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Fanfiction

Himmel und Hölle des Lebens - Ein schrecklicher Tag

von Isabell

Himmel und Hölle des Lebens - Ein schrecklicher Tag


Es war für Harry Potter eigentlich ein ganz normaler Montagvormittag. Der Montagmorgen beginn auch ganz normal. Der Morgen mit seiner Frau war wunderschön. Er dachte daran, wie sie heute Morgen in Bett kuschelten und einfach nur glücklich waren. Oh ja sie waren sehr glücklich. Dieses Tiefe Gefühl das man nicht beschreiben kann , dieses tiefe Gefühl jemanden schon ewig zu kennen, dieses tiefe Gefühl der Liebe zu Ginny und seinen Kindern ist so groß und so unendlich, das es ihn fast um den Verstand brachte. Nun jetzt saß er in seinem Büro in der Aurorenzentrale, und machte einen Bericht von seinen letzten Auftrag. Seine Frau war zu Hause, und die Kinder bei ihren Großeltern. Er war fast fertig mit seinen Bericht, deswegen konnte er bald nach Hause zu seiner Ehefrau. .Harry musste zwar noch Urlaub beantragen weil das dritte Kind bald kommen würde, aber das dauert nicht lange, und dann könnte er endlich zu Ginny Endlich!! .Ginny arbeitete schon seit zwei Monat nicht mehr. Wenn das Kind kommen sollte, dann müsste sie nur auf einen Knopf drücken. Wenn man diesen Knopf drückt, dann sendet es ein Signal aus, und dieses Signal bekommt das St.Mungo. Das St.Mungo wiederrum sorgt dafür, das sofort jemand zu Ginny geschickt wird, damit sie sicher im St.Mungo gebracht wird. Und dieser jemand war niemand anderes als Hermine Granger. Harrys und Ginny`s beste Freundin. Harry wollte nicht, das Ginny sich alleine auf den Weg zum St.Mungo machte, das war ihn zu gefährlich. Harry hat auch dafür gesorgt, dass es für Ginny so unkompliziert wie möglich wird. Hermine hat sich natürlich freiwillig dafür bereit erklärt, sie so gut wie möglich zu unterstützen, und das war für Harry wunderbar zu wissen. Alles ist geregelt, Harry bräuchte sich also keine Sorgen zu machen, alles ist perfekt organisiert. " Alles ist gut komm mal runter" sagte er schon zu sich selbst. Trotzdem war ihn heute ein bisschen mulmig zu Mute und er wollte nach Hause. Er reichte seinen Urlaub ein und machte sich auf den Heimweg.


"Ginny? Ich bin wieder da, ich wollte zu...Ginny? Wo bist du?" Aber als Harry zu Hause war, war niemand zu hören. Er durchsuchte das ganze Haus aber keine Spur von Ginny. Als er zum mindestens zwanzigsten Mal in Wohnzimmer ging, sah er zufällig auf den Anrufbeantworter dass jemand angerufen hat. "St.Mungo" sagte er zu sich selbst. Er rief so schnell es ging die Nummer an. "St.Mungo, was kann ich für sie tun`?" meldete sich die hohe Frauenstimme. "Frau Lange sind sie es? Wo ist meine Frau?“Oh Mr.Potter sie sind es wir haben sie schon auf ihrer Arbeit angerufen, ihre Frau, ja natürlich ist sie ist bei uns, es gibt da ein paar Komplikationen, nichts Schlimmes könnten. könnten sie sofort kommen?" Ja war nur die Antwort die er ihr gab den es reichte ihm was er gehört hat. Was für Komplikationen? Hat. Hat sie den nicht den Knopf gedrückt. ? Ist Hermine bei ihr? Und warum um alles in der Welt hat er sich nicht früher Urlaub genommen? "Harry du bist ein Idiot" Vor lauter Zorn über sich selbst ließ er das Telefon fallen, trat einmal kräftig gegen das Sofa und schnappte sich schnell seine Jacke.


Endlich erreichte er sein Ziel. Seine Angst machte ihn fast wahnsinnig er hatte keine Chance mehr klar zu denken. "Nun mach schon Idiot, denk nach, los... Da geht es lang" sagte er zu sich selbst und er ging zu der Station wo Ginny abreitete. Kaum war er auf der Station, hörte er einen so schmerz erfüllten Schrei den er so noch nie gehört hat. "Frau Lange wer hat da so geschrien, war das Ginny? Könnte mir mal jemand sagen was los ist? Wer ist gerade bei ihr das kann doch nicht ihr ernst sein... Und warum antworten sie mir nicht"? "Sie lassen mich ja gar nicht zu Wort kommen, hören sie zu, das letzte was ihre Frau jetzt braucht ist Aufregung. Sie verliert viel Blut, wir stellen sie jetzt unter Narkose sie muss operiert werden, wir werden versuchen... " Oh ich bin also Aufregung für sie...haben sie eigentlich eine Ahnung was..." "Ruhe!! Sie lassen mich jetzt ausreden, wir werden alles tun um beide zu retten, und ich warne sie, wenn sie sich nicht an die Anweisungen halten dann werden SIE ruhig gestellt glauben sie mir , wir machen ja alles was möglich ist , Miss Granger ist bei ihr" Mit diesen Worten ging Frau Lange wieder in den Op Bereich. Harry war nicht mehr ansprechbar, was er wollte war nur noch zu Ginny, einfach zu ihr.

