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Fanfiction

Harry Potter und die siebte Chance - Die Winkelgasse! Nur wie kommt man hin?

von heiler_milli

Hier ist das dritte Kapitel. Es tut mir sooooooooooo unendlich Leid dass ich es erst jetzt uploade, aberich habe sogar einen Grund. Ich war in serbien im September (uni beginnt erst im Oktober) und dort ist mein Laptop abgestürtz. Als ich ihn dan zur reparatur bracht hat es ganze 3 wochen gedauert bis ich ihn wieder bekommen hab. Und dann waren noch all meine datein gelöscht. beziehungsweise nicht mehr vorhanden da die festplatte ausgetauscht wurde. ich musste also dieses kapitel neu schreiben.
Ich weiß das ist eine chlechte ausrede, aber sie ist wahr!!! glaubt mir. Wist ihr wie schlecht ich mich gefühlt habe ohne laptop. :(
Naja auf jeden Fall danke für all die reviews, wirklich danke. Hoffe ihr hört nicht damit auf.
Übrigens wenn dieses Zeichen ist § heißt es es wird parsel gesprochen.
Disclaimer: Muss ich wirklich erwähnen das ich nicht JK bin und das mir nichts gehört??

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»Hallo Potter. Lang nicht gesehen. Bist du bereit gefoltert zu werde?« hatte er nicht gesagt dass er in Schwierigkeiten steckte.

Beim Anblick von Teah, seinem Tod, musste Harry wirklich stark überlegen ob es nicht klüger wäre sich einfach umzudrehen um so schnell wie nur irgend möglich wegzulaufen. Und je länger sie so da standen ohne etwas zu sagen, umso ansprechender schien ihm diese Idee.

»Na Potter. Ich hätte mal so eine klitzekleine Frage bevor ich mich auf dich stürze. Wie um HIMMELS WILLEN hast du es geschafft dir eine Kopfverletzung zuzuziehen? Und das gerade mal FÜNF Sekunden nach deiner Ankunft hier! Könntest du mir das erklären, hmm?« fragte Teah und sah dabei aus als ob es ihr wirklich schwer fallen würde sich mit ihrer Drohung zurückzuhalten.

Doch dann schloss sie ihre Augen, atmete einmal tief ein und sagte, »Weißt du was vergiss es. Ich will es nicht einmal wissen.« Sie öffnete wieder ihre Augen und blickte Harry (welch eine Überraschung) böse an, doch dieser schien dies gar nicht zu bemerken, er war einfach nur froh dass sie ihn nicht umbringen wollte (zumindest für jetzt schien es so) »Ich hoffe nur dass das deine letzte Verletzung sein wird.« Harry nickte energisch um ihr das zu versichern, doch insgeheim wusste er dass dieser Wunsch von Teah nie in Erfüllung gehen würde. Hallo, sein Name war Harry Potter und der schien Verletzungen und andere Katastrophen magisch anzuziehen.

»Naja wenigstens hast du so dieses Zimmer bekommen. Ich hätte keine große Lust gehabt mich zu dir in den Schrank zu quetschen, nur damit wir in Ruhe reden können. Wobei dieses Zimmer ja auch nicht gerade groß ist.« Teah sah sich während sie sprach um. Es war wirklich klein, aber es war genug, außerdem plante Harry sowieso nicht hier allzu lang zu bleiben. Er würde einen Weg finden hier weg zu kommen. Er würde Sirius befreien und vielleicht bei ihm einziehen (was heißt hier vielleicht, er würde sicher bei ihm einziehen). Doch wie sollte er ihn befreien? Okay, die Antwort darauf war leicht. Er müsste nur Wurmschwanz fangen und somit beweisen das Sirius unschuldig ist. Doch wie sollte er das am besten anstellen? Er konnte nicht einfach so zu den Weasleys gehen und ihn entführen um ihn anschließend vors Ministerium zu zerren (wobei das mal gar nicht eine so schlechte Idee wäre). Aber damit würde er zu viele Fragen hervorrufen, denn wie konnte ein sieben jähriges Kind einen erwachsenen Zauberer gefangen nehmen (selbst wenn es sich hierbei um Wurmschwanz handelte) der sich zusätzlich noch mit Hilfe seine Animagus-Form tarnte? Und dann war da noch das Problem wie er überhaupt zu den Weasleys kommen sollte. Er hatte keinen Zauberstab um den Fahrenden Ritter rufen zu können, geschweige den apparieren zu können, noch wusste er nicht wie man auf muggelart dorthin gelangt (konnte man das überhaupt?).

