Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 22 - Schmetterlinge, Schmetterlinge, Schmetterlinge

von niobe87

Hallo!

Ja, Cho, ich weiß, was du meinst mit dem Aufwachen nach einem Ohnmachtsanfall. Hihi.
Danke für deinen lieben Kommi.

Heute geht es weiter mit: Harry, Draco, Aja und die Rache Teil 2. Murharhar...


Los gehts...



Kapitel 22 – Schmetterlinge, Schmetterlinge, Schmetterlinge


Harry löste sich von ihr.
„Dir ist klar, dass das nicht reichen wird.“, raunte er ihr zu und sah ihre blauen Augen verwirrt aufblitzen.
Nach einigen Sekunden nickte sie verstehend.
„Was muss ich tun?“, fragte sie und Harry spürte, wie ernst es ihr war.
Anerkennend nickte auch er und trat einige Schritte zurück. Er bewegte sich auf Draco zu, der langsam wieder normal atmete und ihn mit einer Mischung aus Trotz und Wut anfunkelte.
Harry reichte ihm eine Hand und half Draco auf, der ihn sofort an sich zog.
„Was sollte das denn? Das war nicht geplant.“, zischte er Harry entgegen.
„Willst du das jetzt wirklich hier ausdiskutieren?“, flüsterte Harry leise mit einem Seitenblick auf Aja. „Komm schon, du darfst ihr die nächste Aufgabe geben und ich erzähl dir dafür, wie geil du ausgesehen hast, als du unter ihr gekommen bist.“
Draco rollte mit den Augen, stimmte dann aber mit in das dreckige Grinsen von Harry ein, bevor er ihn heftig küsste.
Für den Bruchteil einer Sekunde ließ er Draco seine Erregung an seiner Jeans spüren, doch Draco löste sich sofort wieder von ihm, um ihn auch mal ein wenig schmoren zu lassen.
Versöhnlich knurrte Harry, als er die Augen wieder öffnete, stellte sich dann hinter Draco und streichelte seinen Nacken, um Draco die Führung zu überlassen.
Ein Arm schlang sich besitzergreifend um die Taille des Blonden, der Harry noch einmal im Nacken zu sich zog, den Kopf zur Seite drehte und ihn küsste.
Dann funkelten seine Augen hinüber zu Aja, die etwas verloren wirkte, wie sie da im Raum stand und sich verstohlen umsah.
Als sie bemerkte, wie die beiden ihr wieder die volle Aufmerksamkeit schenkten, zog sie die Augenbrauen hoch.
„Was ist das da?“, fragte sie misstrauisch und zeigte mit dem Finger auf den großen Bildschirm, den Draco und Harry als Spion benutzten.
„Neugierig bist du gar nicht, was?“, antwortete Draco amüsiert und hob dann seinen Zauberstab vom Bett auf.
Aus der Luft ließ er einen schwarzen Gürtel erscheinen und fing ihn auf.
„Was ist das denn jetzt?“, fragte sie und sah den Gürtel an.
Harry begann hinter ihm zu grinsen.
„Deine zweite Aufgabe.“, antwortete Draco und zog die Augenbrauen hoch. „Komm her, wir legen dir das an.“
Misstrauisch bewegte sie sich relativ langsam auf sie zu und ließ den Gürtel nicht aus den Augen.
Harry, hinter ihm, löste sich wortlos von ihm, küsste ihn noch kurz auf die Schulter und nahm dann den Gürtel aus Dracos Hand.
Ajas Blick huschte zwischen dem Gürtel und Harry hin und her, so dass sie Dracos Finger an ihrem Slip zu spät bemerkte.
„Huch…“, kreischte sie, als Draco ihr den Stoff von den Beinen zog und bedeckte ihre Scham mit den Händen.
„Nana, über Rumgeziere sind wir hinaus.“, sagte Draco knurrend und ergriff ihre Hände, um Harry Platz zu machen.
