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Fanfiction

Himmel und Hölle des Lebens - Der Anfang von etwas völlig Neuem

von Isabell

Vorwort

Ich möchte gerne einen besonderen Dank aussprechen, und zwar an meine Stamm-Kommi-Schreiber:

psimo_. de
einstein90
Und an GuardianXS

Ein großes Dankeschön gilt auch meiner Betaleserin gryffindor1981


Natürlich möchte ich mich auch für all die anderen Kommentare bedanken. Vielen Dank das ihr zu mir steht, und an mich glaubt das bedeutet mir sehr viel. Nun geht es aber weiter mit dem nächsten Kapitel, ich hoffe es gefällt euch. Und eins kann euch schon mal sagen: Meinem Lieblingspaar bleibe ich treu, ich glaube das beantwortet die jetzigen Fragen.



Alles Liebe : Isabell


Der Anfang von etwas völlig Neuem


Die Wochen vergingen und im Fuchsbau kehrte allmählich wieder der Alltag ein. Natürlich wussten alle, das Ginny immer fehlen würde und ihr Tod ein tiefes Loch im Herzen hinterlassen hat. Bei jedem. Sie wussten auch, dass die Trauer nie zu Ende gehen würde, da der Schmerz einfach zu groß ist. Sie wussten aber genauso gut, dass wenn es alle langsam angehen, und sie alle zusammen halten sie neue Kraft bekommen können. Und zwar weil sie wissen das sie nie alleine sind.
Diese neue Kraft baute sich langsam auf, und diese Kraft machte einiges leichter. Für diese Kraft war vor allem Harry dankbar. Er war dankbar dafür, dass die Weasleys bei ihm sind, und ihn verstehen wenn er sich zurück zog, er ist glücklich darüber dass er seine Kinder hat und eine so wunderbare Person wie Ginny kennen lernen durfte und mit ihr zusammen sein durfte. Jedoch merkte er auch, das Molly überfordert war. Natürlich half Harry Molly so gut es ging, bei allem. Aber er merkte auch, dass die Familie mal eine Zeit für sich braucht. Und zwar nur für sich. Außerdem wusste er nicht, wie er mit Hermine umgehen sollte. Er wusste nicht was er fühlen sollte, wenn die Kinder mit Hermine spielten, er wusste nicht was er sagen und machen sollte wenn Hermine mit ihn spricht. Er wusste nicht, ob er wütend auf sie sein sollte, er wusste nicht ob er ihr dankbar sein sollte, dass sie ihm mit den Kindern hilft und ihn immer tröstet. Er wusste einfach gar nichts. Ron würde es sicher nicht verstehen, das er zurück in die Rosenstraße ging, aber sein Entschluss stand fest: Er wird zurück gehen.

“ Na wie hat euch der Nachtisch geschmeckt?” fragte Hermine die Kinder an einen Mittwoch zur Mittagszeit. “ Sehr gut “ kam es gleichzeitig von Albus und James. “ Hermine lächelte. Was würde sie nur ohne diese Sonnenscheine machen? “ Das ist schön, sagt mal wollen wir Oma beim sauber machen helfen und danach was spielen?” Ein Lächeln erschien auf den Gesichtern der Jungs:” Ja wir sehr gerne mit Mine spielen “ sagte Albus. “ Könnte ich heute mal zur Abwechslung mit meinen Kindern spielen?” fragte Harry genervt und verdrehte die Augen. Auf jeden Fall klang es nicht mehr wütend oder gereizt, wie vor wenigen Tagen. Hermine gefiel diese Tonart sogar. Na warte, von dir lasse ich mich doch nicht provozieren, dachte sie sich. Sie schaute zu Harry rüber und er schaute erwartungsvoll zurück. Hermine sagte ganz kühl und leise, jedoch mit einen kleinen wissenden Grinsen: “ Natürlich Mr. Potter wie sie wollen. “ Mit diesen Worten streichelte sie den Jungs über den Kopf, und ging rüber in die Küche um dort Molly zu helfen. Harry schaute ihr kurz hinterher und schüttelte den Kopf “Was sollte das den jetzt, na schön wie sie will “dachte Harry sich. “Hört mal ihr zwei: Helft mal Oma und Mine in der Küche okay? Danach machen wir zusammen was Schönes” Die Kinder nickten vergnügt und gingen in die Küche. Harry ging währenddessen aus dem Esszimmer raus und ging hoch in Rons Zimmer. ” Hey Ron “ Ron schaute kurz hoch und sagte: „ Ach Harry du bist es. Alles klar bei dir soweit?” “ Ja schon, danke. Hör mal Ron ich muss dir was sagen, Molly und Arthur muss ich es auch noch sagen. Aber dir möchte ich es zuerst sagen: Ich werde zurück in die Rosenstraße gehen “ Ron schaute ihn entgeistert an, und sagte ganz leise: “ Du möchtest was? “ Ja Ron ich werde gehen. “ “ Aber warum ? Warum tust du dir das bitte an? Warum ? Ich kapiers nicht Harry, sorry echt nicht ich versteh es nicht. Dort wird dich alles an sie erinnern. Und meinst du für die Kinder ist das gut? Du weiß was Mum sagt. Du kannst so lange hier wohnen. Hast du verstanden? Du könntest hier für immer... “ “ Ron jetzt mach mal halb lang, das ist absoluter Unsinn, ich könnte nicht für immer bleiben, außerdem steht mein Entschluss schon fest. “ “ Ach schön er steht schon fest? Was fragst du mich dann eigentlich noch?” Dann erkläre das mal schön Mum.“ Einige Zeit war Stille bis sich Ron traurig und enttäuscht zu Wort meldete: “ Warum Harry, warum machst du es dir so schwer?” “ Ron jetzt mal im Ernst: Das kann doch nicht so weiter gehen. Ihr braucht doch mal eine Zeit für euch, nur für euch. ” “ Harry das ist absoluter Unsinn! Harry überleg doch mal was du da genau machst” Langsam wurde Harry wütend, warum glaubt eigentlich jeder zu wissen was gut für ihn und seine Kinder ist?“ “ Ron es ist das Beste. Ich weiß schon was gut für uns ist “ “ Schön, dann hau doch ab” Mit diesen Worten knallte Ron die Tür und ging.

Harry saß etwas ratlos auf Rons Bett. Natürlich versteht er Ron aber so war es am besten. Er muss mal wieder auf eigenen Beinen stehen. Er kann nicht immer hier bleiben. Plötzlich klopfte es an die Tür: “ Papa komm spielen “ sagte James vergnügt. “ Okay, na dann komm, aber wo ist dein Bruder?” “ Schon in unser Zimmer” sagte James keck “ Harry ging also mit James in das Zimmer der Jungs, und plötzlich sah er Hermine. Sie spielte schon lächelnd mit Albus. Damit hat er ja nun wirklich nicht gerechnet. Sein Blick ruhte abwechselnd auf Hermine und James. Hermine hatte ihn auf jeden Fall schon wahr genommen, das wusste er, aber aus irgendeinem Grund schaute sie nicht zurück und tat so als ob sie ihn nicht bemerkt hätte. James grinste nur breit, man sah ihm an, das er bald laut los lachen würde. Nach ein paar Minuten beugte sich Harry runter zu James und sagte wissend: “ Sagt mal … warum ist den Tante Mine hier? Zufällig nicht oder ? “ “ James grinste wieder breit, zog ihn weiter mit ins Zimmer und sagte unschuldig; Zu viert macht doch mehr Spaß “. antwortete er. „Oma gesagt das Tante Mine und Daddy sich nicht gut verstehen” sagte Albus.
Hermine und Harry schauten etwas sprachlos zu Albus rüber. Harry war der erste, der die Sprache wieder gefunden hat und sagte leicht grinsend, leicht erstaunt: „Na da hat Oma wohl was falsch verstanden. Oder Mine?“ Bevor Hermine antworten konnte fragte er schnell hinter: “ Was macht ihr den schönes?”
“ Wir malen gerade ein Bild” sagte Hermine. “ Daddy auch was malen “ sagte Albus bestimmend und gab ihm Blatt und Stifte. Harry fing an zu malen, und je mehr Gestalt das Bild annahm, desto blasser wurde Hermine. Sie erkannte die Rosenstraße. “ Hört mal ihr zwei, ich lese euch heute Abend noch was vor okay? Malt mal mit Daddy weiter ja?” Ein wenig enttäuscht nickten die Kinder und Hermine ging vor die Tür um einen klaren Kopf zu bekommen. Warum wollte er nur wieder zurück? Dort hat er doch mit Ginny gelebt, wie will er denn bitte dort wohnen können? Bin ich wirklich so aufdringlich? Was mache ich nur falsch? Plötzlich merkte Hermine das Tränen ihr Gesicht bedeckten. Aber sie schämte sich diesmal nicht dafür. Das geht einfach nicht. Er kann nicht dorthin, dachte sie.

