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Fanfiction

10 Orte zum Glücklichsein - Hogwarts ist nicht genug - Im Tropfenden Kessel

von GinnyNic

Ginny war froh. Mehr als froh sogar, denn endlich waren sie und Harry allein. Völlig allein, kein einziger Weasley konnte sie hier stören, denn man konnte in die Zimmer des Tropfenden Kessels nicht rein apparieren, und dass sie auch sonst durch nichts gestört würden, dafür hatte Ginny schon gesorgt. Heute war der 10. August und sie wollte allein mit ihrem Geliebten in ihren 18. Geburtstag hineinfeiern. Deshalb hatten sie sich dieses Zimmer gemietet um neugierigen Brüdern, Eltern, Freunden oder anderen Störenfrieden zu entgehen. Noch etwas anderes ließ Ginny auf Wolke sieben schweben. Sie hatte eine Idee, und sie hoffte inständig Harry würde mitmachen, die ihr gekommen war, als sie vor kurzem in der Apotheke in der Winkelgasse gewesen war. Der Trank, der ihr dabei in den Sinn gekommen war, würde diese Nacht für sie Beide sicher unvergesslich machen, wenn Harry nichts dagegen haben würde.
Ein klein wenig besorgt ging die Rothaarige auf ihren Geliebten zu, die Hände mit den Phiolen hinter dem Rücken verborgen. „Süßer, hast du Lust etwas Neues, völlig Verrücktes auszuprobieren?“, fragte Ginny in einem Versuch verführerisch zu klingen, der ihr gänzlich misslang.
Harry, dem das nicht entgangen war, hob eine Augenbraue und meinte: „Kommt ganz darauf an, was.“
Die Hexe holte die Phiolen hervor und erklärte: „Darin ist Vielsafttrank – einmal mit meinem Haar und einmal mit deinem. Ich würde gerne mit dir die Rolle tauschen. Ich will fühlen, wie es ist in mich einzudringen und ich will, dass du fühlst, wie es ist voll von dir ausgefüllt zu sein...an...jeder...einzelnen...Stelle.“
Harrys Augen wurden weit, als er Verstand, was Ginny von ihm wollte. Er hätte erschreckt sein können, aber sein Blut war in dem Moment umgeleitet worden, als Ginny die Worte ausgesprochen hatte. Er hatte die Situation genau vor Augen. Er wollte es, genauso sehr wie sie es wollte.
Ginny brauchte keine Antwort. Die Beule in Harrys Hose sagte ihr schon alles. Es machte ihn an.
Die Hexe gab ihrem Zauberer die Phiole mit ihrem Namen darauf und Beide tranken sie Gleichzeitig das Gebräu. Beide konnten sehen, wie der andere sich vor ihnen veränderte. Bis sie die Rollen getauscht hatten. Ginny blickte an sich und betastet ihren neuen Körper. Fuhr mit ihrer Hand über die feste Brust, an ihrem Muskel bepackten Bauch entlang und stoppte kurz vor der Beule, die sich bei ihr gerade aufgebaut hatte.
Harry war ebenfalls damit beschäftigt gewesen seinen neuen Körper zu begutachten. Seine Hände umfassten seinen Busen und neckten das Körperteil ein wenig um es zu erforschen, dabei bemerkte er die Nässe in seiner Hose. Aber es dauerte ein wenig bevor ihm bewusst wurde, dass es die Flüssigkeit war, von der er bei Ginny nie genug bekommen würde. Kurz war er versucht in seine Hose zu greifen und seinen Finger in die nun ihm gehörende Spalte gleiten zu lassen, doch da wurde er sich der Anwesenheit seiner Freundin bewusst, die er nun anblickte.
Es war für Beide seltsam und doch erregend sich selbst gegenüber zu stehen. Beide wollten das fühlen, was sonst nur dem Partner vorbehalten war. Sie gingen aufeinander zu, ein wenig unsicher und küssten sich dann – erst langsam, dann immer heftiger. Es war für Beide ein berauschendes Gefühl, zu wissen, wie man sich selbst anfühlte. Doch sie erkannten auch den anderem in ihrem Kuss wieder.
„Ginny.“, japste Harry die harte Beule deutlich an seinem Bauch fühlend. „Du musst versuchen dich ab und zu abzulenken und an etwas anderes zu denken, sonst kommst du noch bevor was passiert ist.“
„Was?“, fragte die Hexe sich in der Umarmung zurückbeugend um ihrem Freund in die Augen blicken zu können.
„Du reagierst jetzt wie ich reagieren würde - ohne Erfahrung.“, erklärte Harry, kleine Küsse auf Ginnys rechter Schulter verteilend. „Setz dich aufs Bett. Ich sorge dafür, dass du länger durchhalten kannst.“, raunte Harry in dem Wissen, dass er Ginny gleich einen Blasen würde, dass er seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen würde.
Schnell zog er der Hexe im Männerkörper die Hose und den Slip aus, dann kniete er sich nieder um sich über den harten Penis zu beugen, fasste den Schaft mit einer Hand und nahm die Spitze in den Mund.
„Ohhh Merlin, dass ist der Himmel. Ich will ein Mann sein.“, stöhnte Ginny. Und noch bevor Harry viel machen konnte, kam Ginny in seinem Mund und entlud sich in ihrem Freund, der alles schluckte um sich auch diese Erfahrung nicht entgehen zu lassen.
„Schmeckt...interessant.“, kommentierte der Zauberer, während Ginny sich von ihrem Orgasmus erholte.
Dann richtete sie sich wieder auf und zog ihren Freund neben sich aufs Bett. Kurz einen Kuss einfordernd, begann die Hexe damit, die Kleider von ihrem Körper zu entfernen. Schnell landete alles auf einem kleinen Haufen neben dem Bett, dann entfernte sie noch ihr eigenes Oberteil, bevor sie sich über den Körper unter ihr beugte und ihre Zunge darüber wandern ließ, die Haut nur mit ihrer Zungenspitze berührend. Langsam wanderte sie am zarten Schlüsselbein entlang, strich über das Brustbein und begann dann den rechten Hügel der eigentlich ihr zugedacht waren, zu umkreisen. Immer kleiner zog sie die Kreise und ließ kein Fleckchen Haut aus, bis sie an der rechten Brustwarze angelangt war, die sie ebenfalls nur leicht mit der Zunge berührte, weshalb Harry mit ihrer Stimme zu murren begann: „Bitte, nimm sie in den Mund.“
Aber Ginny ließ sich nicht erweichen, stattdessen begann sie nun, sich dem zweiten Hügel zu widmen, ließ diesem ebensoviel Aufmerksamkeit zukommen, was Harry immer schneller atmen ließ.
Er hätte nie gedacht, dass der Busen seiner Freundin so empfindlich war. Es war ein Traum, wie Ginny diese verwöhnte, aber es war nicht genug. Er wollte mehr. Und er bekam mehr, denn die Hexe begann nun die linke Brustwarze einzusaugen, während sie die rechte zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte. Harry hob seinen Brustkorb ihren Liebkosungen entgegen und er stöhnte laut auf, als Ginny leicht in die eine Brustwarze biss, während sie die andere kräftig zwirbelte, bis beide Knospen brannten und sich ein Verlangen zwischen Harrys Beinen aufgebaut hatte, dass er selbst nie für möglich gehalten hätte. Alles in ihm brannte. Sein Unterleib glühte und er wollte nichts sehnlicher als Ginnys Mund dort zu spüren, wo seiner so oft Liebkosungen austeilte.
„Bitte, ich halte das nicht mehr aus.“, bettelte Harry und wand sich unter Ginnys Mund.
Ginny, die fand, dass sie ihren Freund genug auf die Folter gespannt hatte, ließ ihre Zunge weiter nach unten wandern, verweilte kurz am Bauchnabel und setzte dann ihren Siegeszug fort über die blanken Hügel, zur Perle der Schöpfung, die mehr als bereit war, erobert zu werden. Weit hatte Harry die Beine geöffnet um alles zu fühlen, was Ginny ihm geben konnte.
Die Hexe strich mit der Zunge einmal von der Spalte hoch zu dem mehr als empfindsamen Kitzler und dann wieder hinunter um zwischen den feuchten Lippen einzutauchen. Mit ihren Händen hielt sie das wohlbekannte Geschlecht offen um tief darin versinken zu können. Die Spitze ihrer Zunge ließ Ginny an den Innenwänden ihres Geschlechtes entlang streifen und trank den Saft, der sich aus dem erregten Geschlecht ergoss, dann ersetzte sie ihre Zunge mit zwei Fingern, die sie tief in Harry versenkte, während ihre Zunge den Kitzler suchte um ihn im Wechsel sanft und hart zu umkreisen.
„Es ist so unglaublich...so unglaublich...einfach...ohhh.“, kamen die gestöhnten Laute von Harry, der nicht mehr klar denken konnte. Zu fühlen, wie zwei Finger ihn ausfüllten - auf diese Art und Weise, zu spüren, wie sie immer wieder raus gezogen wurden, nur um erneut in ihn zu stoßen und zu erleben, wie sich ein Gefühl, so anders als gewohnt, in seinem Unterleib zusammenballte, dass konnte er mit keinem logischen Satz beschreiben. Es war als wäre all sein Denken, seine Welt in einem einzigen Stöhnen zusammengeflossen. Und er wusste, dass das noch nicht einmal ansatzweise das Ende war.
Auf einmal bemerkte Harry, dass Ginny aufgehört hatte. Aufgehört mit allem. „Was?“, entfuhr es ihm, bevor sein Mund von ihrem verschlossen wurde.
„Ich will nicht, dass du jetzt schon kommst.“, murmelte Ginny. „Ich hab noch etwas anderes vor. „Leg dich auf den Bauch.“
Harry tat wie befohlen. Er drehte sich um und legte seinen Kopf auf den Armen ab, die roten Strähnen zur Seite wischend. Ginny hatte unterdessen ein Kissen unter sein Becken gelegt um es anzuheben. Harry ahnte, was seine Freundin mit ihm vorhatte und flüsterte: „Bitte sei vorsichtig.“
„Keine Sorge, ich weiß schon, was ich tue.“, mit diesen Worten strich sie kurz über den vor ihr ausgestreckten Hintern, beugte sich zum Nachttisch und nahm die Tube Gleitgel von diesem.
„Was denkst du?“, fragte Ginny neugierig.
„Ich versuche mir gerade nicht vorzustellen, dass ich bald meinen Penis im Hintern fühlen werde. Aber kranker weise macht dieses Bild mich so unglaublich an, dass ich es gar nicht beschreiben kann.“, antwortete Harry bebend.
„Entspann dich einfach.“, flüsterte Ginny und verteile mit den Finger sanft das Gel. Sie spreize mit der einen Hand die Arschbacken, die andere umkreiste mit Gel benetzt die Rosette, die vor Erwartung pulsierte. Schnell ließ sie einen Finger ein Stück in das leicht geöffnete Loch gleiten, dann zog sie diesen wieder heraus und schob ihn letztendlich zur Gänze hinein, was Harry ein wildes Stöhnen entlockte. Immer wieder zog die Hexe den Finger quälend langsam heraus und versenkte ihn wieder, bis sie einen zweiten und schließlich einen dritten Finger hinzunehmen konnte.
„Gleich wirst du fühlen, wie es ist einen Schwanz im Arsch zu haben.“, knurrte Ginny, die schon lange spürte, wie das ungewohnte Organ zwischen ihren Beinen immer härter wurde.
Sie zog die Finger aus dem Anus, setzte die Spitze des Penis’ an das Loch und drang ein Stück ein. Die Hexe spürte, wie sich Harry anfing zu verspannen, also hörte sie auf, wich aber nicht zurück , sondern begann stattdessen, den Kitzler mit einer Hand zu massieren, was dafür sorgte, dass Harrys Rosette sie weiter einließ, bis sie den Penis ganz im Anus unter ihr versenkt hatte.
