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Fanfiction

Hailie Potter_hp2 und dm 1+1 - Das sechste Jahr und das Abenteuer geht weiter - Ein neuer Lehrer

von Diane Malfoy

Kapitel 28: Ein neuer Lehrer

Es war eine Woche her nachdem sich Lestat blicken ließ. Hailie sah Draco, wenn sie Glück hatte, einmal täglich, sogar an Samstagen und Sonntagen. Von wegen verlobt, sie dachte an manchen Tagen auch, dass er sie nicht mehr liebe.
Diane und Harry waren immer noch einen Schritt vor der Beziehung entfernt, obwohl beide wussten, dass der jeweils andere ihn mag oder liebt. Diane hätte es am liebsten rausgebrüllt, aber Harry blickte so unsicher, deshalb ließ sie es.
Doch bei Yoru und Ron war das anders. Bei den beiden konnte man sehen, dass sie sich lieben. Sie hielten Händchen, küssten sich und waren unzertrennlich. Hermine war aber nicht eifersüchtig, denn Viktor hatte ihr auch weiterhin Briefe geschrieben und Geschenke geschickt. Sie hatte sogar eine Herzkette von ihm, wo er fast immer drin ist (Foto).

Der Sofortbriefunterricht bei Harry und Diane wurde „erfolgreich“. Harry hatte etwas gelernt und kurz darauf relaxt. Bei Hailie und Draco würde er erst heute anfangen. Es war Sonntag und Ende Herbst. Beide waren in Hailies Zimmer.
„Also beweg etwas ohne Zauberspruch und Zauberstab!“, befahl Hailie. Sie war etwas gereizt, dass der einzige Augenblick, den die beiden miteinander verbringen konnten nur die Lehre für die Benutzung der Sofortpost war.
„Ich zeig’s dir!“
Hailie ließ mindestens 20 Gegenstände in ihrem Zimmer schweben. Sie blickte Draco in die Augen, beide saßen auf dem Boden, und ließ die Gegenstände auf ihre gewohnten Plätze sinken.
Draco war verblüfft.
„Los, du bist dran! Lass den Stuhl schweben!“, sagte Hailie kalt.
Draco fixierte den Stuhl mit seinem Blick und konzentrierte sich. Der Stuhl flog zwei Zentimeter über dem Boden.
„Gut, das reicht. Das üben wir morgen weiter in den freien Stunden. Also hier hast du Papier und Feder! Schreib eine Botschaft und versuch sie an mich zu adressieren.“, sagte Hailie und reichte ihm Papier und Feder.
Draco kritzelte etwas auf das Papier und blickte zu Hailie, er verdeckte extra seine Botschaft. „Und jetzt?“
„Denk an die Person, an den der Brief gehen soll. Und wenn du ein Band fühlst, ist der Brief bei dem Empfänger!“, erklärte Hailie und seufzte.
Draco nickte und schloss seine Augen.
„Ach ja Draco, du musst den Namen laut und deutlich sagen, dann geht der Brief an die Person, die du im Kopf siehst.“, sagte Hailie noch und fuhr fort. „Die Vorübung, also das mit dem Band, ist dazu da, damit der Brief die Person erreicht auch wenn du selbst nicht weißt, wo sie sich aufhält und auch nur an diese Person abgeschickt wird. Also probier mal!“
„Hailie!“, sprach Draco mit geschlossenen Augen und der Brief verschwand und erschien bei Hailie.
Als Hailie draufblickte, musste sie fast weinen. Auf dem Zettel war ein großes Herz. Drin stand „Draco und Hailie“ und untendrunter „…gehören für immer zusammen!“.
„Sorry Hailie, dass ich so lange nicht da war. Jetzt müssen wir uns nicht mehr trennen. Ich liebe dich! Verzeihst du mir?“, sprach Draco und breitete seine Arme aus. Hailie umarmte ihn selbstverständlich.
Und wie könnte sie ihm nach dieser Entschuldigung schon nicht verzeihen?


Beim nächsten Abendessen verkündete Professor Dumbledore etwas von einem Aufsichtslehrer, da er gehört hatte, dass sich Schüler trotz der Gefahr nachts in den Gängen rum treiben.
„Ich darf euch euren neuen Aufsichtslehrer vorstellen. Sein Name ist Lestat Blame!“, sprach Dumbledore und Lestat stand auf.
„Ich freue mich darauf mit euch zusammen zu arbeiten und selbstverständlich die Schule und die Schüler zu beschützen. Danke für eure Aufmerksamkeit!“, und er setzte sich wieder.
(„Du widerliches Monstrum, was hast du vor?“, dachte Diane und brannte vor Wut.) Hermine und Yoru konnten nicht klagen.
„Ist er cool!“, flüsterte Hermine.
„Und so jung!“, entgegnete Yoru. „Jünger als andere Professoren, oder?“
„Hey!“, motzte Ron.
„Sorry Ron!“, antwortete Yoru. „Ich mag doch nur dich. Das weißt du doch!“
„Magst du IHN etwa auch, Diane?“, fragte Ron mürrisch.
„Ich hasse ihn!“, betonte Diane mit Wut. Doch niemandem fiel der Ton auf.
„Nehmt euch mal ein Beispiel an Diane.“, meinte Ron etwas aufgeheitert und aß weiter.
„Ach, du bist doch nur eifersüchtig!“, kicherte Yoru, während Hermine zustimmend nickte: „Ja, ja. Hör auf Yoru, Spielverderber!“
Am Slytherintisch machte Hailie Draco auf Lestat aufmerksam. Draco und Chris schauten fast gleichzeitig zum neuen Lehrer. Danach blickte Draco zu Diane („Du Arme!“) und Chris zu Disuri („Du wolltest doch nur fliehen und er beobachtet dich, obwohl du nichts tatest!“).

