
von holiholly
1. dezember:
vorgestern gig die beule zum glück weg. Meine finger zittern.... ich habe eben eine Flasche Hochprozentigen getriuken. Lavender schläft vor dem fernseher. Ich schiesse mir mal heroin. Ohne geht’s wirklich nicht mehr.
(Lavender, Minuten später.)
Hilfe, zur Hilfe! Nein, das kann nicht sein!
Bitte nicht!
Ich brauch einen Joint. James hat sie mir alle versteckt... zu dumm. Ich sollte was tun... er liegt am Boden und atmet nicht mehr. Irgendwie kümmert mich das nicht – obwohl ich weiß, dass es mich kümmern sollte. Vielleicht ist er – nein, das kann nicht sein. Er ist einfach bloß aufm Trip. „Renervate“ funktioniert nicht. Wenn das Heroin bloßendlich weggehen würde, könnte ich mich wieder normal verhalten. In den letzten Tagen war ich dauernd high. Trips werfe ich nicht mehr ein. Kiffen sollte ich – nur kiffen. Ron, wo ist er? James, wach auf. Er regt sich nicht. Mal schauen ob er reagiert wenn ich ihn schlage. Noch immer nichts. Wenn ich die Polizei rufe, nehmen sie das Zeugs weg und wir müssen Buße bezahlen. James wacht sicher wieder auf. Sieht so auf, als ob er sich eben einen gespritzt hat – neben ihm liegt sein Tagebuch, oder was... sollte ich es lesen? Er hat eben noch geschrieben. Nein, ich schließe es und lege es in die Ecke. Jetzt decke ich James zu... dass er sich nicht auskühlt. Ich frage mich, ob das Zeug...
Ron! Wo bist du? Wenn hier bloß irgendwo eine Eule wäre, dann könnte ich ihm schreiben. Nein, der Teufel Hermy ist ja bei ihm. Würde mich nicht wundern wenn Hermy nicht längst auch schwanger wäre. Am Schluss hat mich Ron nur ausgenutzt. Haha, das wäre noch was!!
Ich schaue in den Spiegel. Was sehe ich? Meine Pupillen sind wieder beinahe so groß wie früher- wie ist das überhaupt normal? Die Wunden im Gesicht hab’ ich gestern weggezaubert. Woher kamen die noch mal? James hat mich geschlagen, weil er mir die Dinger wegnehmen wollte. Verdammter Arsch! Ich liebe ihn. Vielleicht sollte ich einen Trip nehmen, dann werden meine Augen wieder normal groß- vielleicht gleicht das sich ja aus, Heroin und der Trip. James denkt tatsächlich, ich hätte mich prostituiert. Stimmt nicht. Ich war in der Oxford Street unterwegs und da hat mich ein Typ angesprochen. Er schien sehr reich zu sein. Damals war ich überhaupt sehr nüchtern. Also hat er mir zweihundert Pfund versprochen, wenn ich ihn „verwöhne“, so hat er es ausgedrückt. Eigentlich habe ich nicht gedacht, dass er mit mir schlafen will, aber so ist es am Schluss rausgekommen. Einige Narben hat er auf meinem Unterkörper zurückgelassen – ich glaube nicht, dass James sie gesehen hat. Allerdings hab ich gleich gekifft, als ich nach Hause kam, und bin aufs Bett gelegen. Am nächsten Tag hab ich die Wunden weggezaubert.
Endlich komme ich runter von dem Heroin. Endlich! Aber ich vermute, dann werde ich mich wieder schlecht fühlen. Hätt ich doch nie damit angefangen. Ob es irgendwo was zu Essen hat? Wenn wir Heroin nehmen, dann reicht eine Mahlzeit Cornflakes pro Tag.
James rührt sich noch immer nicht. Ich glaube, ich bin langsam aber sicher down. Ich rufe mal dem Notarzt an – James hat mir erklärt, wie das Telefon funktioniert.
