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Fanfiction

Abenteuer Liebe - Dracos Sicht- Der Plan geht auf

von Claire Greene

Ich nahm mir einen Schlafsack und Crabbe und Goyle folgten meinem Beispiel. Wir zogen uns in die hintere ecke der Großen Halle zurück. Auf der anderen Seite der Halle sah ich Claire, die versuchte mit Harry zu reden. Leider sah ich, das er sie abblitzten ließ. Mist, das erschwerte die Sache... „Jetzt erzähl mal was genau passiert ist!“ drängte Crabbe. „Ganz einfach: Potter kam hat sie angeschrieen und will das sie ihn in Ruhe lässt“ wiederholte ich gelangweilt. „Und was machen wir jetzt, damit wir den Hauspokal gewinnen?“ fragte Goyle nachdenklich. „Ich weiß es nicht, verdammt noch mal. Ich muss herausfinden wie Potter wirklich über die Sache denkt. Und das werdet ihr herausfinden. Ist das klar?“ „Alles klar, Boss“ murmelten die beiden. Zufrieden legte ich mich schlafen. Der Plan musste einfach aufgehen.
Am nächste Tag redeten alle darüber das Sirius Black versucht hat in den Gryffindor Turm einzubrechen. Es war eher lästig. Ich musste meinen Plan bis zum Spiel umgesetzt haben. Die Gryffindors würden nun gegen die Hufflepuffs spielen, sie wussten nur noch nichts davon. Weil ich der Sucher von Slytherin war, konnten wir nicht spielen, da ich immer noch verletzt war. Eigentlich spielte ich es nur noch vor, aber ist stürmischer geworden. Und dann konnte man schlecht spielen als Sucher. Crabbe und Goyle hatten sich mit Mike, dem Cousin von Claire bekannt gemacht und versuchte durch ihn herauszufinden, was Potter wirklich dachte. Zeitverschwendung, er würde nur noch heute dableiben. Nach dem Mittagessen würde er mit seiner Schwester Rose verschwinden, ab nach Hause. Aber vielleicht hatten die Idioten Glück. Vielleicht wusste er tatsächlich was. Ich hatte es mir inzwischen zur Aufgabe gemacht, das Schlammblut, Claire und ihre Cousine zu belauschen. Sie Redeteten fast ununterbrochen von Potter und waren immer in der Bibliothek.

Am Montag ging ich während des Mittagessens wieder in die Bibliothek. Crabbe und Goyle hatten durch Mike nicht herausgefunden. Wie erwartet waren Claire und das Schlammblut dort. Claire weinte mal wieder, langweilig und nichts Neues. „Er redet immer noch nicht mit mir. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Er geht mir während des Unterrichts aus dem weg und abends ist er beim Quidditch Training. Er gibt’s mir keine Chance ihm alles zu erklären. Dabei hatte ich doch gerade gemerkt...“ Claire stockte. „Ja ich weiß. Aber er braucht Zeit, er muss sich erst mal von dem schock erholen. Ehm... was hast du denn bemerkt?“ fragte das Schlammblut verwirrt. Doch anstatt zu antworten, kritzelte sie etwas auf Pergament. Das Schlammblut schnappte nach Luft.
Mist, was stand auf diesem Verdammten Zettel? Wahrscheinlich, dass sie mich immer noch liebt. Dieses dumme Mädchen glaubt tatsächlich, dass ich sie geliebt hatte. Dabei hatte ich sie nur für meinen Plan ausnutzen wollen. Ich hatte doch gesehen, wie Potter sie angeguckt hat, anders als er dieses Schlammblut anschaute. Dadurch war mein Plan erst entstanden. Meine Verletzung war nur ein wink des Schicksals. Jetzt mussten nicht wir gegen Gryffindor spielen, sondern die Hufflepuffs und das bei stürmischen Wetter Verhältnissen. Und damit die Gryffindors auch wirklich verlieren, musste ich wissen, wie Potter zu Claire steht.
Die Mittagspause war fast vorüber. „Claire?“ fragte das Schlammblut zaghaft. „Ja? Was ist los Hermine?“ „Ich wollte mich heute Abend mit Harry treffen. Ich frage jetzt nicht um Erlaubnis, aber... wäre das okay für dich?“ „Puh, zum Glück... ich wollte mich heute mit Ginny und vielleicht auch mit Ron treffen, und wollte dich fragen ob das in Ordnung ist. Aber so...“ Ich lugte um die ecke und sah sie grinsen. Soso, das Schlammblut traf sich also mit Potter, während Claire was mit den Weasleys unternimmt... Ich würde mich heute an das Schlammblut hängen. Mal sehen was sie so mit Potter bespricht.

Nach dem Abendessen, sagte ich Crabbe und Goyle, dass ich später kommen würde, und folgte Potter und Granger. „Harry. Wieso hörst du ihr denn nicht mal zu? Es tut ihr wahnsinnig leid und sie wollte es dir wirklich sagen. Bitte Harry“ flehte sie. „Hermine, du weißt ja gar nicht wie schwer das ist. Ich will aber kann nicht. Nicht weil ich zu Stolz bin, sondern weil sich in mich etwas dagegen aufstemmt. Ich meine MALFOY! Warum gerade ihn? Gerade nachdem...“ er verstummte. „Was? Harry, jetzt verschweig doch nicht alles. Claire macht das auch immer. Es ist als ob... Nein? Ihr verschweigt mir doch nichts, oder?“ „Hermine... ich kann es dir nicht sagen. Wir haben beschlossen es zu vergessen.“
„Wer hat wann beschlossen, was zu vergessen? Harry, du weißt ich kriege das raus. Entweder sagst du es mir jetzt oder quetsche es aus dir heraus. Also Harry...“ „Okay, okay ich sag es dir. Aber das bleibt unter uns. Also, Claire und ich... naja wir haben uns geküsst. In der Nacht nach ihrem ersten Schultag. Wir haben beschlossen es zu vergessen, aber ich schaff es einfach nicht. Sie hat es anscheinend geschafft. Sehr gut, wie man sieht. Verstehst du jetzt, warum ich nicht mit ihr reden kann?“ fragte er Granger verlegen.
Diese schwieg erst mal und ich hatte zeit zum nachdenken. So war das also: Potter und Claire haben sich geküsst und haben beschlossen, es zu vergessen. In der Eulerei hatte ich sie zum ersten Mal geküsst. Potter wusste davon nix und konnte diesen Kuss nicht vergessen. Aber wie sah das mit Claire aus?
„Oh mein Gott. Ihr habt euch geküsst!“ rief Granger laut. „Pssst, nicht so laut. Ja haben wir. Und um die nächste Frage zu beantworten: ja, ich hab mich in sie verliebt. Lass uns jetzt zu Hagrid gehen!“ Die schritte entfernten sich. Ich folgte ihnen.

„Claire war Sonntag den ganzen Tag hier. Erst wollte sie mir nicht sagen, was los ist, hat die ganze Zeit gesagt sie wollte ich nur besuchen, aber sie sah aus als ob sie geweint hätte. Und dann hat sie alles erzählt und das sie nicht mehr weiß was sie tun soll. Sie tat mir echt leid. Sie blieb bis zum Abend und sah immer noch traurig aus als sie ging“ ertönte eine tiefe Stimme aus der Hütte. Ich schlich mich näher ans Fenster. „Warum redest du denn nicht mit ihr, Harry? Sie scheint es ernst zu meinen. Und ich finde sie hat es verdient, dass du ihr wenigstens zuhörst. Ohne sie wüssten wir jetzt nicht, was auf Seidenschnabel und mich zukommen wird. Oder siehst du das anders?“

