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Fanfiction

Die Schulleiterin - Ravenclaws Erbin

von tini-wini84

so, jetz stelle ich noch das Kapitel rein, was eh schon geschrieben ist und hoffe, dass endlich mal mehr Rückmeldungen kommen.

@Denise: is schon ok, immerhin hinterlässt du mir überhaupt Kommis.

Wann und ob ich allerdings weiter schreibe, weiß ich nicht. lg

____________________________________________


Wiedereinmal wusste ich nicht recht wie ich auf die Krankenstation gekommen war. Alles um mich herum war verschwommen. Nach und nach wurde es klarer und ich erkannte Charlie, der besorgt auf der Bettkante saß, mir die Hand hielt und meinen leicht gewölbten Bauch streichelte. "Liebling, was ist passiert?", brachte ich mit zittriger Stimme heraus. "Ich weiß es nicht. Madame Pomfrey meint, es wäre ein Schwächeanfall oder so etwas ähnliches gewesen. Ich habe mir solche Sorgen um euch gemacht. Aber mit dir und dem Baby ist alles in Ordnung, sie kann es sich nicht so recht erklären, was passiert ist." Ich nickte und versuchte mich krampfhaft an etwas zu erinnern. Mir viel das Feuerwerk und der Kuss mit Charlie ein ... und Voldemort. 'Nein, es konnte doch nichts damit zu tun haben. Der einzige, der eine Verbindung zu ihm hat, ist Harry. Was wenn ihm etwas zugestoßen ist?' Ich wollte mich aufsetzen und in mein Büro rennen. Ich brauchte dringend den Rat von Dumbledore. Charlie hatte gemerkt, dass etwas nicht stimmte und drückte mich sanft aber bestimmt in die Kissen zurück. "Sinead Weasley", sagte er in strengem Ton, der so gar nicht nach Charlie klang, "Untersteh dich auch nur einen Fuß aus deinem Bett heraus zu setzen. Die Belange der Schule oder was auch immer es ist, sind niemals so wichtig wie deine Gesundheit und die unseres Babys! Bei Merlin, was habe ich da nur für einen Sturkopf zur Frau! Ich werde hier Tag und Nacht wachen, wenn es sein muss. Werd doch endlich vernünftig!" Er blickte mich traurig an und ich konnte in seinen Augen lesen, dass er eine Heidenangst um mich bzw. uns gehabt haben musste. Ich konnte ihn verstehen. Aber es gab auch wichtigeres. Fieberhaft versuchte ich eine Lösung aus diesem Schlamassel zu finden. Da kam mir eine Idee. "Du hast ja recht, Schatz. Ich mache mir nur Sorgen. Die Zaubererwelt steht kurz vor dem Ruin, wir wissen nicht, was Voldemort als nächstes vorhat. Es tut mir leid, dass du dir solche Sorgen um uns machst. Ich wollte das nicht. Aber ich muss unbedingt mit Dumbledore sprechen!" Ich sah ihn flehend an. Er blieb jedoch hart. "Kommt gar nicht in Frage, du wirst dieses Bett nicht verlassen und wenn ich dich dafür verhexen muss." Ich nahm seinen Arm und merkte, wie er zitterte. Es schien ihm nicht leicht zu fallen, mich so resolut zurecht zu weisen. "Nein, ich will ja gar nicht hier weg. Du könntest mir ja auch einfach Dumbledores Portrait holen, dann kann ich hier vom Bett aus mit ihm sprechen. Es ist wirklich wichtig." Er zögerte, nickte dann jedoch und erhob sich. "Aber nur unter einer Bedingung." Ich sah ihn an. "Du machst nicht zu lange und tritts in den nächsten Monaten etwas kürzer mit deinen Schulleiteraufgaben." Ich nickte: "Einverstanden!"
Er verließ das Zimmer und ich lehnte mich erschöpft in meine Kissen und schloss die Augen.

