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Fanfiction

Hinter den Sternen - Breakfast at Hogwarts

von RoseWeasly

An Die Evans: Danke für deine zwei lieben Kommentare. Du bist bis jetzt die einzige.
Keine Sorge, Hélène ist zwar in der Schule fast perfekt (es kommt bald raus, warum nur fast), war aber in ihrer alten Schule eine komplette Außenseiterin ohne Freunde. Außerdem ist sie im Sport eine totale Niete. Aber danke für deine Anmerkung. Hoffe du liest fleißig weiter.


James Potter, der bisher an der Wand im Hintergrund gelehnt hatte, eilte zur Professorin und erklärte: „Es ist nichts Ungewöhnliches vorgefallen, Professor. Meine ganzen Mitschüler sind hier versammelt, weil ich gerade den Aushang für die diesjährige Quidditschmannschaft gemacht habe.“

Wie der lügen kann! Er missbraucht sein Amt als Schulsprecher nur um seinen Freund aus der Schlinge zu ziehen! Ganz schön mutig aber auch töricht!

„Wenn sie das als Schulsprecher sagen, dann kann ich Ihnen vertrauen, Mr. Potter. Warum Mr. Black eine blutende Nase hat und Mr. Cook ein blaues Auge, das lasse ich Sie am ersten Schultag lieber nicht erklären. Guten Tag.“

Mit diesen Worten hatte sich McGonagall umgedreht und war durch das Portraitloch nach draußen geklettert.

Zu Lily gewandt sagte ich belustigt: „Also in Hogwarts ist viel mehr los als an meiner alten Schule!“
Lily lachte und gemeinsam mit Alice gingen wir zum Frühstück, denn es war bereits kurz nach 8 Uhr.

Die Große Halle war noch genauso wie in meiner Erinnerung. Die Decke war heute mit dunklen Wolken bedeckt und ein leichter Nebelschleier hing über uns. Wir setzten uns an das Ende des Tisches, so wie gestern und fingen an zu essen. Eine kleine braune Eule, die zu Alice flog, warf ihr den Tagespropheten vor die Nase und hielt ihr ein Bein hin, an dem ein Lederbeutel fest gemacht war. Alice warf drei Knut hinein und die Eule schwebte davon.

Alice warf einen kurzen Blick auf die Titelseite und meinte: „Nichts Neues! Chucks Vater wird immer noch vermisst. Der Arme!“

Lily deutete auf einen anderen Siebtklässler der etwas weiter vorne am Gryffindortisch saß. Der Junge saß in sich zusammengesunken neben seinen Freunden und starrte auf seine Ausgabe vom Tagespropheten. Er beteiligte sich weder an die Gespräche, noch gab er ein Lebenszeichen von sich.

Der Junge tut mir wirklich Leid!

Es liefen zur Zeit mehr denn je viele dunkle Zauberer und Hexen in der Freiheit herum, dass man sich abends alleine auf der offenen Straße nicht mehr sicher fühlen konnte. Aber da meine Eltern Muggel waren, sollte ihnen nichts zustoßen, das hoffte ich inständig. Oder sollte ich wirklich anfangen, mich um sie zu sorgen? Schließlich konnten sie sich nicht wehren, wenn ein Magier mit bösen Absichten in unser Haus einmaschieren würde.

Hélène! So etwas darfst du erst gar nicht denken!

Ich hörte mehrere laute Flüche und schaute von meinem Teller auf. Es war Sirius Black, der mit seinem besten Freund durch das Tor in die Große Halle kam und lauthals vor sich hinschimpfte. Als sie sich ungefähr zwei Meter weiter hinsetzten, fragte Black: „Du bist sicher, dass du nicht weißt, wer uns getrennt hat? McGonagall kann es nicht gewesen sein. Sie kam doch erst später herein.“

Lily und ich mussten grinsen und uns ein Lachen verkneifen. Alice wurde neugierig und wir erzählten ihr die Sache mit dem Trennzauber. Daraufhin meinte sie: „Gut dass er die ersten zwei Tage noch Single ist, denn er hätte bestimmt auf der Stelle mit seiner Freundin Schluss gemacht. So wütend wie der jetzt ist, möchte ich ihm nicht in die Quere kommen.“

James Potter zuckte nur die Achsel und schien weit aus mehr an seinem Toast interessiert zu sein. „Mach dir nichts draus Tatze! Schließlich hat Cook mehr eingesteckt als du und außerdem weiß er nun, wer hier zu sagen hat.“

Okay, Lily hat Recht. Er ist wirklich ziemlich arrogant. ´wer hier was zu sagen hat´ Also die beiden auf jeden Fall nicht.
Mir fiel auf, dass Remus fehlte, er gehörte doch normalerweise zu den drei (Rat - Face saß auch noch da, aber er ist viel zu unwichtig und hässlich um erwähnt zu werden). Ich fragte mich, ob sie ihn vielleicht im Schlafsaal eingesperrt hätten.

Nein, das kann nicht sein! So etwas würden selbst immer noch pubertierende Jungen mit ihrem besten Freund nicht machen!

Ich sprach meine Frage laut aus, aber auch Alice und Lily wussten keine Antwort. Doch sie erzählten mir, Remus sei im Jahr öfters krank. Öfters war sogar eine Untertreibung, einmal im Monat fehlte er mehrere Tage beim Unterricht. Seine Freunde wollten nichts über seine Krankheit preisgeben, was noch mehr Misstrauen erweckte.

Wie auch immer!

Ich biss genüsslich in meinen Toast und auch die anderen zwei setzten ihr Frühstück unbeirrt fort. Die Hauslehrerin ging durch und verteilte die individuellen Stundenplänen für jeden einzelnen. Wir hatten zuvor per Brief die Fächer eingeschickt, die wir belegen wollten.

Mein Stundenplan war nach dem Wunsch Aurorin zu werden ausgerichtet. Ich hatte jeden Tag Verwandlung, Zauberkunst, Zaubertränke und Verteidigung gegen die dunklen Künste, weil ich in diesen Fächern eine UTZ für die Ausbildung benötigte. Neben diesen vier Fächern hatte ich noch jeweils zwei Mal die Woche Geschichte der Zauberei, Astronomie, Kräuterkunde und das Wahlfach Arithmantik.

Die Hauptfächer waren immer um die gleiche Uhrzeit im gleichen Raum angelegt. In der zweiten Stunde (10-11 Uhr) hatte ich Verwandlung bei meiner Hauslehrerin. Danach hatte ich bis 12 Uhr eine Freistunde, während Alice Muggelkunde belegte.

Ich glaube, als Muggelstämmige muss ich dieses Facht nicht wählen. Wahrscheinlich weiß ich mehr als die Lehrerin.

Als nächstens kam das Fach Zauberkunst bei Professor Flitwick. Ich liebte dieses Fach, denn die dort erlernten Tricks konnte man gut im Alltag gebrauen.

Die restlichen Kurse variierten in der ersten, vorletzten und letzten Stunde.

Als wir fertig waren, standen wir auf gingen Richtung Tor. Da kam mir das brennende Verlangen, Black den Spruch von gestern heimzuzahlen. Ich wusste nicht warum, aber beim Vorbeigehen sagte ich: „Der Trennzauber hat dich wahrscheinlicht nicht auf der Wange sondern mehr mittiger getroffen!“

Sirius Black brachte kein Wort heraus und starrte mir nach. Was er in diesem Moment dachte, würde ich wohl nie in meinem Leben herausfinden.


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