Diane blieb noch lange in der großen Halle, diese Situation hatte sie nicht berechnet. Etwas muss unternommen werden und ihr blieb nichts anderes übrig als Chris zu fragen. Die Halle war leer, bis auf Chris, Disuri und Diane waren alle in ihre Gemeinschaftsräume gegangen.
„Und jetzt?“, fragte Diane an Disuri und Chris gewand.
„Woher soll ich das wissen?“, antwortete Chris. „Disuri hör auf…!“ Er nahm sie in den Arm, da Disuri von dem ganzen das Flennen anfing und sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte.
„Ganz toll!“, Diane verfiel in Gedanken. „Er sagte was von einem Sohn!“
Disuri schubste Chris von sich: „Du bist also schuld, dass er hier ist!!!“
Chris landete auf eine der Bänken, als er etwas sagen wollte, begann bereits Diane zu sprechen: „Klärt ihr das. Ich will damit nichts zutun haben!“
Disuri packte sie am Arm: „Von wegen. Du bist eine, von denen, die stark genug sind! Du bleibst jetzt hier!“
Diane riss sich los. „Das ist nicht meine Sache, sondern eure!“, und rannte weg.
„Was soll ich nur tun?“, nuschelte Disuri und ließ sich auf eine Bank nieder und begann erneut zu weinen.
Chris setzte sich neben sie. „Mach dich nicht fertig. Alles wird gut!“, mit jedem Wort wurde er leiser, bis er sie schließlich küsste. Das war das Netteste, was man Disuri hätte sagen können.


Diane ging zum Gryffindorraum und übte mit Harry Gegenstände zum Schweben zu bringen. Harry machte sich gut, war aber an manchen Gegenständen, die größer und schwerer waren, etwas ungeschickt.
„Ich muss heute mal zu Dumbledore!“, verkündete Diane plötzlich.
„Ich auch, gehen wir doch zusammen!“, schlug Harry vor.
„Gut! Tolle Idee!“, antwortete sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Beide gingen hin. Beim Wasserspeier blieben sie stehen und Harry sprach das Passwort.
„Was willst du von Dumbledore?“, fragte Harry, als sie mit der Treppe zum Büro hochfuhren.
„Ich will ihm sagen, dass Lestat einzustellen ein Fehler ist und wenn er in der Schule bleibt, gibt es mehr Tote als in den letzten 1000 Jahren!“, antwortete Diane. „Und du? Oh, wir sind da. Willst du klopfen?“
Harry klopfte an die Bürotür und Dumbledore empfing ihn: „Hallo Harry, ich habe schon auf dich gew… Harry, der Unterricht ist strengst geheim! Das weißt du.“
„Ähm, deswegen bin ich nicht hier…“, stotterte Diane verwirrt.
„Schon gut Professor, ich vertraue ihr.“, antwortete Harry.
Diane errötete leicht. „Wie süß! Danke, Harry!“ Jetzt wurde auch Harry rot.
„Du hattest eine Hausaufgabe, Harry! Hast du die nötigen Informationen?“, fragte Dumbledore.
„Sorry Professor, leider nein!“, nuschelte Harry niedergeschlagen.
„Was für eine Information?“, flüsterte Diane zu Harry.
„Weshalb sind Sie hier, Miss Malfoy?“, meldete sich Dumbledore zu Wort.
„Also… Professor es geht um den neuen Lehrer, den Aufsichtslehrer…“, fing Diane an, doch wurde sie von Dumbledore unterbrochen.
„Ich bin mir im Klaren, dass Ihnen, Miss Malfoy, diese Idee missfällt, da sie es waren, die sich nachts in den Fluren aufhielten…“, antwortete der Rektor.
„Ich meine nur, Sie sollten ein Auge auf ihn werfen Professor!“
„Danke für die Warnung. Und Harry, du sollst raus finden was „Horkruxe“ sind! Vergiss das nicht!“, sprach Dumbledore.
„Horkruxe sind Gegenstände, in denen ein Stück der eigenen Seele beherbergt wird. Um aber ein Stück der Seele überhaupt zu trennen, muss man ein Opfer bringen.“, antwortete Diane wie hypnotisiert. Harry und Dumbledore waren überrascht aber ruhig, als sie das sagte. „Um die Seele zu spalten musst du töten! Das ist die Kurzfassung der Horkruxe!“
Sie drehte sich zu Dumbledore um, der ihr gleicht eine Frage stellte: „Woher hast du dieses Wissen?“
„Mein Vater ist ein Todesser und viele andere aus meiner verfluchten Familie. Nur Onkel Sirius war reinen Herzens. Der Unterricht, der so geheim ist, geht es um Tom?“, antwortete Diane.


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Zitat
Wir haben immer schon gespürt, dass sich zwischen Ron und Hermine etwas entwickelt, obwohl ich und Emma uns dessen nicht bewusst waren. Doch in diesem Film gestehen beide sich das ein. Als Hermine mit Viktor Krum auf dem Weihnachtsball erscheint, kapiert Ron endlich, dass er etwas für sie empfindet.
Rupert Grint