
von LasVegas
Sooooo, weil ihr so brav gekommit habt und ich das chap soeben fertig geschrieben habe, dachte ich, lad doch mal was neues hoch. Und wie ich jetzt so nebenbei eine Folge von Vampire Diaries gucke, die ich aber schon kenne, gibt's fĂĽr euch ein neues chap zum lesen...
@Leni-04: Na, das macht mir nichts aus, danke fĂĽrs Kommi.
@Tink-Blume: Tjaaaaa, das ĂĽberleg ich mir dann, wenn es so weit ist. XD
@LilyEvans91: Ja, Lily weiĂź nicht, ob es sie nervt oder ob sie es sĂĽĂź findet.
@horizon92: Ein Neuling! Immer herzlichst willkommen! Sirius ist ein groĂźspuriger Volltrottel... wird man noch mehr merken XD WĂĽrd mich freun, wenn du dabei bleibst und weiter liest!
@Isabelle: Jah, die ABCs sind schon geil... von denen werden wir noch mehr hören!
Mit den Schlusssätzen gebe ich mir immer Mühe, schon wenn man's merkt!
@Kairi Weasley: Jah, Sirius fragt sich im Nachhinein wahrscheinlich auch, wie zum Teufel er dazu gekommen ist. XD
@Dr. Butterbier: Keine Frau groĂźer Worte, wie ĂĽblich XD
@miss kim johonson : die sind schon ein chaos haufen!
Aber jetzt geht's weiter! Schaffen wir vllt. die 100 Kommis?
~James~
„Lily…?“, murmelte ich langsam, während ich an meinem Butterbier herummümmelte.
„Ja?“
„Bist du sauer?“
„Das fragst du mich heute zum vierten Mal.“ Fünf!
„Magst du die Handschuhe? Wenn nicht, dann können wir auch…“
„Die Handschuhe sind in Ordnung.“, sie nahm selbst einen Schluck aus ihrem Glas. Ein warmes Gefühl machte sich in mir breit. War ich tatsächlich stolz auf mich, weil ich einem Mädchen ein Paar Handschuhe gekauft hatte? James… wie auch immer ich mit Zweitnamen hieß… Potter hatte einen Schaden. Und sich schwerstens verguckt. Sirius hatte mir zwar erzählt, dass ich in Lily verliebt war, mir aber danach sofort eingebläut, gar nicht erst wieder damit anzufangen. Idiot. Er hätte es mir gar nicht erzählen dürfen, wenn er es hätte verhindern wollen, denn ich verstand mittlerweile sehr gut, warum ich mich angeblich mal in sie verliebt hatte. „Hey, alles in Ordnung? Du guckst so komisch?“
„Hm?“, sagte ich. Überrascht, dass mich jemand ansprach, riss ich das Glas von meinen Lippen und schaute sie ziemlich verstört an. „Was?“ Doch anstatt mir zu antworten, lachte sie verhalten. Süß! Moment… warum lachte sie? „Was ist? Warum lachst du?“
„Du hast einen Schnurrbart wie Merlin!“ Peinlich!!!
„Das ist echt… peinlich.“, sagte ich und schützte ein Grinsen vor.
„Wisch es weg. Ich erzähle es auch keinem.“, versprach sie. Fahrig zog ich die Oberlippe ein und ließ sie wieder gehen.
„Weg?“
„Nein.“, sie musste sich nun wirklich zurückhalten.
„Wie?“, fragte ich und nahm die Hand zur Hilfe.
„Immer noch.“ Die verarschte mich doch? Wie konnte man einen Butterbierbart haben, der sich soweit erstreckte, dass ich ihn mit der Hand nicht abwischen konnte?
„Kann doch nicht sein.“
„Hier…“ sie nahm eine Servierte aus dem Kästchen in der Mitte des Tisches und wischte mir damit über die Mundwinkel und das Kinn.
„Danke…“, murmelte ich und wurde bestimmt rot. Ich benahm mich hier wie ein Kleinkind! „Ich komme mir vor, wie ein kleines Kind.“ Aaaah! Das hatte ich nicht laut sagen wollen!
