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Fanfiction

Abenteuer Liebe - Die erste Nacht

von Claire Greene

Der Gemeinschaftsraum war proppenvoll. Überall Schüler und Schülerinnen die sich über die Ferien unterhalteten und über die Dementoren. Als wir reinkamen, kam uns Ginny schon entgegen. „Hey, ist ja super dass du in Gryffindor gelandet bist. Herzlichen Glückwunsch!“ sagte sie zu mir und lächelte mich an. Da kamen auf einmal zwei Jungs an, die total gleich aussahen, beide hatten rote Haare und die Umhänge machten auch keinen Unterschied. Sie grinsten mich an. „Hallo. Wir sind Fred und George Weasley, die großen Brüder von Ron und Ginny. Und du bist Claire, richtig? Du hast doch Malfoy im Zug fertig gemacht, oder?“ stellten sie sich vor. „Hi, ehm... ja ich bin Claire und ja ich hab Malfoy im Zug fertig gemacht, wenn ihr das so nennen wollt. Ich hab ihn eigentlich nur geschockt.“ Dann kam noch ein Rotschopf an und stellte sich mit einem recht hochnäsigen und gebieterischen ton vor: „Ich bin Percy, der Schulsprecher und der ältere Bruder von den vieren. Ich möchte dich nur grad mit den Regeln vertraut machen, die du verpasst hast: Zaubern auf den Gängen ist verboten, nachts auf den Gängen herumschleichen auch, es gibt auch einige verbotenen Gegenstände, unteranderem...“ Ron unterbrach ihn „Percy, nichts für ungut, aber wir sind total erledigt. Wir erklären ihr morgen die Regel, okay? Bei dir versteht man das eh nicht.“ Ginny, Fred und George stimmten ihm Kopfnickend zu. Percy schaute sie erst wütend an, dann wirbelte er herum und rufte in den Gemeinschaftsraum: „Okay Leute, alle ab ins Bett!“ Die Menge verstreute sich. „Das gilt auch für euch“ sagte Percy zu uns und zeigte auf die Treppen. „Gute Nacht ihr drei“ wünschte Harry uns. Ron winkte nur müde. Fred und George waren schon wieder am tuscheln, es sah ganz so aus, als ob sie wieder etwas ausheckten. Ich lächelte und antwortete Harry: „Danke, wünschen wir euch auch.“ Und dann waren sie verschwunden. Ginny war auch schon verschwunden, gleich nachdem Percy gesagt hatte dass das für uns auch gilt. „Komm, ich zeig dir unser Zimmer“ sagte Hermine, packte mich am Arm und zog mich die Treppe hinauf. Vor einer Tür blieben wir stehen. Dahinter hörten wir ein leises murmeln: „Ja er ist wirklich Ohnmächtig geworden.“ „Hmm... wem gehören denn dir Koffer. Das da sind Hermines, aber die kenne ich nicht.“ „Wir haben eine neue an der Schule. Vielleicht kommt sie auf unser Zimmer. Ich hab sie gesehen, sie saß bei Harry, Ron und Hermine und sie soll ganz nett sein, sagen zumindest die Weasley Zwillinge und Ginny und Neville.“ Hermine öffnete die Tür und wir traten ein. Im Zimmer standen ein blondes Mädchen und ein schwarzhaariges Mädchen und starrten mich an. „Hi Lavender, hi Parvati. Ich möchte euch unsere neue Zimmergenossin vorstellen, das ist Claire Rodrigues“ sagte Hermine zu den beiden. Dann stellten sich die beiden vor. „Hi Claire, ich bin Parvati Patil“ stellte sich das schwarzhaarige Mädchen zuerst vor. „Und ich bin Lavender Brown“ sagte das blonde Mädchen. Beide lächelten mich an und ich lächelte zurück. „Sag mal, stimmt das, dass du Malfoy geschockt hast? Mitten im Zug?“ fragten sie aufgeregt. Ich beantwortete verlegen: „Ja habe ich, aber auch nur weil er ein echtes Ekel ist und Hermine beleidigt hat.