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Fanfiction

Die Schulleiterin - Dumbledores Testament

von tini-wini84

Kurz vor 11 Uhr stiegen Charlie und ich aus dem Kamin im Schulleiterzimmer. Die anderen Lehrer waren bereits anwesend, Minerva saß auf Dumbledores Stuhl: "Guten Morgen. Nun ich denke, dann können wir beginnen." Sie blickte in die Runde. "Wie ihr wisst,wird Dumbledores Testament vom Ministerium geprüft. Es wird jedoch heute hier eintreffen und vollstreckt werden." Sie machte eine kleine Pause und es war ihr anzumerken, dass ihr nicht wohl bei der Sache war. "Doch bevor es soweit ist, müssen wir die Personalfrage klären." - "Was ist mit den Schulräten? Müssen die nicht normalerweise anwesend sein?", quiekte Flitwick. "Normalerweise ja, Filius", entgegenete Minerva, "jedoch hat der Minister die Erlaubnis erteilt, dass dazu der Orden des Phönix befragt werden sollte und nicht die Schulräte. Man weiß nie, wo Voldemort überall seinen Zauberstab hat. Immerhin war Malfoy auch Schulrat. Außerdem befürchtet Scrimgeor eine zeitnahe Übernahme des Ministeriums. Er hat mit Moody vereinbart, dass der Orden des Phönix ab dem neuen Schuljahr sein Hauptquartier in Hogwarts haben wird, damit es wenigstens noch einen Ort in der Zaubererwelt gibt, der nicht von Schwarzmagiern infiltriert ist. Es wird im neuen Schuljahr sehr strenge Kontrollen geben, damit so etwas wie mit dem Verschwindekabinett nicht noch einmal vorkommt." Alle sahen die stellvertretende Schulleiterin erstaunt an. "Der Phönixorden?", fragte Slughorn erstaunt. "Ganz recht, Horace. Sie können uns und den Schülern den besten Schutz bieten. Zudem ist der Grimmauldplatz kein sicheres Versteck mehr, seitdem Sirius tot ist. Die anderen Phönixleute werden später eintreffen, um alles wichtige vorzubereiten. Nun müssen wir uns allerdings zuerst einmal um die Besetzung der Lehrstellen kümmern."

Sie sah nun zu Charlie. "Nun, Mr. Weasley, jetzt komme ich darauf zu sprechen, warum ich Sie eingeladen habe. Ich biete Ihnen die Stelle als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste an."
Es wurde schlagartig ruhig im Raum, so dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Charlie und ich sahen uns an. "Sie haben sich in ihrer Arbeit für den Orden stets als vertrauendwürdig und überaus engagiert erwiesen. Moody persönlich hat Sie vorgeschlagen. Nehmen Sie die Stelle an?" Charlie nickte langsam. "Sehr schön. Das hätte Professor Dumbledore sicher gefreut." Sie warf einen wehmütigen Blick auf dessen Portrait, auf dem er seelig in einem großen Ohrensessel schlummerte. Auch ich sah zu dem Portrait und glaubte gesehen zu haben, dass Dumbledore keinesfalls schlief, sondern mir fröhlich zuzwinkerte. 'Nein, da habe ich mich wohl geirrt.' Meine Aufmerksamkeit wurde wieder auf Minerva gelenkt.
"Nun, dann heiße ich Sie herzlich willkommen in unserem Kollegium", fuhr Minerva fort. "Is ja ne krasse Sache, Charlie", rief Hagrid freudestrahlend und schleuderte Charlie beinahe vom Stuhl, als er ihm auf die Schulter klopfte. Hagrid hatte Charlie immer gemocht, vor allem aber weil er mit Drachen gearbeitet hatte.
"Wahrsagen teilen sich Professor Trelawny und Firenze", sie nickte den beiden zu, wobei Sybill ein weniger begeistertes Gesicht machte und etwas unverständliches in ihre vielen Tücher flüsterte. "Magische Symbole und deren Bedeutung verbleibt weiterhin ihr Gebiet, Sinead", ich nickte, "Professor Slughorn wird weiterhin den Zaubertrankunterricht übernehmen und die anderen Fächer bleiben ebenfalls so wie bisher besetzt. Zudem werden Tonks, Lupin und Moody spezielle Verteidigungskurse für die volljährigen Schüler anbieten, damit wir auf das schlimmste vorbereitet sind." Professor McGonagall schaute noch einmal auf ihren Zettel, um sicher zu gehen, dass sie auch nichts vergessen hatte. "Ach ja, Hagrid, Sie werden wohl besser ein Zimmer in den Kerkern beziehen, jetzt wo ihre Hütte abgebrannt ist." Hagrid blickte traurig drein: "Ja, Professor."
"Der Minister wird in wenigen Minuten eintreffen", verkündete ein Portrait. "Nun gut, wir hätten ohnehin alles besprochen, liebe Kollegen. Ich schlage vor, dass Hagrid Ihnen, Charlie, schon einmal ihre Wohnung zeigen wird. Ich habe noch etwas mit Sinead zu besprechen." Nach und nach verließen die anderen den Raum und ich fragte mich, was es wohl noch zu besprechen gab. Fragend blickte ich Minerva an. "Es ist eine Anordnung des Ministers."

Da erstrahlte der Kamin auch schon in hellgrünen Flammen und ein großer Mann mit grauer Löwenmähne stieg heraus. "Guten Tag, die Damen." Er verbeugte sich. "Ich habe nicht viel Zeit, kommen wir also gleich zur Sache." Ich wunderte mich, dass der Minister persönlich erschienen war und nicht einen Angestellten beauftragt hatte, Dumbledores Testament vorzulesen. "Nehmen Sie doch bitte Platz, Minister", bat ihn Minerva. "Danke." Scrimgeor zog fünf Pergamentrollen aus seinem Umhang und entrollte die dickste. "Ich werde nun das Testament von Albus Percival Wulfrick Brian Dumbledore vorlesen.

1. Alle meine Besitztümer vermache ich der Schule Hogwarts, auf dass sie dort noch vielen Generationen von Schülern nützlich sein werden.
2. Das Bild meiner Eltern vermache ich meinem Bruder Aberforth.
3. Alles weitere ist in den Pergamenten für Sinead Weasley geborene Kyne, Harry Potter, Ronald Weasley und Hermine Granger aufgeführt. Die letzteren drei Pergamente sollen Sinead Weasley geborene Kyne nach der Testamentsverkündung übergeben werden.

unterzeichnet
Albus Dumbledore
Schulleiter von Hogwarts


Minerva und ich sahen uns an. Sie schien zu wissen, was als nächstes kommen würde. "Fahren Sie fort, Minister."
Scrimgeor erhob sich und wandte sich nun mir zu: "Mrs. Sinead Weasley, hiermit ernenne ich Sie, kraft meines Amtes als Zaubereiminister, zur neuen Schulleiterin von Hogwarts!" Er übergab mir die 4 Pergamentrollen, die mir vor Schreck fast aus der Hand fielen. Ungläubig blickte ich zwischen ihm und Minerva hin und her.


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