„Selbsterkenntnis…“, murmelte Lily in ihr Getränk.
„Was?“, harkte ich nach. „Ich habs nicht gehört.“
„Gar nichts.“, winkte sie ab. Na so was… Lily Evans zog mich auf… dafür würde ich mich sicherlich noch revanchieren… Oder war das jetzt ihre Retour-Kutsche für etwas, das ich mal getan hatte? Oh Mann, ohne Erinnerungen war das Leben echt schwer! Nicht mal in Ruhe rächen konnte man sich, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen.
„Wollen wir gehen?“, fragte ich, als ich den letzten Tropfen Butterbier eingesaugt hatte, sorgsam darauf bedacht, nicht zu kleckern.
„Okay.“, sagte sie. „Ich brauche sowieso noch Pergament. Und eine neue Feder, wo ich schon dabei bin.“
„Eine neue Feder?“, fragte ich. „Aber deine sah gestern im Unterricht noch gut aus…?“
„Das… war meine Ersatz-Feder. Ich habe keine mehr.“
„Ach so. Na dann…“, ich kramte in meiner Tasche nach dem Ledersäckchen. Das hatte ich doch wohl jetzt nicht in dem Laden mit den Handschuhen auf der Theke… nein. Es war noch da. Lily winkte die Kellnerin herbei, die mich zu kennen schien, dann wühlte sie selbst in ihrer Tasche. „Ich mach schon!“, warf ich ein und sie wollte protestieren, doch die Kellnerin hatte schon gesagt:
„Das macht vier Sickel.“ Ich schaute in meinen Lederbeutel. Alles Goldmünzen. Und die hießen doch Galleonen?
„Die silbernen Pot… James.“, erklärte Lily und erneut fühlte ich mich wie ein kleines Kind. Ich nahm eine goldene Galleone aus dem Beutel und sagte,
„Wenn das hier reicht, dann stimmt's so.“
„Oh. Okay, danke.“ Die Kellnerin grinste mich an und verschwand. Oh oh. Irgendwas sagte mir, dass ich da mal wieder was falsch gemacht hatte.
„War das eigentlich sehr viel mehr, als es gekostet hat?“, fragte ich Lily, als wir wieder auf die Straße traten. Sie musste immer noch lachen.
„Ungefähr vier mal so viel.“ Oh. Ja, das war sehr viel mehr.
„Also sind sechzehn Sickel eine Galleone?“, fragte ich, um vom Thema abzulenken.
„Siebzehn Sickel sind eine Galleone. Und neunundzwanzig Knuts ergeben eine Sickel.“
„Was für krumme Zahlen…“, beschwerte ich mich. Ehrlich, dieses Zaubererpack machte alles viel komplizierter, als es sein müsste.
„Ich hab die Regeln nicht gemacht.“, sagte sie und zuckte die Schultern, während sie meine Handschuhe überzog.
„Ich hoffe, sie halten warm?“, fragte ich und lächelte sie an. Sie schaute rasch auf ihre Hände.
„Ich denke schon…“, murmelte sie und ging los. Ich brauchte einen Moment, um ihr zu folgen.
„Wo gehen wir hin?“, fragte ich, als ich neben ihr in einen Trott verfiel. Man sah es ihr vielleicht nicht an, aber das Mädchen hatte ein ganz schönes Tempo drauf.
„Zur Heulenden Hütte.“
„Heulende Hütte…?“ Nicht, dass mich noch irgendetwas überraschen würde… aber…
„Angeblich das am meisten verspukte Haus ganz Großbritanniens.“, erklärte sie und deutete auf eine Straße, die einen Hügel hochführte.
„Okay, das klingt interessant.“
„Nicht wirklich.“, Lily grinste. „Eigentlich ist es nur eine alte Bruchbude… Seit ein paar Jahren werden allerdings diese Gruselgeschichten verbreitet, dass ein besonders böser Geist dort oben sein Unheil treibt. Ich glaub nicht daran.“ Warum überraschte mich das nicht?
„Du lebst in Hogwarts und erzählst mir, du glaubst nicht an Gespenster?“ Das war ja wohl eher… merkwürdig.
„Na ja, an Geister schon. Aber nicht daran, dass irgendeiner in der Heulenden Hütte herumspukt. Aber du kannst dir ja gleich deine eigene Meinung bilden.“ Wir wanderten den Berg hoch und ich hätte nichts lieber getan, als ihre Hand zu nehmen, aber das… würde sie wohl nicht mögen. Also stopfte ich meine Hände in meine Hosentaschen und schaute zur Spitze des kleinen Berges, wo man bereits einen Zaun erahnen konnte.
„Das ist es? Das ist die Heulende Hütte?“, fragte ich ungläubig, als wir oben ankamen. „Ich meine…“ Hütte ja, heulend… nein.
„Ich weiß. Das einzige, was da drin heult… ist der Wind.“, seufzte sie. „Auf der anderen Seite… man erzählt sich, dass der Geist nachts und an Vollmond besonders laut ist… wer weiß, ob das stimmt.“
„Du meinst so was wie ein… Wer-Geist?“, fragte ich lachend, doch fand es sofort nicht mehr lustig. Irgendwie bimmelten bei mir die Alarmglocken. Was genau war bloß schon wieder los?
„Wer-Geister?“, fragte sie und musste auch lachen. Yay! Ich hatte sie zum Lachen gebracht! Potter! Reiß dich zusammen! „Alles klar. Du hast deine Marauder-Fantasie jedenfalls zurück. Oder nie verloren.“
„Marauder… hm?“ Da bimmelten die Glocken noch lauter. Ich musste Sirius danach fragen, wenn wir zurück im Schloss waren.
~Sirius~
„Mann, ist das voll hier!“, beschwerte sich Isabelle und sie hatte verdammt Recht. „Wer hier einen Tisch bekommt, verdient einen Nobelpreis!“
„Einen was?“, fragte ich. Immer diese Muggelanekdoten!
„Ach schon gut…“, sagte sie. „Komm, wir gehen an die Bar, trinken rasch ein Butterbier und gehen wieder.“ Sie zog mich zur Bar und bestellte. Nach dem Vormittag könnte ich eigentlich einen Feuerwhiskey gebrauchen, aber… na ja. Ich schlürfte das Butterbier ziemlich schnell, schließlich war es verboten kalt draußen. Nach fünf Minuten schaute ich auf Isabelles Glas und fand es fast leer vor. Sie zuckte die Schultern. „Es schmeckt heiß am Besten.“ Das Mädchen gefiel mir immer besser. Kräftig Schlucken konnte sie auch noch. Höhö. Ich wühlte in meiner Hosentasche nach ein paar Münzen und legte fünf Sickel auf den Tresen.
„Wollen wir?“, fragte ich. „Die Luft hier drin ist übel.“
„Okay.“
„Passt so!“, rief ich Rosmerta zu, die sich mit einem Winken bedankte. Plötzlich schwenkte Cartwright im Gehen vor mir nach links und blieb vor einem Tisch stehen.
„Entschuldigung, gehört der Ihnen?“, hörte ich sie fragen und sah, dass sie auf einen roten Gryffindor-Schal deutete.
„Nein… der lag schon hier.“, antwortete der Alte.
„Okay, vielen Dank, dann nehme ich ihn mit hoch ins Schloss…“ Cartwright steckte den Schal ein und drehte sich zu mir um. „Den nahm ich mit und frage mal im Gemeinschaftsraum nach, wem der gehört.“ Ich zuckte die Schulter, schließlich wars nicht meiner. Draußen vor dem Pub blieben wir stehen und ich beobachtete, wie sie sich in Schal, Jacke und Handschuhe einpackte. „Komm schon, willst du in die Highlands? Kannst du dich überhaupt noch bewegen?“
„Lass das mal meine Sorge sein.“, schnappte sie und marschierte los.
