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Fanfiction

Abenteuer Liebe - Jungs sind wie das Böse- sie lauern überall- I

von Claire Greene

Am nächsten morgen wachte ich früh auf. Lavender war auch schon wach und bemerkte das ich auf wachte. „Guten Morgen Claire. Gut geschlafen?“ „Guten Morgen Lavender. Ja habe ich. Diese Betten sind unglaublich. Wann beginnt denn der Unterricht?“ „Um 9 Uhr. Wir haben aber erst halb 8. Die anderen beiden müssten auch gleich wach sein.“ In dem Moment wachten Hermine und Parvati auf. „Guten Morgen“ sagten sie gleichzeitig. „Euch auch“ wünschte ich ihnen. Lavender und Parvati zogen sich schnell um und verschwanden tuschelnd.
Langsam wurde ich nervös. Die Informationen die gestern Abend bekommen habe waren nicht gerade Hilfreich, im Gegenteil: ich war sowieso schon aufgeregt wegen meinem ersten Schultag an einer neuen Schule. Die Infos machten mich jetzt nur noch nervöser. „Hermine... hab ich noch Zeit zum duschen?“ Hermine, die noch im Bett lag, setzte sich bei meiner Frage und musterte mich besorgt. „Klar. Alles in Ordnung? Du bist total blass und deine Stimme Zittert.“ „Ja, alles in Ordnung. Bin nur ein bisschen nervös, das ist alles. Ist ja mein erster Schultag an einer neuen Schule. Und deine Informationen von gestern Abend machen es ein bisschen schlimmer.“ Ich lächelte schief. „Ach so. Hey, das wird schon. Denk einfach nicht an das was ich dir erzählt habe. Warte mal... ich hab ein tolles Duschgel, das stimmt dich gleich viel ruhiger, glaub mir. Deshalb bin ich vor Prüfungen nicht allzu aufgeregt. Hier, bitte“ Sie warf mir das Duschgel rüber und ich fing es auf. Ich wandte mich zum Badezimmer, nahm mein Shampoo und ein Handtuch aus meiner Tasche und stellte mich danach unter die Dusche. Hermine hatte recht: Ihr Duschgel bewirkte wunder.