Hoppla, der Hörer liegt gar nicht auf der Gabel. Ich tippe die Nummer ein. Und warte. Notruf, meint eine monotone Stimme. Ich räuspere mich.
„Hier ist Lavender – Brown, ich ... mein Freund bewegt sich nicht mehr!“ Das war es. Jetzt muss ich nur noch die Drogen verstecken und die Wohnung aufräumen.
„Können Sie die Umstände schildern, Miss?“
Mein Gehirn arbeitet. Was will der nur wissen?  „Also... ich war im Schlafzimmer, und als ich gesehen habe, dass James am Boden liegt und sich nicht mehr bewegt!“ Hach, ich kann wieder normal reden. Der Spiegel sagt, die Pupillen sind wieder normal gross. Hach, wie schön.
„Hat er irgendwelche Rauschmittel – Alkohol, Drogen, Medikamente... – genommen? Ist er allergisch auf etwas? Wissen Sie das?“
„Ich weiss nicht...“, sage ich. Ich meine, wieso solle ich denen unter die Nase reiben, dass wir zwei die letzten drei Monate durchgekifft haben? Und natürlich das Acid. Heroin kam erst am Schluss.
Ich nenne die Adresse – zum Glück liegt ein Brief auf dem Tisch, sonst hätte ich mich nicht mehr daran erinnert.
Ich lege auf und betrachte erneut meine Augen im Spiegel. Ich sehe jetzt alles wieder normal. Die Pupillen sind gross . Ich zücke den Zauberstab und verpasse mir eine anständige Frisur. Putze meine Kleidung – mein Shirt hat Brandlöcher, Zitronensaftflecken und ist nicht mehr das neueste. Puh, wenn man high ist, merkt man nicht, wie schlimm man aussieht. Rasch werfe ich ein neues T-Shirt über und ziehe eine schöne Hose an. Schuhe brauche ich nicht.
Dann schwinge ich den Zauberstab und lasse die Wohnung von sich selbst aufräumen. Dass Bett muss gemacht werden. Ich schwinge den Zauberstab, und die letzten Spermaflecken und Überreste von Erbrochenem sind weg. Das Badezimmer! Ich stürze zur Türe und öffne sie. Es stinkt ein wenig. Erneut Zauberstabschlenker – das Bad sieht wieder frisch aus. Das Heroin muss weg! Ich lupfe die Matratze und überlege es mir anders. Die finden es dort. Ich stopfe das Säckchen Heroin in meine Unterwäsche. Die Spritzen müssen auch weg. Ich desillusioniere sie und werfe sie aus dem Fenster. Verdammt, die Sirene. Der Notarzt kommt bereits. Ich stürze auf James zu und versuche einen „Renervate“, erneut, ohne Erfolg. Ich putze den Dreck von seinem Shirt, gerade, als es an der Türe klopft. Ich stürze zu ihr. Und öffne. Viele Männer, ein paar in Krankenhaus-Uniform, kommen im Laufschritt hinein. Sie sehen James und knien sich neben ihn. Ein Mann spricht mich an. Jetzt heisst es, vorsichtig sein.
„Wann haben Sie bemerkt, dass ihr Freund bewusstlos war?“, fragt er. Ich zucke mit den Schultern. „Gerade eben vor dem Anruf.“
Ich brauche Heroin. Mein Körper verlangt danach. Zu dumm, dass ich die Spritze weggeworfen habe. Mir wird schlecht.
Der Mann blickt mich mitfĂĽhlend an. Ob er von dem Heroin weiss? Kaum. Er glaubt, meine Ăśbelkeit kommt von der Trauer um James.
