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Fanfiction

Die Schulleiterin - Der nächste Tag

von tini-wini84

Hey! Nachdem mein PC endlich wieder geht, gibts hier jetz auch ein neues Chap. Danke auch an die wenigen, die mir Kommis schr. Aber: es sind zu wenige! Als Autor brauch man auch mal ein Feedback, vllt kann ich die Geschichte dann noch besser machen oder verändern. Also: SCHREIBT MIR BITTE AUCH MAL EINEN KOMMI !!!

so und jetzt viel Spaß mit dem nächsten Chap!

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Am nächsten Morgen erzählte ich Charlie noch was im Raum der Wünsche passiert war. Allerdings die Version, die ich ihm erzählen durfte. Von dem Horkrux und Rowena Ravenclaw erwähnte ich nichts und er fragte auch glücklicherweise nicht weiter nach.
Nach dem Frühstück machte ich mich schnellen Schrittes auf den Weg in mein Büro. Dort lächelte mich auch schon ein gut gelaunter Albus Dumbledore von seinem Portrait aus an. "Ich werde Harry einen Patronus schicken, damit sie wissen, dass wir einen weiteren Horkrux zerstört haben." Er nickte und ich ließ die silbrige Nebelgestalt eine Nachricht überbringen. Außerdem sagte ich ihnen noch, dass sie sich melden sollten, wenn sie Hilfe benötigen würden. Ich hoffte nur, den Dreien ging es gut und sie kamen mit ihrer Suche voran. In Hogwarts befand sich kein weiterer Horkrux, sonst hätte Voldemort ihn gestern Nacht auch an sich genommen.
Ich hatte schon den ganzen Tag darüber nachgedacht, wie es sein konnte, dass ich eine Nachfahrin Ravenclaws war ohne davon je etwas gewusst zu haben. Dumbledore schien wieder einmal meine Gedanken zu kennen, denn er setzte sein wissendes Lächeln auf. "Ich habe es vermutet, ja. Ich ging hier mit ihrer Großmutter zur Schule, Sinead. Sie hatte einmal erwähnt, dass ihre Familie auf die von Ravenclaw zurück ginge. Aber sie müssen wissen, dass damals viele behauptet haben mit einem der Gründer verwandt zu sein und dies entsprach leider nur in den seltensten Fällen der Wahrheit. Aber nachdem Tom das Diadem nicht anfassen und nur sie es nehmen konnten, bin ich mir sicher, dass Urma damals die Wahrheit gesagt hat." Ich stammte also tatsächlich von einer der berühmtesten Hexen der Geschichte ab. 'War ich deshalb Schulleiterin geworden?' Auch jetzt lächelte Dumbledore wieder: "Naja, eigentlich war dies eher, weil sie sich des Amtes als würdig erwiesen haben. Sie waren mir, dem Orden und der Schule gegenüber immer loyal. Allein das war ausschlaggebend. Sie sind die Richtige für die Stelle. Zweifeln sie nicht daran! Sie stammmen von Ravenclaw ab, allein das beweist, dass es so sein soll, wie es ist." Ich nickte.
Schon länger hatte ich mich damit abgefunden, dass die Verantwortung für diese Schule und ihre Schüler in meinen Händen lag. Gerade in diesen schweren Zeiten war es jedoch keine leichte Aufgabe. Ohne die Unterstützung des Ordens hätte ich es nie soweit geschafft, soviel stand fest. Und natürlich war mir Charlie die größte Stütze. Er gab mir Halt, vertraute mir, stellte keine Fragen, da er wusste, dass ich als Schulleiterin - und sozusagen als Dumbledores rechte Hand - auch Geheimnisse vor ihm hatte und haben musste. Dafür liebte ich ihn so. Wir waren nicht lange zusammen gewesen, als wir geheiratet hatten, aber wir waren einfach füreinander bestimmt gewesen. Dass es so etwas wie höhere Magie gab, die eine Verbindung zwischen zwei Zauberern vorsah, wusste ich von meiner Mum und letztendlich auch von Dumbledore. Die Liebe war einer der stärksten Zauber und hatte sich schon gegen so manches Böse gewehrt. Auch unsere Liebe war stark genug und würde uns gerade deswegen in diesen schweren Zeiten schützen. Ich konnte wegen meiner Aufgaben nicht allzu viel Zeit mit Charlie verbringen, doch ich wusste, dass er das akzeptierte. Als Lehrer für VgddK war er beliebt bei den Schülern und fühlte sich hier ebenso wohl wie ich. Auch dass fast seine ganze Familie hier auf dem Schloss weilte, war wichtig für ihn und gab ihm Kraft. Die Weasleys waren einfach eine tolle Familie, die immer zusammen hielt. Meine eigene Familie war zur Zeit in Südafrika sicher vor Deatheaterangriffen.
Ganz in Gedanken versunken blickte ich aus dem Fenster. Die Herbstsonne stand hoch am Himmel und strahlte über Hogwarts. Es klingelte gerade, als Zeichen, dass nun der Nachmittagsunterricht beginnen würde. Mit einem lauten Plopp erschien Dobby der Hauself und verkündete mit piepsiger Stimme: "Ehrwürdige Schulleiterin, ihr Unterricht hat soeben begonnen, aber die Sechstklässler stehen vor verschlossenen Türen." - "Oh nein!, Das habe ich ja total vergessen." Wie von zehn Riesen verfolgt rannte ich in Richtung meines Klassensaales, nachdem ich mich noch schnell bei dem kleinen Elfen bedankt hatte.


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