?“
„Was sollen diese Unterstellungen? Du kennst Draco doch gar nicht!“, schrie Hailie zurück und wischte sich die Tränen, auch in ihren Augen lag jetzt Zorn. „Spinnst du?! Das ist nicht so eine Behauptung wie „Er hat geschummelt.“, verstehst du Harry? Er könnte wegen dir nach Askaban kommen! Es ist kein Hotel Harry, es ist ein Gefängnis!!!“
Diane war in diesem Moment an dem Wagon vorbei gekommen und klopfte. Sie hörte Hailie brüllen: „Ich will nicht mehr mit dir diskutieren! Ich geh jetzt!“ Die Tür sprang auf und Diane schreckte zurück. Im Gegensatz zu Hailie und Harry, hatte Diane ihren Schulumhang an.
„Hallo Hailie…!“, piepste Diane erstickt. Doch Hailie hatte sie nicht gehört. Hailie stand an der Tür als Harry aufstand und brüllte: „Hailie, komm zurück! Wir sind noch nicht fertig!“
Hailie drehte sich nicht um und schrie nur: „Nein? Also ich hab dir nichts mehr zu sagen, Brüderchen!!!“
Diane wollte auf sich aufmerksam machen, aber keiner von beiden hatte sie gesehen.
Hailie knallte die Tür zu und ging in den Slytherin Abteil zu Draco. Harry sank auf seinen Platz zurück. Vorsichtig wurde die Tür von Diane geöffnet.
„Ha… Harry!“, Dianes Stimme zitterte.
Harry erkannte die Stimme sofort, drehte sich aber nicht um.
„Da… darf ich mich zu dir setzen?“
„Natürlich!“, brummte er.
Diane setzte sich Harry gegenüber und fragte: „Warum habt ihr euch denn gestritten, Harry?“
Harrys Blick verfinsterte sich.
„Tut mir Leid, geht mich ja nichts an!“
Harry seufzte und schüttelte leicht den Kopf. Er schien sich etwas zu beruhigen. „Es ist nichts!“, antwortete er. Es war gelogen, klar. Aber er wollte Diane nicht auch noch gegen sich aufbringen.
Diane nickte. Ihr Umhang verrutschte als sie näher ans Fenster rutschte um rauszublicken und Harry sah einige eigenartige Narben auf ihrem rechten Arm.
„Was sind das für Narben?“, fragte Harry. „Die auf deinem rechten Unterarm!“
Diane erschrak, versteckte ihre Narben und wirkte von einem Augenblick auf den anderen nervös. „Ich… ich sollte jetzt gehen!“, murmelte sie.
„Nein, tut mir Leid Diane! Bitte bleib doch!“, sagte Harry und wurde auch nervös.
Diane blieb. Beide verfielen in Schweigen und hörten den eigenen Herzschlag. Diane war mittlerweile rot wie eine Tomate. Sie machte gerade den Mund auf, um etwas zu sagen, als die Wagontür aufging.

Und so nahm alles seinen Lauf: Harry war bei Slughorn, belauschte später Malfoy, der ihn mit einem Fluch belegte, ihm die Nase brach und im Zug lassen wollte. Und Harry wurde von Snape in die Schule begleitet.
Diane fĂĽhlte Harrys Schmerz, doch war sie noch nicht bereit es weder Harry zu sagen noch Hermine, Ron oder Ginny. Gemeinsam mit ihnen ging Diane in die Schule ohne sich den Schmerz oder ihre Sorge anmerken zu lassen.


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