Sie hatte zu ihm gesagt, gleich würde er fühlen, wie es ist einen Schwanz im Arsch zu haben. Und das brachte es exakt auf den Punkt. Er fühlte sich wie aufgespießt und doch wollte er dieses Gefühl nie mehr missen. Kurz kam ihm der Gedanke, dass das ziemlich schwul war, dieser Gedanke wurde aber ausradiert, als Ginny begann sich in ihm zu bewegen. Harry lenkte all seine Aufmerksamkeit auf seinen Anus, der dieses faszinierende, erregende Gefühl aussendete und Harry glauben machte unter Feuer zu stehen. Es war ein berauschendes Gefühl, wie Ginny in ihm steckte, an ihm entlang fuhr, ihn jeden Teil seiner Schließmuskulatur spüren ließ, während sie den harten Schwanz langsam aus ihm heraus gleiten ließ, nur um ihn dann ebenso langsam wieder hinein zu schieben.
Ginny hätte unter keinen Umständen vermutet, dass es so eng in ihr sein könnte. Wie hielt Harry das nur so lange aus? Als sie den Penis ganz im Anus versenkt hatte, war sie erst einmal dazu gezwungen gewesen eine Pause zu machen, um wieder herunterzukommen, denn sonst wäre es vorbei gewesen, genau wie Harry gesagt hatte. Und auch jetzt, wo sie sich unendlich langsam bewegte, da fiel es ihr schwer, nicht sofort zu kommen.
„Bitte!“, bettelte Harry unter ihr. „Schneller.“
„Ich kann nicht.“, presste Ginny zwischen zusammengekniffenen Zähnen hervor. „Sonst komm ich.“
„Ohhh, Ginny, du schaffst das. Es ist so gut! Bitte mach schneller!!!“, flehte Harry nun.
Diesem Flehen musste die nun Schwarzhaarige einfach nachkommen. Sie fing an sich schneller zu bewegen und verwendete ihre ganze Konzentration darauf nicht zu kommen. Ihre Hand kreiste währenddessen unablässig über den Kitzler.
Als sie endlich spürte, dass Harry bereit war zu kommen, da verstärkte Ginny ihre Anstrengungen. Mit aller Kraft stieß sie den Schwanz noch einmal in Harrys Anus.
Der Zauberer verkrampfte sich unter ihr als der Orgasmus ihn überrollte und Ginny spürte, wie sie zum zweiten Mal Samen aus dem ihr fremden Schwanz heraus feuerte und ließ sich auf den noch zuckenden Körper unter ihr fallen; der Penis noch an der gleichen Stelle.
„Dieser Orgasmus...nicht normal...echt unfair.“, stammelte Harry, dem aufgefallen war, dass Frauen den eindeutigen Vorteil eines irre langen Orgasmus’ hatten.
„Lebst du noch?“, fragte Harry seine Freundin nach fünf Minuten, in denen sie sich nicht von der Stelle bewegt hatte. Sie hatte es noch nicht einmal für nötig gehalten sich aus seinem Arsch heraus zu begeben.
„Ja.“, krächzte Ginny leise. „Beweg mich gleich.“
„Ein was haben wir noch.“, bemerkte Harry, der als geborener Junge nur zu gut wusste, wie Ginny sich gerade fühlte.
„Gib mir nur ein wenig Zeit.“, nuschelte Ginny in seinen Rücken, dann rollte sie sich von ihm runter und legte sich neben ihn.
Harry grinste seine Freundin wissend an, dann schlug er vor: „Wie wäre es damit, wenn ich jetzt oben bin. Ich könnte dich ja reiten, wie würde dir das gefallen?“ Wie zufällig berührte Harry dabei den schlaffen Penis, der sich bei seinen Worten schon wieder einigermaßen aufgerichtet hatte und nun fast wie neu stand.
„Wow. Du hast ihn wieder aufgeweckt.“, stöhnte Ginny erstaunt, dass auch nach diesem Akt immer noch Erregung übrig war.