Dieser öffnete die Druckknöpfe des Gürtels, nahm das Plastikteil, das in der Mitte platziert war, ab und legte beide Seiten des Gummibandes, aus dem der Gürtel bestand, um Ajas Beine.
Dann verschloss er Druckknöpfe wieder, so dass Ajas Beine jetzt in einer Art Geschirr, als das sich der Gürtel entpuppte, um ihre Mitte lagen.
„Was ist das?“, fragte Aja erneut und starrte an ihren Beinen herunter.
„Das, meine Liebe, ist ein Butterfly.“, antwortete Draco sachlich.
Harry indessen drängte nun Draco etwas beiseite und trat vor Aja, die den Plastikschaft in Harrys Hand mit großen Augen musterte.
„Der Vibrator in Harrys Hand wird dich den Verstand kosten, das verspreche ich dir.“, erklärte Draco, der die Arme vor seiner Brust verschlossen hatte.
Harry knöpfte den Butterfly wieder an den Gürtel und Draco sah, wie Aja zu zittern begann.
Ein breites Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als Harry den Vibrator platzierte, indem er ihn in sie drückte.
Aja stöhnte und atmete wild, als der Kunstpenis in sie stieß.
„Wie du sicherlich bemerkt hast, ist das nicht nur ein einfacher Dildo.“, sagte Draco und trat auf Aja zu. „Er hat zusätzliche Stimulatoren hier…“ Er fasste an ihr Lustzentrum und drückte das Plastik dagegen, woraufhin sie laut keuchte „…und – geh mal beiseite, Schatz – hier.“ Diesmal drückte er den kleinen Analreizer tiefer in ihren hinteren Eingang, woraufhin sich ihr Brustkorb so schnell hob und senkte, dass Draco vom Zusehen schwindlig wurde.
Heftig versuchte sie ihre Erregung wegzuatmen und funkelte die beiden an.
„Und was hat das mit Vertrauen zu tun?“, fragte sie keuchend.
„Gar nichts.“, antwortete Draco mit einem süffisanten Grinsen. „Das ist eine Bestrafung.“
Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und leckte über ihre Ohrmuschel.
„Weil du so ein böses Mädchen warst.“
Draco trat wieder auf Harry zu, küsste ihn und nahm ihm dann das letzte Teil des Butterflys ab.
„Das wirst du den ganzen Tag tragen.“, befahl er. „Und immer, wenn mir und Harry danach ist, kommt die hier zum Einsatz.“
Er zeigte Aja die kleine Plastikfernbedienung in seiner Hand.
„Wenn ich an diesem Rad hier drehe…“ Zur Demonstration schob er das Rad ein wenig nach oben. „…fängt der Butterfly an zu vibrieren.“
Aja klammerte sich an einen der Bettpfosten und öffnete den Mund zu einem stummen Schrei.
„Und wenn ich es zurückdrehe…“ Er schob das Rad zurück. „…ist er ganz ruhig.“
Draco sah zur Seite und betrachtete seinen Freund, dessen Lippen ein kleines Lächeln umspielte und der sich nicht an Aja satt sehen konnte. Wie gebannt verfolgte er jede Bewegung der Brünetten und seine Augen bekamen ein angenehmes Glitzern.
„Wir vertrauen dir soweit, als dass wir den Butterfly ohne Zauber versehen und darauf bauen, dass du ihn nicht selbst abnimmst.“
„Aber…aber das überlebe ich nicht.“, sagte Aja abgehackt. „Wie soll ich damit den ganzen Tag überstehen? Ich kann mich nicht mal setzen…“
„Ich würde sagen…“, antwortete Draco und wandte ihr wieder den Blick zu. „…das ist dein Problem.“

Lachend warf sich Harry auf die Couch.
„Das wird lustig.“
Draco warf sich neben ihn und legte eine Hand auf Harrys Oberschenkel, um beherzt darüber zu streichen.
„Mach die Kiste an!“, sagte Draco süffisant grinsend.
