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Fanfiction

Der Auftrag - Epilog

von johnprewett

Wie versprochen folgt nun der Epilog. Ich hoffe, dass euch meine Story gefallen hat. Würde mich über ein paar Kommis von euch sehr freuen. Vielleicht schaut ihr aber auch mal in meinem Thread vorbei und hinterlasst dort einen Beitrag ;)



Draußen rieselte Schnee auf die Erde und ein kalter Wind trieb die Flocken vorwärts. Die Dunkelheit hatte das letzte Tageslicht verschluckt. Nirgends auf den Straßen war ein Mensch zu sehen. Denn heute war Heiligabend. Heute war der Tag, an dem Familien zusammenkamen, um miteinander zu feiern. Überall wurden Kerzen entzündet und Lieder gesungen. Niemand war an diesem Abend alleine. Zwei Menschen schienen diesen Abend jedoch allein im Stillen zu verbringen.
Vor einem Kamin saßen zwei Liebende und küssten sich. Beide waren so glücklich, dass sie es nicht in Worten fassen konnten. Hermine schmiegte sich an Harry und ließ ihren Kopf auf seine Schulter sinken. In seine Armen zu liegen war in diesem Moment das schönste für sie. In den letzten Wochen und besonders in den letzten Tagen hatten sie so viel erlebt. Sie erinnerte sich, wie sie auf ihn gewartet hatte. Sie hatte bei ihm sein und ihn küssen wollen. Und nun saß sie hier vor dem wärmenden Kaminfeuer und er hielt sie schützend in seinen Armen. Die Weasleys hatten ihnen angeboten, mit ihnen zu feiern, doch sie hatten freundlich abgelehnt und sie auf die restlichen Feiertage vertröstet. Diesen Weihnachtsabend hatten sie ganz alleine zu weit verbringen wollen. Ron hatte ein seltsam wissendes Lächeln auf seinem Gesicht, als sie den Weasleys absagten.
Harry hielt Hermines warmen Körper fest umschlungen, damit niemand sie ihm wegnehmen konnte. Hier vor dem wärmenden Kaminfeuer und der schönsten Frau auf seinem Schoß fühlte er sich wirklich glücklich. Ein wahrhaftig perfekter Moment. Das Glücksgefühl, welches Hermine die ganze Zeit über durchströmte, verstärkte sich noch, als Harry sanft mit seiner Hand über eines ihrer Beine strich und sie erneut küsste. Da sie nur einen Rock trug, musste ihm ihr Geschenk aufgefallen sein.
„Sag mal. Was hast du denn da feines an?“, fragte er und fuhr mit seiner Hand langsam über ihre Beine. Sie trug weiße Seidenstrümpfe. Seine Berührungen entlockten ihr ein verführerisches Lächeln.
„Naja. Ich wollte dich damit überraschen. Als Geschenk. Und ich trag noch ganz andere Sachen drunter.“
Sie entlockte ihrem Liebsten ein Lächeln. Sie wusste, dass ihnen beiden eine heiße Nacht bevorstand. Und sie wollte es so sehr. Auf einmal hob Harry sie hoch. In seinen Augen konnte man nur grenzenlose Liebe erkennen. Und sie wehrte sich nur. Warum sollte sie auch?
Harry legte sie auf dem weichen Fell vor dem Kamin ab, wo es schön warm war. Er legte sich zu ihr und küsste sie voller Verlangen. Ganz langsam knöpfte er ihr die Bluse auf, die sie heute Abend trug, und warf diese beiseite. Ihr weißer Spitzen-BH kam zum Vorschein. Seine Hände glitten darüber und sie erschauerte. Sie hielt es nicht mehr länger aus und streifte sich selbst den Rock ab. Verdutzt und belustigt zugleich betrachtete er sie.
„Was denn? So erregt?“
Sie antwortete nicht sondern küsste ihn leidenschaftlich. Wie sie nun von dem Kaminfeuer beschienen wurde, sah Harry sie nun in ihrer ganzen Pracht vor sich. Es verschlug ihm einfach die Sprache. Sie trug neben einem weißen Spitzen-BH einen dazugehörigen Tanga und Strapse. Das war also das Geschenk, von welchem sie gesprochen hatte. Sie sah so verführerisch aus. Sie folgte seinem Blick.
„Gefall ich dir?“
„Du bist so wunderschön, Hermine. Schöner als ich sagen kann.“
Er strich ihr zärtlich über die Wange. Ihre Hand wanderte nun über seinen Körper. Dabei strich sie auch über seinen Unterleib. Ein diebisches Lächeln trat auf ihr Gesicht.
„Du bist immer noch bekleidet. Dagegen muss etwas getan werden.“
Bevor Harry blinzeln konnte, hatte sie bereits seinen Pullover von ihm gestreift und machte sich schon in derselben Sekunde an seiner Hose zu schaffen. Nicht lange und er lag, nur noch in Boxershorts bekleidet, neben ihr. Sie war über ihm und rieb sich an seinem Körper. Sie glitt tiefer zwischen seine Beine, wo sie ihn zunächst massierte und dann sein letztes Kleidungsstück fortwarf. Sofort begann sie mit ihrer rechten Hand seine Erregung auf und ab zu gleiten. Dies tat sie so geschickt und gefühlvoll, dass Harry die Augen schloss und aufkeuchte.
Ohne Vorwarnung spürte er, wie sie sein Glied mit ihrem Mund aufnahm und ihn bearbeitete. Er tastete mit seinen Händen nach ihrem braunen Haarschopf und fand ihn. Sie bewegte sich auf und ab. Dann hielt sie inne, wobei sie sein Glied bis zum Anschlag in sich aufnahm, was bei ihm eine Gänsehaut auslöste. Er spürte, dass er bald kommen würde. Auch Hermine spürte dies und zog sich zurück. Mit einem enttäuschten Ausdruck in den Augen sah er seine Liebste an. Diese lächelte jedoch nur.
„Komm und nimm mich.“, hauchte sie.
Er stürzte sich auf sie. In Sekundenbruchteilen hatte er ihren BH entfernt und den Tanga von den Beinen gestreift. Nur die Strapse behielt sie an. Er erkundete ihre Brüste und verwöhnte sie so geschickt, dass sie aufstöhnte. Dann spreizte er ihre Beine und er drang vorsichtig in sie ein.
Hermine schloss die Augen und genoss das Gefühl, Harry in sich zu haben. Als er auch noch begann, sich in ihr zu bewegen, war es um sie geschehen. Harry legte sich ihre Beine auf seine Schultern, während sie sich mit den Händen am Fell festkrallte und wehrlos dalag. Es war unglaublich. Seine Stöße, zunächst eher sanft, wurden immer schneller und kräftiger. Er trieb sie immer weiter. Eine ganze Weile trieb er sie so zu ihr bisher noch unbekannten Höhen der Lust.
Dann schrie sie ihren Orgasmus hinaus und auch Harry kam nun zu seinem eigenen. Er ließ sich neben ihr auf das Fell sinken, während sie selbst nach Atem rang. Sie lagen da und Harry nahm Hermine in seine Arme. Dann küsste Harry seine Liebste und sah ihr tief in die Augen.
„Wollen wir oben weiter machen?“ Sie konnte nur nicken. Das war alles, wozu sie noch im Stande war. Er hob sie hoch, wobei sich Hermine fragte, woher er wohl die ganze Energie nahm. Doch Harry erschien es, als sei Hermine leicht wie eine Feder. Er trug sie mit sich nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen bette er sie auf das weiße Lacken. Mit seinem Zauberstab beschwor er ein paar schwebende Kerzen hervor und wandte sich dann seiner Hermine zu.
Zuerst wanderte seine rechte Hand ihre Oberschenkel entlang, dann zwischen ihre Beine. Sie fuhr über ihre Scham und machte sie wahnsinnig. Sanft wanderten die Finger über ihre Schamlippen und erregten sie noch mehr. Dann drang er mit einem Finger in sie ein und es war um sie geschehen. Mit einen lauten Stöhnen bäumte sie sich vor Lust auf und reckte ihm ihr Becken entgegen. Harry schien genau zu wissen, wie sie es brauchte. Denn nun nahm er auch noch einen zweiten Finger zur Hilfe. Diese Penetration machte sie noch verrückt. Harry nahm noch einen dritten Finger zur Hilfe und trieb sie immer weiter zu noch nie gekannte Höhen der Lust. Während Harrys Finger in ihr waren, war seine Zunge nicht untätig gewesen. Sie verwöhnte ihre Brüste, wie sie es noch nie erlebt hatte. Mit der ihm noch verbliebenden linken Hand strich er über ihre zarte Haut.
Er fuhr mit der Zunge ihren Körper hinab, bis er zwischen ihren Beinen angekommen war. Dort machte er weiter, wo die Finger angefangen hatten. Gekonnt strich Harrys Zunge zuerst über ihre Schamlippen, bevor er in sie eindrang. Seine Zunge erregte sie aufs Äußerste. Harry konnte sie vor Lust stöhnen hören. Er beschleunigte das Tempo, was Hermine erneut an den Rand eines Orgasmus trieb. Sie krallte ihre Hände in das Bettlacken und schloss die Augen. Mit einem lauten Schrei erlebte sie einen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass sie am ganzen Körper zitterte.
„Das war… wunderschön, Liebling.“, hauchte sie ihm zu.
„Wir haben doch gerade erst angefangen.“, sagte er mit funkelnden grünen Augen.
Er streichelte sie zärtlich, was das Feuer in ihr erneut entfachte. Harry drehte sie beide so, dass sie auf ihm war. Sie führte sich sein inzwischen wieder steifes Glied ein und begann ihre Hüften zu bewegen. Zuerst langsam und gefühlvoll, dann immer schneller. Dieses Gefühl, was sich in Harry ausbreitete, war mit Worten nur schwer zu beschreiben. Hermine schien sich an ihm austoben zu wollen. Sie bewegte ihr Becken so gekonnt, dass es für ihn schwierig war, sich zu beherrschen. Er konnte nicht mehr klar denken. Alles, was er noch wahrnahm, waren Hermines Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten.
Doch dann hielt Hermine plötzlich inne und stieg von ihm herunter. Verwirrt sah er sie an. Sie zwinkerte ihm zu und drehte um den Rücken zu. Dann beugte sie sich vor, stützte sich mit den Händen nach vorne hin ab und reckte ihm so ihren Hintern entgegen. Nun verstand er, was sie wollte. Er positionierte sich hinter ihr und streichelte sanft über ihren Hintern. Seine Hände hielten ihre Hüfte fest. Dann, vorsichtig und sanft, drang er in sie ein. Hermine wand sich verlangend. Harry stieß immer heftiger zu, sodass Hermine fast mit den Armen einknickte und laut aufstöhnte. Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren Orgasmus erlebte. Harry, der noch nicht zu seiner Erlösung gekommen war, stieß tiefer in sie und Hermine wand sich stöhnend unter ihm. Langsam erhöhte er so das Tempo und sie gab schon spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Harry spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus ankündigte und sein eigner nahte nun auch. Heftiger stieß er in sie. Schließlich kamen Harry und Hermine fast gleichzeitig. Sie rangen beide nach Luft. Harry ließ sich erschöpft zurück in die Kissen fallen. Glücklich schmiegte Hermine sich an ihn und sie nahmen kaum wahr, wie die Kerzen herunter brannten und erloschen. Er strich ihr sanft über den Kopf und zog die Decke über sie.
„Ich hoffe, dass dir eines klar ist.“, sagte sie und küsste ihn. „Ich lasse dich nie wieder gehen.“
„Frohe Weihnachten, Hermine.“, flüsterte Harry und küsste sie.
„Frohe Weihnachten, Harry.“, hauchte Hermine und fuhr ihm durch sein unbändiges Haar.



Ende



So, das wars. Hoffe, ihr hatte eure Freude dran. Und nun würde ich mich über ein paar Kommis freuen. Mein Thread ist noch ziemlich leer ;)

Also bis dann
Euer johnprewett


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