„Wo willst du hin…?“, seufzte ich und lief ihr nach.
„Ach, machst du dir Sorgen?“, grinste sie.
„Um dich? Hah, niemals! Wer dich entführt, gibt dich spätestens morgen zurück!“
„Na dann brauchst du dir ja keine Sorgen machen!“
„Mach ich auch gar nicht!“, rief ich ihr nach. Sie machte eine Geste mit der Hand und ich schnaubte. Sie bog um eine Ecke und mir wurde mulmig zu Mute. Man hatte uns eingebläut unter keinen Umständen alleine durchs Dorf zu gehen… Es konnten schließlich immer Todesser unterwegs sein. Frauen! Immer mussten wir nachgeben! Ich setzte zum Joggen an und folgte ihr - mal wieder. Natürlich nur zu ihrer eigenen Sicherheit, versteht sich doch von selbst. „Hey, Cartwright!“ Ich bog um die Ecke und fand die Gasse völlig leer vor. Das konnte doch gar nicht sein. Sie war doch erst vor ein paar Sekunden…
„BUH!“
„WAH! Scheiße! Cartwright, bist du völlig bescheuert?!“ Sie lachte nur, während ich versuchte, mich wieder zu beruhigen. „Was sollte das denn?“
„Du machst dir doch Sorgen.“, lachte sie.
„Na ja, kannst du dir McGonagall's Strafe vorstellen, wenn sie rausfände, dass ich dir nicht gefolgt bin?“
„Uhh… Filch und Daumenschrauben.“ Sie grinste mich frech an.
„Willst du wieder zum Schloss?“, fragte ich und rieb die Hände aneinander.
„Bis zum Training hab ich noch ein Weilchen Zeit.“, murmelte sie.
„Na gut, dann schlag was vor. Ich bin für Zonko's!“
„Ich seh schon, wie der neue Rock auch den Bach runter geht. Nee, lieber nicht.“, lachte sie.
„Wir könnten doch schon zum Schloss hochgehen…“, schlug ich schließlich vor. „Und einen kleinen Abstecher in die Küche machen. Denen ist Samstagmittag immer so langweilig, weil kaum Schüler da sind, die was essen wollen. Da gibt's die besten Süßspeisen in ganz England. Und zwar kostenlos.“
„Klingt gut, ich bin dabei.“ Wir drehten uns um, verließen die Gasse und machten uns über die Hauptstraße wieder auf den Weg zum Schloss. Wie sagte man so schön: Liebe ging eben doch durch den Magen. Auch wenn das mit Cartwright und mir natürlich keine Liebe ist. Sagen wir, Shoppingtrips gehen durch den Magen… Dann könnte sogar ich shoppingsüchtig werden.
~Lily~
Es stimmte zwar, dass ich nicht an die verrückten Spukgeschichten glaubte, die man im Dorf herumerzählte, aber irgendwie war die Hütte doch eindrucksvoll. Allerdings war es schwer zu sagen, wieso.
„Hey!“, rief Ja… Po… na gut, James. Ich schüttelte meinen Kopf und drehte mich zu ihm.
„Was ist los?“, fragte ich etwas verwirrt.
„Ich hab getroffen!“, er deutete auf die Heulende Hütte, wo ein Schneeball am Fenster prangte, den er wohl aus dem Restschnee gebastelt hatte, der noch von Weihnachten hie und da herumlag.
„Das überrascht mich jetzt nicht wirklich…“, sagte ich trocken. Wer blökte denn immer rum, er sei der beste Jäger, den Gryffindor seit Jahren gesehen hatte? Hmmm?
„Wieso?“, fragte er, sichtlich beleidigt, dass ich ihn aus seinem Jubel gerissen hatte.
„Du spielst Jäger beim Quidditch. Es ist wirklich lange her, dass ich dich mal ein Ziel hab verfehlen sehen.“ Hat das grammatikalisch jetzt hingehauen? Vermutlich.