„Du bist völlig begeistert von dieser Masternummer, kann das sein?“, fragte Harry amüsiert.
„Ich weiß gar nicht, was du meinst.“, antwortete Draco leise lachend.
„Ach ja?“, fragte Harry nicht ganz überzeugt und rutschte von der Couch nach unten, um sich zwischen Dracos Beine zu knien.
Er legte die Hände auf Dracos Knie und schob sie ein Stück auseinander, um noch näher an ihn heran zu rutschen.
Von unten her sah er ihn an.
„Bitte Master!“, wimmerte er und keuchte leise. „Bestraf mich! Ich war ein böser Junge.“
Draco hob den Arm, den er auf die Sofalehne gelegt hatte, und legte ihn an sein Kinn, tat so, als würde er überlegen, bevor sich seine Mundwinkel nach oben schoben und er Harry mit einem undefinierbaren Blick ansah.
Harry wusste, dass Draco unglaublich erregt war. Er spürte es nicht nur, er sah es auch.
Langsam strich er vom Knie aus über Dracos Jeans.
Doch er wurde grob von Draco an den Armen gepackt und wieder auf die Couch gezogen.
„Lass das jetzt. Zu dir komm ich später.“
Bei diesen Worten lief Harry ein heißkalter Schauer über den Rücken, den er so schnell nicht wieder los wurde.
Aber zunächst schalte er den Fernseher ein und zappte durch die Kanäle, bis er Aja vor einem Klassenzimmer im dritten Stock fand.
„Super. Sieht nach Verwandlung bei McGonnagal aus. Das wird lustig.“, sagte Harry
Er warf die Fernbedienung in eine Ecke und kuschelte sich an Draco, war gespannt darauf, was Aja tun würde.
Sie lehnte an der Wand vor dem Eingang zum Klassenzimmer, biss sich permanent auf die Unterlippe und wirkte irgendwie abwesend.
Roger Davis kam zu ihr und wollte sie anscheinend in ein Gespräch verwickeln, auch wenn sie nur ab und zu nickte und so aussah, als würde sie am liebsten ganz allein sein.
„Na dann. Wollen wir doch mal sehen, wie konzentriert sie jetzt noch ist.“, sagte Draco leise und holte die Fernbedienung für den Butterfly hervor.
Er drehte das Rädchen ein wenig nach oben und Harry sah, wie sie heftig zusammen zuckte und nach Luft schnappte, aber fast sofort die Hand hob, um Davis zu bedeuten, dass alles in Ordnung war.
Draco drehte das Rad ein wenig höher, so dass Ajas Brustkorb sich heftig hob und senkte und sie sich mit dem Kopf an die Wand lehnte und die Augen schloss.
„Ist wirklich alles okay?“, las Harry von Rogers Lippen, woraufhin Aja ziemlich geistesabwesend nickte.
Sie biss sich immer kräftiger auf die Unterlippe und presste die Augenlider zusammen, so dass Harry wie gebannt auf ihr Profil blickte.
Ihre Beine rieben sich aneinander, pressten sich enger zusammen und haltsuchend krallten sich ihre Hände in das Mauerwerk.
Sie war kurz vor einem Orgasmus, das stand fest.
Harry beobachtete aus den Augenwinkeln, wie Draco das Rad wieder zurück drehte und die Vibration beendete.
Frustriert öffnete Aja die Augen, sah auf ihre Uhr und stürmte dann ins Klassenzimmer.
„Du bist ganz schön gemein.“, sagte Harry mit einem Blick auf Draco und kramte nach der Fernbedienung für den Fernseher.
„Ich weiß.“, sagte Draco grinsend und wartete ab, bis Aja das Klassenzimmer für Verwandlungen gefunden hatte.
„Kleine sadistische Ader, was?“, fragte Harry lachend und beobachtete, wie Aja sich äußerst behutsam auf ihren Platz setzte, schnell in ihrer Tasche nach ihren Unterlagen kramte und sich dann schnell wieder aufrichtete.
„Ich glaube, sie ahnt, dass wir sie beobachten.“, sagte Harry leise.
Draco nickte und beobachtete, wie Aja sich versuchte, auf ein Gespräch mit Ginny zu konzentrieren.
„Meinst du, deine Ex-Freundin merkt was?“, fragte Draco und beäugte Ginny kritisch.
„Nicht, wenn Aja die Klappe hält.“, antwortete Harry.
Sie sahen, wie McGonnagal den Unterricht begann und wie Aja gedankenversunken auf ein Stück Papier kritzelte.
Mehrmals wurde sie von Ginny angestoßen, damit sie endlich aufpasste, doch Aja war so unkonzentriert, dass sie nicht einmal bemerkte, wie sie von McGonnagal aufgerufen wurde.
Wieder stieß Ginny sie an, so dass Ajas Lippen sich zu einem Schmerzlaut verzogen und sie wutentbrannt zu der Rothaarigen blickte. Doch diese nickte nur mit dem Kopf in Richtung McGonnagal, so dass Aja nach vorn sah.
„Oh oh. Jetzt bekommt sie Ärger.“
„Jap. Mindestens 5 Punkte Abzug für Ravenclaw würde ich sagen.“
Nachdem ihr niemand im Klassenzimmer mehr Beachtung schenkte, drehte Draco das Rad wieder auf.
Diesmal zuckte Aja nicht mehr zusammen, doch ihre Lippen öffneten sich kurz.
Sie versuchte sich nicht auf die Vibration zu konzentrieren.
„Gib mir das Ding mal.“, sagte Harry und nahm Draco die Fernbedienung ab.
„Aber dreh es nicht so weit auf, sonst fällt sie vom Stuhl.“
Harry drehte das Rad mit seinem Daumen ein wenig höher und Aja begann zu zittern.
Scheinbar schien die gesamte Erregung von vorhin mit aller Macht auf sie eintreffen, denn unter dem Tisch presste sie ihre Schenkel erneut aneinander und rieb sie.
Ihre Unterlippe war mittlerweile dunkelrot und sie wischte ihre schweißnassen Hände an ihrer Jeans ab.
„Mal sehen, wie oft sie heute noch gefragt wird, ob es ihr gut geht.“, sagte Draco grinsend, nachdem er gesehen hatte, wie Ginny sich ein Stück zu ihr herüber gelehnt hatte.
Harry nickte zustimmend.
„Sie kommt gleich.“, sagte er und nickte dem Fernseher zu.
„Oh nein. Das kann sie gleich vergessen.“, antwortete Draco und nahm Harry die kleine Fernbedienung wieder ab, um die Vibration zu beenden.
So verfolgten die beiden den ganzen Tag, wie Aja sich abmühte, so normal wie möglich zu wirken, während sie sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich Erlösung zu finden, mit diesem verdammten Ding, dass in ihr steckte.
Doch Harry und Draco kannten relativ wenig Gnade. Sie brachten sie immer wieder zum Beben, in jeder weiteren Unterrichtsstunde ein wenig mehr, ohne sie jedoch kommen zu lassen.
In Zaubertränke wäre das Ganze fast eskaliert, weil sie es vor Snapes Augen ein wenig zu weit getrieben hatten.
Harry und Draco sahen gerade, wie Aja sich den Bauch hielt, wieder einmal die Beine aneinander presste, nachdem sie sich von ihr angespornt zu einer heftigen Knutscherei hatten hinreißen lassen, und wie sie nun zu stöhnen schien.
Snape hatte nun ihre volle Aufmerksamkeit und ging zügig auf sie zu.
Als er sich zu ihr herunterbeugte, krallte sie sich in den Oberarm des Lehrers und stand mühsam auf, mit der Ausrede, auf die Toilette zu müssen, gerade, als Draco die Fernbedienung fand und die Vibration beendete.
Etwas pikiert sahen sich beide an und sprangen dann auf, um Aja zu verfolgen.