“ Den beiden blieb vor staunen der Mund offen stehen. Hermine kicherte hinter mir. „Naja, morgen ist ein langer Tag. Guten Nacht ihr zwei“ wünschten Parvati und Lavender uns. Wir wünschten ihnen auch eine gute Nacht und gingen ins Bad, um uns umzuziehen. Als wir das Zimmer wieder betraten, schliefen Parvati und Lavender schon tief und fest. „Na, wenn das nicht ein aufregender und ereignisreicher Tag war“ meinte Hermine. Ich lächelte. „Ja das war es. Erst lerne ich euch kennen, dann kenne ich Harry nicht, aber seinen Vater und danach verfluche ich auch noch Malfoy. Ach ja, den Dementoren dürfen wir auch nicht vergessen“ fügte ich hinzu. „Ja das auch. Aber ich rede von was ganz anderem“ sagte sie mit einem merkwürdigen unterton. „Von was denn?“ fragte ich sie verwundert, während ich mich in das Bett neben ihres legte. „Hmmm... ist dir das denn nicht aufgefallen?“ fragte sie mich überrascht, wobei sie sich ebenfalls ins Bett legte und den Kopf auf den linken Arm stützte, um mich besser zu sehen. Ich stützte mich derweil auf den rechten Arm und auf ihre Frage einging: „Von was redest du denn? Mir ist rein gar nichts mehr aufgefallen heute, abgesehen von den Katastrophen!“ „Oh man, du bist echt unaufmerksam. Dass du das nicht bemerkt hast...“ murmelte sie vor sich hin. „Halloho, ich bin auch noch da. Wovon redest du denn überhaupt, ich versteh jetzt gar nix mehr“ äußerte ich mich wütend. Das nervte wirklich, wenn sie erst auf etwas anspielte und danach gar nicht antwortete. „Na gut, na gut ich sag’s dir ja. Also... so wie ich das mitgekriegt habe, konnten einige Jungen nicht die Augen von dir wenden. Sogar Malfoy hat dich angestarrt, aber das könnte damit zusammenhängen, dass du ihn ausgeknockt hast“ teilte Hermine mir mit. Ich glotzte sie verblüfft an. Das glaubte ich einfach nicht. Das war unmöglich. Mich starrte nie ein Junge an. In der Gegend, in der ich vorher lebte, hatte mich nie ein Junge angestarrt und schon gar nicht nachgeschaut. Hermine wollte mich veräppeln, ganz sicher. „Du willst mich auf den Arm nehmen, Hermine. Das kann nicht sein, auf gar keinen Fall!“ widersprach ich sowohl leise als auch heftig. „Nein, tu ich nicht. Soll ich dir Namen nennen?“ fragte sie mich mit einer hochgezogenen Augenbraue. Ich überlegte kurz: „Hm... weiß nicht. Okay ich glaube dir. Aber du musst mir die Namen nennen“ ergab ich mich. „Okay, also da wären schon mal Neville, Cedric Diggory aus Hufflepuff, Fred, George, Ron, Malfoy und Seamus Finnigan. Ach ja, einen habe ich vergessen...“ bemerkte sie geheimnisvoll. Jetzt war meine Neugierde vollends geweckt. „Ja, und wen? Mensch, Hermine, mach’s nicht so dramatisch“ sagte ich erwartungsvoll. Hermine machte eine nervenaufreibende pause bevor sie mit dem Namen rausrückte: „Also gut, es ist......... niemand anderes als.... Harry Potter!“ Sie lächelte vergnügt. Mir klappte vor staunen der Unterkiefer herunter. „Das... das... das ist nicht wahr. Du schwindelst mich an, o...oder?“ informierte ich mich nervös. „Nein, tu ich nicht. Ich hab’s gesehen, während der Zugfahrt, während des Essens, sogar als er uns eine Gute Nacht gewünscht hat. Er konnte nicht einmal den Blick von dir abwenden, er hat dir immer verstohlene Blicke zugeworfen, glaub mir.“ Und ich glaubte ihr. Sie sagte es mir so aufrichtig, dass ich nicht anders konnte als ihr zu glauben. Nach einiger Zeit sagte sie: „Ich versuche jetzt mal zu schlafen. Ich wünsche dir eine gute Nacht, Claire. Bis Morgen!“ „Gute Nacht, Hermine. Und... Danke. Danke das du meine Freundin bist!“ „Hey, kein Problem. Wer will nicht gerne mit dir befreundet sein?“ erwiderte sie lächelnd. Anschließend schlief sie ein. Später, nachdem ich noch eine weile an den Baldachin meines Bettes gestarrt hatte, schlief auch ich ein und ich fiel mitten in einen wundervollen Traum hinein.


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