„Ich weiß eben, was er nötig hat.“, raunte Harry und ließ sich ohne zu zögern auf der steifen Erektion nieder um sie endlich so zu spüren, wie Ginny sie schon so oft gespürt hatte. Ein lautes, kehliges Stöhnen entfuhr Harry, als er den Schwanz in sich fahren spürte. Er füllte ihn ganz aus. Lag perfekt an den Wänden. Sie passten wirklich perfekt zusammen. Kurz hatte es ihm Angst gemacht, als Ginny den Vorschlag mit dem Vielsafttrank gemacht hatte, denn es war eines, der zu sein, der mit dem Schwanz eindrang. Und etwas ganz anderes, der zu sein, der sich mit diesem harten Stück Fleisch konfrontiert sah, das viel zu dick schien, als dass es irgendwo reinpassen könnte. Aber er wusste ja genau, dass sein Schwanz nicht zu groß war. Wie musste Ginny ihm vertraut haben, als er das erste Mal in sie eingedrungen war?
Jetzt das volle Ausmaß seines Schwanzes in sich selbst zu fühlen mit all seinen Gedanken, die ihn umschwirrten, dass ließ seine Empfindungen ins unermessliche steigen. Er hatte nach dem Orgasmus vor wenigen Minuten nicht geglaubt, dass es besser kommen könnte. Aber da hatte Harry sich gründlich getäuscht. Während er das Tempo des Rittes erhöhte und den Penis immer schneller herausfahren und hineinstoßen ließ ohne ihm jemals völlig zu entgleiten, während Ginny mit der einen Hand den ihr wohlbekannten Busen knetete und mit der anderen die Perle umkreiste, die sonst er verwöhnte, baute sich in Harry ein Orgasmus auf, den er nicht glaubte überleben zu können. Es war ihm, als würde er vergehen vor innerer Glut, als würde er in ein Flammenmeer gestoßen, aus dem er nie mehr entfliehen wollte. Seine gesamten Gliedmaßen begannen ein Eigenleben zu entwickeln. Sein ganzer Körper bebte, als ein tiefes, animalisches Stöhnen aus seinen Lippen drang, das die Gefühle, die seinen Unterleib verzehrten nicht im Geringsten zu beschreiben vermochte. Alles an und in ihm schrie nach Erlösung, danach endlich zu entschwinden, überrollt zu werden von der unendlichen Leidenschaft, die er nicht mehr kontrollieren konnte, noch es wollte. Und endlich kam er, mit einem letzten Eindringen des dicken Schwertes, das ihn aufspießte und ihn in einer gewaltigen Explosion in eine Welt schickte, in der es nicht mehr wichtig war, wer er war. Nur noch fühlen, fühlen und empfinden, spüren und zerfließen – ein unendliches Nichts an Gefühl.
In Harry zu sein und doch eigentlich in ihr war benebelnd. Es schien wahr zu sein. Kaum einen klaren Gedanken konnte Ginny fassen. Alles Blut war woanders. Also schaltete sie ihre Gedanken aus und fühlte nur noch. Es fühlte sich warm an, so unglaublich warm und feucht.
Sie fühlte den Schwanz noch härter werden. Es war gut, dass sie erst vor kurzem gekommen war, sonst wäre es sicher wieder schnell vorbei gewesen. Diesmal war es nicht so eng, aber es war feucht, so feucht, dass von Harrys Bewegungen auf ihr immer ein saugendes Geräusch entstand, dass ihr eine wohlige Gänsehaut einjagte. Langsam begann Ginny ihre Hände anzuheben. Sie zog ihr Spiegelbild ein wenig näher, umfasste mit der Rechten ihren Busen und mit der Linken drückte sie wohl gezielt auf die empfindsame Perle. Die Bewegungen über ihr wurden schneller und immer hektischer. Sie hörte sich mit Harrys Stimme stöhnen und dann war es soweit. Als ihr Blick auf den Schwanz fiel, der sich im Rhythmus in der feuchten Spalte über ihr versenkte, da kam sie. In heftigen Wellen ergoss sie sich in ihren Freund und spürte gerade noch, wie die Wellen seines Orgasmus’ das letzte bisschen Samen aus ihr heraus molken, was sie zufrieden in die Kissen sinken und einschlafen ließ. Harry sah, als er endlich aus seinem Orgasmus auftauchte, noch wie Ginny sich zurück verwandelte. Dann legte er sich neben seine Freundin und schlief, genauso erschöpft wie Ginny, sofort ein.


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