Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Die Faszination des Bösen - Bartemius Wandel

von Depressionsfaktor

Hermine blieb auf dem Bett sitzen und legte ihr Gesicht in ihre Hände. Sie konnte nur zu gut verstehen, warum er so verärgert war. Und trotzdem war es für sie schwer, sich an diese Lebensumstände zu gewöhnen.
Barty war inzwischen mit Clive auf dem Weg zu Vincents Gefängnis und drehte seinen Zauberstab zwischen den Fingern hin und her.
„Du kannst es kaum erwarten was?“
„Ist schon ein paar Tage her, dass ich jemanden töten durfte. Es ist doch immer wieder ein Vergnügen.“ sagte Barty und zog eine Augenbraue nach oben.
„Na dann ist das ja jetzt für dich wie Weihnachten.“
Barty öffnete die Tür zu Vincents Verließ und trat langsam ein. Vince kauerte sich in die hinterste Ecke und sah Bartemius ängstlich und voller Flehen an.
„Na Vince, jetzt bist du nicht mehr so vorlaut. Ich hoffe du kannst dich noch an das erinnern, was ich dir gesagt hatte bevor du mich gefoltert hast.“
Vincent nickte ängstlich.
„Gut. Dann wiederhole es.“ forderte Bartemius ihn drohend auf.
„Du...du sagtest du würdest mich töten.“ sagte er mit panischer Stimme.
Barty nickte zufrieden und wandte sich dann Clive.
„Bist du fertig mit ihm? Ich will dich ja nicht um dein Vergnügen bringen.“
„Alles erledigt. Er schreit ja doch nur immer und winselt um Gnade. Ist auf die Dauer auch langweilig.“
Amüsiert schüttelte Barty den Kopf.
„Tss tss, Vincent du enttäuschst mich. Nach der Show die du abgezogen hast, hätte ich mehr von dir erwartet. Aber egal, ein Verlierer bleibt eben ein Verlierer! Und jetzt steh auf.“
Zittern erhob Vincent sich vom Boden und sah Barty verzweifelt an.
„Bitte...bitte nicht. Es tut mir leid. Ich mache alles was du verlangst. Wirklich alles.“
Angewidert sah Bartemius zu ihm rüber und dann zu Clive.
„Weißt du warum er der ewige Verlierer geblieben ist? Er hat einfach keinen Stolz. Nicht einmal jetzt, wo sein Tod unausweichlich ist, kann er es mit Würde tragen. Einfach nur erbärmlich.“ In Bartys Stimme klang so viel Verachtung mit, dass sogar Clive davon überrascht war.
„Du sollst nichts für mich tun Vince. Du sollst nur sterben aber keine Angst, ich helfe dir dabei. Ansonsten würdest du auch das noch falsch machen.“ sagte Barty trocken und Clive konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Bitte....“ flüsterte Vince aber Barty zeigte nicht die geringste Gnade. Er legte auf Vince und sagte: „Avada Kedavra.“ Augenblicklich fiel Vincent tot zu Boden und Barty steckte zufrieden seinen Zauberstab weg.
„Sag Claudius, er soll nachher den Müll hier wegschaffen.“
„Klar.“
„Und jetzt könntest du ein leckeres Frühstück zaubern. Leute umbringen macht mich immer hungrig.“
„Mach ich doch gern. Willst du was bestimmtes?“
„Pfannkuchen.“ sagte Barty während sie gemeinsam die Treppe hochgingen. „Für deine Pfannkuchen könnte ich sterben. Ganz ehrlich, ich liebe sie.“
„Das hört man gern.“ sagte Clive stolz und ging voran in Richtung Küche.

Hermine hatte es da inzwischen schon gemütlich gemacht und wartete auf Barty.
Sie hörte ein Stimmengewirr und sich langsam nähernde Schritte und lauschte.
„Hey Claudius, räum Vince da unten weg.“ hörte sie Clive sagen.
„Das ging ja schnell. Ich dachte du würdest dich noch etwas mit ihm beschäftigen.“
„Nein.“ hörte sie plötzlich Barty sagen, „Ich muss mich schonen. Immerhin will ich ja noch Potter erledigen. Hoffentlich dauert das nicht zu lange.“
„Ich denke, wir überschätzen ihn alle nur!?“ meinte Clive sarkastisch.
„Trotzdem hoffe ich, dass er etwas mehr drauf hat als Vince. Wäre ja peinlich für mich, wenn ich gegen so einen Loser antreten müsste.“ sagte Bartemius überheblich.
Hermine kam aus der Küche und sah Barty entsetzt an.
Als er sie sah, verdrehte er genervt die Augen und sah dann grinsend zu Claudius und Clive.
„Tja Schlammblut, eigentlich wollte ich hiermit ja noch etwas warten aber....nun ja, jetzt weißt du bescheid.“ sagte er kalt.
„Was....?“ fragte Hermine etwas schockiert.
Bartemius sah sie aus kalten Augen an und Hermine bekam Angst.
„Was denn? Jetzt sag nicht, du seist überrascht. Hast du wirklich geglaubt, dass ich mich in dich verliebt habe?“ Er lachte hysterisch auf und sah belustigt zu Clive und Claudius.
„Anscheinend bin ich in allem gut. Ich hätte Schauspieler werden sollen. Aber da hätte ich nicht so viele Muggel erledigen können.“
Hermine zitterte und kämpfte mit den Tränen.
„Das...das meinst du nicht so....“
Barty ging langsam auf sie zu und sah sie drohend an.
„Oh doch Hermine. Wie konntest du nur glauben, dass so ein edler und reinblütiger Zauberer wie ich, sich in so ein dreckiges Schlammblut wie dich verlieben könnte? Du bist sowas von naiv. Na ja, Schlammblut eben.“ sagte er verächtlich und drehte sich um.
Hermine brauchte einen Augenblick um überhaupt die Bedeutung der Worte zu verstehen. Und als sie sie verstanden hatte, hatte sie das Gefühl jemand hätte ihr das Herz rausgerissen. Sollte sie sich wirklich so in ihm getäuscht haben. Tränen liefen ihre Wangen hinab und sie schluchzte leise.
„Das...ich...dü lügst.“
„Nein Hermine, ich habe gelogen und zwar in den Momenten als ich dir meine Liebe geschworen habe. Ihr hättet sehen sollen, wie sie mich angesehen hat. Sie hat mich ja förmlich angebetet. Ich glaube, ich breche ihr gerade wirklich das Herz.“ sagte er mit einer sadistischen Freunde, die Hermine´s Herz den Rest gab. Inzwischen hatten sich noch drei weitere Todesser unten versammelt und lauschten amüsiert Bartemius´Ausführungen.
Hermine konnte es nicht mehr ertragen und lief weinend nach oben. Barty hingegen dachte überhaupt nicht daran, von ihr abzulassen und folgte ihr. Sie hatte gerade sein Zimmer erreicht als er sie am Arm packte und sie hart gegen die Wand schleuderte.
„Weißt du Hermine, du warst so leicht zu durchschauen und zu manipulieren. Ich musste dir nur den armen, traurigen Jungen vorspielen. Es war so einfach, dass es schon langweilig war. Was ich mit der Mitleidschiene nicht erreicht habe, habe ich durch dein Ego geschafft. Zu glauben, dass du die Frau wärest, für die ich mich ändere, für die ich meinen Herrn verrate hat dir doch einen Kick gegeben oder?“
Hermines Trauer wurde langsam von Wut verdrängt und dementsprechend sah sie ihn auch an.
„Du mieses Schwein.“
„So weit waren wir doch schon mal oder?“ fragte er belustig und schlug ihr im nächsten Augenblick mit dem Handrücken ins Gesicht. Der Schlag war so heftig, dass Hermine zu Boden fiel und aus ihrer Nase das Blut zu tropfen begann. Bartemius zog sie an den Haaren wieder auf die Füße und drückte sie gegen die Wand.
Sie sah ihn an und konnte in seinen Augen den puren Wahnsinn gepaart mit Hass erkennen. Hecktisch flitzte seine Zunge über seine Lippen und Hermine wurde erst jetzt bewusst, dass er das seit ihrer Ankunft hier nicht mehr getan hatte.
„Weißt du Hermine, dir das Herz zu brechen war wirklich das Beste was ich machen konnte. Der Schmerz den du jetzt empfindest, ist viel stärker als es ein Fluch je sein könnte.“
Plötzlich ließ er sie los und wandte sich den Todesser zu, die ihnen gefolgt waren.
„Seht ihr, so foltert man Leute richtig. Man spürt ihre intimsten Wünsche auf, verstärkt sie, erfüllt sie und dann nimmt man sie ihnen. Man muss sein Opfer kennen lernen um effektiv vorgehen zu können.“
Hermine konnte nicht glauben, dass sie ein paar Stunden zuvor mit diesem Mann im Bett gelegen hatte und bereit gewesen war für ihn zu sterben.
Barty ging wieder auf Hermine zu und strich ihr über die gerötete Wange.
„Sag mir Granger, wie war es mal von einem richtigen Reinblütler gefickt zu werden?“
In Hermine war im Moment so ein Hass auf diesen Mann herangewachsen, dass ihr die Konsequenzen ihres Handeln nun völlig egal waren.
Sie packte ihn plötzlich am Kragen, zog ihn zu sich ran und rammte ihm mit voller Wucht ihr Knie zwischen die Beine. Noch im selben Augenblick ging Bartemius keuchend vor Schmerzen zu Boden und blieb liegen.
„Sag mir Crouch, wie ist von einen richtigen Schlammblut kastriert zu werden?“ fragte sie wütend und sah auf den, sich vor Schmerzen windenden Bartemius hinab.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Dan ist wirklich gut. Mit ihm zu arbeiten war wunderbar. Armer Junge, er musste so geduldig sein. Ich musste schwafeln und darüber sprechen, dass ich der Meister des Universums bin, dass ich böse bin und dass ich ihn umbringen werde und er musste verschnürt dastehen, sich krümmen und vor Schmerzen stöhnen, während ich einen Monolog führte. Der Monolog des bösen Genies - kein Film ist komplett, wenn er fehlt. Ich liebe es, böse Figuren zu spielen!
Ralph Fiennes über Daniel Radcliffe