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Muggelkunde für Anfänger - It won't be long...

von holiholly

Der intravenöse Konsum ist wohl die bekannteste Konsumform. Da die zumeist in Europa erhältliche Heroinbase nicht in Wasser löslich ist, braucht man einen Hilfsstoff, um es in Lösung zu bringen. Das Heroin wird mit einer Säure (Ascorbinsäure, in Pulverform oder Zitronensaft) und Wasser gemischt. Zitronensaft ist besonders gefährlich, da hier Partikel in die Blutbahn gelangen bzw. weil es zu einer schwerwiegenden Infektion mit einem Pilz kommen kann. Die Säure bewirkt beim Aufkochen die für die intravenöse Injektion notwendige Bildung eines wasserlöslichen Heroinsalzes.

(Wikipedia)



Als Hermine an einem Freitagabend nach Hause kam, lag James auf dem Bett und schien tief zu schlafen. Vielleicht hatte er wieder zu viel gekifft?

Hermine zog ihren Mantel und die Schuhe aus, dann schwang sie den Zauberstab, damit sich die Küche von selbst wieder aufräumte. James hatte wohl nicht abgewaschen…

Ihr Blick fiel auf ein Fläschchen Zitronensaft, das am Boden stand, das sie in den Kühlschrank zurückstellte.

„Hey, James!“, flüsterte Hermine, als sie etwas später zu ihm ins Bett kroch. Sie legte ihren Kopf neben den Seinigen und schnupperte vorsichtig an seinen Haaren. Hermine war sehr beruhigt, als diese nicht nach Hanf rochen, und legte ihren Arm um James’ Schulter. Dieser machte einen tiefen Atemzug und kuschelte sich im Schlaf an seine Freundin. Hermine lächelte und war ebenfalls bald eingeschlafen.



Am nächsten Morgen war Hermine bereits sehr früh wach. Sie freute sich schon sehr auf die Lektion Muggelkunde, die sie heute unterrichten durfte. Und sie freute sich darauf, ihren wieder besten Freund Ron zu sehen.

Doch James schlief immer noch tief, was etwas verwunderlich war, da er ja bereits geschlafen hatte, als Hermine nach Hause gekommen war.

„James? Liebling?“

Der Angesprochene regte sich schlaftrunken, als sei er eben aus einem wunderschönen Traum erwacht. „Hey, Schatz!“, murmelte er und stieg aus dem Bett. Dann schlurfte er in Richtung Badezimmer davon und kam fertig angezogen wieder heraus. Es kam Hermine vor, als ob er etwas vor ihr zu verstecken versuchte, doch sie konnte sich darauf keinen Reim machen.


Etwas später war Hermine bereits zum Ausbildungszentrum appariert und ging nochmals in Gedanken die geplante Lektion durch: Inzwischen waren ihre Schüler mit allen grundlegenden Dingen der Mugelwelt vertraut. Nun durften sie heute zum ersten Mal an einen Computer und wenn die Zeit noch reichte, vielleicht sogar ins Internet. Und danach… hatte sie Ron zum Essen in ein Restaurant eingeladen! Hermines Herz hüpfte bereits aufgeregt beim blossen Gedanken daran. Sie hatte Ron so lange nicht gesehen, dass sie sich seit den letzten paar Lektionen sehr euphorisch gefühlt hatte. Ein Gefühl, das sie nicht recht deuten konnte, hatte von ihr Besitz ergriffen: Es war wohl eine Art freundschaftliche Liebe.

„Guten Morgen, Miss Granger!“

Die ersten Schüler tröpfelten bereits ein. Ron war wie üblich der Letzte und Hermine stimmte es etwas traurig, dass er nicht gerade glücklich aussah. Sie glaubte sogar, Ron in unbeobachteten Momenten mit sich selbst sprechen zu hören, jeweils in empörter Stimme.

„Herzlich willkommen zu einer weiteren Lektion unseres Muggelkurses!“, sagte Hermine und erhob sich. Sofort waren die anderen still. Sie respektierten ihre Lehrerin als Autoritätsperson, nicht so wie die Hexen und Zauberer aus dem letzten Kurs, den ein paar ganz freche und rücksichtslose Schüler besucht hatten.

„Heute werden wir uns den Computer ansehen!“

Hermine war beruhigt, als keiner der Schüler den Eindruck machte, als ob er noch nie davon gehört hätte.

„Die vorderen fünf Schüler – sie zeigte auf die Angesprochenen - folgen mir nachher. Wir werden die erste Hälfte der Lektion an unseren Computern verbringen. Die zweite Hälfte formt bitte kleine Grüppchen, in denen der Stoff, den ich bereits behandelt habe, repetiert wird!“

Hermine geleitete die erste Hälfte der Schüler in den Informatikraum, wo sich jeder an einen Computer setzte.

„Sind alle bereit? Gut.
Computer gehören zu den Geräten, die nur mit Strom funktionieren. Neuerdings gibt es auch tragbare Computer, sogenannte Laptops, die – ähnlich wie Handys – keine ständige Verbindung mit dem Strom brauchen, jedoch auch aufgeladen werden müssen. Diese Computer hier“ – Hermine ließ ihren Blick durch den Raum gleiten – „sind ein paar Jahre alt. Wenn Sie jemals dazu gezwungen sind, einen Computer zu verwenden, werden Sie höchstwahrscheinlich an einem solchen Apparat arbeiten müssen!“

Hermine zeigte zuerst, wie das Keyboard verwendet wurde, und wie man Gross- und Kleinbuchstaben, Punkte und Striche eintippen konnte. Dann durften sie ihre Computer einschalten.

