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Fanfiction

Das (Hogwarts-) Hausaufgabenheft - Ein kleiner Schwächeanfall & James Bond

von LasVegas

Hallochen Leute!
@Kairi Weasley: Nun... Sirius ist von Haus aus ja eigentlich ain Gentleman... Eigentlich XD
@crazygirl: Ein wenig? Da knistert es sogar ziemlich. XD.
@LilyEvans91: Oh ja, James bemüht sich. Das kann man wohl sagen XD
@Dr. Butterbier: Unschuldig ist hier sowieso nix! und außerdem, wir kennen doch Sirius. Natürlich isser schlecht gelaunt, es gibt nix zu essen XD
@ginnymileyweasley: Für James' Beziehung zu Lily wäre es sicher am Besten, wenn er sein Gedächtnis gar nicht wieder erlangen würde. XD Danke fürs Kommi schreiben! ich hoffe, du bleibst dabei!
@horizon92: Dein Fehler ist kein Fehler. ;) Es stimmt zwar, im Film ist das so, J.K.R. hat jedoch bestätigt, dass James durchaus Jäger und nicht Sucher war. Da gibt es irgendwo ein Interview. XD Hatte ich davor aber auch immer geglaubt.
@Mrs.Black: Jah, so langsam... mal schauen XD
@Leni-04: Doppel-Date wäre wohl übertrieben XD Aber na ja. Und ja, ich schaue Vampire Diaries, obwohl der ganze Vampir Flair eigentlich an mir vorbeigegangen ist... XD
@Isabelle: Ahhh... deine Kommis. Sie verdienen einen Preis, muss ich sagen. James wird noch eine Weile ahnungslos durch die Gegend dünkeln und jah! für einen öfter erschreckten Sirius! Wohoo!

Heute Lily mal wieder von einer ganz neuen Seite! Und James auch, der große Beschützer XD.