»Hörst du mir überhaupt zu?« Teahs Stimme durchbrach Harrys Gedankenfluss.

»Was? Oh, ähm…nein. Tut mir leid. War gerade in Gedanken, könntest du das wiederholen… bitte.«

»Ich hab dich gerade gefragt was du hier von hältst. Von der Zeit in die du gelandet bist.« fügte Teah hinzu als sie Harrys verwirrten Blick sah.

»Ah so. Gut nehm ich mal an. Ich hab genug Zeit um einiges Verändern zu können. Aber trotzdem, warum eigentlich so früh? Es hätte mein erstes Jahr in Hogwarts vollkommen gereicht.«

»Das wirst du noch herausfinden.« man merkte das Teah ihm keine weiteren Hinweise darüber geben würde was er den herausfinden würde. Also fragte er mal etwas was ihn ziemlich interessierte.

»Teah, was ist eigentlich mit mir los?«

»Wie meinst du das?«

»Naja, ich kann irgendwie meine Gefühle nicht unter Kontrolle halten.«

»Wie nicht unter Kontrolle?«

»Ich hab wegen Kleinigkeiten Angst und möchte heulen…und naja, vorhin… vorhin habe ich mich so sehr übers Zimmer gefreut das ich sogar Onkel Vernon umarmt habe.«

Teah fing lauthals an zu lachen (anscheinend fand sie die Vorstellung wie Harry seinen Onkel umarmt zum Schreien komisch). Harry jedoch machte sich nur sorgen das seine Verwandten sie hören konnte, also versuchte er sie dazu zu bringen etwas leiser zu sein. Doch das half nichts. Sie lachte einfach weiter (weshalb auch immer), erst als sie sah das Harry vor Verzweiflung den Tränen nahe war (er hatte wirklich Angst, dass sein Onkel oder seine Tante Teah hören könnte) hörte sie auf.

»Keine Sorge Harry, sie können mich nicht hören. Nur du kannst das. Ich könnte hier auf und abspringen, mich auf dich stürzen, dich in Grund und Boden schreien und deine Verwanden würde nichts davon mit bekommen.« Irgendwie beruhigte das Harry nicht sonderlich. »Aber du musst zugeben, die Vorstellung wie du deinen Onkel umarmst war einfach nur so abwegig, dass ich nicht anders konnte.« es schien beinahe so als ob sie gleich wieder loslachen würde, doch wie schon gesagt, nur beinahe.

»Du willst also wissen was mit dir los ist?«

»Ja!« Hätte ich sonst gefragt, dachte sich Harry.

»Naja, um es auf den Punkt zu bringen du bist ein Kind.«

»Und, was soll das jetzt wieder heißen?«

»Das, mein lieber Harry, soll heißen dass du ein Kind bist und nun mal so fühlst wie ein Kind. Du hast zwar deine Erinnerungen aus der Zukunft, aber dennoch steckst du in dem Körper eines Kindes. Und daher fühlst du auch wie ein Kind.«

Harry sah sie mit offenem Mund an. Er wusste nicht was er denken, geschweige denn sagen sollte.

»Mach dir keine Sorgen Harry. Es ist nicht schlimm wie ein Kind zu fühlen.« auf Teahs Gesicht formte sich ein böswilliges Grinsen, »Warte erst wenn du wieder in die Pubertät kommst. Das wird schlimm. Denk nur an die Achterbahn der Gefühle die, die peinlichen Momente die einem hormongesteuertem Jungen geschehen und an all die kleinen und großen Katastrophen die die Pubertät mit sich bringt. Und du hast das Glück das alles gleich zwei Mal zu erleben. Ist das nicht toll?«

»Das meinst du nicht ernst, oder?« Harry wusste das Teah vollkommen ernst war als ihr Grinsen nur noch breiter und (wenn dies überhaupt möglich war) boshafter wurde.