Währenddessen im Kinderzimmer waren alle fertig mir ihren Bildern. “ Gut, wer will anfangen?” fragte Harry. “Ich” meldete sich James zu Wort, Albus und Harry schauten auf James Bild. Auf dem Bild sah man viele Personen die vor einem Haus standen und glücklich lächelten. “ Wer ist das denn alles?” fragte Harry. “ Also das ist Onkel Ron, Daddy, Mum, und Tante Mine.“ Bevor Harry etwas sagen oder fragen konnte sagte Albus:” Jetzt ich“ Auf seinem Bild sah man auch Personen, die in einen Raum standen und feierten. “ Und wer ist auf deinem Bild zu sehen?” Also das ist Mum, das ist Tante Mine und das bin ich. “ “ Das war doch sicher auf Mines Geburtstag oder?” fragte Harry. “ Ja das stimmt. Mines Geburtstag. Mum gibt gerade Mine ein großes Geschenk, siehst du?” Und er deutete dabei auf das Päckchen was die rothaarige Frau in der Hand hielt. “ Mum und Tante Mine beste Freunde oder?” fragte James. “ “ Ja das stimmt “ sagte Harry knapp. “ Jetzt Daddys Bild angucken” sagte Albus bestimmend. “ Ein großes Haus” sagte James. “ Ja stimmt, wisst ihr noch welches Haus das ist?” fragte Harry “ Wo Mum noch hier war, wir dort gelebt “ sagte Albus. “ Genau. Und wisst ihr was? Wir ziehen dort wieder zurück. Wisst ihr noch eure großen Zimmer dort? Und der Garten? ““ Und was ist mit Mine?“ fragte James enttäuscht “ Sehen wir sie dann noch?“ fragte Albus traurig. Harry war überrascht, damit hat er nicht gerechnet. “ Natürlich werdet ihr sie sehen. Wenn ihr es wollt werdet ihr Mine immer sehen können.“ Traurig nickten die Kinder. “ Hey das wird sicher schön. Geht mal kurz zu Onkel Ron ja? Er hat noch was für euch” sagte Harry. Die Kinder umarmten kurz ihren Dad und gingen zu Ron.

Nachdem Hermine frische Luft und etwas neue Kraft bekommen hatte, ging sie ins Wohnzimmer. Sie konnte immer noch nicht glauben dass Harry zurück wollte, sie musste einfach mit ihm sprechen. Als sie im Wohnzimmer war, traf sie auf Molly die gerade die kleine Lily im Arm hielt. “Soll ich sie dir mal kurz abnehmen “? fragte Hermine freundlich. “ Nein, es geht schon Kleines, danke.” antwortete Molly. Hermine setze sich zu Molly, und gerade als sie Molly etwas fragen wollte ging die Tür auf. Harry kam rein. “ Molly kann ich kurz mit dir sprechen?” fragte Harry. Jetzt reicht es aber, dachte sich Hermine. Ich mache alles für ihn, kümmere mich um die Kinder einfach um alles, und er fragt nicht einmal wie es mir geht. Nur kurze antworten, sonst nichts. Und jetzt habe ich nicht mal ein Recht zu erfahren dass er abhaut? “ Harry was willst du den Molly sagen? Ach Entschuldigung das geht mich natürlich nichts an. So wie mich gar nichts mehr angeht oder? Aber da täuscht du dich. Ich bin nämlich nicht naiv verstehst du? Und du kannst mich nicht so behandeln. Ich gehöre hier genauso dazu. Ich weiß wirklich nicht, warum du das machst. Früher konnten wir über alles reden, einfach über alles. Und jetzt? Jetzt willst du einfach gehen “ sagte Hermine etwas lauter zu Harry. Hermine sah Harry an und er guckte zurück. Enttäuschung und Wut lag in der Luft. Molly blickte entsetzt zu Harry.


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