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Fanfiction

Himmel und Hölle des Lebens - Überlegungen und Alpträume.

von Isabell

Hey :)

Ich wollte mich ganz , ganz herzlich für die Kommentare bedanken die ihr mir schon geschrieben habt . Das bedeutet mir sehr viel . Ich freue mich das es euch gefällt

Gruß ; Isabell

Sie sah eine Tür. Aber wohin führte die Tür sie? Sie wusste es nicht. Sie wusste nicht, wo sie war und was gerade los war. Sollte sie, sie öffnen? Es blieb nicht mehr viel Zeit zum überlegen, denn die Tür wurde immer kleiner und undeutlicher. Ohne weiter zu überlegen öffnete sie die Tür. Zuerst konnte sie überhaupt nichts sehen, aber dann sah sie zwei große weiße Wände. Jetzt fiel ihr auf, dass der ganze Raum, in den sie eingetreten ist, schneeweiß war. Sie ging weiter und weiter. Es war richtig unheimlich, denn der Raum schien keinen Ausgang zu haben. Deswegen rannte sie nun, aber immer noch war kein Ausgang, geschweige denn irgendetwas zu sehen. Plötzlich sah sie einige Meter vor sich Umrisse einer Person. Panisch und voller Angst rannte sie dort hin. Jetzt erkannte sie, dass die Person auf den Boden lag und ihre Panik stieg ins unermessliche. Nur noch ein paar Schritte und sie war da. “Harry bist du es? Harry was soll das was ist hier los. Mach sofort die Augen auf hast du nicht gehört, mach die Augen auf “ schrie Hermine. Vor ihr lag Harry Potter. Ihr bester Freund und ... ihre einzig wahre Liebe. Wenn er bei ihr ist, fühlt sie sich ganz einfach vollkommen , wenn er sie ansieht droht ihr Herz zu zerspringen und wenn er mit ihr spricht möchte sie am liebsten die ganzen Welt wissen lassen, wie sie für ihn fühlt. Aber das durfte sie nicht. Niemand durfte von Hermine Granger`s Gefühle wissen. Sie würden alles durcheinander bringen, man würde sie verstoßen.


Hermine schüttelte Harry, er war immer noch bewusstlos. „ Harry das kannst du mir nicht antun, Harry! Harry, wach verdammt nochmal auf!“ Sie nahm ihn ganz fest in die Arme und schaukelte ihn wie ein kleines Kind. Immer und immer wieder murmelte sie seinen Namen. Plötzlich sah Hermine Ginny. Sie hatte einen weißen Umhang an, und ein liebevolles Lächeln im Gesicht. „Ginny was machst du ... Ginny? …. Was ist mit Harry los? Er regt sich nicht mehr. Was ist das für ein großer Raum?“ „ Hermine höre mir ganz genau zu und habe keine Angst. Mir geht es gut. Danke, dass du mir das Versprechen gegeben hast meine kleine. Dafür werde ich dir immer dankbar sein. Hör zu Harry ist in einer Art Koma. Nur wahre Lieben kann ihn retten und glücklich machen. Und das kannst nur du. Ich weiß, das ich sehr viel von dir verlange und ich weiß auch, das schwierige Zeiten kommen werden, aber ich weiß auch, das eine Zeit kommt in der Harry aufwacht. Und zwar weil du da bist. Dann wird er merken was gut ist und was nicht gut für ihn ist. Du wirst ihn zum aufwachen bringen. Das weiß ich. Aber lasse dir nicht zu viel Zeit, geh es unbedingt langsam an aber es darf nicht zu spät sein.“ „ Aber Ginny du kannst doch nicht von mir ... ich meine ... Warum?“ „ Warum Süße? Weil ihr beide Freunde seid, unglaubliche Liebe in euch habt und weil ihr Seelenverwandt seid. Ja ich wurde seine Frau aber seine beste Freundin konnte ich nie sein. Aber du, du bist sehr viel für Harry. Das weiß ich. Bitte Hermine bringe ihn zum aufwachen, und habe kein schlechtes Gewissen. Du schaffst das. Die Zeit mit Harry war das Beste was mir passieren konnte Mine. Er hat mich zu dem gemacht was ich war und du auch. Ich liebe dich. Du bist für immer meine beste Freundin. Sie nahm Hermines Hand und drückte sie ganz fest. Dann nahm sie sie in den Arm. „ Plötzlich wurde Ginny undeutlicher und sie entfernte sich von Hermine. „ Du kannst mich nicht wieder verlassen ich kann doch nicht ... Ginny bleib hier“. Aber sie war schon längst weg. Ihre Augen füllten sich mit Tränen und sie sah Harry an „ Harry wach endlich auf! „ rief sie.

Ein Meer aus Farben erschien plötzlich, und Hermine saß aufrecht und Schweiß gebadet in ihrem Bett. Ihr Wecker zeigte vier Uhr morgens an. Schreckliche Übelkeit kam in ihr hoch und ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie versuchte verzweifelt, Sauerstoff in ihren Körper zu transportieren aber das gelang ihr nicht sehr gut.“ Schon gut es war nur ein Alptraum „ versuchte sie sich zu beruhigen, aber es dauerte bis ihr Kreislauf wieder einigermaßen normal war. Alpträume hatte sie oft, manchmal waren sie noch schlimmer als jetzt. Sie sah Ginny tot. Immer und immer wieder das gleiche Bild. Es war die reinste Folter. Und als sie Harry tot sah, setze alles aus. Sie fühle und spürte nichts mehr. Alles tat ihr weh. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Erinnerungen von den beiden kommen immer wieder hoch, auch tagsüber. Wie sie sich kennen gelernt haben , was sie schon alles gemacht haben.

Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, da die Tür aufging. Im Türrahmen stand Mr. Weasley. Auf den Arm hatte er den kleinen Albus Severus. „Hermine was ist den passiert geht es dir gut?“ fragte Arthur. „ Mine schlecht geschlafen?“ fragte der kleine Albus. Auf einmal huschte ein Lächeln auf Hermines Gesicht, sie liebte die Kinder einfach über alles.“ Ja genau, Mine hat schlecht geschlafen. Ach komm mal her mein süßer. Wo hast du den deinen Bruder gelassen?“ „ Bei Daddy . Er schläft noch. Ich konnte nicht, deswegen Opa mich zu dir mit genommen“ Albus kroch auf Hermines Bett und kuschelte sich in ihre Arme. „ Hermine ist den wirklich alles in Ordnung? Du hast im Schlaf geredet ich habe es nicht ganz verstanden aber ich meine du hast Harry gerufen“ „ Mir geht es wirklich schon besser, ehrlich“ „ Okay wenn was los ist sag mir Bescheid ja, wir sind für dich da. Immer . Na komm Albus wir müssen wieder los „ Aber der kleine Albus war schon friedlich in Hermines Armen eingeschlafen. „ Das geht schon in Ordnung, ehrlich er kann gerne hier schlafen. Tut er ja auch schon wie ich sehe“ „Okay aber du kannst ihn jeder Zeit zu Harry bringen“ „ Ich weiß, aber ich denke das wird nicht nötig sein“ „Schlaf gut ja?“ „ Du auch“ Er nahm Hermine noch einmal ganz fest im Arm und ging raus. Hermine legte sich hin und guckte Albus noch eine lange Zeit an. Er sieht so friedlich aus wenn er schläft dachte sie sich. Sie gab ihm noch einen Kuss und versuchte zu schlafen. Diesmal ohne Alpträume, hoffte sie. „ Schlaf gut mein kleiner“ sagte sie noch leise.


„ Albus ? Albus wo bist du? Wir spielen jetzt nicht verstecken wo bist du? Albus „ rief Harry Potter mit einer Spur von Panik. Wo steckt der nur.

„ Was ist denn los „ Hermine wachte durch die rufe im Haus auf. „ Sie drehte sich um, und sah das Albus immer noch fest schlief. Sie gab ihm einen Kuss. Plötzlich ging die Tür auf und Harry stand im Türrahmen. „ Albus da bist du ja. Mein Gott, hättest du mir nicht mal Bescheid sagen können. Er lag einfach nicht mehr neben mir. Ich habe mir Sorgen gemacht. “ „ Oh das wusste ich nicht. Arthur kam in der Nacht in mein Zimmer. Er hatte den kleinen auf den Arm, weil er wohl nicht schlafen konnte. Arthur wollte kurz was mit mir besprechen. Albus kam in mein Bett und… „ „ Ja, ja spar mir deinen Vortrag ja!“ „ Harry es tut mir Leid okay? Meinst du nicht dass wir uns wenigstens respektieren sollten, solange wir alle hier sind? Das kann so nicht weiter gehen. „ gab sie ein wenig bissig zurück. Einen Moment lang sagte keiner was. Sie sahen sich einfach nur an. „ Ich werde den Kontakt jetzt nicht unterbrechen“ dachte sich Hermine “ Nach einer Weile sagte Harry:“ Ist gut, wir haben wohl alle heute schlechte geschlafen und geträumt“ „ Ja das kann man sagen Harry.“ gab Hermine leise zurück. Harry nickte. Wieder Stille, jedoch dauerte sie nicht so lange wie die andere, den Hermine brach die Stille: „ Harry darf ich dich was fragen? Wie haben die Kinder... also ich habe gesehen, das du mit ihnen in Garten gegangen bist und ... also… „ „ Du willst wissen wie sie es aufgenommen haben? Nah wie schon. Sie haben nicht verstanden, das sie nie wieder kommen wird“. „ Harry hör mir zu, ich glaube die Kinder sind reifer als du denkst. Sie wissen dass ihre Mama sie ganz doll lieb gehabt hat“ „ Wie du meinst“ gab Harry zurück und er ging raus.


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