»Nimm es als Strafe für deine sechs Tode. Naja ist ja jetzt auch nicht wichtig. Ich bin hier um zu sehen ob du heil angekommen bist, was ja nicht der Fall war.« Teah sah Harry wieder böse an (»Es war nicht meine Schuld!«) »Und hast du dir schon überlegt was du als nächstes machen wirst?«

»Nicht wirklich. Ich weiß zwar ungefähr was ich machen will bevor ich nach Hogwarts komme (wie Sirius befreien, ein paar Horkruxe zerstören), aber wie ich das anstellen soll weiß ich noch nicht.« Harry schnaubte, »Ich glaube am besten wäre es erst einmal in die Winkelgasse zu gehen. Dort könnte ich erst mal bei Gringotts vorbeischauen um die Geldfrage zu klären. Und in der Winkelgasse könnte ich mir auch einen Zauberstab besorgen. Wie ich hinkomme, weiß ich zwar auch nicht, da ich bezweifle das mein Onkel mich einfach so nach London fahren würde (und nach Geld um dort alleine hinzukommen muss ich gar nicht erst fragen). Aber ich würd mal sagen, das wird sich schon ergeben.«

»Du hast wirklich die Arglosigkeit eines Kindes, hmm?« Teah sah kurz aus dem Fenster raus. Es sah so aus als ob sie überlegen würd, »Aber die Winkelgasse ist gar nicht mal eine so schlechte Idee. Das mit wie du hinkommst wird ich schon klären, mach dir da keine Sorgen. Wobei, wenn ich dir einen Rat geben darf…« Sie blickte Harry mit einem Lächeln an, »…geh erst zu deinem Geburtstag hin.«

»Wieso erst so spät und wieso gerade zu meinem Geburtstag.«

»Sagen wir es mal so Harry… dort wirst du meine Überraschung bekommen von der ich gesprochen habe.« Sie lächelte Harry noch mal kurz an bevor sie weitersprach, »Ich wird dann mal jetzt auch verschwinden. Wir sehen uns nachdem du deine Überraschung bekommst. Ich wette du willst dann nämlich sicher eine Erklärung.« Teah macht Harry langsam Angst mit ihrem immer breiter werdenden Lachen (es konnte einfach nichts Gutes bedeuten wenn Teah die in sonst nur anschrie in anlächelte).

»Und pass ja auf Harry! Du weißt das ist deine siebte und letzte Chance das alles gerade zu biegen und dein Schicksal zu erfüllen. Ich möchte nicht wegen deiner Dummheiten meinen Job verlieren.« ahh und da war es wieder. Teah bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Harry tadeln. Er musste sich also nicht allzu große Sorgen machen.

Und mit einem »Bis zu deinem Geburtstag!« verschwand Teah auch schon.

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Die nächsten Wochen verliefen für Harry recht gut. Nicht das seine Verwandten nett zu ihm waren, oder ihn (das durfte man nicht mal denken) menschlich behandelten. Aber dass er sein eigenes Zimmer hatte war wirklich großartig. Wenn er nicht gerade zur Schule ging, seiner Tante beim Haushalt half oder einfach nur durch die Gegend spazierte (also kurz vorm schlafen gehen), saß er gemütlich drinnen. Da er nun dort alleine seine Hausarbeiten machen konnte, waren die schnell erledigt (man musste ja nicht mehr langsamer als Dudley sein, wenn keiner da war um es zu überprüfen) und er konnte sich dadurch anderen Sachen widmen, wie lesen. Harry bemerkte dass ihm das Lesen viel mehr Spaß bereitete als im vorherigen Zeitfluss. Ihm schien es auch so als ob er sich Dinge leichter merken konnte. (War das vielleicht eine von den Veränderungen die durch das Fehlen des Seelenstückes von Voldemort ausgelöst wurden, so wie Teah gesagt hatte?).

Außerdem fing er an Pläne zu schmieden, für die Zeit wenn er wieder in der magischen Welt sein würde. Er schrieb sie jedoch nirgends auf, aus Angst davor dass seine Tante diese Notizen zufällig finden könnte.

Auch in der Schule ging es ihm besser, zwar hatte er dort noch immer keine Freunde (alle hatten Angst vor Dudleys Bande) aber aus irgendeinem Grund hatte ihn Dudley seitdem er sich den Kopf verletzt hatte nicht mehr belästigt (irgendwie hatte Harry das schleichende Gefühl dass das Teahs Werk war).

Die letzten Schulwochen vergingen wie im Flug und schon standen die Sommerferien vor der Tür. Und kaum hatte Harry sich versehen da war es auch nur noch mehr eine Woche bis zu seinem Geburtstag. Doch er wusste immer noch nicht wie er in die Winkelgasse kommen sollte. Zwar hatte Teah gesagt sie würde sich darum kümmern, aber dennoch sicher war eben sicher (er wollte ja schließlich wissen was den die Überraschung war).