Mein Gott, bin ich doof. Sie wollte nicht für mich aussagen, sondern diesem Trampel helfen. Die kleine ist gerissen, eigentlich gehört sie in Slytherin, so wie sie drauf ist. Sie hat mich übers Ohr gehauen, aber auch ihre Freunde. Verdammt Clever. Ich sollte mich vor diesem Mädchen in Acht nehmen...
„Hagrid du verstehst das nicht. Ich meine sie hat Malfoy geküsst. Ich hab geahnt dass da irgendwas im Busch ist und auch das Hermine ihr half. Aber das...“ „Harry, das wird langsam lächerlich. Ihr geht euch beide aus dem Weg; sie verbringt zu viel Zeit in der Bibliothek und bei Professor Lupin und du bist jeden Abend bis Mitternacht Quidditch Trainieren. Hagrid hat Recht, du solltest ihr zuhören und dann erst entscheiden. Claire geht es echt mies deswegen und dir geht’s nicht besser. Also hör auf dich zu verstecken und klär das mit ihr“ redete Granger auf Potter ein.
Na also, geht doch. Ich hatte alle Informationen. Claire ging es dreckig und Potter war in sie verliebt. Jetzt musste ich den Plan nur ein klein wenig verändern und dann war uns der Pokal schon sicher.
Die Tür ging auf. „Tschüss Hermine, ciao Harry! Und denk daran was ich dir erzählt habe. Rede mit ihr. Bis Bald.“ Und dann schloss sich die Tür wieder. Potter und Granger gingen hinauf zum Schloss. Ich hätte jetzt eigentlich nix gegen einen Kampf... Im Schutz der Bäume lief ich zur Eingangshalle und war vor ihnen da.
„Na wenn das nicht das Schlammblut und Potter sind. Gehört ihr nicht ins Bett. Es ist doch viel zu spät für euch oder?“ Ich lachte. Potter war echt wütend auf mich wegen Claire. Furchterregend wütend. Das machte die Sache nur noch spannender. „Du widerliches...“ „Harry nicht. Genau das will er doch. Beruhige dich.“ Das Schlammblut strafte mich mit einem bösen Blick. Dämliche Kuh, sie machte alles kaputt. „Ist Potter etwa sauer, weil seine dumme kleine Claire mit mir zusammen ist?“ Das machte langsam richtig Spaß. Doch zu meinem Verdruss, meldete sich das Schlammblut. „Sie ist nicht mehr mit dir zusammen. Sie will nichts mehr mit dir zu tun haben, weil sie... weil sie erkannt hat, das du das nicht wert bist. Komm Harry, wir gehen.“

Mit einem Brief in der Hand, machte ich mich auf den Weg nach Zaubertränke. Es war Mittwoch, der Tag, an dem ich meinen Plan in die Tat umsetzen wollte. Potter würde leiden und die kleine auch. Hoffte ich zumindest.
In Zaubertränke mussten wir heute den Trank des Vergessens brauen. Ich bekam so oder so eine gute Note, also strengte ich mich nicht so sehr an, sondern konzentrierte mich auf den Plan.
Als es klingelte, sah ich dass Claire noch ihren Kessel ausspülen musste und ihre Tasche unbeaufsichtigt neben ihrem Stuhl stand. Ich steckte den Brief hinein und ging mit den anderen zum Mittagessen.

Hallo Claire,
Tut mir leid, dass ich dir nicht zuhören wollte.
Könnten wir uns in der Mittagspause am Rand des verbotenen Waldes treffen?
Ich möchte mit dir über die Sache ungestört reden und wir haben nach der Mittagspause Pflege magischer Geschöpfe, also...
Bitte komm.
Harry


Ich hatte Potters Schrift so perfekt nach gemacht, da konnte nix schief gehen. Ich hatte mir aus Potters Tasche einen Aufsatz geklaut und konnte so seine Schrift nachahmen.

Von weitem sah ich, dass Claire am Wald auf Potter wartete. Perfekt. Ich ging auf sie zu. „Hallo Claire. Schön das du gekommen bist!“ ahmte ich Potters stimme nach. Sie drehte sich um, lächelte erst, dann schaute sie mich wütend an. „Was willst du, Malfoy?“ „Ach, sind wir wieder bei Malfoy?“ fragte ich spöttisch. „Lass mich in Ruhe und verzieh dich. Ich habe durch dich schon genug Ärger am Hals!“ „Ja, das kann sein. Aber du weißt nicht was ich weiß!“ Höhnisch grinste ich sie an. „Was willst du?“ wollte sie noch einmal wissen. „Gewinnen. Mit allen mitteln!“ Sie sah mich mit großen Augen an. Ich zückte den Zauberstab: „Stupor!“
Claire sackte zusammen. „Wingardium Leviosa!“ Sie schwebte in die Luft und folgte mir.
Ich brachte sie in das versteck, wo sie bis zum Wochenende und vielleicht auch länger, vorerst bleiben würde.
Potter würde Krank vor sorgen werden und könnte sich nicht auf das Spiel Konzentrieren. Ich lachte. Der Plan ist aufgegangen.


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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