„Sir“, ruft ein Notarzt, der sich über James’ Körper gebeugt hat. Er scheint sehr niedergeschlagen. „Er.. ist tot. Atemstillstand!“
Nie im Leben hätte ich von mir erwartet, dass ich so extrem reagiere. Ich breche in Tränen aus und beginne zu schreien. Dann schlage ich auf die Wand ein. Was genau ich herumbrülle, keine Ahnung. Ein Sicherheitsmann hat mich gefesselt. Das werd ich dem heimzahlen. James kann nicht tot sein! Er hat mir versprochen, auf das Baby aufzupassen, wenn es zur Welt kommt! Und James lügt nie. Also kann er nicht tot sein. Was diese Muggel nur behaupten. Ich hätte im St. Mungo anrufen sollen. Besser gesagt, eine Eule schreiben sollen. Ich habe keine Eule. Der Muggel hält mich noch immer fest und sagt Dinge zu mir, die ich nicht verstehe. Er will mich wohl beruhigen, doch ich glaube, ich bin noch immer noch nicht ganz nüchtern. Ich mache die Augen zu, damit niemand meine Pupillen ansehen kann.
Der Typ, der mich am Anfang befragt hat, spricht leise mit den Notärzten. Sie leuchten James in die Augen und ziehen sein Shirt aus. Was tun die denn? Leichenschändung! Ich beginne wieder zu weinen, und der Typ, der mich festhält, gibt mir eine Pille. Ja, bitte, die will ich.
Ein paar Minuten später fühle ich mich wieder frisch und beruhigt. Wenn James nicht tot gewesen wäre, hätte ich gerne geschlafen. Ich bin müde. Bin ja auch seit vierundzwanzig Stunden wach.
Da, sie schieben James auf eine Tragbare. Und tragen ihn in den Krankenwagen. – Leichenwagen! Ein paar Leute fotografieren den Raum. Sie suchen nach etwas. Ich nicke ein.
Keine Ahnung, wie lange es her ist, seit ich eingeschlafen bin. Jedenfalls weckt mich jemand unsanft.
„Miss Brown?“
Ich schüttle den Kopf. Ich spüre, dass ich auf einer Matratze liege, noch immer gefesselt, im Schlafzimmer. Hätte ich nur meinen Zauberstab. Er liegt unter dem Bett.
„Sind Sie wieder wach?“, fragt der Muggel. Mein Gedächtnis arbeitet, und ich erinnere mich an ihn. Er ist derjenige vom Notarzt vorhin. Ich habe schreckliche Kopfschmerzen. Meine Arme tun weh. Und ich friere.
„Miss Brown, wir haben alles geklärt. Sie sind jetzt sicher. Es wird Ihnen nichts mehr geschehen. Fühlen Sie sich wieder normal?“
Ich schüttele den Kopf. Es tönt ganz so, als ob sie herausgefunden hätten, dass James und ich Heroin und all das genommen haben.
„Wir haben die Drogen beschlagnahmt und werden dafür sorgen, dass Sie in eine Entzugsklinik kommen... ich heiße übrigens Davies.“
Ich werde mir plötzlich bewusst, dass das Heroin nicht mehr in meinem BH steckt, wo ich es hingetan habe. Ich starre Mr Davies finster an.
„Ich wünsche eine Erklärung, was mit James los ist!“, sage ich. „Er hat also Drogen genommen?“
Mr Davies blickt mich mitleidig an. „James Smith, Ihr Freund, hat sich Heroin gespritzt, bevor er gestorben ist. Seine Pupillen zeigen es klar auf. Mehrere Einstichstellen an den Armen zeigen auch, dass er es mehrmals getan hat. Wussten Sie davon?“
Ich nicke. Was sonst?
„Wir gehen nicht von einer Überdosis aus, aber so wie es aussieht, hat er zuvor Alkohol getrunken. Heroin und Alkohol in Kombination sind höchst gefährlich und lösen nicht selten einen Atemstillstand aus.“
Ich fühle wenig Mitleid mit James, schliesslich schmerzt mittlerweile mein ganzer Körper.
My body is aching
Goose-pimple bone
Cant see nobody
Leave me alone.
„Und Sie haben das Heroin geschnüffelt, richtig? Können Sie mir davon erzählen?“
Sieht ihr denn nicht, dass ich am Sterben bin?, denke ich voller Schmerzen. Rettet mich lieber!
