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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Snapes schlimmste Erinnerung …. äh, ne, schlimmster Fehler

von Hornschwanz

Snape stand in seinem Büro, in den tiefsten Kerkern Hogwarts. Aufmerksam war er über einen brodelnden Kessel gebeugt. Ja, dachte er sich, das würde sein Meisterstück werden, Monate hatte er daran gebraut und heute würde er fertig werden. Sein Megalodon-Liebestrank, das stärkste Zeug, das die Welt je gesehen hat. Er würde es seinen Schülerinnen irgendwie einflössen. Über ihr Essen vielleicht . Jetzt während der Weihnachtsferien bot sich die Gelegenheit, da waren nur die Professoren, die Auroren und die höheren Schüler der 6. und 7. Stufe in Hogwarts. Und er würde es so einrichten, dass alle Schülerinnen ihm verfallen, nach ihm schmachten und sich das Herz zerreißen. Doch er, Snape, der Unnahbare, würde sie nur verspotten und verhöhnen, haha, ja sollten sie doch vor Lust vergehen, die kleinen Gören, diese Granger ganz besonders. Wenn sie immer so besserwisserisch tat, hätte er sie erwürgen können. Mal sehen, ob sie noch so altklug war, wenn sie ihn doch viel lieber ins Bett ziehen wollte. Und er würde sie immer wieder abweisen, ach - das wird so schön, dachte sich Snape erregt.
„Jetzt nur nichts falsch machen!“, murmelte er vor sich hin. Ein einziger winziger Tropfen des Amoranden-Öls zur Verdünnung, nicht mehr. Anschließend dann nur noch ein Haar von sich selbst, das wär’s. Vorsichtig hob Snape die Hand und näherte sich mit einer Pipette dem Kessel. Die Pipette schwebt über dem Kessel und Snape drückte vorsichtig auf das weiche Ende. Am vorderen Ende der Pipette bildete sich ein winziger Tropfen. Ja, jetzt gleich, langsam…jetzt…ja…

KRACH, die Tür zu Snapes Büro flog schallend auf und schepperte gegen die Wand. „N’Abend Professor Snape“, sagte ein Junge mit schwarzen, zerzausten Haaren mit viel zu lauter Stimme.
„Potter, sie Idiot, was wollen Sie hier?“, fragte Snape.„Nachsitzen, was denn sonst?“, erwiderte Harry. „Aber doch nicht heute, Potter! Morgen sollten sie zum Nachsitzen hier erscheinen!“.
„Ach so, gut, dann eben morgen“, erwiderte Harry lustlos und schickte sich an, Snapes Büro wieder zu verlassen. „Ähm, Professor“, sagte Harry, „irgendetwas stimmt da nicht mit Ihrem Kessel.“.
Snape sah hinab auf seinen Megalodon-Liebestrank. Er hatte in seiner Wut über diesen verdammten Potter-Bengel die ganze Pipette Amoranden-Öls ausgedrückt und in den Trank gegeben. Der Kessel brodelte und das Blubbern nahm bedenkliche Ausmaße an.
„Potter, dafür werden Sie bezahlen, seit Monaten arbeite ich an diesem Trank und wegen Ihnen ist die ganze Arbeit nun zunichte gemacht. Impedimenta!“, schrie Snape und deute mit seinem Zauberstab auf Harry. Harry war unmittelbar gelähmt und verlor das Bewusstsein. „Ich werde Sie kleine Kröte…“, doch was sonst er mit Harry machen wollte, erfuhr niemand mehr. Der Kessel Megalodon-Liebestrank explodierte. Die verdunstenden Schwaden des mächtigsten Liebestranks aller Zeiten erhoben sich weiter und schwebten durch die offene Tür des Kerkers in die Korridore von Hogwarts…


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Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg