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Fanfiction

Pech im Spiel,... - Pech im Spiel,...

von johnprewett

Da bin ich wieder. Hab hier mal diesen kleinen Oneshot geschrieben. Hoffe, er gefällt euch. Viel Spaß!




Die Nacht senkte sich über den Fuchsbau, doch im Wohnzimmer brannte noch Licht. An einem Tisch saßen trotz dieser späten Stunde noch sechs Personen beisammen und spielten `Snape explodiert`. Harry, Ron, Hermine und Ginny. Auch Fred und George waren noch da, weil sie zu Harrys Geburtstag eingeladen worden waren. Es waren die letzten Stunden von Harrys siebzehnten Geburtstag und sie wollten diese Zeit noch ausgiebig nutzen. Mrs Weasley war zwar nicht sonderlich begeistert davon, doch sie hatte einsehen müssen, dass sie fast alle nun volljährig und keine Kinder mehr waren.
Aus irgendeinem Grund war es heute wiedereinmal nicht gerade Harrys Glückstag. Er verlor Runde um Runde, ohne zu wissen, warum. Harry tat sein bestes, doch die Karten sprachen eine eindeutige Sprache. An diesem Abend war er zum Verlieren verurteilt, was ihm in letzter Zeit des Öfteren passiert war. Ihm ging ein Spruch durch den Kopf:
`Pech im Spiel, Glück in der Liebe.`
Doch was war, wenn man in beiden Sachen kein Glück hatte? Es war schon ziemlich deprimierend. Dabei konnte er sich in Hogwarts vor Verehrerinnen kaum noch retten. Das Problem war nur, ein Mädchen zu finden, welches ihn wirklich und aufrichtig liebte. Ein Mädchen, dass auch er liebte. Doch da wurde es auch schon kompliziert. Denn ihm fiel nur ein Name dazu ein: Hermine.
Als er von seinen Karten zu ihr aufsah, trafen sich ihre Blicke. Aus irgendeinem Grund fixierte sie ihn. Sie hielt ihn gefangen mit ihren Augen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Wie wunderschön sie war. Wenn sie nur wüsste, was sie für ihn bedeutete. Oder wusste sie es etwa schon? Hatte sie seine ständigen Blicke bemerkt? Was dachte sie jetzt wohl gerade? Galten ihre Gedanken ihm? Doch Harry war sich sicher, dass dies nicht so war. Denn warum sollte sie mehr für ihn empfinden als Freundschaft?
Tief in seinem Inneren hegte er schon lange mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Hermine. Doch bisher hatte er ihr gegenüber dazu geschwiegen. Zum einen aus Angst vor ihrer Reaktion, zum anderen wegen Ron, der auch eine Schwäche für seine beste Freundin zu haben schien. Er sagte es zwar nicht, doch Harry konnte es jedesmal in seinen Augen sehen. Und immer wenn er es tat, stieg die Eifersucht in ihm hoch.
Plötzlich bemerkte Harry, wie etwas sacht gegen sein linkes Bein stieß. Es war ein nackter Fuß. Wie merkwürdig. Dieser Fuß jedoch fuhr nun die Innenseite seines Unterschenkels empor. Noch glaubte er an ein Versehen. Doch als der Fuß auch noch weiter ging, räumte dies alle Zweifel aus. Er sah auf und erblickte ihm gegenüber Hermine. Sie sah ihn nicht an, doch sie hatte ein wissendes Lächeln auf dem Gesicht. Gerade, als die Karten neu gemischt wurden, flüsterte sie Ginny etwas zu. Diese kicherte und sah zu Harry. Ein unbehagliches Gefühl ergriff von ihm Besitz.
Die folgenden Runden wurden für Harry nicht besser. Das lag vor allem daran, dass dieser Fuß ihn zwischen seinen Beinen zu massieren begann. Und Harry wusste, dass dieser Fuß einer Person ihm gegenüber gehören musste. Und dort saß Hermine. Die Person, der er dies am wenigsten zutrauen würde. Doch was wäre, wenn sie tatsächlich dasselbe für ihn fühlte wie er für sie?