„Wie seltsam, jedes Mal, wenn ich über etwas in der Muggelwelt staune, kommt es mir vor wie Zauberei!“, sagte John verdattert.

Während die Schüler ihre ersten Schreibversuche im Textbearbeitungsprogramm machten, beantwortete sie die Fragen der restlichen Schüler.

Dann war es an der Zeit zu tauschen und Rons Gruppe durfte an die Computer. Er und ein zwei andere Schüler hatten bereits Erfahrung mit diesen Geräten, und so durften sie einander E-Mails schreiben. Hermine lief vor Freude purpurrot an, als sie Rons Nachricht erhielt, in der er schrieb, er würde sich bereits auf das gemeinsame Essen freuen.

Die Lektion ging unglaublich schnell vorüber. Und dann endlich gingen sie zusammen, Arm in Arm, in ein französisches Restaurant in der Nähe.

„Was wünschen Monsieur, Madame, bitte sehr?“, fragte der Garçon, sobald sie eingetreten waren.

„Die Speisekarte, bitte!“, sagte Ron ein wenig überrumpelt. Sie setzten sich an einen freien Tisch.

„Die Speissekarte isst doch aus Lédèr!“, witzelte der Garçon. „Wir ’aben bessere Speisén als das…“

Ron und Hermine lachten und bestellten zwei Mal Bouillabaisse. Der Garçon wuselte erfreut davon.

„Und, was gibt’s neues?“, fragte Hermine, sobald sie allein waren. „Wie geht’s dir? Heute Morgen hast du gar nicht glücklich ausgesehen!“

Ron seufzte. „Es ist… wegen Lavender!“

Hermine runzelte die Stirne, sagte jedoch nichts. Sie zuckte zusammen, als Ron ihre Hand in seine nahm und ihr in die Augen blickte.

Der Kellner kam mit den Getränken. Ron wartete, bis er wieder weg war, und sagte leise:

„Sie ist schwanger!“

Hermine holte tief Luft. „Von dir?“

„Natürlich von mir, das wäre ja nur noch schlimmer, wenn sie fremdgegangen wäre!“, sagte Ron empört. „Wir sind schliesslich zusammen!“

Hermine versuchte sein Gesicht zu lesen. „Und… dich freut das nicht?“, fragte sie vorsichtig.

Ron verschluckte sich an seiner Limonade. „Ich bin nicht der Typ für Kinder…“, prustete er. Doch Hermine spürte, dass er ihr etwas Wichtiges nicht gesagt hatte.

„Nun, es ist so… ich liebe Lavender nicht wirklich!“, gab er zu. „In Wirklichkeit… liebe ich sie überhaupt nicht!“

„Und wieso lebst du dann mit ihr zusammen?“, fragte Hermine verwirrt.

Ron warf ihr einen vielsagenden Blick zu.

„Ich brauchte jemanden, als… du weißt schon!“

Hermine lief dunkelrot an vor Verlegenheit. Sie wusste, was Ron sagen wollte. Sie hatte ihn damals getadelt und ignoriert, als er zu ihr, Hermine, zurĂĽckkommen wollte. Er war nur mit Lavender zusammen, weil er irgendjemanden an seiner Seite brauchte...

„Verstehe“, sagte Hermine knapp. Sie schluckte. „Und jetzt… behält sie das Baby?“

Ron schloss die Augen. „Ja. Sie will das unbedingt, obwohl die Abtreibung noch möglich gewesen wäre, als sie es mir gesagt hat. Beziehungsweise, als ich es herausgefunden habe! Ich wette, sobald Molly davon erfährt, will sie dass ich Lavender heirate!"

Ron öffnete die Augen, als er ein Räuspern hörte. Der Garçon servierte bereits ihre Bouillabaisse. Als er ihnen einen guten Appetit gewünscht hatte, fragte Hermine sofort:

„Aber Lavender liebt dich, oder wie?“

Ron nickte und tunkte den Löffel in seine Bouillabaisse. „Sie denkt, auch ich sei in sie verliebt. Die ganze Sache ist sehr kompliziert!“

Sie aĂźen einige Minuten schweigsam vor sich hin. Dann flĂĽsterte Hermine:

„Weiss Lavender, dass du in mich verliebt bist?“

Ron schüttelte abermals den Kopf. „Deshalb hab ich ihr auch erzählt, dass deine Kollegin Jane den Muggelkurs leitet. Sie denkt, ich sei jetzt gerade am Einkaufen!“

Hermine mochte es gar nicht, dass Ron seine Partnerin dermassen anschwindelte. „Hör mal, Ron... du hättest Schluss machen sollen! Ich und James haben noch ein Gästezimmer frei!“

Ron schnitt bei der Erwähnung von Hermines Freund eine Grimasse. Hermine konnte es gut verstehen, dass Ron ein wenig eifersüchtig auf James war, schließlich waren sie beide in sie verliebt und somit Konkurrenten!

„Doch jetzt ist es zu spät… es gehört sich nicht, erst seine Freundin zu schwängern und dann abzuhauen. Das war ja auch bei Voldemorts Eltern so und sieh mal, was aus ihrem Sohn geworden ist!“

Ron grinste, beim Gedanken daran, dass sein Kind der neue Du-weißt-schon-wer werden könnte. Aber er wusste, dass sie Recht hatte. Es war zu spät, um sich von Lavender zu trennen.


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