Tief in Gedanken versunkend, wie er den nun dort hin gelange sollte, saß Harry auf der Schaukel im Park in der Nähe vom Ligusterweg. Aber bis jetzt war er auf kein Ergebnis gekommen. Seinen Onkel nach Geld zu fragen oder ob er ihn hinführen könnte war zwecklos. Erstens er würde nicht erklären können warum er nach London wollte und zweitens, es geht hier um Onkel Vernon. Er würde so etwas für Harry nie tun. Falls das noch nicht deutlich genug war, probieren wir es mal so: Der Tag an dem Onkel Vernon Harry freiwillig einen Gefallen tut, ist auch gleichzeitig der Tag an dem Dudley von einer Modelagentur als ihr wichtigstes Model engagiert wird, also nie, nicht in hundert Jahren.

Er könnte vielleicht heimlich etwas Geld aus der Tasche seiner Tasche `borgen`. Aber wie sollte er dann erklären wo er den ganzen Tag war, denn schließlich müsste er hier wohnen solange Sirius nicht befreit war. Obwohl vielleicht könnte er ja im Tropfendem Kessel wohnen bis das erledigt war. Vorausgesetzt natürlich er könnte das mit Gringotts klären und an Geld gelangen (er hatte ja keinen Schlüssel) und das Tom ihm (einen dann acht jährigen kleinen Jungen) erlauben würde alleine ein Zimmer zu nehmen.

Harry Gedanken wurden jedoch von einer leisen zischenden Stimme unterbrochen.

»§Immer diesssse Menschenjünglinge. Immer machen sssie diessssen Lärm und zerstören mein Nessst. Ich sssollte vielleicht mal einessss von denen beißßßen. Vielleicht würden sssie dann verschwinden.§«

Harry sah sich um von wo die Stimme gekommen war. Doch erst als er auf dem Boden blickte, sah er von wo sie kam. Eine kleine, dünne, schwarz-grüne Schlange war zu sehen (sie konnte nicht länger als 15 Zentimeter sein), wie sie gerade zwischen zwei Büschen hervor kroch.

Harry wusste nicht wieso, aber irgendwie hatte er einen ungeheuren Drang mit der Schlange zu reden (vielleicht war es wegen seinem 'Menschenrettungsdienst' wie Hermione es immer so schön genannt hatte, den immerhin plante diese Schlange gerade ein Kind zu beißen).

»§Ach, da kommt auch schon einessss. Vielleicht ssssolte ich wirklich zubeißßßen.§« hörte Harry die Schlange sprechen umso näher er kam.

»§Hallo.§« sagte er zur Schlange und das komische war er wusste das er Parsel sprach. Er konnte es automatisch so wie früher jedoch war er sich bewusst dass er Parsel sprach und nicht wie sonst wo er dacht er würde ganz normal sprechen. Es fühlte sich einfach so an als ob er es jetzt nun kontrollieren konnte (wieso hatte er nicht schon früher versucht Parsel zu sprechen? Er hätte damit sicher Dudley etwas ärgern können. Wobei, dann wiederum dieser Dudley hier hatte ja noch keine Angst vor Magie beziehungsweise Harry).

»§Oh eine verwandte Sssseele, die unssssere Sprache beherrscht, ein Redner. Ich dachte nicht dassss es noch Zauberer gibt die diesse Fähigkeit haben. Wasss kann ich für euch tun junger Redner?§«

»§Nichts ich wollte nur etwas plaudern. Mein Name ist Harry Potter.§« sich vorzustellen würde doch mal keine so schlechte Idee sein, dachte sich Harry.

»§Oh, essss ist Harry Potter. Der, der den finsssteren Lord verbannt hat. Hätte nicht gedacht ihn hier zu treffen und noch weniger hätte ich gedacht dasss gerade Der-Junge-der-Lebt ein Redner issst.§«

»§Oh du hast also auch schon von mir gehört.§« Harry krazte sich verlegen am Hinterkopf. Nicht schon genug dass er kaum irgendwo in der magischen Welt hingehen konnte ohne erkannt zu werden, nein, jetzt kannten ihn auch schon Schlangen. Ihm war ziemlich unwohl bei dem Gedanken.

»§Natürlich haben wir von ihnen gehört. Unter uns magischen Wesen wird immer getratscht.§«

»§Du bist eine magische Schlange?§« fragte Harry verblüfft.

