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Fanfiction

Hinter den Sternen - Troublemaker

von RoseWeasly

Untitled
Troublemaker

Ich versuchte nochmals meinen Gefühle zu unterdrücken und kühlen Kopf zu bewahren. Ich legte folgenden Plan fest:

Ich verwandle mich einfach neben der Eingangshalle zurück und gehe dann als Hélène wieder ins Schloss. Falls Sirius immernoch im Gemeinschaftsraums sitzen sollte, dann werde ich ihn einfach solange zulabbern, bis er keine Lust mehr hat nachzufragen.

Die Idee war völlig bescheuert, aber ich war in dem Moment viel zu verwirrt, als das ich einen logischeren Plan hätte ausdenken können.

Es lief alles nach Plan, bis ich durch das Portraitloch in den Gemeinschaftsraum kam. Sirius war nicht da. Er trieb sich gerade sonst wo herum. Aber Jenny, ein Mädchen, das mit mir im gleichen Schlafsaal war, war anwesend.

Sie lehnte sich gerade an die Wand, mit dem Gesicht zum Portraitloch, als hätte sie mich gerade erwartet. Als ich eintrat, warf sie mir einen lässigen Blick zu und begrüßte mich: „Da ist ja der kleine Ausreißer.“

Mir gefrierte das Blut in den Adern. Mein Herz setzte drei Schläge aus, bevor es anfing zu rasen. Ich stand wie angewurzelt da und konnte mich keine Schritt rühren.

Woher weiß sie das?

Jenny grinste hämmisch. „Wie ich gehört habe, ist das Fliegen mit Besen außerhalb des Quidditschgeländer nicht erlaubt.“

Gott sei Dank! Sie denkt, ich hätte mit einem Besen eine kleine Spritztour gemacht.

Trotzdem hatte sie etwas gegen mich auf der Hand. Also fragte ich sie, was sie von mir wolle.

Als hätte sie auf diese Frage gewartet, erwiderte sie mit ihrer hohen verstellten Stimme: „Ich will nur, dass du dich von Sirius Black fernhälst. Er gehört nämlich mir. Wo hast du überhaupt deinen Besen versteckt?“

Mein Herz senkte seine Frequenz und schlug nun im einigermaßen normalen Bereich.

„Wenn es weiter nichts ist. Gerne. Was soll ich überhaupt mit Black anfangen? Behalt ihn nur. Soviel ich weiß, war er vor zwanzig Minuten noch Single. Ich würde mich also beeilen.“

Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen, stieg ich die Treppen zum Schlafsaal hinauf. Heute war mein zweiter Tag in Hogwarts und mein erster Schultag. Ich hatte bereits einen Feind. Das ging aber richtig schnell hier.

Sie war genau so ein Typ von Mädchen, das ist hasste. Diese Sorte bildete sich ein, etwas besseres zu sein. Das Einzige in diesen Köpfen war: Mode, Schminke und Jungs. Diese Jenny war eine, die nur im Rudel von mindestens fünf Mädchen herumlief. In der Gruppe waren sie stark und spielten sich auf, aber sie ganze alleine waren nicht viel besser als ich. Aber das sie alleine herumstreuten kam selten vor.
Auf jeden Fall gab es von diesen Mädchen in Beauxbatons genug, schien hier in Hogwarts aber zum Größten Teil ausgerottet worden zu sein. Wem verdankte ich das wohl?

Auf jeden Fall tat ich ihr diesen Wunsch oder auch Forderung, wie man es nennen will, gerne, denn ich wollte und konnte mit Siirus nichts anfangen. Wirklich nicht. Auch wenn er hübsch, charmant und ein freches Grinsen besaß. Okay ich gebe zu, dass er überdurchschnittlich anziehend war, aber nicht für mich. Bei mir wirkte so etwas nicht, nicht im Geringsten.

Oben im Schlafsaal warf ich mich aufs Bett und dachte nach. Ich konnte meinen Freundinnen nicht davon erzählen, denn die Animagus Sache war streng geheim. Wie mir vorhin bewusst geworden war, trieb ich illegale Sachen, die hart bestraft wurden. Aber ich war zum Glück minderjährig, zumindest bis zum 26. Juni nächsten Jahres.

Nach einer Weile wurde mir das ganze Nachdenken zu blöd und anstrengend, sodass ich diesen Gedanken einfach verwarf. Ich schloss die Augen.

Ich musste eingeschlafen sein, denn auf einmal stand Alice vor mir und schüttelte mich wie ein Kissen. Verschlafen fragte ich sie, was los sei.

