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Fanfiction

Hinter den Sternen - First Day Of My Hogwarts Life III

von RoseWeasly

An DIE EVANS:

Zickenkrieg? Aber Hallo! Das war bloß der Anfang! In den nächsten Kapitel kommt dann die Ruhe vor dem Sturm.

An FOX_NIGHT:

Danke Danke! Ich versuche, dass meine Figuren besondere Charakterien haben mit denen sie zu identifizieren sind. Besonderns an Hélène habe ich ganz schön gebastelt. Geheimnis: Sie ähnelt mir zur Hälfte.

First Day Of My Hogwarts Life III


Wir hatten das Fach Verteidigung gegen die dunklen Küste wieder alleine. Ich bereits fix und fertig. Eigentlich wollte ich einfach nur in mein Bett, aber ich hatte noch zwei Schulstunden. Einmal Verteidigung gegen die dunklen Künste bei der klugen Professor Merrythought. Sie wusste jede noch so schwierige Frage geschickt zu beantworten.

Auch in diesem Unterricht machten wir ein paar Wiederholungen. Wir übten ein paar Schockzauber, Entwaffnungszauber und Lähmzauber. Außerdem übten wir den Umgang mit verschiedenen dunklen magischen Geschöpfen.

Lily, Alice und ich besprachen das nächste Wochenende in Hogmeads, während wir einen Irrwicht ohne Mühe das Leben schwer machten, schließlich war das Stoff der dritten Klasse. Wir als Siebtklässler durften an jedem Wochenende in das kleine Zaubererdorf gehen. Allerdings gab es da für mich ein Problem:

Ich war noch nicht 17 Jahre alt, das heißt immer noch minderjährig. Ich wollte am nächsten Tag mit Professor McGonagall darüber sprechen. Sie würde mir bestimmt erlauben, dahinzugehen.

Professor Merrythought unterbrach unsere Gespräche: „Also, damit haben wir nun genug wiederholt. Bitte schlagen Sie das Schulbuch Flüche und Gegenflüche auf Seite 12 auf.“

Wir hatten in diesem Jahr drei Schulbücher für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Flüche und Gegenflüche von Vindictus Viridian, diese Zauber durften keine minderjährigen Zauberer durchführen, aber mir hatte Professor Dumbledore eine schriftliche Genehmigung gegeben, Hexen für Verhexte von Coral Constantin und Die dunklen Künste überlistet ebenfalls von Coral Constantin.

Dieses Jahr ging es nur um Zaubersprüche für den Kampf, so wie das aussah, genauso wie in der 3. Klasse sich alles um magische Geschöpfe drehte.

Wir schlugen also wie geheißen Seite 12 auf. Dort wurde der absolute Gegenzauber vorgestellt, der jeden Fluch aufhob.

Ich ließ den Unterricht an mir vorbeilaufen, wie einen alten Film. Das einzige was ich noch wusste war, dass wir uns in einer Reihe aufstellen mussten und Professor Merrythought mit Flüchen beschießen mussten, die sie alle mit ein und den selben Gegenfluch aufhob: Finite Incantatem

Das nächste Fach war Geschichte der Zauberei. Astronomie, Kräuterkunde und Geschichte der Zauberei waren mir total egal. Das waren für mich unwichtige Nebenfächer. Deshalb machte ich in diesen Fächern fast nie Hausaufgabe und strengte mich da auch kein bisschen an Es waren Fächer ohne Zauber, wörtlich genommen. Zwar ging es in Arithmantik auch nicht ums Zaubern, aber man konnte etwas über die Zukunft erfahren. Letztes Jahr hatte ich in der ZAG Prüfung gerade noch ein Annehmbar geschafft.

Ich nutzte die Stunde um, so wie die anderen 21 Schüler, ein Nickerchen zu machen. Manche hatten sogar Kissen und Kuscheldecken dabei! Also war der Unterricht immer so langweilig. Professor Binns redete vor sich hin und keiner passte auf.

Als dann nach gefühlten sechs Tagen läutete es endlich und ich durfte endlich in meine Freistunde, während die anderen zu Pflege magischer Geschöpfe gingen.

Außer Black gingen alle hinunter zum Verbotenen Wald. Ich spazierte gemütlich zum Gemeinschaftsraum. Auf halben Weg hörte ich jemanden meinen Namen rufen. Es war Black.

Er kam im Laufschritt an und hielt an meiner Seite.

„Du warst beim Schlafen aber echt süß. So unschuldig. Da hätte ich gar nicht glauben können, dass du Flüche kannst.“

In meinem Bauch fing es an zu brodeln.

„Nur weil du das nicht kannst. Bist ja nur neidisch! Aber keine Sorge, du bist nicht zu dumm, sondern ich bin einfach zu schlau für dich.“

Sirius Black lachte unbeschwert auf. „Das hast aber du gesagt!“

Genervt verdrehte ich die Augen. „Was willst du eigentlich?“

„Eine klitzekleine Frage“, antwortete er mit einem, seiner Meinung nach, unwiderstehlichen Lächeln, „Willst du mit mir an diesem Wochenende nach Hogmeads gehen?“

Ohne zu überlegen erwiderte ich sofort: „Nein!“

Sirius fragte nach dem Grund. Ich meinte nur: „Wieso sollte ich? Ich meine, ich mag dich ja nicht mal. Wieso fragst du mich überhaupt? Du solltest mich eigentlich hassen. Ich habe heute Morgen deine Ehre zerstört!“

Sirius überlegte kurz. „ Eigentlich hast du Recht! Jetzt wo du das so sagst. Aber eigentlich hasse ich keine süßen Mädchen.“

Das war ein Kompliment! Sirius Black hat mir ein Kompliment gemacht! Gott sei Dank kann ich nicht rot werden!

Ich war sprachlos. Was sollte ich jetzt sagen? Wir hatten das Portrait erreicht und Sirius sagte: Phönixfeder.

Die fette Dame ließ uns ein. Das Passwort hatte mich auf eine Idee gebracht. Um Black nicht antworten zu müssen, sagte ich schnell: „Ich geh eine Runde fliegen.“

Oh nein! Wieso hab ich das jetzt gesagt?

„Fliegen auf dem Besen? Du? Das will ich sehen. Ich komm mit.“

„Nein, nein! Das kommt gar nicht in Frage! Ich mein. Ich geh eine Runde fliegen, ist sowieso nur ein Sprichwort in Frankreich. Das bedeutet, dass ich mich jetzt umziehen gehe.“

Ich eilte die Treppe zum Mädchenschlafsaal empor und ließ Sirius Black einfach stehen. Da hatte ich mich ja noch gerade rausgeredet.

Oben im Schlafsaal öffnete ich das Fenster. Ich legte meinen Zauberstab auf meinen Nachtisch. Als nächstes dachte ich ganz fest an einen rot braunen Phönix. Ich fühlte ein Kribbeln am ganzen Körper und verwandelte mich in einen Phönix. Was war das für ein herrliches Gefühl!

Die lauwarme Luft glitt an meinem Körper vorbei. Ich war so frei! Ich flog hinüber zum Verbotenen Wald, wo sich die anderen gerade bei Pflege magischer Geschöpfe zu Tode langweilten. Außer Lily. Sie mochte solche Tiere und fand sie faszinierend, weil es sie in der Muggelwelt nicht gab.

Nun ja, ich war auch muggelabstämmig, aber mich interessierte so etwas gar nicht. Nicht mal die ganz normalen Tiere, wie Hund und Katz.

Ich flog über sie hinweg und wurde dabei von einer etwas kleineren dickeren Mädchen entdeckt. Sie zeigte mit dem Finger nach oben, sodass auch andere Köpfe nach oben schauten. Aber ich war bereits über dem Blätterdach des Verbotenen Waldes.

Dieser Forst schien endlos zu sein. Nach ungefähr fünf Minuten ewigen Flatterns wurde ich langsam müde und kehrte um.

Meine Kondition geht in Arsch!

Das hatte ich mir schon öfters gedacht. Dann hatte ich mir vorgenommen still und heimlich irgendwo ein bisschen joggen zu gehen. Aber in Hogwarts ging das schlecht. Die Schule besaß zwar jede Menge Land, aber ich konnte die Zeit nicht aufbringen.

Vielleicht sollte ich mal in den Ferien hier bleiben und meine Vorsätze endlich in die Tat umsetzen…

Ich flog zurück zum Gryffindorturm. Aber alle Fenster waren verschlossen. Irgendjemand hatte das Fenster vom Mädchenschlaafsaal zu gemacht!

Welcher Trottel war das? Welches Mädchen war im Schlafsaal und macht einfach das Fenster zu? Wie heißen die andern Mädchen in meinem Zimmer noch einmal? Jenny, Sabrina und Bianca!

Ich kochte förmlich vor Wut. Aber langsam verwandelte sich die Wut in Verzweiflung.

Wie soll ich jetzt reinkommen! Verdammt! Lily und Alice sind noch in Pflege magischer Geschöpfe. Mich darf keiner sehen!

Ich versuchte mich zu beruhigen. Ich machte aus einer Mücke einen Elefanten. Wenn es seien müsste, würde ich einfach durch den Haupteingang hineingehen. Aber falls Sirius noch im Gemeinschaftsraum saß, würde er merken, dass etwas komisch ist. Ich zerbrach mir den Kopf darüber, wie ich nun unbemerkt reinkommen sollte, sodass meine Panik noch stieg.

Mein Gott! Hélène, was du hier machst, das ist illegal! Wenn sie dich erwischen, dann gibt's richtig Ärger. Du kommst nach Askaban! Nach Askaban zu den Dementoren!!

Später erfuhr ich, dass minderjährige Jungendliche nicht in dieses schreckliche Gefängnis geschickt werden dürfen, aber damals wusste ich das nicht.


Wenn Phönixe aus Trauer, Angst oder Glück weinen könnten, dann wären mir die Tränen praktisch über das Gesicht gelaufen, aber ich konnte in Gestalt des Animagi nur weinen, wenn ich jemanden heilen wollte.


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