»§Ja junger Redner. Ich bin eine magische Ssschlange. Jedoch sssind meine magischen Kräfte noch nicht ausssgereift, da ich noch sssehr jung bin. Ssssont hätte ich auch die Kinder aufhalten können die mein Nesssst zerstört haben und die hier sssso viel Lärm machen. Ich ssssollte sie dafür wirklich beißßßen.§«

Harry der dies unter jedem Preis verhindern wollte fragte die Schlange, »§Wenn dein Nest zerstört ist kannst du mit mir kommen. Bei mir ist es zwar nicht unbedingt leise aber ruhiger als in diesem Park ist es auf jeden Fall. Du müsstest nur in meinem Zimmer bleiben.§«

»§Würdesssst du mir auch Nahrung geben.§« fragte die Schlange und hob leicht ihren Oberkörper so dass sie Harry besser in die Augen sehen konnte.

»§Wie du willst. Wenn du jagen gehen willst kannst du das bei meiner Tante im Vorgarten tun oder ich bringe dich wo hin du willst, oder, wenn es dir lieber ist, füttere ich dich. Du müsstest mir nur versprechen niemanden zu beißen.§«

»§Hmm..dassss klingt gut. Ich beißßße sowieso nicht gerne in Menschenfleisch. Euer Blut schmeckt zu ssssehr nach Metall. Streck deine Hand ausss Redner.§« Harry tat wie ihm gesagt wurde. Als seine Hand in der Nähe der Schlange war, kroch diese rauf und legte sich um sein Handgelenk wie ein Reifen und sagte dann »§Hier kann ich mich etwasss wärmen. Ich konnte noch kein Sonnenbad nehmen. Und jetzt Redner, könntest du unssssss zu dir insssss Zimmer bringen?§«

»§Natürlich. Aber bitte nenn mich Harry.§«

»§Wie du wünscht. Ach und bevor ich esss vergessssse mein Name ist Nagini.§«

Harry war verblüfft, konnte es wirklich sein dass er die Nagini gerade auf seinem Arm hatte. Die Schlange die Voldemort Horkrux sein würde. Oder vielleicht auch nicht mehr sein würde, denn schließlich hatte er im vorherigen Zeitfluss Nagini nicht getroffen, also dürfte sie auch kein Horkrux werden, oder? Ach…Zeitreisen waren einfach anstrengend.
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Am Samstag (dem Tag vor seinem Geburtstag) hatte Harry immer noch nicht herausgefunden wie er in die Winkelgasse kommen sollte. Dass er sich das Geld aus der Tasche seiner Tante einfach nehmen sollte wurde immer ansprechender. Doch all seine Probleme lösten sich ganz von alleine als er am Frühstückstisch saß.

Der Morgen hatte ganz normal begonnen. Er stand auf. Machte sich für den Tag fertig und ging in die Küche um für seine Verwandten das Essen vorzubereiten. Als sie hineinkamen gab er jeden von ihnen etwas auf den Teller. Dabei achtete er darauf dass alle mehr bekamen als er selber (man musste ja nicht den Morgen mit unnötiger Krawall von Onkel Vernon und Dudley beginnen). Als er jedoch fertig gegessen hatte und sich schon aufmachte um in sein Zimmer zurückzukehren hielt ihn sein Onkel mit einem »Warte kurz Junge!« auf. Also blieb Harry sitzen und hörte zu was sein Onkel ihm zu sagen hatte.

»Wir, damit meine ich deine Tante, Dudley und ich werden heute Abend zu Magda fahren, da sie sich das Bein gebrochen hat und jemand sie aus dem Krankenhaus nach Hause fahren muss. Wir werden dort bis Montag bleiben, da sie sich noch daran gewöhnen muss mit Gips herumzulaufen. Und da sie dich hasst (was man ihr nicht übel nehmen kann) wirst du hier bleiben. Du wirst in deinem Zimmer bleiben. Du wirst nicht kochen, da wir Angst haben dass du das Haus in Brand setzten könntest…« Hallo wer kocht hier jeden Morgen das Essen für euch, dachte sich Harry. »… also werden wir dir Geld da lassen damit du dir was zu essen holen kannst. Wir werden am Montag wieder da sein. Und morgen früh wird Mrs. Figg vorbei kommen um zu sehen was du treibst. Also treib keinerlei Unsinn. Und fass nichts an während wir weg sind hast du verstanden Junge?« Er blickte Harry mit einem drohenden Blick an, der ihm deutlich vermittelte das wenn er irgendetwas anstellt, er sich wünschen würde nicht geboren worden zu sein. »Ja Onkel Vernon, hab verstanden.«

