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Die Schulleiterin - Erinnerungen

von tini-wini84

Nachdem Ginny und ich mit den Album fertig waren, zog ich mich auf unser Zimmer zurück, um nachdenken zu können. Der Brief von Minerva und vor allem dessen Inhalt gab mir zu denken. Fieberhaft überlegte ich, was in Dumbledores Testament stand und auch wie es mit Hogwarts weitergehen sollte. Die Eltern waren sicher nicht erfreut, ihre Kinder an einer Schule zu wissen, an der ein Lehrer und obendrein noch Deatheater den Schulleiter getötet hatte.

Plötzlich viel es mir wieder ein. Hatte es etwa etwas mit den Heiligtümern des Todes zu tun und dem Versprechen, das ich Dumbledore gegeben hatte? Er hatte mich gefragt, was ich über sie wusste und wir waren zusammen in Godric's Hollow gewesen. Ich erinnerte mich an das Gespräch. Es war mir eher unverständlich gewesen, was Dumbledore von mir wollte. Ich versuchte den genauen Wortlaut wieder in mein Gedächtnis zu rufen. Er hatte gesagt, er wisse, wo sich die Heiligtümer befänden. In Gedanken formte sich die Situation, die schon fast ein Jahr zurück lag. Professor Dumbledore hatte mich in sein Büro bestellt. Wir saßen uns an seinem Tisch gegenüber. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte er kränklich und schwach ausgesehen.

„Es wird der Tag kommen, an dem ich nicht mehr da bin. Deshalb muss ich mein Wissen an vertrauenswürdige Personen weitergeben, bei denen ich mir sicher bin, sie werden mein Vorhaben fortführen. Fakt ist, dass wir Voldemort vernichten müssen. Zu welchem Zeitpunkt ist noch unklar. Es gibt eine Prophezeihung, die besagt, dass Harry und Voldemort sich begegnen werden und gegeneinander kämpfen. Harry weiß davon und wird sein Schicksal annehmen, da bin ich mir sicher. Er ist jedoch noch nicht bereit, alle Informationen zu erhalten, die er braucht, um Voldemort besiegen zu können.“ Ok, das war eindeutig zu viel. In meinem Kopf waren tausend Fragezeichen und ich versuchte Ordnung in das Chaos zu bringen. Nach einer kleinen Pause setzte Dumbledore seinen Monolog fort: „Auch die Heiligtümer werden dabei eine Rolle spielen. Ich kann und werde sie Harry jedoch nicht auf einmal geben können. Die Gefahr, dass er ihrer Macht erliegen könnte, wäre zu groß. Ich will, dass er überlegt und besonnen handelt und ihrem Geheimnis selbst auf die Spur kommt. Und dabei werden Sie mir helfen, Sinead.“ Ich hatte nur meinen Namen gehört und war so wieder in die Realität zurück gerufen worden. Natürlich hatte ich alles gehört, was er gesagt hatte, aber es war so unglaublich und absurd, dass ein sechszehnjähriger Junge den mächtigsten schwarzmagischen Zauberer aller Zeiten besiegen sollte, dass ich sprachlos war.

Danach hatten wir über den Schnatz gesprochen, in dem Dumbledore irgendetwas verstecken wollte.
Ich starrte mit offenem Mund und weit aufgrissenen Augen ins Leere. Es war als wäre ich wieder in seinem Büro. Er hatte mir das Versprechen abgenommen, mich darum zu kümmern, dass sein Testament eingehalten würde. Würde er etwa mir die Heiligtümer des Todes vermachen, damit ich Harry im Kampf gegen Voldemort unterstützen könnte? Schon damals war ich mir sicher gewesen, dass Dumbledore nicht nur wusste, wo sich die Heiligtümer befanden, sondern sie bereits besaß. Aber warum um Himmels Willen hatte er Voldemort nicht selbst damit besiegt, als er noch die Chance dazu gehabt hatte?
Fragen über Fragen, Dumbledore hatte schon immer in Rätseln gesprochen und ich hoffe, dass wenigstens sein Testament Licht ins Dunkle bringen würde. Vielleicht wusste Minerva mehr und hatte uns deshalb nach Hogwarts bestellt.

"Hier bist du!" Charlie lugte durch die Zimmertür und kam dann langsam zu mir. Er setzte sich auf die Bettkante und streichelte mir über die Wange. "Du denkst an morgen, oder?" - "Ja, mir geht Minervas Brief nicht aus dem Kopf. Hoffentlich bleibt Hogwarts geöffnet." - "Ich denke schon. Es war immer Dumbledores Wunsch, dass Hogwarts geöffnet bleibt, solange auch nur ein Schüler kommen will. Außerdem sind die Schüler dort sicherer als zu Hause." - "Ja, vielleicht hast du recht. Lass uns runter gehn, Molly wartet sicher schon mit dem Essen auf uns."


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