Ich lasse seine Worte in meinem Gehirn einwirken, und überlege mir, wieso sie darauf kommen. Geschnüffelt? Dann fällt mir ein, dass ich die Einstichstellen der Spritzen ja immer magisch geheilt habe. Bei James habe ich das auch andauernd, das letzte Mal gestern.
„Ja, geschnüffelt“, keuche ich. Endlich kommt ein Arzt und gibt mir eine Spritze. Die Schmerzen klingen ab. Wurde auch Zeit. Ob er wohl Heroin gespritzt hat? Haha, lustiger Gedanke.
Mr Davies lächelt mir beruhigend zu. „Jetzt geht es besser, was? Bitte erzählen Sie Ihre Geschichte von Anfang an!“
„Wo... ist der Anfang?“, sage ich leise. Will der Typ uns ausspionieren? James ist eh tot, also kann ihn nichts mehr retten.
„Wann haben Sie mit den Drogen begonnen?“, fragt er. Mein Gehirn arbeitet. Wann war das?
„Ich war aus... und habe James getroffen. Im August, oder? Er hat mir ein paar Joints gegeben. Später hat er Acid mitgebracht. Nein... das war bereits am ersten Tag. Und dann Heroin. Reicht das?“
Mr Davies scheint schockiert, wie ich das heruntergehaspelt habe.
„Und wie oft und in welchen Abständen und Konzentrationen haben Sie beide es eingenommen?“
Tolle Frage. Mein Kopf ist nicht so flexibel wie er denkt. Tatsächlich kann ich mich nur an die letzten drei Wochen genau erinnern, den Rest habe ich vergessen.
„Na ja... Heroin: jeden Tag ungefähr ein Mal. Mittlere Dosis, vielleicht. Acid: seltener. Einmal die Woche, mindestens.“
Was will er sonst noch hören?
„Und Cannabis haben Sie auch geraucht, oder?“
„Ja. Oft. Sehr oft. Keine Ahnung. Vielleicht ein paar Stück pro Tag.“
Es waren mehr, aber ich will die Typen nicht erschrecken.
„Alkohol? Zigaretten?“
Das sind doch legale Rauschmittel. Was will er eigentlich von mir?
„Ab und zu Alkohol. Nie sehr viel, außer James eben, wie ich vermute. Ich rauche seit vielleicht zwei Monaten... nicht wirklich viel. Ein Päckchen die Woche.“
Er scheint ein neues Thema anzuschlagen.
„Sie sind im fünften Monat schwanger. Sind Sie sich nicht bewusst gewesen, dass die Drogen eine Gefährdung für das Ungeborene darstellen?“
Die stellen das aber drastisch dar.
„Ja. Was hätte ich sonst tun sollen?“
Er geht nicht auf meine Frage ein.
„Ist das Kind von Mr Smith?“
Ich schüttle den Kopf. „Der Vater hat mich verlassen!“
„Können Sie mir die Adresse ihre Exfreundes geben?“, fragte Mr Davies. Ich habe die schlimme Vermutung, dass er will, dass sich Ron um das Kleine kümmert, während ich im Entzug bin. Schlimme Sache. Ich sage, ich weiss nur seinen Namen – Ron. Rothaarig. Ehrlich gesagt habe ich seine Adresse wirklich vergessen. Mein Gedächtnis ist am Ende.
Er scheint nicht zufrieden. „Ich muss Ihre Familie davon in Kennnis setzen.“
Ich nenne die Namen meiner Eltern. Der Muggel scheint zufrieden. Er wird ihre Namen sowieso nie in der Datenbank der Muggel finden.
„Und Sie werden mich in den Entzug schicken, oder was?“, frage ich leise. Hoffentlich kann ich mich da loseisen.
