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Fanfiction

Die Schulleiterin - Ungebetener Besuch

von tini-wini84

Die nächsten Tage waren alle damit beschäftigt neben dem Schulalltag sich auf Voldemorts Auftauchen vorzubereiten. Keiner durfte das Schloss verlassen, lediglich der Aufenthalt in den Innenhöfen war gestattet. Die Schüler wunderten sich zwar, fügten sich jedoch den Anweisungen.
Ich war auch davon überzeugt, dass Voldemort Dumbldedores Zauberstab wollte. Wir hatten zwar auch um den See Banne gelegt, aber er würde sie durchdringen können. 'Hoffentlich wird er nicht misstrauisch.'

Eine Nacht vor Halloween war es soweit, unsre Geheimnisdetektoren und Feindgläser schlugen bis in die roten Bereiche aus. Zum Glück waren die Schüler bereits in ihren Gemeinschaftsräumen. Die Frage war nur, ob er allein war oder von seinen Deatheatern begleitet wurde. Moody hatte sich bereit erklärt mit anderen Auroren draußen zu wachen. Sie hatten sich in der Nähe des Steinkreises mit Desillusionierungszaubern unsichtbar gemacht. Ich hätte Ihnen gerne beigestanden, vor allem, weil Charlie auch dort unten war und ich schreckliche Angst um ihn hatte. Moody hatte dies jedoch unterbunden, da ich als Schulleiterin nicht gefährdet werden dürfte.
So stand ich nun in meinem dunklen Büro, von wo aus ich eine gute Sicht auf das Geschehen hatte. "Und, ist schon was zu sehen?", meldete sich Dumbledores Portrait gespannt. Ich schüttelte den Kopf, glaubte aber im selben Moment eine dunkle Gestalt in der Nähe des marmornen Grabmals zu erkennen. Auf Geheißen Dumbledores hatte Moody, wenn auch sehr widerwillig, zugestimmt, ihn nur zu beobachten und bestenfalls einzugreifen, falls Tom Riddle Anstalten machen sollte ins Schloss zu gelangen. Wenn er jedoch nur an Dumbledores Grab wollte, so sollten sie ihn gewähren lassen, um ihn nicht zu warnen.
Die dunkle Gestalt schlich leise vom Wald her auf das Denkmal zu. Ich hoffte nur, dass sich alle an die Anweisungen halten würden. Es war sehr gefährlich. Wenn Voldemort mitbekäme, dass seine Anwesenheit entdeckt wurde, so würde es in jedem Fall Tote geben. Offenbar war er allein. Aber auch so war er äußerst gefährlich, vielleicht gefährlicher als in Gesellschaft seiner Gefährten. Wie ich von Dumbledore wusste, konnte Riddle es nicht verkraften, wenn ihm ein Fehler unterlief. "Er ist da", flüsterte ich und sah gespannt durch ein magisches Fernrohr aus dem Fenster, was mir das Gefühl gab, direkt daneben zu stehn, "er scheint tatsächlich den Zauberstab zu wollen." - "Gut", kam es von Dumbledore. Ich erkannte wie Voldemort den Deckel des Grabes per Magie anhob und dann etwas darin suchte. Triumphierend hielt er einen Holzstab in der Hand, der einst Dumbledore gedient hatte. Mit glühend roten Augen erhob Riddle triumphierend die Zauberstabhand und schloss mit einem Schlenker den Deckel. Er sagte etwas, doch ich konnte es natürlich nicht verstehen. Ich müsste wohl warten, bis die anderen von unten kamen und berichten konnten.

Es schien vorüber zu sein und ich erwartete, dass Voldemort sich jeden Moment in Luft auflösen würde, doch dann wandte er seinen Blick zum Schloss. Vor Angst sog ich scharf die Luft ein. "Was ist, Sinead?" wollte der ehemalige Schulleiter nun wissen. "Ich glaube, er will zum Schloss." - "Nun, das dürfte schwierig werden. Außerdem war Hogwarts sein liebster Ort auf Erden, er würde ihn nicht zerstören. Keine Angst." Gespannt sah ich wieder durch das Fernrohr, Voldemort hatte tatsächlich einige Schritte auf das Schloss zu gemacht, hielt nun jedoch inne. Ich sah ihn die Arme ausbreiten, als hoffte er, der allmächtige Merlin würde so in ihn fahren und mit neuer Macht segnen. Er hob ab und schwebte über dem Boden. So hatte ich noch nie jemaden fliegen sehen. "Er fliegt", berichtete ich Dumbledore, "auf den Turm im siebten Stock zu. Gleich wird er die Barrieren erreichen." - "Heben Sie sie auf, schnell", kam es von Dumbledore. Entgeistert starrte ich sein Portrait an. Er nickte. Ich murmelte die Formeln, um den Bann aufzuheben. Es war jedoch so konzipiert, dass er genau nur diese eine Person, Voldemort, hineinlassen und wieder hinauslassen würde, jedoch keine weiteren Personen. So hatten wir es mit Moody für den Ernstfall vereinbart. Ich schickte Moody eine Nachricht per Patronus und eilte dann zum siebten Stock.


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