~Lily~
Erst als das Schlossportal hinter uns zu fiel, hörten meine Muskeln auf zu zittern. Ich schielte zu James hinüber, dem gar nicht kalt zu sein schien.
„James?", fragte ich also und ohrfeigte mich innerlich wie aus Reflex. Er schaute zu mir und wischte sich etwas Schnee aus den Haaren, denn zu allem Überfluss hatte es auch noch angefangen zu schneien, als wir uns zum Schloss zurück begeben hatten.
„Was?", fragte er, als ich ihn nur wortlos und in Gedanken versunken anstarrte.
„Ich hab mich nur gefragt, ob dir gar nicht kalt ist."
„Doch, und wie mir kalt ist. Deswegen wollte ich ja auch wissen, wo die Küche ist." Er grinste verschmitzt und ein warmes Kribbeln breitete sich in mir aus. So kalt war es plötzlich gar nicht mehr. „Also, wo geht's da jetzt lang?", fragte er. „Muss ja irgendwie einen Stock unter uns liegen."
„Wie kommst du denn darauf?", murmelte ich, während ich auf eine Tür zusteuerte, die von der Eingangshalle wegführte.
„Na ganz einfach. Wenn das Essen, ich zitiere: „hoch geschickt" wird... Dann muss es doch irgendwo unten gemacht werden, nicht wahr?"
„Wer hat dir das denn erzählt?"
„Sirius." Na das hätte ich mir ja auch gleich denken können. „Ja, das war so ziemlich das Erste, wovon Sirius, entschuldige, Padfoot, mir erzählt hat. Also dem tollen Hogwarts-Essen jetzt."
„Das war ja irgendwie klar.", seufzte ich. „Sirius. Immer hungrig. Komm, zur Küche gehts hier lang.“
„Und jetzt?", fragte er ahnungslos, als wir vor dem großen Gemälde ankamen, das die Küche vor neugierigen Schülern verbarg.
„Jetzt streckst du die Hand aus."
„Was?", fragte er perplex. „Du verarschst mich doch?" Ich musste laut loslachen. „Lily, du bist echt gemein.", maulte er. „Du verkohlst einfach einen hilflosen Kerl ohne Gedächtnis. Das hätte ich ja mal überhaupt nicht von dir gedacht."
„Nein, nein.", versuchte ich zu erklären. „Das hab ich Ernst gemeint. Streck die Hand aus." Er schaute mich skeptisch an, schien dann aber zu entscheiden, dass er mir vertrauen konnte. Er streckte die Hand Richtung Gemälde aus und linste zu mir hinüber. „Kitzel die Birne." Er ließ die Hand erneut fallen.
„Lily, jetzt reichts aber, oder?" Ich rollte die Augen, griff seine Hand und strich mit seinem Zeigefinger über die Birne. Er hatte schöne Hände. Oh mein Gott! Das hatte ich ja jetzt wohl nicht wirklich gedacht?! Ich musste knallrot anlaufen, doch James... Potter! sah es nicht, denn sein Blick war voller Verwunderung auf die Birne gerichtet, die jetzt zu kichern begann. Sie war sozusagen meine Rettung vor einer Peinlichkeit allergrößten Ausmaßes. „Wahnsinn! Voll abgefahren!" Und schon war ich wieder in der Kleinkind-Realität angekommen. Das Portrait schwang auf und er zog mich mit sich in die Küche.
„Hey! Wartet auf uns! Prongs, Evans!" Das konnte ja jetzt nur einer sein. Natürlich, Sirius Black stürmte uns hinterher. Ich erhaschte gerade noch einen Blick auf ihn, bevor ich stolperte, weil James... Potter! stehen geblieben war. Ich sah schon lebhaft vor mir, wie ich den Boden besser kennen lernen würde, als mir lieb war, auch wenn die Hauselfen ihn sicher tadellos sauber hielten. Ich schloss aus Reflex die Augen und wartete auf den Aufprall. Vergebens. Statt hartem Stein im Gesicht, fühlte ich nur einen starken Arm, der sich um meine Taille geschlungen hatte, um meinen Sturz abzufangen. Ich öffnete die Augen und fand mich dem Boden durchaus nahe wieder, meine roten Locken baumelten zu beiden Seiten meines Gesichtes hinunter und berührten beinahe die groben Steine, aus denen man den Küchenboden seinerzeit gefertigt hatte. Oh Gott! Er würde mich doch wohl jetzt nicht küssen?!
„Entschuldige Lily. Ist alles in Ordnung?" Er stellte mich wieder auf die Füße, doch wenn sein Arm mich nicht noch immer gehalten hätte, wäre ich sicher erneut umgefallen, dieses Mal allerdings ohnmächtig. Seine Augen blitzten mich besorgt an. Seine Augen... Meine Knie gaben nach. Das durfte doch nicht wahr sein! Wer bekam beim Anblick eines Typen buchstäblich weiche Knie? Ich fühlte mich wie ein Bond-Girl in einem billigen Abklatsch der Original-Filme. Da stand ein Junge... okay, Mann, vor mir, der mich soeben vor einem Trip auf meinen Hintern bewahrt hatte und besaß auch noch die Frechheit dunkler Haare und unglaublich brauner Augen. „Lily? Soll ich dich zu Madame Pomfrey bringen? Du hast wohl doch was abbekommen? Hey! Du kippst ja gleich um!" Solange ich in seine Arme fallen durfte... Moment! Was dachte ich denn da schon wieder? Merlin sei Dank, dass ich das nicht laut geäußert hatte. Oder etwa doch? Nein, ich glaubte nicht... Plötzlich 
verlor ich den Boden unter den Füßen. Ich war doch wohl nicht wirklich umgekippt, oder? Nein, es war nur James Bond, der mich hochgehoben hatte. Moment! James Bond war gar nicht James Bond, sondern James Potter. Gut, dass ich ihn nicht laut so genannt hatte. Oder?! Aber nein, er sah ganz normal aus. Er trug mich zu einem Stuhl, der bei einer Kleinen Sitzecke stand. Dann half er mir, mich zu setzen 
und nahm verwirrt gegenüber von mir Platz. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen! Wie peinlich war das?! „Hast du das öfter? Denn wenn ja, dann finde ich, du hättest mich vorwarnen können. Mit so was ist nicht zu spaßen. Warst du schon bei einem Heiler deswegen?"
„Machst du dir gerade etwa Sorgen um mich?"

~James~
Jetzt musste sie wirklich Witze machen! Was war bloß mit Lily los? Natürlich machte ich mir Sorgen. So wie ich diese McGonagall einschätze, würde die mir wohl was erzählen, wenn ich Lily verletzt und offensichtlich völlig durchgedreht im Krankenflügel ablieferte.
„Na klar doch! Fühlst du dich wieder besser? Soll ich einen der Hauselfen bitten, dir ein Glas Wasser zu bringen?"
„Das wäre wirklich sehr lieb von dir...", nuschelte sie in ihre Hände, die ihr doch so schönes Gesicht verdeckten. Ich drehte mich auf meinem Stuhl um und wollte mich an einen Hauselfen wenden, doch da streckte mir ein kleines Geschöpf bereits ein Tablett mitsamt Wasserglas und Krug entgegen.
„Vielen Dank."
„Gern geschehen, Sir.", quiekte es mit sehr hoher Stimme. Der kleine Kerl wandte sich ab und ich bemerkte die merkwürdige Uniform, die er trug. War ich nun auch schon neben der Spur oder bestand diese wirklich aus einem Geschirrtuch mit Wappenaufdruck? Noch immer sehr verwirrt aufgrund der Vorkommnisse des ganzen Tages, schenkte ich Lily ein Glas Wasser ein. Ich schob es ihr hin und legte ihr besorgt die Hand auf die Schulter. Sie nahm das Glas dankend entgegen und leerte es in einem Zug.
„Sag mal, Prongs! Was soll denn das?", platzte plötzlich Sirius mit Isabelle herein. Was hatten denn die beiden miteinander zu schaffen?
„Öh... Was soll was?", fragte ich, als mir sein abwartender Blick entgegenschlug.
„Na du musst doch gehört haben, dass ich nach dir gerufen habe, dass du die Tür aufhalten sollst. Jetzt mussten wir erst einmal ne Ewigkeit warten, bis sich die blöde Birne wieder beruhigt hatte. Vorher wollte sie uns partout nicht einlassen."
„Das tut mir Leid. Wirklich, aber das hab ich gar nicht mitgekriegt.", sagte ich entschuldigend.
„Evans.", sprach Sirius plötzlich Lily an, die milde überrascht wirkte. "Zwei Dinge: Du hast eindeutig schlechten Einfluss auf meinen besten Kumpel. Und zweitens: Du siehst leicht ungesund aus. Solltest mal bei Pomfrey vorbeischauen, vielleicht brütest du was aus."
„Seit wann kümmerst du dich darum, wie es mir geht, Black?", brummte Lily und nippte an ihrem zweiten Glas Wasser.
„Tu ich ja gar nicht. Ich will nur nicht, dass Jamie sich ansteckt. Der arme Hund verbringt sowieso viel zu viel Zeit im Krankenflügel.", erwiderte Sirius. „So, wer will heiße Schokolade? Ich schau mal, ob nicht ein Elf so hilfsbereit ist." Isabelle, die merkwürdigerweise noch gar nichts gesagt, sondern nur die ganze Zeit Lily gemustert hatte, setzte sich nun sorgenvoll zu uns und strich Lily die Haare aus 
dem Gesicht. Mist! Warum war ich nicht darauf gekommen?
„Lil? Alles klar? Du siehst mitgenommen aus." Lily schüttelte nur schwach den Kopf. Ein missbilligender Blick seitens Isabelle ließ mich sofort mit einer Verteidigung auffahren:
„Ich hab ihr nichts getan, ich schwörs!" Das klang irgendwie noch lahmer, als es sich in meinen Gedanken sowieso schon angehört hatte. „Also, ich mein..."
„Ach James, vergiss es.", meinte sie nur und ich wusste nicht, wie sie es anstellte, aber es klang halb freundschaftlich herablassend und halb überlegen mitleidig.
„War das ne Beleidigung oder ne Aufforderung zum Gehen?", fragte ich ein kleinwenig ratlos.
„Such dir was aus, Cap.", grinste sie. Das Mädel war schon echt unverschämt. Ich schürzte die Lippen, stand aber auf und begab mich zu Sirius, der gerade eine ganze Speisekarte bei einem Hauselfen bestellte.
„Ach, Prongs, willst du auch noch was essen? Ich hab jetzt Kürbispastete, Pudding und..." Sirius plapperte noch eine ganze Weile weiter, doch ich schaltete auf Durchzug und schaute wieder zu den Mädchen hinüber. Isabelle redete auf Lily ein, die immer noch aussah, als hätte sie unter Migräne zu Leiden. „Erde an Prongs!"
„Hm...Was?", fragte ich und wandte mich wieder ihm zu.
„Was isn eigentlich mit der Evans los?", fragte er und biss in ein Stück Kesselkuchen.
„Tja so genau weiß ich das auch nicht.", überlegte ich langsam.