Sie stürmten durch die Gänge und rannten zur Mädchentoilette in den Kerkern, in denen sie Aja vermuteten.
Und sie behielten recht, denn sie hörten ein abgehacktes Keuchen aus einer der Toiletten.
Leise und behutsam schlichen sie in den gefließten Raum und stellten sich in die Kabine, direkt neben der einzigen verschlossenen.
Lautlos legte Harry ein Ohr an die Kabinenwand und lauschte Ajas tiefen Atemzügen, während Draco die Fernbedienung ein letztes Mal aufdrehte.
Ein erstickter Schrei drang an ihre Ohren und Harry lehnte sich näher an die Wand.
Draco trat hinter ihn und beugte seinen Kopf über Harrys Schulter.
Aja stöhnte immer wieder laut auf und atmete ziemlich schnell, fast so, als würde sie hyperventilieren und Harry spürte, die Beule in Dracos Hose, die sich an ihn drückte.
Es wunderte ihn nicht, ganz im Gegenteil, Harry reagierte ähnlich auf diese wohligen Laute und konnte sich kaum zurückhalten, in die Kabine zu stürmen und sich in Aja zu versenken.
Erneut spürte er den Rausch der Lust in sich aufkommen, den nur eine brenzliche Situation mit sich bringen konnte, als sich Dracos Hände in seinen Hüften verkrallten und sein Becken sich kraftvoll an seinem Hintern rieb.
Unruhig rieben sie sich aneinander, versuchten zeitgleich jeden Laut von Aja aufzunehmen und dabei selbst keinen Mucks zu machen.
Ganz langsam, fast schon quälend, baute sich ihre Erregung auf, schraubte sich weiter in die Höhe und erreichte einen kritischen Punkt, als Draco kurzerhand die Fernbedienung von dem Toilettendeckel hob, das Rad voll aufdrehte und sie dann leise wieder weglegte, um Aja quasi den Gnadenstoß zu verpassen.
Dieser folgte prompt, denn es polterte laut in der angrenzenden Kabine und Harry war sich sicher, dass sie die Füße gegen die Tür gestemmt hatte und nun laut stöhnend auf dem Toilettensitz hockte.
An den Wänden widerhallend machte Aja sich Luft, indem sie fluchte, schrie und stöhnte, was das Zeug hielt.
Harry hielt es kaum noch aus.
Dass Draco jetzt über seinen Nacken leckte, machte es nicht wirklich besser.
Hastig wurde seine Gürelschnalle geöffnet und kurzer Hand landete seine Hose mit samt Shorts in seinen Kniekehlen.
Harry war froh, dass Aja so laut schrie, dass er selbst das Klirren der Schnalle und das Reiben der Jeans nicht mitbekam, denn wenn sie mitbekommen würde, dass die beiden nicht nur nebenan waren, sondern sich auch noch daran aufgeilten, hätte sie ihnen sicher den Hals umgedreht.
Es ging alles schneller, als erwartet, denn just als Draco sich glatt in ihm versenkte und seine Beine einknickten, schrie Aja so laut auf, dass es ihm in den Ohren klingelte.
Während Draco ihn also an die Wand knallte, tastete er nach der Fernbedienung, beendete die Vibration und biss dann in das Stück Plastik, um nicht selbst zu schreien.
Aja neben ihnen beruhigte sich nur langsam.
„Ihr Scheißkerle! Ich hasse euch.“, fluchte sie und begann wieder langsamer und tiefer zu atmen.
Harry grinste, während ihm der Schweiß den Rücken hinab lief, doch es dauerte nur einen kurzen Moment, denn er musste sich alsbald wieder darauf konzentrieren, keinen Laut von sich zu geben, was ihn alles an Kraft kostete, die er hatte.
Von Draco so hart genommen zu werden brachte ihn an eine harte Grenze, die sie schon lange nicht mehr erreicht hatten. Es tat beinahe weh, doch nicht, weil der Blonde zu grob war, sondern eher, weil er den ganzen gestauten Gefühlen in sich nicht Luft machen konnte.
