
von Lily Turner
Vorbereitungen
Es sind bereit ein paar Tage vergangen und Professor Kaiser sitzt im leeren Lehrerzimmer des Hogwarts Gymnasiums.
„Potter aufstehen! Potter komm zur Tafel! Potter komm zur Prüfung! Schlecht Potter! Potter was is mit du? Potter nicht genügend, setzten! Potter ham'n wir en Boscha? Potter…“, spricht Kaiser vor sich hin.
Da kommt eine Kollegin, die Professorin McGonagall, die mit streng hoch gesteckte, grau-schwarze Haare hatte und eine Brille auf der Nase trug, herein und räuspert sich: „Mhm, Herr Kaiser waos mochens denn so ganz allein im Lehrerzimmer?“
„Jo, ah, nix. Ich bereite mich nur auf die nächste Unterrichtstunde vor.“, antwortet der Professor seiner Kollegin.
Diese entgegnet ihm: „Aha, ja dann hoff ich für den Potter das er krank is.“
„Ja, ich auch.“, vermerkt Professor Kaiser kurz, McGonagall lief auf ihren Platz zu und setzte sich.
„Ja, gut Herr Kaiser! Ich müsste jetzt in Ruhe hier die Aufgaben korrigiern! Könnten Sie bitte kurz mal auf's Klo gehen?“
Da klingelte Kaisers Handy (A.N uraltes Ding) und er sagte: „Schau, schau ein Anruf zur rechten Zeit. Ich glaube das trifft sich gut?“
„Jah“, antwortete diese mit einem gekünsteltem Lächeln.
„Sie entschuldigen mich.“, Herr Kaiser ging zur Tür raus und nahm das Gespräch an, „Hallooo? Bussi Tussi! Na hast du am Wochenende Zeit für mich?...Aha, dein Mann ist auf Seminar. Wunderbar, ich bin morgen um 17 Uhr bei dir. Tschüss mit die, tschau mit au!“
Zufrieden pfeifend legte er auf und lief den Korridor entlang, da kam ihm der Direktor Dumbledore mit seinem wallenden, weißen Bart und der halbmond Brille entgegen, dieser rief: „Herr Kaiser?“
„Ah, grüß Sie Herr Direktor!“, begrüßte er ihn zurück und beendete sein Pfeifen
Na, was mochen's am Wochenende?“, wollte der Direktor von ihm wissen.
„Jo ah, ich bereite mich auf den Montag vor.“, antwortete der Gefragte, „Und selber?“
„Wissen's ich hät auf e Seminar müsse, des is aber kurzfristig ab gsagt worn.“, entgegnete er ihm etwas traurig.
Da hatte es Kaiser ganz eilig: „Jo ah, entschuldigen's Herr Direktor, aber ich muss ganz dringend telefoniern.“
Hochdeutsch
Vorbereitungen
Es sind bereit ein paar Tage vergangen und Professor Kaiser sitzt im leeren Lehrerzimmer des Hogwarts Gymnasiums.
„Potter aufstehen! Potter komm zur Tafel! Potter komm zur Prüfung! Schlecht Potter! Potter was ist mit dir? Potter nicht genügend, setzten! Potter haben wir einen Knall? Potter…“, spricht Kaiser vor sich hin.
Da kommt eine Kollegin, die Professorin McGonagall, die mit streng hoch gesteckte, grau-schwarze Haare hatte und eine Brille auf der Nase trug, herein und räuspert sich: „Mhm, Herr Kaiser was machen Sie denn so ganz allein im Lehrerzimmer?“
„Jo, ah, nix. Ich bereite mich nur auf die nächste Unterrichtstunde vor.“, antwortet der Professor seiner Kollegin.
Diese entgegnet ihm: „Aha, ja dann hoff ich für den Potter das er krank is.“
„Ja, ich auch.“, vermerkt Professor Kaiser kurz, McGonagall lief auf ihren Platz zu und setzte sich.
„Ja, gut Herr Kaiser! Ich müsste jetzt in Ruhe hier die Aufgaben korrigieren! Könnten Sie bitte kurz mal auf's Klo gehen?“
Da klingelte Kaisers Handy (A.N uraltes Ding) und er sagte: „Schau, schau ein Anruf zur rechten Zeit. Ich glaube das trifft sich gut?“
„Jah“, antwortete diese mit einem gekünsteltem Lächeln.
„Sie entschuldigen mich.“, Herr Kaiser ging zur Tür raus und nahm das Gespräch an, „Hallooo? Bussi Tussi! Na hast du am Wochenende Zeit für mich?...Aha, dein Mann ist auf Seminar. Wunderbar, ich bin morgen um 17 Uhr bei dir. Tschüss mit die, tschau mit au!“
Zufrieden pfeifend legte er auf und lief den Korridor entlang, da kam ihm der Direktor Dumbledore mit seinem wallenden, weißen Bart und der halbmond Brille entgegen, dieser rief: „Herr Kaiser?“
„Ah, grüß Sie Herr Direktor!“, begrüßte er ihn zurück und beendete sein Pfeifen
Na, was machen Sie am Wochenende?“, wollte der Direktor von ihm wissen.
„Jo ah, ich bereite mich auf den Montag vor.“, antwortete der Gefragte, „Und selber?“
„Wissen Sie ich hätte auf ein Seminar müsse, das ist aber kurzfristig abgesagt worden.“, entgegnete er ihm etwas traurig.
Da hatte es Kaiser ganz eilig: „Jo ah, entschuldigen Sie Herr Direktor, aber ich muss ganz dringend telefonieren.“
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Ich hoff es hat euch wieder gefallen
Freu mich über Kommis
LG Eure Lily Turner
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