~Lily~
„Sicher, dass du nicht schwanger bist?" ich strafte meine lachende 'beste Freundin' mit einem schrecklich bösen Blick für den blöden Kommentar.
„Absolut sicher.", brummte ich.
„Und was isses dann?", fragte sie mich nun wieder todernst und wenn ich das wüsste, wär ich nicht so verzweifelt. James Potter klimperte kurz mit den Wimpern und was machte ich? Ich bekam gleich nen Nervenzusammenbruch, ich hatte sie doch nicht mehr alle.
„Ich hab keine Ahnung.", seufzte ich. „Ich glaube, ich bin nur etwas neben der Spur. Komm schon, ich rieche heiße Schokolade, das weckt die Lebensgeister."
„Da hast du durchaus Recht.", sie schnüffelte in der Luft. „Lecker." Sie huschte Richtung 50% der Marauder und zog Black seine dampfende Tasse Spezialschokolade aus den Händen.
„Hey Cartwright, is das ne Provokation?"
„Kommt drauf an, wie man es interpretiert.", flötete sie und nippte an der Schokolade. Sie schloss genüsslich die Augen und seufzte ein, „Himmlisch."
„Gib mir die Tasse wieder, Cartwright, sonst hol ich sie mir.", brummte Sirius.
„Na gut. Hier.", sie drückte ihm die Tasse wieder in die Hand.
„Die ist leer."
„Interpretationssache.", lachte Isabelle. „Luft ist noch drin. Außerdem hast du nach der Tasse, nicht nach dem Inhalt gefragt."
„Du bist furchtbar unausstehlich.", heulte Sirius und bat den Hauselfen stumm nach einem Nachschlag.
„Ich weiß, aber damit kann ich leben."
„Schön, dass du das kannst. Ich kann es nur, wenn mir immer noch genug Kalorienzufuhr zugesprochen wird.", brummte Sirius und lächelte erst wieder, als man ihm seine Tasse wieder reichte, diesmal bis zum Rand gefüllt mit heiß dampfender, zähflüssiger und extra schokoladiger Schokolade. Sirius nahm einen tiefen Schluck und als er wieder auftauchte, musste ich laut lachen. Es tat gut zu lachen. Sirius trug einen altmodischen Schokoladenbart. James und Isabelle stimmten in mein Gelächter mit ein und Sirius schaute etwas bedröppelt drein. „Was ist denn?" Isabelle griff nach einem silbernen Tablett, hob es hoch und hielt es ihm vors Gesicht wie einen Spiegel. „Oh.", sagte er. „Wisch mal weg.", bat er. Isabelle streckte die Hand aus und wischte mit dem Daumen über seine Oberlippe. Ich grinste immer noch und fühlte dann einen Arm um meine Taille. Mit großen Augen schaute ich zu James auf und fing sein Lächeln ein. Er schaute mich gar nicht an, 
sondern blickte zu Sirius und Isabelle, die sich mal wieder kabbelten.
„Geht's dir besser?", fragte er mich. Als ich nicht antwortete, sondern nur nickte, drehte er den Kopf zur mir herunter, um wenigstens meine stumme Bestätigung zu erhalten. „Gut. Dein Lächeln gefällt mir auch viel besser." Ich musste noch mehr lächeln, er konnte schon sehr charmant sein.
„Lil, hast du nicht Nachhilfe? Ich muss auch zum Training. James, kommst du mit?", fragte Isabelle.
„Öh, ja klar.", sagte er und ließ mich los.
„Stimmt, ich sollte mich wohl beeilen und die Nachhilfe noch schnell vorbereiten."