Er presste die Kiefer aufeinander und legte den Kopf auf seinen Arm, der an der Wand lehnte und hörte wie Draco hinter ihm heftig atmete.
Aja schien sich beruhigt zu haben, denn sie hörten, wie die Tür der Kabine aufgezogen und wieder geschlossen wurde und wie sich Schritte von ihnen entfernten, während beide ganz still stehen blieben und Draco eine Hand gegen die unverschlossene Tür drückte, falls Aja auf die Idee kommen sollte, sie aufzustoßen.
Doch der erwartete Knall blieb aus, denn die Schritte verebbten bald gänzlich, nachdem Aja die Toiletten verlassen hatte, so dass Harry nach kurzer Zeit, nach der er sicher war, Aja wäre weit genug weg, langezogen aufstöhnte.
Auch Draco konnte kaum an sich halten und begann wild zu stöhnen, als er erneut zustieß.
Endlich wieder dem Einsatz der Stimme bemächtigt, begann Harry kurz und abgehackt zu stöhnen, während die Stöße des Blonden gezielter wurden.
Mit fast schon präziser Sicherheit wurde seine Prostata getroffen, so dass Harry kurz schwarz vor Augen wurde, aufgrund der Anstrengung und der sich nun entladenden Gier.
„Nicht hyperventilieren, Schatz.“, presste Draco hinter ihm mit enormer Anstrengung hervor, bevor Harrys Orgasmus sich quälend langsam durch seinen Körper bewegte und ihn kurz lahm legte.
Der Blonde folgte ihm einige Stöße später und als Harry sich in seinen Armen drehte, sah er, wie angespannt er die Zähne zusammenbiss.
„Entspann dich, Baby.“, keuchte Harry, lehnte seinen Kopf gegen den Dracos und küsste kurz dessen Nasenspitze.
„Nochmal überlebe ich das nicht.“, hauchte dieser drückend und küsste Harry kurz auf den Mund, bevor er sich den Schweiß von der Stirn wischte und seine Hose nach oben zog.
Nachdem sie beide gesäubert und angezogen aus der Kabine traten, benetzten sie ihre Haut kurz mit kaltem Wasser von einem der Wasserhähne und gingen dann bettelfertig zurück zu ihrem Spion.

Als sie um die letzte Ecke bogen, konnten sie schon von weitem sehen, dass Aja vor der Tür zu ihrem Raum hockte.
Als sie näher herantraten, sahen sie, dass sie die Arme auf die Knie gelegt hatte, um ihren Kopf darauf zu betten. Sie schlief tief und fest.
Draco sah Harry an und seufzte, bevor er sich zu ihr herunter beugte und sie leise weckte.
Verschlafen öffnete sie die Augen und hob den Kopf.
„Ich hasse euch.“, murmelte sie völlig fertig, als Draco ihr aufhalf und Harry die Tür mit einem Grinsen öffnete.
Behutsam bugsierte Draco Aja zum Bett und legte sie darauf.
Ohne auf diese zu achten, zog er ihre Hose und ihr Shirt aus.
„Hey, Finger weg. Ich kann nicht mehr.“
„Keine Angst. Jetzt wird geschlafen.“, beschwichtigte Draco sie.
Während Harry auf das Bett krabbelte, befreite Draco sie mit einem Zauber von dem Gürtel und schob sie dann ein wenig nach oben, um ihren Kopf auf die Kissen zu legen.
Harry und Draco entledigten sich auch ihrer Sachen und legten sich dann zu beiden Seiten Ajas in das große Bett.
Der Blonde griff nach Harrys Hand und beide kamen auf Ajas Bauch, unterhalb ihrer Brüste zum Liegen, wo sie sich fest ineinander verhakten.
Dann drifteten alle weg.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Mein Buch sollte tatsächlich in den Buchläden verkauft werden. Das war wahnsinnig!
Joanne K. Rowling