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Fanfiction

Abenteuer Liebe - Das Quidditch Spiel

von Claire Greene

Es war immer noch dunkel und kalt. Inzwischen wusste ich, dass ich irgendwo in den Kerkergewölben war. Manchmal hörte ich dumpfe Stimmen, es könnten Schüler gewesen sein, doch ich konnte mich nicht bemerkbar machen. Malfoy hatte mich noch zweimal geschockt, dann sah er wohl, dass ich schwach war. Ich wusste nicht welcher Tag heute war, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Einmal hörte ich Rons Stimme, wie sie sagte: „Nein, tut mir Leid, Fred und George haben leider nichts herausgefunden. Niemand hat Claire gesehen!“
Er sprach über mich! Aber mit wem? Wahrscheinlich mit Hermine. Wie konnte ich nur so doof sein und glauben, dass Harry mir verzeihen wollte, geschweige denn mit mir reden wollte. Ich war aber bereits schon so schwach, dass ich mich nicht bemerkbar hätte machen können. Auch jetzt konnte ich kaum aufstehen. Malfoy brachte mir nur ab und zu und überhaupt nicht regelmäßig etwas zu essen und es war immer nur Brot und Wasser. Und zwar nur soviel, dass ich gerade noch so am Leben blieb und nicht zu stark wurde.
Er hatte meinen Zauberstab nicht gefunden, ich hatte ihn in meinen Rucksack getan und den hatte er nicht durchsucht. Der Rucksack war auch jetzt bei mir, aber ich war- wie gesagt- zu schwach. Viel zu schwach um einen Zauberspruch zu sagen. Meine Kehle war zu trocken um zu sprechen. Wie zur Bestätigung kam Malfoy herein, mit einem Brötchen und einem Glas Wasser.
„Guten Morgen. Heute ist Samstag, das Spiel Hufflepuff gegen Gryffindor beginnt in einer Viertelstunde. Und Gryffindor wird verlieren, weil sich drei Spieler nicht aufs Spiel konzentrieren können. Hier ist dein Frühstück. In ein paar tagen bist du hier raus- dann lohnt es sich nicht mehr dich gefangen zu nehmen. Ich komme irgendwann wieder und erzähle dir wie Gryffindor verloren hat. Bis dann!“ Mit einem höhnischem lachen verschwand er und lies mich in der Dunkelheit zurück. Zumindest wusste ich jetzt welcher Tag heute war.
Hufflepuff würde gewinnen, weil sich drei Spieler nicht aufs Spiel konzentrieren konnten? Fred und George würden sicher zu den dreien gehören, sie hatten während der letzten Wochen immer wieder versucht meine Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen. Aber wer war Nummer drei? Ich kannte zwar das gesamte Team, aber Katie, Angelina und Alicia kannten mich noch nicht gut genug und Oliver Wood auch nicht, obwohl, wenn ich den Zwillingen glaubte, auch er ein Auge auf mich geworfen hatte. Also blieb nur noch Harry, aber wir hatten uns gestritten...