~James~
Als wir uns abends nach dem Abendessen wieder zum Gemeinschaftsraum begaben, waren wir alle mehr oder weniger ausgelaugt. Der Tag war doch recht anstrengend gewesen. Wir saßen noch eine Weile vor dem Feuer herum und spielten 'Snape explodiert', beziehungsweise lernten es in meinem Fall. Es war durchaus lustig. Remus und Sirius stritten sich ständig darüber, ob Sirius schummelte, oder nicht. Soweit ich das mit meinen eingeschränkten Spielkenntnissen jedoch beurteilen konnte, hatte er noch keinen einzigen Zug sauber gespielt.
„Sirius! Du schummelst!", beschwerte sich Remus.
„Was?! Ich?! Niemals!"
„Na klar!"
„Prongs, schummel ich?" Auf jeden Fall!
„Tja, schon, ja.", sagte ich langsam.
„Was?! Prongs! Sonst stehst du immer auf meiner Seite!"
„Tu ich das?", fragte ich langsam und nachdenklich.
„Natürlich tust du das!", beharrte Sirius.
„Nein, Prongs, tust du nicht.", beruhigte mich Remus. „Du spielst immer Schweiz." Ich spielte Schweiz? Was war ein Schweiz? Egal. Ich wollte den Streit jetzt nicht unterbrechen. Meine Augen huschten zu Peter, der den Kopf auf die Lehne seines Sessels zurückgelegt hatte und leise vor sich hin schnarchte. Die Mädchen saßen etwas abseits von uns, noch näher am Feuer, als wir. Isabelle durchstöberte Quidditchmagazine, Em lackierte ihre Fußnägel blau und Lily schmökerte in einem Buch. Sie und Is saßen an den entgegen gesetzten Enden einer Couch und hatten die Beine unter einer Decke miteinander verlinkt. Mädchen... Wie hatte Sirius neulich gesagt: Untereinander kannten sie einfach keine Berührungsängste. Em gähnte und auch Lily sah sehr müde aus.
„Lils?", fragte Em. „Kommst du mit ins Bett?"
„Hmhm...", nuschelte Lily. „Is, nimm mal die Füße hoch."
„Näh...", brummte Is, nahm aber die Beine weg.
„Gute Nacht, Is.", sagten Em und Lily und winkten mir kurz zu, da ich der Einzige war, der zu ihnen hinüber sah. Dann begaben sich die beiden Mädels zu ihrem Schlafsaal. Is raffte ihr Zeug zusammen und schlurfte mitsamt Decke zu uns herüber.
„Rutsch mal, James. Los." Ein wenig überrascht rutschte ich rüber und sie pflanzte sich neben mich auf die Couch, wobei sie sich zudeckte. Sie lehnte sich mit dem Rücken and meine Seite und las weiter in ihrem Magazin. „Sirius, du schummelst.", warf sie wie nebenbei ein und Sirius riss empört den Mund auf. „Beschwer dich nicht. Spiel lieber fair." Wo sie Recht hatte, hatte sie Recht. Ich ließ den Tag noch 
einmal Revue passieren und fragte dann unbedacht:
„Sagt mal, wer ist James Bond?"


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