Plötzlich wurde es kühl im Raum und ich spürte einen Windhauch, der sachte über meinen Arm strich. Ich öffnete die Augen und erkannte Rowena Ravenclaw, deren Geist neben mir stand. Verwundert und neugierig zugleich blickte ich sie an. "Hallo Sinead, es ist schon eine Weile her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben." - "Ja." Ich konnte mir nicht erklären, warum ausgerechnet sie hier her zu mir kam. Es musste wohl wichtig sein. Gespannt sah ich den Geist der ersten Schulleiterin von Hogwarts an. "Nun, du fragst dich sicher, weshalb ich hier bin." Ich nickte und sie fuhr fort. "Nun, es gibt da etwas, was du wissen solltest. Es hat mit deinem Kind zu tun." Mittlerweile bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Ich hatte schon so etwas in der Art befürchtet. "Keine Angst, es ist nichts schlimmes." Sie sah mich mit ihren freundlichen Augen an, was mich wieder beruhigte. "Es wird ein Mädchen und sie hat schon jetzt enorme Zauberkräfte." Ich sah sie ungläubig an: "Woher weißt du das?" - "Nun, du bist meine Erbin. Und auch dein Kind wird meine Linie fortführen. Deshalb bin ich darüber im Bilde. Der Schmerz, den du verspürt hast, war die Zauberkraft, die deine Tochter entwickelt. Das ist ganz normal bei Schwangerschaften von Hexen. Vor allem aber, bei denen, die die Macht ihrer Vorfahren in sich tragen."
Irgendwie kam mir das alles so unwirklich vor. "Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Sie wird gesund auf die Welt kommen. Dafür werde ich schon sorgen." Sie hielt mir ein Fläschchen mit einer rosa Flüssigkeit hin. Ich nahm es entgegen und spürte Wärme, als ich dabei die Hand von Rowena Ravenclaw berührte, was eigentlich nicht sein konnte, da sie ein Geist war. Sie lächelte nur wissend. "Das ist die Verbindung zwischen uns. Sie ist stark, aber bei deinem Kind noch stärker." Ich nickte nur. Zu mehr war ich nicht in der Lage.
"Dies ist ein eigens von mir entwickelter Stärkungstrank, er wird dir helfen wieder zu Kräften zu kommen." Wir vernahmen Schritte auf dem Gang. Es musste wohl Charlie sein. "Ich muss gehen, aber ich werde auf euch aufpassen." Sie strich mir liebevoll, fast wie eine Mutter, über die Stirn und wand sich dann ab. Ihre Berührung blieb noch einige Sekunden an mir haften, löste sich dann auf. Auch Rowena verschwand und die Tür öffnete sich.

"Mit wem hast du gesprochen?", fragte Charlie, der gerade Dumbledores Portrait per Schwebezauber ins Zimmer bugsierte. "Ähm ..." Für einen kurzen Moment überlegte ich, was ich ihm sagen sollte. Dann entschied ich mich für die Wahrheit. "Mit Rowena Ravenclaw." Charlie sah mich an, als wäre ich ein verrückter Bergtroll, der gerade nach einem Elfencocktail verlangt hatte und dabei einen rosa Zauberhut trug. "Es stimmt. Sie ist meine Vorfahrin und auch unsere Tochter trägt ihre Gene."
Charlie ließ sich auf den Stuhl neben meinem Bett fallen, nachdem er Dumbledore auf dem Tisch vor meinem Fußende abgestellt hatte, und fühlte meine Stirn. "Mir gehts bestens, danke", lachte ich, "es ist wahr. Sie sagt, wir bekommen eine Tochter. Mein Schwächeanfall kommt daher, dass sie bereits im Mutterleib große Zauberkräfte entwickelt." - "Aha." Mehr bracht er wohl nach dieser unglaublichen Nachricht nicht heraus. Hilfesuchend sah ich zu Dumbledores Portrait, von dem aus mich strahlend blaue Augen musterten.
"Sie sagt die Wahrheit, Charlie", hörte ich meinen Vorgänger mit sanfter Stimme sagen, "Rowena Ravenclaw ist Sineads Urahnin und damit auch die Schutzpatronin deiner Tochter. Die Zauberkräfte sind besonders bei den Nachfahren von Gründern bereits im Mutterleib sehr stark ausgeprägt. Deshalb war Sineads Zusammenbruch nichts ungewöhnliches." Er machte eine kurze Pause. "Dennoch solltet ihr diese Neuigkeit für euch behalten, sonst halten euch die anderen noch für verrückt!" Charlie nickte.


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