„Oh? Tatsächlich.“ Er setzte ein Grinsen auf. Das gleiche Grinsen, das ich eigentlich so hasste, aber heute… störte es mich nicht so sehr wie sonst. „Ich bin gut, was?“
„Oh Gott, Potter! Zügel dein Ego!“
„War doch nur ein Witz. Komm schon, nimms mir nicht übel.“ Er formte noch einen Schneeball und warf ihn ebenfalls an die Scheibe. „Tja…“, sagte er dann enttäuscht und ich schaute ans Fenster.
„Aber du hast doch getroffen?“, fragte ich.
„Jah… aber für den Mund vom Smiley ist kein Schnee mehr da.“ Er lachte, als er mein Lächeln sah. „Du kannst ja doch Lächeln.“, er strich mir mit dem Finger über die Wange und ich wurde bestimmt ein bisschen rot. „Du bist viel zu Ernst, Lily. Nimm's doch mal mit Humor.“
„Ich hab das Gefühl, du nimmst das Leben zu leicht, Potter.“
„Ach komm schon! Nenn mich wenigstens James. Ich hab mal ne Frage für dich und du musst ehrlich antworten.“ Kannst du vergessen, ich geh nicht mit dir aus!
„Okay…“, sagte ich stattdessen. Mann, ich hatte sie doch nicht mehr alle!
„Was wird denn im Leben besser, wenn man ernst ist? Mit ein wenig Humor nimmt man's wenigstens nicht so schwer…“ Auf eine sehr merkwürdige Art und Weise klang das sogar logisch.
„Ich gebs ja nicht gerne zu… aber irgendwo hast du vielleicht Recht.“
„Ich weiß.“, grinste er mich an. „Bleib cool.“
„Nein danke, mir ist schon kalt.“
„Hast du da gerade einen Witz gerissen?“, fragte er mich grinsend. „Kein Brüller, aber ein Anfang, Evans.“
„Danke…“, brummte ich ihn an.
„Wenn dir so kalt ist und ich den Smiley nicht fertig machen kann… dann können wir meinetwegen auch zum Schloss zurückgehen. Dann können wir uns aufwärmen, du kannst deine Nachhilfe vorbereiten und ich mich auf Quidditch freuen?“
„Find ich gut.“, murmelte ich und beobachtete, wie mein Atem in der Luft anschlug. Erst jetzt merkte ich, dass ich meinen Schal wohl in den Drei Besen hatte liegen lassen. „Oh Mann!“
„Was denn?“
„Mir wird echt kalt und ich weiß jetzt auch warum… ich hab meinen Schal in den Drei Besen vergessen.“ Darauf würde er jetzt natürlich herumreiten… hatte ich ihn doch genötigt, selbst einen umzulegen. Ich würde es wohl selbst tun. Doch zu meiner absoluten Überraschung sagte er nichts, verzog nicht einmal das Gesicht zu einem Grinsen, sondern zog seinen Schal vom Hals und wickelte ihn mir um.
„Sonst erkältest du dich noch.“, er lächelte mich an. „Und jetzt komm, gehen wir zurück zum Schloss.“ Ich nickte nur etwas verwirrt.
„Danke, James.“
„James, hm? Gefällt mir.“, er lachte und steckte mich mit seinem Lachen an. „Weißt du, wo die Küche ist?“
„Ja, warum?“
„Weil ich dort die Köche anflehen werde, mir eine heiße Schokolade zu geben.“
„Das sollte kein Problem sein, die Hauselfen sind wirklich sehr hilfsbereit… um nicht zu sagen, absolut versessen darauf.“
„Die gefallen mir!“, rief James, packte meine Hand und zog mich Richtung Schloss. Er ging einem zwar auf die Nerven, aber er konnte begeistern und mitreißen. Wortwörtlich. Ich hielt seinen Schal fest, der beinahe davon flatterte, als wir den Berg runter hasteten.
Zugegeben, ich war das ganze Herumgerenne, das James mit mir veranstaltete, nicht gewohnt, aber dass mein Herz noch raste, als wir die Birne kitzelten... kam mir doch ein wenig merkwĂĽrdig vor.
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