„Hélène, es gibt gleich Abendessen. Hast du die ganze Stunde während ich Unterricht hatte geschlafen? Du bist ja echt faul. Auf jeden Fall muss ich dir etwas Wichtiges erzählen.“

Mir fielen fast die Augen wieder zu. Der erste Tag hatte mich richtig fertig gemacht. Langsam stand ich auf und räkelte mich erstmal ausgiebig. „Also Alice, was gibt es? Wo ist eigentlich Lily?“ Erst jetzt war mir aufgefallen, dass sie gar nicht dabei war, wie sonst immer.

Ein breites Grinsen breitete sich auf Alice Gesicht aus. Sie vergewisserte sich, dass niemand uns sah oder lauschen konnte.

Ohne Umschweife begann sie mir alles zu erklären: „Wir hatten in Pflege magischer Geschöpfe eine Gruppenarbeit, genauer gesagt, sollten wir in Zweierteams alleine im Verbotenen Wald arbeiten. Wir wurden alle eingeteilt, immer ein Junge und ein Mädchen zusammen, warum auch immer, auf jeden Fall kam ich mit Frank Longbottom zusammen. Wir hatten so viel Spaß bei der Arbeit. Ein Kaulmopps hat ihn in den linken Zeigefinger gebissen. Aber das wichtigste kommt jetzt. Am Schluss haben wir zwei noch ein bisschen getrödelt, sodass wir die Letzten im Wald waren. Ich habe seinen Finger verbunden und als ich aufgeschaut habe, …da hat er mich geküsst.“

Ich lächelte jetzt ebenfalls. „Alice! Das ist ja wunderbar! Ich freu mich so für dich.“

Das stimmte auch. Alice war die allerletzte Person die ich solch ein Glück verweigern würde. Sie war einfach zu gut für die Welt. Frank Longbottom passte zu ihr wie der Zauberstab zum Zauberer. Wir umarmten uns und hüpften die ganze Zeit im Zimmer herum. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns wieder beruhigt hatten.

Die Tür vom Badezimmer ging auf und Lily kam heran. Ihre Haare waren nass. Mein fragender Blick ließ sie sagen: „Das erklär ich dir beim Abendessen.“

Es stellte sich, zu meiner Belustigung heraus, dass irgendein Viech das Lily gerade behandelte, explodiert war. Das Tier bestand, so wie, nach Alice' Beschreibung, Lily ausgesehen hatte, zu 90 % Schleim. Was sie in der Unter - Vier -Augen - Beredung mit Potter besprochen hatte, wollte sie auch nach meiner grausamsten Folter, dem Durchkitzeln, nicht preisgeben.

Auf halben Weg begann mein Magen zu knurren. Das Schlafen war echt anstrengend und hatte mich hungrig gemacht. Als wir dann nach gefühlten zwei Stunden in der Großen Halle ankamen, waren die meisten Schüler und alle Lehrer bereits anwesend. Das Essen war ebenfalls schon auf dem Tisch.
Wir gingen nicht wie gewohnt, okay vielleicht ein bisschen übertrieben, schließlich saßen wir da erst dreimal, sondern zu Frank Longbottom, der neben James, Sirius und Peter saß. Alice hatte mir erzählt, dass die genannten Jungs zusammen mit Remus sich „Rumtreiber“ nannten, aus welchen Gründen auch immer.

Das Unerfreuliche an der ganze Sache war eine bestimmte Person. Ihr werdet jetzt bestimmt denken, dass ich Sirius Black meine, zum Teil ja schon, aber seine neue Freundin war das Problem. Schon bei ihrem Anblick kam in mir ein Gefühl hoch, das ich nicht beschreiben konnte. Es war Jenny.

Die anderen setzten sich ohne größere Umstände. Nur ich musste mich praktisch schon zwingen, um nicht einfach weiterzugehen. Weiter hinten saß Andy zusammen mit seinen Freunden, unter anderem Matt.

Eigentlich ist das eine gute Alternative. Ich will ja nicht gleich am ersten Abend mit der Freundin vom Freund des Freundes meiner besten Freundin streiten. Hélène! Reiß dich zusammen. Das will sie doch, diese Jenny, dass du dich verzischt. Aber so läuft das hier nicht.


Okay, ich nahm neben Alice Platz.

Das kann was werden. Alice und Frank küssen sich gerade. Lily und James sitzen bedrückt nebeneinander und sprechen kein Wort. Jenny und Sirius knutschen herum. Was soll ich hier jetzt machen?

Um endlich mal die „Stille“ zu unterbrechen, sagte ich zu Jenny: „Das ging aber schnell.“

Sie unterbrach das Rumgemache mit Sirius.


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