Mr Davies nickt. „Ihr Freund ist an Drogenmissbrauch gestorben. Deshalb muss ich dafür sorgen, dass Sie davon loskommen und Ihnen nicht dasselbe passiert!“
„Bitte nicht!“, sage ich. Das können die doch nicht tun. Ich werde alleine überleben... mit ein paar Dosen Heroin im Gepäck, versteht sich. Mir wird bewusst, dass ich wirklich abhängig bin. Wäre dieses Schwein Hermine doch nie aufgetaucht...
„Und wie lange wollen Sie mich in der Klinik lassen? Wohin soll ich danach gehen? Ich nehme an, dass Sie diese Wohnung verkaufen...“
Mr Davies lächelt. „Darum müssen Sie sich noch keine Sorgen machen. Unsere Klinik hat ein Resozialisierungsprogramm, das den Patienten wieder einen normalen Einstieg ins Leben ermöglicht.“
Ich möchte die ganze Frage beantwortet haben.
„Also, wie lange, wissen wir noch nicht... das werden die Spezialisten abklären!“
Ich schlucke. Ich will zu Ron zurück. Wenn die mir Rons Liebe garantieren könnten, würde ich sogar mit den Entzugserscheinungen zurechtkommen und nie mehr Drogen in die Hand nehmen.
„Aber was ist mit Jenny?“, frage ich; plötzlich fällt sie mir wieder ein.
Mr Davies blickt meinen Bauch an. „Ihr Kind werden Sie ebenfalls dort gebären. Vorausgesetzt natürlich, die Untersuchungen laufen wie vorausgesehen. Es ist nämlich gut möglich, dass es die Drogen nachhaltig geschädigt haben, und es deshalb - zum allgemeinen Wohl - abgetrieben werden muss!“
Ich schlucke erneut. Das war das Risiko wert gewesen. Ich hatte mit James eben die schönsten Monate meines Lebens verbracht. Hätte ich doch nur das St. Mungo gerufen - jetzt muss ich auch noch mein Kind bei den Muggeln gebären.
Und endlich nehmen sie mir die Fesseln ab. Alle gehen hinaus, mit Ausnahme eines Muggels, der ungefähr in meinem Alter ist und nicht schlecht aussieht... Ich unterdrücke den Wunsch, ihn zu küssen, und lasse mir erklären, dass ich nun Zeit habe, meine Siebensachen zusammenzupacken. Er beäugt mich scharf, während ich Shirts und Hosen und Schuhe und Toilettenartikel einpacke. Will wahrscheinlich sichergehen, dass ich mir keine Drogen spritze. Es leben die Schmerzmittel. Als er gerade nicht richtig hinschaut, hole ich den Zauberstab unter dem Bett hervor. Mist, er hat es bemerkt.
„Was ist das?“, fragt er misstrauisch. Denkt wohl, ich will damit Leute erstechen.
„Mein Zauberstab“, sage ich ernsthaft. Was sonst?
„Alles klar, Sie dürfen ihn einpacken!“, sagt der Muggel und denkt wahrscheinlich, ich hätte mir in meiner Drogenwelt eingebildet, ich sei eine Hexe.
Ich schwenke den Zauberstab. Er liegt bewusstlos auf dem Boden. Ich habe kein Interesse, dass mir fremde Männer dabei zuschauen, wenn ich Tampons in den Rucksack stopfe - danke. Bald habe ich fertig gepackt und erwecke den Typen wieder. Renervate. Er blickt verblüfft auf den Zauberstab, und sagt nichts.
Zum ersten Mal kommt mir die Idee: Ich könnte alle Muggel schocken und fliehen.
Aber der Entzug ist mein Schicksal. Woher soll ich Heroin oder Hanf herholen, wenn sie mir alles weggenommen haben? Wenn ich kein Geld habe? In der Klinik haben sie bestimmt Mittel gegen die Entzugserscheinungen, und die mĂĽssen das bezahlen, da ich ja kein Geld habe.
Also nichts mit Flucht. Ich seufze und folge dem Muggel in ein Auto. Sie werden mich in die Klinik fahren. Ich werde clean werden und Jenny gebären. Dann werde ich mir Ron zurückholen. Vielleicht würde es gelingen.
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