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Fanfiction

Ein bedeutsamer Fisch - Die Lilienblüte und der Fisch

von Elflein

Die Lilienblüte und der Fisch

Horace Slughorn saß an seinem Schreibtisch, kaute auf einer kandierten Ananas und genoss die Stille. Es war der Halloweensbend, im Jahre 1981, die Ananas hatte die Form kleiner Geister, oder Fledermäuse.
Er besah sich die Fotografien seiner Sammlung, alle samt ehemalige Schüler von ihm.
Hach, was sind das doch alles für Prachtstücke, seufzte er und schwelgte in Erinnerungen.
Neben dem Foto einer rothaarigen Hexe stand ein Glas, indem ein Fisch munter seine Runden drehte. Er erinnerte sich noch genau, wie die Hexe mit dem Glas zu ihm gekommen war, nur eine Handbreit Wasser darin, es auf seinen Schreibtisch stellte und ein Blütenblatt hineinfallen lies.
Noch bevor das Blatt der Lilie den Boden berührte, hatte es sich in einen Fisch verwandelt.
5 Jahre war dies nun her, und der Fisch war immer noch munter.
Horace schob sich gemütlich eine weiter Ananas in den Mund, war es doch zu Schade, dass diese beim jährlichen Festessen nicht serviert wurden, und wurde plötzlich überrascht.
Der Fisch, der all die Jahre ohne ein Zeichen von Schwäche gewesen war, verschwand mit einem leisen puff.
Verwundert sah er ins Wasser, das durch einen leichten Rauchschleier getrübt wurde.
Er hatte angenommen dieser Zauber würde auf ewig wären, doch da hatte er sich wohl geirrt.
Doch nichts wehrte ewig, wie er noch erkennen sollte, wieso sollte es hier anders sein?
Betrübt lies er das Glas auf seinem Schreibtisch stehen, in der Hoffnung eine Veränderung vorzufinden, wenn er am nächsten Morgen erwachte.
Auch die Ananas lies er stehen, halb voll die Schachtel, und legte sich schlafen.

Als Horace am nächsten Morgen erwachte hatte er das Gefühl, etwas verpasst zu haben, fühlte sich aber dennoch frisch und munter.
Wehmut kehrte zurück, als sein Blick auf das leere Glas fiel und Horace schüttete das Wasser weg, indem der Fisch so lange gelebt hatte.
Mit federnden Schritten ging er in die Große Halle, in der ausgelassene Stimmung herrschte, sowohl unter Lehrer, als auch unter Schülern.
Dem Wispern entnahm er, dass etwas aufregendes passiert sein musste, und dass der Tagesprophet darüber berichtete.
Vor seinem Teller voller Toast schlug er die allmorgendliche Zeitung auf und sah sofort, was die allgemeine Erheiterung verursachte.
Du-weißt-schon-wer war besiegt worden.
Aufgeregt machte Horace sich daran den Artikel zu lesen.
Das war doch nicht möglich. Angeblich sollte ein kleiner Junge, noch ein Baby, den Sieg über den gefürchtetsten Magier aller Zeiten davon getragen haben.
„Das ist ja unglaublich“, rief er aus. Und der Name Potter klingelte irgendwo in seinen Ohren, irgendwo hatte er ihn schon einmal gehört.
Doch dann wurde er stiller und seine Miene wurde härter, als er die zweite Schlagzeile las.

Lily und James Potter ermordet

Schon wieder der Name Potter, aber schlimmer war das Bild. Diese rothaarige Hexe hätte er überall wieder erkannt.
Lily Evans ermordet, seine frühere Lieblingsschülerin. Horace war bestürzt.
Das allein musste der Grund dafür gewesen sein, dass sein treuer Freund, Francis der Fisch, verpufft war, einfach so. Denn nichts währte ewig. Nicht der Zauber, nicht das Leben dieser wunderbaren Hexe, die mit so entwaffnender Herzlichkeit durch ihr Leben gegangen war.
Das war der Tag, an dem Horace befand, er sei zu alt für diesen Job, zu alt jungen Spunden beizubringen was sie wissen mussten. Es war der Tag, an dem er seine Sachen packte und Hogwarts verlies, der Tag an dem Severus Snape seine Nachfolge antrat.

Ich hoffe es hat euch gefallen. Für Kritik bin ich immer offen.


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