„Harry, Harry. Sag mal was ist eigentlich los mit dir?“, fragte Fred, als Harry erneut eine Runde verlor. „Wir dachten, dass du uns heute an deinem Geburtstag in die Tasche stecken würdest.“
Diesmal hatte er nur verloren, weil Hermines Fuß ihn ziemlich gekonnt bearbeitete. Tat sie dies etwa mit Absicht? Er traute sich nicht, es laut zu sagen. Schließlich erhoben sich die Zwillinge und verabschiedeten sich.
„Wir müssen dann mal los. Wird morgen sicher wieder ein Ansturm auf unseren Laden geben. Komm, George.“
Kaum waren sie gegangen, da gähnte Ron auch schon herzhaft.
„Ich glaub`, ich geh schlafen.“ Ginny schloss sich ihm an und der Fuß, der Harry eben noch verwöhnt hatte, verschwand. Auch Hermine erhob sich nun, um Ginny zu folgen. Doch Harry hielt sie zurück. Sie sah ihn überrascht an.
„Sag mal was sollte denn das?“, brach es aus ihm hervor, als er sicher war, dass sie allein waren. „Warum hast du das getan?“
„Was getan?“, fragte Hermine mit Unschuldsmiene. Harry hob die Brauen.
„Du weißt genau, was ich meine. Dein Fuß.“ Sie lächelte wissend.
„Hab ich dich etwa aus dem Konzept gebracht?“ Langsam wurde er ärgerlich.
„Ja, das hast du. Was sollte das?“ Sie sah ihn weiterhin unschuldig an. „Jetzt reicht es mir. Hör gefälligst auf mit mir zu spielen.“, schrie er.
Ihr Lächeln erstarb. Sie wich zurück. Langsam kam er auf sie zu und sie stieß an die Tischkante. Mit einem Mal war Unsicherheit in ihren Augen zu sehen. Er hatte sie festgenagelt. Es trennten sie nur noch wenige Zentimeter voneinander. Wenn sie spielen wollte, dann konnte sie es so haben. Doch dabei wollte er ein Wort mitreden. Seinen Hände lagen auf dem Holz des Tisches zu beiden Seiten Hermines, sodass sie nicht entkommen konnte. Doch das wollte sie anscheinend nicht.
„Was hast du vor, Hermine?“, fragte er, denn ihre Hände fuhren seine Arme hinauf zu seinen Schultern. Sanft strich sie über seinen Nacken und sah ihn dabei intensiv an.
„Ich wollte dir sagen...“, begann sie, doch Harry fiel ihr ins Wort.
„Ist nicht mehr nötig. Ich weiß es schon.“
Daraufhin überwand er die letzten Zentimenter zwischen ihnen und ihre Lippen berührten sich. Es war wie eine Explosion. Kein Gefühl, was Harry vorher erlebt hatte, reichte auch nur annähernd an dieses heran. Sein Herz wollte zerspringen vor Freude. Es war einfach unbeschreiblich schön. Diesen Moment hatte er schon lange herbeigesehnt. Und Hermine schien nichts dagegen zu unternehmen. Ganz im Gegenteil. Ihre Hände verfingen sich in seinem Haarschopf und sie gab sich ganz diesem Kuss hin. Dieser Moment, in welchem sie sich küssten, schien eine Ewigkeit anzudauern. Als sie sich wieder voneinander lösten, waren sie ganz außer Atem.
„Ich wollte es dir schon so lange sagen.“, seufzte Hermine. „Ich liebe dich, Harry.“
„Ich liebe dich auch, Hermine. Mehr als alles andere.“
Erneut verschmolzen sie miteinander. Ihr Kuss, zunächst noch sanft und gefühlvoll, wurde nun immer leidenschaftlicher und intensiver. Ein heißes Verlangen hatte sie beide erfasst und ließ sie nicht mehr los. Die Kühle des Abends war vergessen. Mit einem mal war es Harry ziemlich heiß. Eine Hitze stieg in ihm auf und auch Hermine schien es so zu gehen. Und als sie sich wieder voneinander lösten, sah er das Verlangen in ihren Augen.
„Harry, ich will dich. Hier und jetzt.“ Der erotische Klang ihrer Stimme ließ ihn erschaudern. Sie wollte ihn. Und er wollte sie. Ihre Augen funkelten und er konnte nichts anderes tun als sie einfach anzusehen. Ihre Hände zogen sich wieder zurück. Mit sanfter Gewalt löste sie seine Hände vom Tisch und befreite sich damit aus seiner Umklammerung. Eine ihrer Hände hielt ihn fest und zog ihn mit sich. Und er folgte ihr bereitwillig. Was auch immer sie mit ihm vorhatte, er würde jede Minute, jede Sekunde genießen. Denn so ganz konnte er immernoch nicht glauben, was hier geschah.
Sie stiegen die Treppe empor. Zuerst glaubte er, sie würde ihn in ihr Zimmer schleppen. Dann wurde ihm klar, dass sie sich ja das Zimmer mit Ginny teilte. Stattdessen gingen sie zu seinem Zimmer, wo sie alleine und ungestört sein würden. Im Haus war alles ruhig. Hermine öffnete die Tür zu seinem Zimmer und sie traten ein. Es war dunkel und nur der schwache Schein des Mondes gab ihnen Licht. Harry schloss die Tür und Hermine zog ihren Zauberstab. Wie aus dem Nichts erschienen etwa ein dutzend schwebene Kerzen, wie er sie schon in Hogwarts gesehen hatte. Dann murmelte Hermine `Muffliato`.
„Es muss ja nicht jeder mitbekommen, was wir hier machen.“
„Ja.“, sagte Harry und bewunderte sie für ihren klaren Verstand. Denn daran hätte er in diesem Moment nicht gedacht. Sie legte ihren Zauberstab auf seinen Nachttisch. Dann kam sie langsam auf ihn zu. Er wich zurück, stieß jedoch gegen die Bettkante. Nun hielt sie ihn gefangen, allerdings nicht mit ihren Armen, sondern mit ihrem Blick. Mit ihrer bloßen Gegenwart. Sie hatte ein verführerisches Lächeln auf den Lippen und im Licht der Kerzen leuchteten ihre Augen. Als sie bei ihm angekommen war, schubste sie ihn auf das Bett.
Er fiel in die weichen Kissen und sog den frischen Duft ein. Mrs Weasley musste sein Bett neu bezogen haben. In diesem Moment legte sich Hermine auf ihn und küsste ihn verlangend. Während sie dies tat und dabei seine Handgelenke festhielt, bewegte sie sich leicht auf ihm. Er spürte ihren heißen Körper auf seinem. Dann fuhren ihre Hände unter sein T-shirt, welches sie ihm über den Kopf streifte und fortwarf. Ihr Top folgte und er stutzte, denn sie trug keinen BH. So hatte er freie Sicht auf ihre wohlgeformten Brüste. Sie waren wunderschön.
Hermine glitt unterdessen immer tiefer und knöpfte seine Jeans auf, welche sie ihm von den Beinen streifte und sich dann über seine Boxershorts hermachte. Nun lag er völlig nackt und ihrer Gnade ausgeliefert auf dem Bett. Doch auch sie entledigte sich rasch ihrer restlichen Kleidung und stürtzte sich erneut auf ihn. Ihre nackte Haut berührte die seine. Während sie sich wieder küssten und dabei immer verlangender wurden, begann sie sich auf ihm zu winden wie eine Schlange. Sie machte ihn so verrückt. Ihre Hand glitt langsam nach unten, doch Harry hielt sie auf.
„Bitte, Hermine. Der ganze Abend war ein reines Vorspiel. Komm schon.“, flüsterte er.
Und Hermine erfüllte ihm seinen Wunsch. Sie erhob sich und führte sich sein steifes Glied ein. Mit langsamen kreisenden Bewegungen begann sie ihn zur Verzweiflung zu bringen. Sie nahm seine Hände und führte diese zu ihren Brüsten. Diese begann er wie auf Befehl zu massieren und zu kneten. Sie warf ihren Kopf zurück und die Bewegungen ihres Beckens wurden schneller. Ihr Keuchen verwandelte sich in ein Stöhnen und auch er konnte sich nicht zurückhalten.
Hermine ritt ihn immer schneller. Beide waren ihrer Erlösung nahe. Ihr Stöhnen ging in spitze Schreie über. Dann erlebten sie beide fast gleichzeitig ihren Orgasmus. Ein unglaubliches Glücksgefühl breitete sich in ihnen aus und Hermine sank auf ihren Geliebten nieder, der sie küsste und sie schmiegte sich an ihn. Mit ihrer rechten Hand strich sie gedankenverloren über seinen Oberkörper. Er seufzte und fühlte sich müde. Hermine blickte zu ihm auf.
„Was denn? Schon müde? Ich hab dich doch noch garnicht mit meinem Mund verwöhnt.“, hauchte sie ihm zu und fuhr mit ihrer rechten Hand über sein Glied. Sie glitt an ihm hinunter und fuhr fort, ihn zunächst mit der Hand zu massieren. Dann jedoch entfernte sich ihre Hand, um ihrem feuchten Mund Platz zu machen. Als Harry ihre Zunge spürte, schloss er die Augen und ließ sich in die Kissen zurück sinken. Sie war einfach unglaublich. Etwas derartiges hatte er noch nie erlebt. Hermine verwöhnte ihn mit solcher Hingabe, dass er kaum noch ansich halten konnte. Er fühlte, dass es bei ihm nicht mahr lange dauerte. Es kam ihm vor, als würde er unter Strom stehen. Er genoß dieses Gefühl in volen Zügen.
Ohne Vorwarnung kam es ihm und er ergoß sich in ihren Mund. Sie schien überrascht zu sein, doch sie ließ nicht von ihm ab, sondern schluckte alles. Dann leckte sie ihn mit ihrer Zunge sauber und blickte auf. Mitlerweile hatte er wieder die Augen geöffnet. Er sah sie lächelnd an und sie legte sich neben ihn. Doch nun wollte er ihr die gleichen Freuden bereiten.
Er glitt an ihr herunter, wobei er zuerst ihre Brüste mit der Zunge verwöhnte. Dann wanderte er tiefer und begann mit seinen Fingern über ihre Scham zu streichen. Sie keuchte auf und schloss die Augen. Mit einem Finger drang er in sie ein und verwöhnte sie. Nacheinander nahm er einen zweiten und einen dritten Finger zur Hilfe. Kurze Zeit später machte seine Zunge da weiter, wo seine Finger aufgehört hatte. Sie stöhnte und warf den Kopf in den Kissen herum. Zunächst fuhr er mit seiner Zunge über ihre Schamlippen, bevor er in sie eindrang.
„Oh, Harry. Erlöse mich.“
Harry erhöte das Tempo, sodass es war, als führte seine Zunge einen wilden Tanz in ihr auf. Es dauerte nicht lange, bis Hermine ihren nächsten Orgasmus erlebte. Sie schrie ihn regelrecht heraus. Er sah zu ihr auf, wie sie so erschöpft und mit geschlossenen Augen in den Kissen lag. Er strich mit seinen Händen über ihren verschwitzten Körper. Mit sanften Bewegungen streichelte er sie. Sie öffnete die Augen und sah ihn leise lächelnd an. Ein Lächeln offenbarte ihre weißen Zähne. Mit sanfter Gewalt drehte er sie herum.
„Was hast du vor?“, fragte sie.
„Das wirst du schon sehen. Knie dich hin!“
Sie tat es und stützte sich mit den Händen nach vorne hin ab. Während er sie mit dem Mund verwöhnt hatte, war sein Glied wieder steif geworden. Zunächst fuhr er nur mit seinen Händen über ihre Haut. Über ihren Rücken und ihren Hintern. Dann drang er von hinten in sie ein und sie keuchte überrascht auf. Seine Stöße waren zunächst sanft und vorsichtig. Hermine stöhnte, als er schneller wurde und dabei mit seiner echten Hand über ihre Haut fuhr und sie mit der anderen Hand an der Hüfte festhielt. Harry wurde nun immer schneller und Hermine wand sich verlangend. Harry stieß immer heftiger zu, sodass Hermine fast mit den Armen einknickte und laut aufstöhnte. Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren dritten Orgasmus in dieser Nacht erlebte. Harry stieß tiefer in Hermine und sie wand sich stöhnend unter ihm. Langsam erhöhte er das Tempo und sie gab spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Er stieß heftig in sie und Hermine wand sich in ihrem nächsten Orgasmus. Auch Harry kam zu seiner Erlösung. Sie rangen beide nach Luft. Er ließ sich zurückfallen und Hermine legte sich auf ihn und schmiegte sich an ihn. Sie umarmten und küssten sich zärtlich. Harry breitete die Decke über sie beide. Sie waren so erschöpft, sodass sie kurz darauf einschliefen.


Als sie am nächsten Morgen erwachten, schien die Sonne auf sie und Harry spürte Hermine, wie sie in seinen Armen lag. Er konnte sein Glück immernoch nicht fassen. Hier lag sie, in seinen Armen, und schlief friedlich mit einem bezaubernden Lächeln auf ihren sinnlichen Lippen. Ihre Haare waren ein wenig zerzaust. Er schmunzelte bei diesem Anblick.
`Kein Wunder bei dem, was wir vor einigen Stunden getan haben.`
Hermine erwachte. Blinzelnd sah sie ihn an und wie nun die Sonne auf sie fiel und mit ihren Haaren spielte, sah sie einfach umwerfend aus. Sie lächelte bei seinem Anblick und beide verschmolzen in einem sanften Kuss miteinander. Als sie sich wieder lösten, waren sie erfüllt von einem unbeschreiblichen Glücksgefühl.
Plötzlich ging die Tür auf und eine rothaarige Gestalt lugte hinein. Beide sahen erschrocken auf. Es war Ginny, die sie ansah. Sie schien nicht überrascht zu sein, sie zusammen anzutreffen.
„Ups.“, sagte sie und mit einem anzüglichen Lächeln verschwand sie rasch. Einen Moment lang sahen sie auf die Tür, dann sahen sie einander an.
„Was sollte das denn? Wusste sie über uns bescheid?“
„Harry.“, sagte sie nun. Sie beugte sie zu ihm und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er lief ein wenig rot an.
„Das war Ginnys Idee?“, fragte Harry überrascht.
„In gewisser Weise schon.“, sagte sie und küsste ihn auf die Wange und erhob sich. „Ginny meinte, ich solle dich auf mich aufmerksam machen. Und da hab ich einfach... nun ja...“ Sie verstummte. Dann:
„Willst du mit mir duschen kommen?“
Harry erhob sich rasch und beantwortete diese Frage mit einem Kuss. Dann gingen sie zusammen zum Bad, um sich dort zu erfrischen und sich erneut einander hinzugeben.
`Ich habe vielleicht Pech im Spiel gehabt.`, dachte er sich, als sie gemeinsam das Bad betraten. `Aber dafür habe ich Glück in der Liebe.`




Das wars auch schon. Hoffe, es hat euch gefallen. Ich würde mich echt über Kommis freuen.


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