Nach dem Duschen war ich nicht mehr so aufgeregt, eher gelassen. Ich wickelte mir Handtuch um den Körper und ging zurück zu Hermine. Die hatte sich bereits umgezogen; sie trug ein lila T-Shirt und eine schwarze Bermudashorts unter ihrem Umhang. „Wow, Hermine du siehst toll aus.“ Was Besseres fiel mir einfach nicht ein. „Danke!“ erwiderte sie lächelnd. Ich schlüpfte in ein blass-blaues Top und in meine verwaschene Lieblings-Jeans. Danach schlüpfte ich ebenfalls in meinen Umhang. Schnell packte ich meine Tasche und wandte mich dann zu Hermine: „Bist du fertig?“ „Ja, hab alles beisammen. Lass uns runter gehen, die Jungs warten bestimmt schon“ lachte sie und hakte sich bei mir unter.
Hermine behielt Recht; die Jungs warteten tatsächlich unten auf uns. Ich grinste in mich hinein. „Morgen Jungs. Gut geschlafen?“ fragte ich sie munter. Harry lachte, während Ron fast stehen k.o. war. „Guten Morgen, ihr zwei. Warum seid ihr denn so gut gelaunt?“ Harrys Augen strahlten bei dieser Frage förmlich und ich hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Eigenartig mulmig, nicht im schlechtem Sinne, sondern im Positivem sinne. Es war verrückt, ich war verrückt... Ron sagte etwas und unterbrach so meine Gedanken: „Leute ich hab Hunger, können wir jetzt endlich los?“ Harry grinste. Und ich konnte nicht anders, als auch zu grinsen. „Klar, wieso nicht. Ich bekomme auch Hunger“ erwiderte ich lachend und zog Hermine mit.
Nachdem wir in der Großen Halle angekommen waren, sah ich schon von weitem, dass Malfoy wieder eine Show abzog. „Dieser Volltrottel. Ich wette mit euch, der war gestern ebenso Angsthase wie die Erstklässler...“ murmelte ich wütend. Genau in diesem Moment erblickte er uns und sah, dass wir rüberblickten. Er stand auf und kam auf uns zu. „Schnell weg Leute, sonst greifen wir ihn wirklich noch an“ flüsterte Hermine hastig und zog Ron hinter sich her, ich inzwischen schob Harry zum Gryffindor Tisch. Nachdem wir dort ankamen, ließ ich mich auf einen Platz plumpsen, nahm mir ein Toast und beschmierte es mit Marmelade.
Ich saß zwischen Harry und Hermine und Ron neben Harry. Fred stupste Ron an. „Hier sind die Stundenpläne für die Drittklässler“ gab sie ihm und sah mich. Auf seinem Gesicht breitete sich ein breites grinsen aus. „Hallo Claire. Na, wie findest du es hier in Hogwarts so? Klasse, oder?“ fragte er mich. „Hi, Fred. Ja, Hogwarts ist Klasse, aber ich hab ja bisher nicht viel gesehen, abgesehen von zwei Gleichaussehende Rotschopfe. Mal sehen ob die Schule noch mehr zu bieten hat“ konterte ich frech und nahm mein Stundenplan von Harry entgegen. Neben mir kicherte Hermine über die erstaunte Miene von Fred und Ron sagte zu ihm „Hey Fred, Mund zu, es zieht!“ Wir lachten. Dann betrat Hagrid die Halle und blieb vor uns stehen. „Hallo ihr drei. Hey Fred und George. Wer bist denn du?“ fragte er mich verwirrt. Bevor ich antworten konnte, fielen mir Harry, Ron, Fred und George ins Wort: „Das ist Claire Rodrigues. Sie ist neu hier.“ Hermine verdrehte die Augen und blickte mich mit einem bedeutungsvollen Blick an. Hagrid lächelte: „Ach so, du bist das. Na denn: Herzlich Willkommen in Hogwarts.“ „Danke. Ich freue mich wirklich hierzu sein.“ Ich lächelte zurück. Es schien so, als ob alle die ich kennen lernte mich mögen würden. „Ihr habt gleich dem Mittagessen die erste Stunde bei mir. Bin schon seit 5 Uhr wach um alles vorzubereiten. Bis dann“ sagte er zu Harry, Ron, Hermine und mir. Kurz darauf war er wieder verschwunden. „Was er wohl vorbereitet hat?“ fragte sich Ron nervös. „Hoffentlich nichts Gefährliches“ erwiderte Hermine. Harry schaute auf die Uhr. „Wir sollten uns auf den Weg machen, Wahrsagen ist im Nordturm und bis wir dort sind brauchen wir mindestens 10 Minuten.“ Wir standen auf und verließen die Halle. Aus den Augenwinkeln sah ich, das Malfoy sich ebenfalls erhob und auf die Tür zuging. Mit einem Blick auf die anderen sah ich, dass sie dies auch bemerkten.
Wir waren schon mehr als 10 Minuten unterwegs. Beim nächsten Fenster sah ich draußen den See. Er war sehr groß und wunderschön. „Wow, der See ist ja wundervoll“ bemerkte ich ehrfurchtsvoll. Harry ging lächelnd auf meine Bemerkung ein: „Ja, das stimmt. Wenn du willst, können wir heute die Mittagspause dort verbringen.“ Ron und Hermine hatten uns gehört. „Hey das ist eine gute Idee. Die Sonne scheint, es wird also warm sein, der See ist ja im Süden... Hey dann müssen wir da entlang, wir sind auf der falschen seite“ warf Ron freudig ein. Hermine aber entgegnete: „Ron, ich glaube nicht das du die Mittagspause draußen verbringen kannst, du wirst sie eher in der Bibliothek verbringen. Findest du nicht?“ In dem Moment kamen Lavender und Parvati vorbei. „Habt ihr euch verlaufen?“ wollten sie von uns wissen. Ich grinste sie verlegen an. „Ja haben wir wirklich. Wir sind auf der Südseite und wir müssen in den Nordturm. Wisst ihr wo wir lang müssen?“ „Klar, folgt uns.“ Nach längerer Zeit kamen wir endlich an einer Falltür an. „Und wie sollen wir da hochkommen?“ erkundigte Ron sich sarkastisch. Abrupt kam eine Leiter von der Decke geschwungen. Erst sahen wir uns fragend an, doch nachdem Lavender und Parvati hochgestiegen waren, folgten wir ihnen, einer nach dem anderen. Erst Ron, dann Hermine, ich folgte ihr und zu guter letzt Harry. In dem Raum waren überall kleine zweier Tischchen, mit jeweils einer Teetasse vor jedem Platz. Hermine und ich eilten zu einem der freien Tische und Harry und Ron zu dem daneben. „Und wo ist die jetzt?“ meckerte Ron neben mir ungeduldig. Harry, der gegenüber von Ron saß verdrehte die Augen und guckte mich an. Wieder hatte ich ein eigenartiges Gefühl in der Magengegend, so als ob irgendetwas in meinem Bauch sei, dass wieder hinaus wollte. Aber das einzige was dort drin war, war ein Marmeladen-Toast, oder? Harry und ich blickten uns noch eine weile an, bis unsere Lehrerin kam. „Guten Morgen, Klasse! Ich bin Professor Trelawney. Ich bin die Wahrsagelehrerin“ stellte sie sich mit rauchiger stimme vor. Anschließend machte sie ein paar Vorhersagen, unteranderem, dass eine von uns nach Ostern gehen würde. Im Anschluss sollten wir den Tee aus der Tasse trinken und den Teeabsatz deuten. Ich konnte in Hermines Tasse rein gar nichts lesen und ihr erging es nicht anders als mir. Harry und Ron hatten anscheinend mehr glück, jedenfalls war Ron sich nicht sicher, ob Harry eine Melone oder ein Schaf in der Tasse hatte. Professor Trelawney wurde auf die beiden aufmerksam und näherte sich den beiden. „Kann ich euch helfen? Habt ihr ein Problem?“ hakte sie nach. Sie sah in Harrys Tasse. Aus heiterem Himmel stieß sie einen schreckenlaut aus. „Das... das... das ist der Grimm mein armer, lieber Junge.“ Sie sah aus, als ob sie gleich Ohnmächtig werden würde. Harry glotzte sie verständnislos an. Dann beobachtete er mich aus den Augenwinkeln und schließlich wandte er den Blick ganz zu mir. Ich zuckte die Schultern.

### das nächste Kapitel wird die Fortsetzung...


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