War das den zu viel verlangt? Was fehlt ihr den? Heute Morgen..... war doch noch alles in Ordnung. Ich hätte einfach nicht arbeiten sollen ich hätte bei ihr bleiben sollen. Er konnte nicht mehr stehen, er sackte an der Wand zusammen und fand sich auf den Boden wieder."Lass das alles nicht wahr sein" ... Tränen waren in seinen Augen aber aus irgendeinen Grund wollte nicht weinen.


Während dessen in Op:


Hermine Granger war den Tränen nahe, ließ es sich aber nicht anmerken, schließlich lag ihre beste Freundin im Op und das letzte was Ginny jetzt brauchte war eine weinende, beste Freundin. "Ginny braucht jetzt Kraft" sagte sie sich innerlich immer wieder. Sie saß neben Ginny, und hielt ihre Hand. Gerade als Frau Blumenau die Narkose geben wollte rief Ginny plötzlich so laut wie sie konnte: "Nein noch nicht warten sie." Könnten, könnten sie mich kurz mit Hermine. alleine lassen, bitte es ist wichtig"! Alle guckten fragend, Hermine und Ginny an, und nach einer kurzen Besprechung mit dem ganzen Team gingen sie schließlich raus. "Okay Hermine sag, wie steht es um mich?" "Ginny ich verspreche dir, das alles gut wird. Es hat da jemand nur sehr eilig das ist alles. Und die Op ist nur dazu da das ..."Hermine ich bitte dich, du bist meine beste Freundin, ich sehe doch was hier gespielt wird. Es ist was nicht in Ordnung ich spüre es doch , mach es mir bitte nicht so schwer" Hermine wusste das sie Recht hat, es war Schwachsinn ihr vorzuspielen das alles in Ordnung währe, schließlich ist ihr Kind in Lebensgefahr, und sie dazu. Sie musste ihr die Wahrheit sagen, sie hatte ein Recht darauf. "Also gut hör zu: Die Nabelschnur ist etwas zu fest um den Hals deines Kindes. Deswegen die Operation, aber wir schaffen das, wirklich. Wir wollen nur Komplikationen vorbeugen. Hermine wusste nicht wie lange sie dieses Gespräch noch aushalten würde. Sie war drauf und dran vor ihr zu weinen sie konnte nicht mehr, da es wesentlich schlimmer war, wie sie sagte, aber sie wollte, und sie konnte es ihr nicht sagen. ..

"Oh verstehe, Hermine?" "Ja" "Guck mich mal bitte an " Obwohl es ihr schwer viel, tat Hermine es.“Hermine`? Danke, danke dass du für mich da bist, danke für alles. Für unsere Freundschaft" "Ginny, was soll denn das heißen alles wird gut" Nach einer kurzen Pause sagte Ginny: "Natürlich, Hermine noch eins, du musst mir was versprechen, Hermine schau mich an! Sage bitte Harry das ich ihn liebe ja, und Hermine rede ihn die Schuldgefühle aus ja, man Hermine schau mich endlich an...! Ginny war auch den Tränen nahe, Hermine weinte schon längst, zeigte jedoch geschickt ihre Tränen nicht "Hermine ich weiß das ist viel verlangt aber du musst es machen. Hermine bitte, bitte kümmer dich um Harry und um Lilly Luna, Hermine bitte. Mach dass Harry ein glückliches Leben hat. und die Kinder .. Und sag.. sag Mama und Papa ich habe sie lieb. Hermine sah Ginny durch ihren tränenden Augen an und erkannte das Ginny jetzt auch weinte. "Ginny was sagst du da? Du gibst jetzt nicht auf" Hermine nahm ihre beste Freundin ganz fest im Arm und wollte sie nicht loslassen. "Du gibst jetzt nicht auf ich habe dich lieb" Schluchzend sagte Ginny" Ich dich auch Hermine. Hermine versprich es mir " Hermine sah sie an, und sagte "Ginny ich"... "Hermine bitte ihr müsst jetzt starten mit der Op. Aua...!“Hermine versprich es mir. Aua. "Ich verspreche es dir, Ginny gebe bitte nicht auf, wir schaffen das. Sie umarmten sich nochmals und wurden unterbrochen als eine hohe, bekannte stimme sagte: Miss Granger wir müssen jetzt starten.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis