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Fanfiction

Hinter den Sternen - That's the secret I'll never tell

von RoseWeasly

That's the Secret I never tell

Die Sonne kitzelte mein Gesicht, sodass ich erst ein Auge öffnete und mich umsah. Durch den Vorhang um mein Bett erhaschte ich Blick auf meinen grünen Koffer und die Tür zum Bad. Erst jetzt wurde mir klar:

Ich bin in Hogwarts! Heute ist mein erster Tag. Ich kann ganz neu anfangen.

Ich öffnete mein zweites Auge und räkelte mich. Eigentlich wollte ich gar nicht aufstehen, denn das Bett war so weich und gemütlich. Ich drehte meinen Kopf in Richtung Wecker: Es war 6.37 Uhr. Das Frühstück ging von 8 - 9 Uhr. Ich stand auf, zog den Vorhang beiseite und versuchte so leise wie möglich zum Bad zu schleichen, um die anderen Mädchen nicht zu wecken.

Nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, spritze ich mir eiskaltes Wasser ins Gesicht um endlich wach zu werden. Danach putzte ich Zähne und duschte kurz. Danach ging ich wieder heraus und stellte fest, dass Alice und Lily bereits auf den Beinen waren.

Ich zog meinen Schlafanzug aus und überlegte mir gerade, ob ich Rock oder Hose anziehen sollte, als auf einmal ein kleines Mädchen hereingeplatzt kam, das aufgeregt rief: „Schnell kommt, im Gemeinschaftsraum schlägern sich gerade zwei!“

Wir waren zu sechst in einem Schlafsaal. Wir alle beeilten uns, ich zog schnell meinen Rock und die weiße Bluse an - die Krawatte vergaß ich.

Ich stürmte Lily hinterher die Treppe hinunter. Im Gemeinschaftsraum hatte sich bereits eine beträchtliche Summe von Schülern versammelt, die alle im Kreis standen. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um etwas erhaschen zu können. In der Mitte des Kreises lagen zwei Gestalten ineinander verkeilt, sich windend und hin- und herrollend, die sich gerade verprügelten.

Neben mir hörten ich einen aufgeregten Drittklässler der seinem Freund auf der anderen Seite des Kreises zurief: „2 Galleonen auf Sirius Black!“

Also war der größere der beiden Sirius Black. Den anderen bekam ich kurz vor Gesicht als Black ihn gerade am Kragen hochgezogen hatte und mit der linken Faust ihm ins Gesicht schlug. Er war mir fremd.

In Beauxbatons gab es öfters Schlägereien, die aber meistens von jüngeren Schülern ausgeführt wurden, da diese noch nicht so viele Flüche beherrschten, die sie sich gegenseitig an den Kopf wünschen konnten. Deshalb wunderte es mich auch, warum sie nicht einfach Flüche auf den anderen abschossen, wobei man den anderen viel mehr Schmerzen zufügen konnte, sondern sich wie Muggel prügelten.

Lily, die rechts neben mir stand, zog mich zu James Potter, der ruhig an der Wand lehnte und mit einem Schnatz spielte, während er nebenbei noch gelassen seinem besten Freund zusah.

„Potter! Wieso machst du denn nichts? Du bist Schulsprecher!“, schrie sie ihn an.

James Potter ließ den Schnatz in seiner Faust verschwinden und schaute auf, bevor er antwortete: „Wieso sollte ich? Dieser Trottel soll mal ein paar von Sirius verpasst kriegen! Schließlich hat er Sirius und seine Familie beleidigt!"

Bei ihm hatte sie keine Chance. Lily wollte den Kampf unbedingt beenden. Remus, der sehr vernünftig reagiert hätte, war gerade nicht zur Stelle, sodass Lily mich um Hilfe bat.
„Hélène! Hilf mir! Weißt du wie wir die zwei auseinander bekommen können?“

Ich lächelte selbstbewusst und erwiderte: „Nichts leichter als das!“ Mit einem gekonnten Schwenk mit meinem Zauberstab flogen die zwei Schläger nicht gerade sanft auseinander und landeten hart auf dem Rücken.


Wenn ich etwas richtig gut konnte, dann Flüche, Schutzzauber und Heilzauber. Ich hatte die letzten sechs Jahre in Beauxbatons einen freiwilligen Zusatzkurs gewählt, der speziell für Schüler die Auror werden wollten, eingerichtet worden war. Dort verbrachte ich jeden Abend zwei Stunden entweder mit Duellen oder Heilen der Verletzten, die im Krankenturm lagen.

Hier in Hogwarts war das kein Turm sondern ein Krankenflügel. Leider gab es hier keinen Kurs und die Krankenschwester Madame Pomfrey verwerte jedes unbefugte Betreten.

Aber der Aurorenkurs war nicht der einzige, den ich freiwillig belegte. Da gab es noch den Zaubertrankkurs, in dem ich lernte, wie man Gifte und die dazugehörigen Gegengifte zusammen braute. Diese Stunden waren viel anspruchsvoller als das gewöhnliche Zaubertränke, bei dem man viel zu viel Unnötiges lernte: zum Beispiel den Liebestrank oder den Glückstrank.

Außerdem belegte ich den Kurs für Verwandlung. Ich konnte alles Mögliche verändern. Einen Plastikbecher in einen Frosch, einen Frosch in eine Badewanne und eine Badewanne in ein quicklebendigen Blauwal.

Aber das allerbeste war, und darauf war ich am meistens stolz, ich war ein Animagus. Am Anfang musste ich mich entscheiden, ob ich eine Katze oder ein Phönix werden wollte. Denn als Katze konnte man überall fast unbemerkt herumschleichen, aber als Phönix fliegen und heilen, falls ich mal nicht den Heilzauber wusste. Deshalb entschied ich mich für den schönen roten Vogel. Außer mir wusste bisher niemand, dass ich ein Animagus war, sodass ich auch nicht im Zauberministerium eingetragen war.

In Frankreich konnte man alles Mögliche heimlich und illegal machen, Hauptsache man hatte die richtigen Mittel dafür. Ich hatte mir auf dem Schwarzmarkt in einer kleinen dunklen Gasse ein Buch mit den nötigen Schritten für das Erlernen gekauft und täglich geübt. Es war sehr schwierig und kräfteraubend, denn zum einen musste ich alleine ohne jede Hilfe aus einem Buch eines der schwersten Teile der Magie lernen und zum anderen das alles still und heimlich in meinem 15 m² großen Zimmer in Marseille.

Nach 96 Tagen hatte ich es dann endlich geschafft mich in einen ca. halben Meter großen rot bräunlichen Phönix zu verwandeln, wann immer es mir beliebte.


Sirius Black stand wieder auf und sah sich nach der Ursache für den Rückstoß um. Sein Gegner wollte sich gerade wieder auf ihn stürzen, als eine um die 30 Jahre alte Hexe, die ihre Haare in einen strengen Knoten zusammengebunden hatte, durch das Portraitloch kam und rief: „Was ist hier los?“

Das Gemurmel verstummte augenblicklich. Alle Augen waren auf die Dame gerichtet, die anscheinend die Hauslehrerin von Gryffindor war, Professor McGonagall.


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