»Gut, dann geh jetzt in dein Zimmer..«

Und genau das tat Harry. Er konnte sein Glück nicht fassen. Das musste wirklich Teah in die Wege geleitet haben. Wie sonst hätte ihn sein Onkel alleine im Haus gelassen. Der hätte normalerweise Angst davor dass das Haus in Trümmern zerfällt wenn Harry allein da ist. Und wer weiß vielleicht würde das Geld ja sogar bis London reichen.
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Und tatsächlich. Das Geld was die Dursleys da gelassen hatten war genug um nach London zu fahren und sogar zurück und selbst dann würde Harry noch genug übrig bleiben um sich eine Kleinigkeit zum Essen zu kaufen. Harry konnte nicht damit aufhören daran zu denken wie dankbar er Teah doch war.

Am nächsten Morgen (seinem zweiten achten Geburtstag) wartete Harry nur noch darauf dass Mrs. Figg kurz nach ihm sehen würde. Und tatsächlich um neun war sie vor der Tür und hatte zu Harrys großer Überraschung sogar einen Geburtstagskuchen mitgebracht. Sie blieb nur kurze fünfzehn Minuten, da einer ihrer Katzen krank war. Komischerweise war Harry etwas enttäuscht dass sie so früh weggegangen ist. Immerhin war sie der erste Mensch der auch von der magischen Welt weiß den er gesehen hatte. Gut er konnte ihr natürlich nicht sagen dass er von ihr weiß, aber es war trotzdem schön zu wissen, dass sie es tat.

Harry machte sich seelenruhig auf den Weg nach London machen. Er hatte nur das Geld und Nagini mit, die sich wieder um sein Handgelenk geschlängelt hatte. Sie waren mittlerweile so etwas wie Freunde geworden und sie begleitete ihn überall hin. Meistens blieb sie im Zimmer, nur fürs jagen ging sie raus (sie bestand darauf zu jagen, den immerhin war sie `eine tödliche, magische Schlange und kein Hauskätzchen`). Harry hatte zudem herausgefunden dass Schlangen einen ziemlich guten Sinn für Humor hatten außerdem waren sie ziemlich gute Gesprächspartner.

Die Fahrt nach London dauerte etwas. Und bis er dann zum Tropfenden Kessel fand dauerte es auch eine halbe Ewigkeit (er war lange nicht mehr auf muggelart hierher gereist). Doch mit etwas Mühe (und mit dreimal die U-Bahn falsch genommen zu haben) fand Harry schlussendlich hin. Bevor er rein trat glättet er sich schnell die Stirnfransen so dass sie seine Narbe verdeckten. Er wollte ja nicht dass ihn alle gleich erkannten. Er müsste sowieso fragen ob jemanden ihm den Torbogen, der zur Winkelgasse hinführt, aufmachen könnte, denn ohne Zauberstab konnte man das nicht, und damit würde er wahrscheinlich schon genug für Aufsehen sorgen.

Er trat langsam hinein und sah sich um. Vor ihm, nicht weit entfernt, stand eine Person die ihm ziemlich bekannt vor kam. Und als diese sich umdrehte klappte sein Mund auf. Und er spiegelte damit die Bewegung dieser Person, denn die starrte ihn genauso an.

Nach einer Ewigkeit in der sie so da standen und sich mit offenem Mund anstarrten, konnte Harry nur ein Wort hervorbringen, »Her…Hermione?«

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Also wie hat es euch gefallen gut schlecht??? ich weiß extrem viele fehler. die werden noch aussgebessert. ich wollte euch nur nicht noch länger warten lassen. Also hinterlasst ein review und ich werde sobald wie möglich wieder ein neues kapitel uploaden. (wobei mich mehr reviews zum schneller schriben bringen) hallo dieses kapitel habe ich in einer nacht geschrieben (man bin ich froh wieder meinen laptop zu haben) und ja ein rat an alle, speichert eure sachen doppelt und dreifach ab. man weiß nie wann der pc abstürzt

Keine Flames bitte
Ps. Außerdem habe ich jetzt einen thread zu meinen FF's, wenn ihr fragen habt könnt ihr sie dort hinstellen,


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