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Fanfiction

Hinter den Sternen - Funhouse

von RoseWeasly

Nochmals danke für die Kommentare von Mrs. Black, HMalfoy und Tari.

16. Funhouse

Unsere Aufgabenstellung:

Sammeln Sie in Ihrer Gruppe Ideen für einen neuen Zauberspruch. Probieren Sie anschließend jeweils zu zweit Ihre Ideen als ganz neuen Zauber in einem Wort zusammenzufassen.

Wir suchten uns einen ruhigen Platz, weiter weg von den anderen am See und setzten uns alle auf den Boden in das Gras. Black legte seinen ohne Vorwarnung seinen Arm um meine Taille und zog mich näher zu sich hin, sodass sich der Abstand zwischen mir und Andrew um einen halben Meter vergrößerte, was mir Recht war. Was mich störte, war Blacks Arm, der dort an meiner Taille blieb.

Hm, vielleicht kann mir Black noch ein bisschen nützlich sein. Wenn ich mal bei diesem Hélène - und - ich - haben - eine - Beziehung - Spiel mitmache, dann kann ich mal Andrew austesten. Ich kann ihm zeigen, dass er mir jetzt ebenfalls gar nichts mehr bedeutet oder ich kann ihn eifersüchtig machen.

Als keiner etwas sagte und wir uns vier nur gegenseitig anschwiegen, da nahm ich die zwei Aufgaben in die Hand und meinte zu Black: „Du hast doch bestimmt eine Idee, Schatz!“ Ich erntete eine Runde perplexe Blicke von drei Seiten. Ich starrte Sirius an und wartete geduldig auf seine Antwort.
„Also, ich würde mal sagen, ein Verstummzauber wäre cool. Mit dem Zauber kannst du dann nervige Menschen einfach leise machen.“

Das ist so einfallslos. Außerdem gibt es so etwas schon. Ich habe keine Lust den Rest des Tages mit diesen Leuten zu verbringen.

Nach einer Stunde erfolgloser und vor allem schlechter Vorschläge und unnötigen Diskussionen, in der ich gedeckt Jenny mehrmals beleidigte, ohne dass sie es merkte. Schließlich fanden wir einen Kompromiss: Einen Verbindungszauber zwischen zwei Personen, wodurch sie sich auf weite Entfernungen verständigen konnten.

Wir teilten uns auf Zweiergruppen auf. Mein Partner war der erträglichste von allen: Black. Er wollte auf keinen Fall mit seiner Ex zusammenarbeiten, da sie ihn schon während der ganzen Diskussion mit Flirten belästigt hatte, und Jenny und ich zusammen waren einfach unzumutbar.

Wir entfernten uns ein wenig von den anderen und versuchten alle möglichen ähnlichen Zaubersprüche miteinander zu verknüpfen. Sirius schaffte es irgendwann, dass Funken aus seinem Zauberstab kamen und meine Ohren anfingen zu kribbeln.

„Ich glaube, es hat wieder nicht funktioniert. Ich spüre gar nichts von dir! Außerdem ist mir total warm. Ich habe keine Lust mehr!“ , stellte ich ernüchtert fest. Er grinste und meinte: „Das können wir gleich ändern!“

Ich verdrehte genervt die Augen und drehte den Kopf in Richtung Wald um Lilys Gruppe zu beobachten. Unbemerkt kam er auf mich zu, verringerte den Abstand zwischen uns auf einen ein paar Zentimeter. Ohne Vorwarnung hob er mich hoch, als wäre ich ein Sack. Ich lag dort, wie eine Braut beim Übertreten der Haustürschwelle.

„Lass mich sofort runter!“, forderte ich energisch und versuchte mich irgendwie zu befreien, was mir nicht gelang. Er lachte über meine Hilflosigkeit und mein Scheitern. Er ging an zu gehen und seine Schritte wurden immer schneller.

Oh nein. Er läuft auf den Steg zu?

Andrew und Jenny beobachten uns teils schräg teils belustigt. Die anderen Gruppen waren zu weit weg um etwas zu bemerken.

Was hat er nur vor?

„Meine letzte Warnung. Lass mich endlich runter!“ Mein Zauberstab lag hinter uns, nutzlos im Gras. Er ging unbeirrt weiter. Ich bekam meine Hände irgendwie frei, während meine Arme noch halb zwischen uns klemmten. Ich hämmerte mit aller Gewalt gegen seine Brust, was ihn überhaupt nicht beeindruckte.

Sirius Black ging mit mir als Gepäck auf den See zu. Ich versuchte mich mit allen möglichen Mitteln zu wehren, erfolglos. Er betrat den Steg und hielt sein Schritttempo.

„Black! Wenn dir dein Leben lieb ist, dann lässt du mich jetzt runter!“, schrie ich ihn an. Dafür erntete ich schon wieder ein breites Grinsen. „Schatz, du wolltest doch eine Abkühlung, hier hast du eine!“

Er hatte das Ende des Stegs erreicht.


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Sie ist eindeutig der Wolf im Schafspelz, also überhaupt nicht so 'pink', wie sie aussieht.
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