Ich biss in das Brötchen. Es war frisch und das Wasser ebenfalls, aber auch nicht genug. Da hatte ich eine Idee: wenn ich genug getrunken hätte, könnte ich mich vielleicht hier rausholen. Vielleicht war es unmöglich, aber vielleicht auch nicht. Allein der Gedanke an Harry hielt mich am Leben, weil ich hoffte, dass alles wieder ins Lot kam wenn ich hier rauskam.
Ich schleppte mich zu meinem Rucksack, das Glas und das Brötchen in der rechten Hand. An meinem Rucksack angekommen, trank ich erst einmal etwas, dann zog ich meinen Zauberstab und trank das Glas aus. Ich richtete den Zauberstab an den Rand des Glases und krächzte: „Auguamenti.“ Sofort war Wasser in dem Glas. Ich trank das Glas mit einem Zug aus und wiederholte das ganze ungefähr 10-mal. Danach fühlte ich mich einigermaßen fit, ich konnte wieder aufstehen.
Ich schnappte mir meinen Rucksack und tastete mich an der Wand entlang zur Tür. Angekommen murmelte ich: „Alohomora!“ und die Tür sprang auf. Erst konnte ich nichts sehen, das Licht war zu grell und ich hatte eine ganze weile kein licht mehr gesehen. Dann hatte ich mich an das licht gewöhnt und sah, dass ich in der nähe des Zaubertrank- Klassenzimmers war. Ich ging langsam die Treppe hoch, ich war immer noch schwach.
Neben der Großen Halle kam ich raus. Ich lugte hinein- kein Mensch zu sehen. Die Tische waren ebenfalls leer, das Frühstück war beendet. Dann hörte ich von draußen schreie. Das Spiel! So schnell ich konnte rannte ich zu Eingangshalle. Da kamen mir bereits Ron und Hermine entgegen. „Claire!“ rief Hermine glücklich und umarmte mich. Ron sah mich nur strahlend an.
„Hermine, ich freu mich ja auch dich wieder zu sehen, aber wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir müssen zum Spiel, ich will nicht, dass Slytherin den Haus- und den Quidditchpokal gewinnen“ erwiderte ich erschöpft und zu leise. „Claire, wie siehst du aus? Du bist Krank, du gehörst in den Krankenflügel sonst nirgendwo hin!“ widersprach Ron besorgt. Ich schüttelte den Kopf. „Malfoy hat mir gesagt, dass drei Spieler sich nicht konzentrieren können. Wenn sie mich gesehen haben und wieder vernünftig spielen können, könnt ihr mich überall hinbringen!“ Ich schleppte mich an ihnen vorbei. „Okay, aber dann gehst du in den Krankenflügel!“ sagte Hermine energisch und stützt mich. Ron kam ihr zur Hilfe.
Schnell erreichten wir das Spielfeld. Ich fror in den leichten Klamotten die ich anhatte, aber das hielt mich nicht auf. Es war stürmisch und es regnete. Oliver Wood schrie gerade: „Auszeit! Harry komm runter!“ „Hermine, bring mich zu ihnen, bitte!“ flehte ich sie an. Ron ging wieder auf die Tribüne, von unten sah er nicht viel.
„Ich sehe nichts mit der Brille, sie ist immer mit Regen bespritzt, damit kann ich beim besten Wille nichts sehen, Oliver!“ erklärte Harry ihm gerade. „Ich hab eine Idee, Harry!“ Hermine rannte auf ihn zu, während ich mich langsam durch den Wind kämpfte. Ich hörte Hermine leise murmeln: „Impervius!“ „Das funktioniert, danke Hermine.“
Ich hatte die Gruppe endlich erreicht. „Claire! Du bist wieder da. Wo warst du?“ riefen die Zwillinge begeistert und umarmten mich. Ich freute mich, dass sie sich freuten. Harry sah sich erschrocken um. Erst sah er mich nicht, ich wurde ja auch gerade zerquetscht, dann aber, nachdem die Jungs sich beruhigt hatten, sah er mich. Er kam auf mich zu. „Claire?“ fragte er mich schüchtern. Auch ich war ziemlich schüchtern. „Claire, es tut mir wahnsinnig leid was passiert ist und das ich dir nicht zuhören wollte. Bitte verzeih mir!“ Er flehte mich förmlich an. „Harry ist gut. Ich hätte dasselbe gemacht und ich verstehe dich. Ich hätte es dir sagen sollen. Tut mir leid!“ widersprach ich leise. Er sah mich einen Moment lang an und wollte mich gerade umarmen, da rief Oliver: „Ab in die Luft Leute! Harry das gilt auch für dich!“ Harry setzte sich auf seinen Besen und stieß sich hart ab. Genau dann, als er in der Luft war, wurde ich Ohnmächtig.

Harrys sicht:


Dank Hermine sah ich wieder etwas. Und jetzt konnte ich mich auch wieder konzentrieren. Claire war wieder da und ihr ging es gut soweit ich gesehen habe. Ich blickte nach unten, aber ich sah vor lauter regen nicht den Boden. Aber dort unten waren Hermine und Claire und feuerten mich an. In der Ferne sah ich Diggory, der sich suchend umschaute, ich machte es ihm nach. Irgendwo musste der Schnatz doch sein, verdammt noch eins.
Dann sah ich, dass Diggory in einem Mordstempo nach oben flog. Der Schnatz. Ich folgte ihm. Wir waren Kopf an Kopf, als ich auf einmal wieder diesen Schrei hörte. Den schrei einer Frau die gequält wurde. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es war meine Mutter. Ich sah wie ein Dementor auf uns zu kam und es schnürte mir die Kehle zu. Dann wurde mir schwarz vor Augen.


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch