Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

She's no you - Der verhängnisvolle Epilog

von Dobbyline

Ein kleiner, süßer Oneshot von mir.
Er soll all meinen Hass und meine Abneigung gegenüber des Epilogs von JKR wiedergeben. =D
Also viel Spaß damit. :) Reviews wie immer sehr erwünscht. =D


Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. Anerkennend strich Draco über das Cover des siebten und letzten Bandes über die Geschichte Harry Potters. Er war fast am Ende angelangt, eigentlich sollte es langsam spannend werden, doch er hatte die Schlacht ja selbst miterlebt.
Ganz andere Sachen hatten ein unschönes Gefühl und eine unglaubliche Übelkeit in ihm verursacht.

[...]flüsterte sie und dann küsste sie ihn, wie sie ihn zuvor geküsst hatte, und Harry erwiderte ihren Kuss, und es war glückseliges Versinken, besser als Feuerwhiskey; sie war das einzig wirkliche auf der Welt, Ginny, wie er sie jetzt spürte, die eine Hand auf ihrem Rücken und die andere in ihrem langen süß duftendem Haar – [Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, 122]

Angewidert verzog er das Gesicht, hatte diese JKR (Was auch immer das heißen sollte...), der Harry seine Erinnerungen vermacht hatte, nicht ein bisschen weniger ins Detail gehen können?!
Und bei Salazar hätte Weasley nicht etwas früher rein platzen können?
Rasend vor Eifersucht hatte Draco das Buch gleich zugeschlagen und mindestens 3 Stunden geschmollt.
Ob es den Leuten nun passte oder nicht: Harry James Potter gehörte jetzt ihm. Ihm ganz allein.

„Nach der Schlacht ist Ende. Nichts Weiteres geht irgend wen etwas an!“
Ja das hatte Harry gesagt, war doch klar, dass er nicht wollte, dass alle es wussten.
Er Retter der Zauberwelt, Goldjunge von Gryffindor schwul und verliebt in Draco Malfoy.
Vorausgesetzt...war er denn überhaupt in ihn verliebt?! Langsam zweifelte Draco ernsthaft daran und der schmerzhafte Stich schlug, oder besser stach wieder zu.
Resigniert seufzend ließ er sich wieder auf ihr Sofa fallen und schlug das Buch auf der richtigen Seite auf, heute wollte er es zu Ende bringen.

„ich hatte für mein Leben genug Ärger.“[HP und die HdT,758]

Moment mal, auf der darauf folgenden Seite erschien plötzlich ein „19 Jahre später“.
„Bitte?!“ Verwirrt blätterte er ein paar Seiten weiter, es schien doch tatsächlich noch sieben Seiten Epilog zu geben.
Ein hoffnungsvolles Lächeln legte sich auf seine Lippen und er begann zu lesen.

„... und das rothaarige Mädchen, das sich an den Arm ihres Vaters geklammert hatte...“
[HP und die HdT, 761]

Oh damit ist sicher Weasley mit seiner Tochter gemeint...

„Nicht mehr lange, dann darfst du auch gehen“ sagte Harry zu ihr.“ [HP und die HdT, 761]

Das Buch glitt einem fassungslosem Draco aus den Händen, seine Augen waren erschrocken aufgerissen.
„Nein...Das hat er nicht wirklich getan...“
Doch er wollte Gewissheit haben, hob das Buch mit zitternden Fingern auf und las weiter.

Ein blödes Kind, das zetert es möchte nicht nach Slytherin... Na das wird ja immer besser...
Wütend verzog er sein Gesicht, als er das erste Ginny las.

„Die fünf Potters steuerten[...]“[HP und die HdT, 761]
Geräuschvoll knallte das Buch gegen die Wand. Dracos Wangen färbten sich tief rot, erste Tränen hinterließen heiße Spuren auf seiner Haut.

Er fühlte sich so mies, wie niemals zuvor. Ausgenutzt, abgelegt wie ein blödes Spielzeug, was man nicht mehr brauchte. Harry hatte dieses verdammte Buch gelesen, er hatte es unterschrieben, er...
Er wünschte sich also eine Zukunft mit den Weaslette und vielen kleinen Gören.

„Nach der Schlacht ist Ende. Nichts Weiteres geht irgend wen etwas an!“
Vonwegen...


„HARRY JAMES POTTER!“ Er schrie so laut und verzweifelt, dass Harry es sicher bis zum Ministerium, wo er gerade seine Ausbildung als Auror antrat, vernommen hatte.
Er rollte sich auf dem Sofa zusammen und ließ den Tränen freien Lauf...

Als er sich wenig später beruhigt hatte, wollte er es endlich hinter sich bringen und das verdammte Buch zu Ende bringen.

Nach den ersten beiden Seiten wurde ihm ziemlich schlecht, diese Friede-Freude-Eierkuchen Wir-haben-uns alle-so-lieb Atmosphäre sorgte in seinem Inneren für schmerzhafte Stiche.
Natürlich könnten er und Harry niemals Kinder haben, aber dass er deswegen ausgerechnet Weaslette zurück haben wollte war unglaublich.

„ „Schau, wer da ist.“
Draco Malfoy stand dort mit Frau und Sohn,"
[HP und die HdT, 763]

Oh wow, Moooment mal! Nur weil Harry mich verlässt um mit Weaselette viele süße Kinder zu machen, heißt das nicht, dass ICH mich auch ummodeln lasse!
Was bildet der sich denn eigentlich ein?!

„Sein Junge, der ebenfalls neu in die Schule kam, ähnelte Draco ebenso sehr, wie Albus Harry ähnelte.“[HP und die HdT, 764]

Draco stellte sich das bildlich vor, ein abstruses Bild ergab sich da.
Er würde niemals Kinder haben können, er war stockschwul und der Schock, dass Harry sein Kind tatsächlich Albus genannt hatte, saß tief.

„Draco bemerkte, dass Harry, Ron, Hermine und Ginny ihn anstarrten, worauf er kurz nickte und sich wieder abwandte.“

Ein Grinsen schlich sich auf Dracos Gesicht, fassungslos schüttelte er den Kopf.
Wenn sich diese abstruse Situation, tatsächlich irgendwann so zu tragen sollte, was ich stark bezweifle, dann werde ich Harry vor den Augen seiner Frau und seiner Gören in einen verdammten Wurm verwandeln. Und nicht einfach nur blöd Nicken!
Dann sollte er sich ähnlich erniedrigt fühlen, wie ich das tue...


„Alles war gut.“[HP und die HdT, 767]

Das sollte also jetzt das Ende sein?! Wiedereinmal ließ Draco das Buch fallen und starrte diesmal mit Verachtung auf die Abbildung Harrys, die auf dem Cover prangte.
Das Bild verschwamm immer mehr, seine Sicht wurde durch die Tränen, die in seinen Augen standen, verwischt.
Verzweifelt dachte er daran, wie es einige Wochen, vielleicht auch Monate nach de Schlacht gewesen war.

[Flashback] Potter hatte flennend den Raum verlassen, nachdem er, Draco und Weaselette sich hatten küssen müssen. Ja Flaschendrehen war eine schöne Scheiße, vorallem weil ER sich jetzt um den eifersüchtigen Potter kümmern musste. Warum machte Weaselette das nicht?! Es tat so schon genug weh, zu wissen, wie gerne Potter wohl mit ihm getauscht hätte.
Jetzt ließ er sich neben einen aufgelösten Harry ins feuchte Gras sinken und versuchte selber nicht los zu heulen.
„Hey, es tut mir Leid.“ Mit einem möglichst mitleidigem, fast schon sanftem Blick schaute er ihm in die Augen. Sein Blick wurde augenblicklich Weich und es lag etwas darin, was Draco nicht deuten konnte.
„Hör auf damit, bitte!“ Resigniert ließ Harry seinen Kopf auf seine Knie fallen.
„Es ist jetzt nicht so, dass ich vorhatte sie noch mal zu küssen... Auf gar keinen Fall!“ Entsetzt schaute er ihn an.
„Nein das meine ich nicht...“ Draco hatte Mühe damit ihn zu verstehen, sein Gesicht war immer noch zwischen seinen Knien vergraben.
Verwirrt hob er eine Augenbraue. „Was dann?!“
„Michsoanzusehen.“ „Bitte?!“ „Du sollst aufhören mich so anzusehen verdammt.“
Erschrocken fuhr Draco herum, was hatte Potter...Harry da gerade gesagt?!?!
Dieser hob langsam den Kopf, seine Wangen hatten eine tief rote Farbe angenommen und er schaute verlegen über den See.
„Ich hätte das besser nicht sagen sollen, was?!“ Er versuchte es mit einem Grinsen, doch versagte kläglich.
„Nein..ich..ich verstehe nicht, was du meinst...“ Natürlich hatte er eine Vermutung, aber...Aber das konnte doch nicht sein.
„Ist nicht so wichtig, ich bin dann mal wieder...“ Harry sprang auf und wollte weg, doch Draco war schneller, nahm seine Hand in seine und zog ihn zurück nach unten.
Jetzt oder nie....
Er legte seine Finger unter Harrys Kinn, welcher den Blick verlegen gesenkt hatte, und hob seinen Kopf sanft an, damit dieser ihm in die Augen schauen musste.
„Sag mir jetzt bitte, was mit dir los ist.“ Er sprach so leise, dass es fast nur ein Flüstern war. Erschrocken musste er feststellen, dass sich Harrys Augen erneut mit Tränen füllten.
„Ich... ich kann dich nicht mehr Hassen, es geht einfach nicht mehr.“ Seine Stimme war brüchig und leise, plötzlich lag eine Sehnsucht in seinem Blick, die Draco den Atem anhalten ließ.
Unbewusst war er ihm immer Näher gekommen, spürte seinen warmen Atem.
„Dann lass es.“ Flüsterte Draco gegen seine Lippen. Er riss erschrocken die Augen auf, als er diese warmen, weichen Lippen plötzlich verlangend auf seinen spürte. Niemals hätte er gedacht, dass Harry so ran ging.
Zärtlich erwiderte er den Kuss und spürte sein Herz rasen.
Noch nie in seinem Leben war er so glücklich gewesen..... [/Flashback]

Enttäuscht gab er den Tränen nach, die sich den Weg über seine roten Wangen bahnten. Bei dem Gedanken an Harrys Hochzeit mit Weaselette und wie sie ihre Kinder zeugen würden drohte er wahnsinnig zu werden.

Als er das knarren der Haustüre und Schritte aus dem Flur vernahm, sprang er wie von der Tarantel gestochen auf und stellte sich mit dem Rücken zur Tür, ans Fenster. Schnell wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht, was wenig Sinn machte, da immer mehr und mehr kamen.

„Hey Dray, warum bist du denn schon da?“ Fröhlich betrat Harry das Wohnzimmer, doch seine gute Laune verpuffte als er von einem verkrampftem Draco zu dem Buch sah.

„Oh nein nicht schon wieder... Nicht schon wieder dieses Buch, Draco ich habe dir gesagt, dass es lange her ist, ich meine...“
„...die Leute wollen dass lesen.“ Beendete Draco seinen Satz.
Wohl eher noch lange hin... Ein Jahr sind wir jetzt zusammen, also noch gute 17 Jahre...

Plötzlich hörte er ein Lachen hinter sich, er konnte es nicht fassen, lachte dieses Arschloch ihn jetzt auch noch aus?! Resigniert stellte er fest, dass er die Tränen so niemals los werden würde und versuchte sich zu beherrschen.
„Mach dich nicht lächerlich! Warum liest dus überhaupt?! Du willst doch nur Stoff zum Streiten.“
Sein Lachen hatte sich schnell in ein lautes Schreien gewandelt, wütend warf jetzt er das Buch gegen die Wand.

Bei dem lauten Aufprall zuckte Draco zusammen und konnte sich jetzt nicht mehr zurückzuhalten.
„Wage es nicht nochmal mich so anzuschreien, Potter. Dazu hast du kein Recht!“ Jetzt war es an Harry zusammen zu zucken, als er seinen Nachnamen vernahm. Draco hatte diese Worte gezischt, was nie ein gutes Zeichen war.
„Wann hattest du vor es mir zu sagen?!“ Er konnte ein verräterisches Schniefen nicht unterdrücken, doch Harry war sowieso zu verwirrt, um es überhaupt zu bemerken.
„WAS?! Wovon redest du eigentlich?!“ Die pure Verzweiflung stand ihm ins Gesicht geschrieben, nervös fuhr er sich durch die Haare.

„Ach ich weiß nicht, vielleicht davon, dass du vorhast diese... diese, Wiesel zu heiraten und mit ihr viele kleine Gören zu ….“ Seine Stimme brach und verlor sich in leisem Schluchzen.
Alle Farbe wich aus Harrys Gesicht, er wusste nicht, was ihn mehr schockte, Dracos Worte oder dass er anscheinend weinte.
Lange kam keine Antwort von ihm und Draco hielt es einfach nicht mehr aus, schlagartig drehte er sich um und schaute Harry mit solch einem enttäuschtem, verletztem Blick an, dass diesem der Atem stockte.
Wie in Trance ging er zu der Stelle, wo er das Buch hin befördert hatte und hob es auf. Sofort blätterte er auf die allerletzte Seite, die nicht mal durchnummeriert war, und hielt es Draco hin.
„DAS ist doch nicht das, was ich will...“ Flüsterte er leise, als Draco ihm unsanft das Buch aus der Hand zog.

„Der Epilog ist frei erfunden und entspricht allein der Vorstellung der Autorin.“

„Ich wusste, dass es dich ärgern würde, aber woher hätte ich wissen sollen, dass es dich so sehr verletzt...“ Er ließ sich, auf das Sofa fallen und vergrub sein Gesicht in seinen Händen.
„Richtig woher solltest du das wissen, du warst ja noch nie richtig verliebt. Du stolzierst nur durch die Gegend und nimmst dir was du willst. Und wenn du's nicht mehr brauchst, legst du es weg, wie ein Spielzeug, das uninteressant geworden ist.“ Geschockt fuhr Harry herum, wollte ihn anschreien, war verletzt davon, was Draco anscheinend von ihm dachte. Doch das Bild was sich ihm bot, ließ ihn stocken. Nie zuvor hatte er ihn richtig weinen sehen, aber jetzt hatte Draco sich auf den Sessel fallen laßen, hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben. Tränen tropften durch seine Finger, seine Schultern bebten und ein leises Schluchzen drang durch, die an sein Gesicht gepressten, Hände.

Vorsichtig kniete Harry sich vor den Sessel und entferne die Hände von Dracos Gesicht, nahm dieses in seine eigenen. Sein Blick war immer noch so verletzt, dass es Harry beinahe das Herz zerriss.
„Es tut mir Leid, okay. Ich... ich hätte ihr sagen sollen, dass sie es weglassen sollte. Aber es ist nun mal ihre Vorstellung, die kann ich ihr nicht verbieten...“ Zu Ende des Satzes wurde seine Stimme immer undeutlicher, auch seine Augen hatten sich mit Tränen gefüllt.
„Aber... schämst du dich wirklich so sehr für mich? Ich meine...Ich würde so gerne auch behaupten können, dass du der Mann an meiner Seite bist, aber so...“ Sein Gesicht war schmerzverzerrt und weiter Tränen bahnten sich den Weg über seine Wangen.
Harry lehnte seine Stirn gegen die seines Freundes und lächelte ihn liebevoll an. „So ein Quatsch. Baby, ich liebe dich. DU bist der wichtigste Mensch in meinem Leben und das wird auch niemand ändern können.“ Auch ihm liefen jetzt die Tränen über die Wangen und Draco zog ihn auf seinen Schoß, glücklich hielten sie sich in den Armen.
„Du verlässt mich also auch nicht, weil du unbedingt Kinder haben willst?!“ „Niemals!“
Draco beugte sich zu ihm herunter und sie versanken in einem zärtlichen Kuss.
Ein genervtes Brummen entfuhr Draco, als Harry diesen löste und aufstand. Er nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her in Richtung Schlafzimmer, ein verschmitztes Grinsen lag auf seinen Lippen: „Jetzt schreiben wir unseren eigenen Epilog!“

---

Am nächsten Morgen wachte Draco mit einem mulmigen Gefühl im Bauch auf, der schöne, warme Körper neben ihm war verschwunden.
An seinem Platz lagen ein Zettel und der neueste Tagesprophet, gelangweilt schob Draco diesen beiseite und begutachtete lieber den kleinen Brief.

„Guten Morgen Schlafmütze,
ich konnte dich einfach nicht wecken.
Habe noch was zu erledigen, tut mir Leid.“

Na dass fängt ja wieder super an...

„Freue mich auf später, ich liebe dich!
PS: Du solltest vielleicht mal in die heutige Zeitung schauen! ;) “

Was?!

Sofort griff er sich den Tagespropheten, kaum hatte er die riesige Schlagzeile entdeckt, standen ihm Tränen in den Augen, ein glückseliges Lächeln lag auf seinen Lippen.


Harry Potter-Malfoy?! Retter der Zauberwelt heiratet Malfoyerben!

[size= 19]Harry Potter-Malfoy?! Retter der Zauberwelt heiratet Malfoyerben![/size]


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
Klaus Fritz