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Fanfiction

10 Orte zum Glücklichsein - Hogwarts ist nicht genug - Die Küche des Fuchsbaus

von GinnyNic

„Harry, würdest du Ginny vielleicht beim Abwasch helfen? Ich muss noch ein paar Sachen besorgen.", bat Mrs. Weasley, während sie sich schon das Flohpulver vom Kamin nahm und wenige Momente später verschwunden war.
Der Bitte nachkommend ging Harry in die Küche und sah, wie seine Geliebte mit kurzem Rock und knappem Oberteil an der Spüle stand und trotz Volljährigkeit mit der Hand abwusch. Diesen verführerischen Anblick auskostend, beschloss Harry, seiner Freundin auf unerwartete Weise zu helfen. Er trat hinter sie und drückte sich fest gegen die Rothaarige. Diese stöhnte auf, als sie Harrys Härte an ihrem Hintern spürte. „Lass uns das doch auf magische Weise erledigen, dann können wir uns anderen Dingen zuwenden.“, raunte der ehemalige Gryffindor. Harrys Atem an ihrem Ohr jagte Ginny eine Gänsehaut über den Körper. Sie nickte ihren Hintern noch näher an Harrys Erektion pressend. Der murmelte den Zauber, dann nahm er Ginny und legte sie mit dem Bauch voran auf dem Küchentisch ab, so dass er weiterhin ihr Hinterteil vor Augen hatte.
Gierig schob er Ginnys Rock nach oben und wurde noch härter, als er bemerken musste, dass sie nichts drunter trug. Er grinste und knurrte: „Du bist ja richtig unartig.“
„Muss ich jetzt bestraft werden?“, seufzte Ginny. Ihr Kopf lag in ihren verschränkten Armen, während sie ungeduldig darauf wartete, dass Harry was auch immer mit ihr tat.
„Oh, unbedingt.“, raunte Harry mit vor Lust tiefer Stimme.
Harry schwang wieder seinen Zauberstab um Ginnys Augen zu verbinden, dann beschwor er einen Kochlöffel herauf. Diesen fuhr er erst sanft über Ginnys Hintern, bevor er sachte zuschlug. Die Überraschung entlockte ihr einen kleinen Schrei, der in einem Seufzer endete und sich schließlich in leises Stöhnen verwandelte.
„Ich glaube, du hast viel zu viel Spaß dabei.“, murmelte Harry und fuhr mit dem Löffel zwischen den Arschbacken Ginnys entlang. Diese brachte nur ein kurzes Murren heraus. Diese Seite an ihrem Freund kannte sie noch nicht. Sie liebte den dominierenden Harry. Das Spiel hatte sie so sehr angeturnt, dass sie ihre Säfte deutlich fließen spüren konnte.
Plötzlich spürte Ginny, wie Harry ihr den hölzernen Stiel des Schlaggerätes zwischen die Schamlippen schob. Ein tiefes Stöhnen drang aus ihrem Mund, sie versuchte ihr Becken dem Gerät entgegen zu strecken, doch Harry hielt sie fest und versetzte ihr einen Klaps mit der Hand. Als ihr Freund das Gerät wieder aus ihr herauszog und am anderen Eingang ansetzte, wurde Ginny klar, dass er den Stab nur hatte anfeuchten wollen. Vor Freude auf das Kommende begann ihr Hintern zu kribbeln und die Rosette weitete sich um den Stiel ein zu bitten.
„Dein Arsch ist ja richtig gierig. Du willst also, dass ich dir den Stiel des Kochlöffels in den Anus schiebe?“, flüsterte Harry.
Ginny wurde fast wahnsinnig vor Erregung. Jetzt wusste sie, was Harry benutzte und die Vorstellung löschte jeden weiteren Gedanken aus ihrem Kopf. Sie bettelte: „Ja, bitte, schieb ihn rein. Ich will ihn so sehr.“
Und schon spürte die Rothaarige das harte Gerät ihren Darm entlang wandern. Harry ließ sich Zeit um seine Freundin nicht zu verletzten und schob den Stiel hinein, bis nur noch die Kelle des Löffels zu sehen war. Kurz ließ er ihn unbewegt und kraulte den Hintern seiner Freundin, die leise seufzte. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Harry sie endlich kommen ließe. Sie befürchtete, ihr Mutter könnte vorher zurückkommen, deshalb meinte sie: „Harry, was wenn Mum hier wieder auftaucht? Bitte, ich möchte vorher kommen. Bitte, nimm mich.“
„Du hast Recht.“, knurrte Harry, während er den Stiel herauszog und wieder in sie stieß. „Wie sähe es nur aus, würde deine Mum dich sehen, wie du einen Kochlöffel im Arsch stecken hast.“
Aber er wollte wirklich nicht wissen, wie Mrs. Weasley das fände, also drehte er Ginny herum, zog sich die Hose runter und drang tief in sie ein, während er den Kochlöffel dort beließ, wo er war. Er konnte den Stiel an seinem Schwanz spüren, was ihn unheimlich anturnte. Aber noch mehr erregten ihn die Schreie seiner Freundin, die jetzt angefangen hatte seinen Namen zu stöhnen. „Harry, Harry schneller, härter. Du machst mich verrückt!“
Mit jedem Stoß, den ihr Geliebter tat, stieß er den Löffel wieder zurück in ihren Anus. Sie liebte dieses Gefühl an beiden Stellen ausgefüllt zu sein. Sie liebte das Feuer, dass sich in ihrem Unterleib aufbaute. Und bevor sie noch weiter darüber nachdenken konnte, fühlte sie, wie ihr Orgasmus sie überrollte; so heftig, dass sie den Löffel aus sich heraus stieß und Harrys Samen in dessen Orgasmus in heftigen Wellen aus ihm heraus molk. Dieser brach auf Ginny zusammen und ruhte sich einige Minuten auf ihr aus, bis er Mrs. Weasleys Stimme aus dem Wohnzimmer hörte: „Bin wieder zu Hause!“
Hastig richtete er sich auf, zog sich die Hose hoch und ließ den Kochlöffel vom Boden verschwinden. Ginny hatte währenddessen die Augenbinde abgenommen und ebenfalls verschwinden lassen, als Molly schon in die Küche kam. „Na seid ihr fertig geworden?“
„Ja gerade eben.“, prustete Ginny und verschwand mit Harry an der Hand schnellstmöglich aus der Küche.


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