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Fanfiction

Das (Hogwarts-) Hausaufgabenheft - Lilys Geburtstag

von LasVegas

Hm... hallo und fröhliche Sommerferien, wo noch welche übrig sind!
Kein langes Gelabere heute, sondern gleich zum Chap. Oder... jedenfalls fast. Wir machen einen kleinen Zeitsprung zu Lilys Geburtstag. Das Chap ist nicht lang, hat dafĂĽr aber extra viel L/J gegen Ende... *g*
@Kairi Weasley: Nuuuun... Ja. Lily muss herhalten.
@ginnymileyweasley: Da zeigt sich dann doch, wer die wahren Freunde sind.
@Dr. Butterbier: Na klar gabs da schon James Bond! (1952 erfunden, 1962 verfilmt!)
@Mrs.Black: Das wird leider heute nicht aufgegriffen, aber wir kommen noch darauf zurĂĽck.
@Leni-04: Danke fĂĽr's tolle Kommi.
@LilyEvans91: Jah... wird schon irgendwann wieder kommen. Vielleicht. Wenn mir danach is, versteht sich XD.
@Isabelle: Ich stecke eben voller Ăśberraschungen! Nein... na ja. Also, der Grund fĂĽr Lilys aufkeimenden GefĂĽhle (die waren ja eigentlich eh immer schon da, sie wollts nur net einsehen) ist einfach, dass James wie eine andere Person scheint und sie ein weiches Herz hat und deswegen (trotz aller versuche!) einfach nicht anders kann...


Keine Sorge, James Bond wird noch einmal aufgegriffen, obwohl das nicht sofort passiert. Viel SpaĂź beim Chappi!



***

~Lily~
„Lily!“ Das war Ems zartes Stimmchen, das mich da aus Träumen riss, an die ich mich bereits nicht mehr erinnern konnte.
„Oh Gott, Em“, fluchte ich leise und drehte mich brummend auf die andere Seite.
„Was denn?“, flötete sie fröhlich.
„Lass mich um Merlins Willen schlafen!“
„Seit wann pennst du denn lange?“, fragte sie mich und zupfte an meinem Shirt herum. „Lilyschatz! Du hast Geburtstag! Na ja... Fast.“ Das wusste ich auch. Jedenfalls nachdem ich auf die Uhr gelinst hatte. Es war viertel vor zwölf. „Nun steh halt auf. Is ist beleidigt, wenn 
du nicht auf ihre Party gehst.“
„Party?“, gähnte ich.
„Party!“, bestätigte sie lachend. Und dann fiel mit das Cocktailkleid auf, das sie trug. „Hier, zieh dich an!“ Sie warf auch mir ein Kleid entgegen und stemmte dann die Hände in die Hüften. „Sie hat sich tot organisiert. Aber kein Wort zu ihr, das verzeiht sie mir nicht, dass 
ich gequatscht habe.“
„Na, spätestens beim Kleid wärs mir aufgefallen...“, brummte ich und zog mich an.
„Das könnte durchaus sein…“, nuschelte Em in einen nicht vorhandenen Vollbart. „Aber jetzt mach mal hinne!“
„Ja, ja…“ Ich wischte mir ein wenig Schlaf aus den Augen.
„Lily, geh dich waschen. Du siehst aus, als kämst du frisch aus dem Winterschlaf.“
„Ja, so fühl ich mich auch.“
„Lily, du wirst siebzehn! Das ist der wichtigste Geburtstag überhaupt!“ Dass sie immer ein solches Theater machen musste.
„Für dich vielleicht.“, sagte ich langsam. „Das Einzige, was sich für mich ändert, ist, dass ich Zuhause zaubern darf.“
„Na, ich dachte immer, für euch Muggelgeborenen wäre Zaubern Zuhause das Non plus ultra?“, fragte Em überrascht. „Ich meine, Is und ich können ja sowieso, weil unsere Magie unter der Magie erwachsener Zauberer gar nicht auffällt, aber weil bei dir ja keine anderen wohnen…“
„Ich weiß, wie das funktioniert, Em.“, seufzte ich. „Aber da ich bei Muggeln aufgewachsen bin, ist der achtzehnte Geburtstag für mich viel bedeutender.“
„Na erwähn das bloß nicht gegenüber Is.“, brummte Em. „Außerdem bist du jetzt eine Hexe und demnach an unsere Bräuche gebunden.“
„Bräuche…?“, fragte ich misstrauisch. „Ich werde weder einen Blutsbund, noch…“
„Ach was!“, lachte Em. „Es ist einfach nur Brauch am siebzehnten Geburtstag so richtig zu feiern, Lils.“
„Ach ja.“ Welch ein glücklicher Zufall…
„Erinnerst du dich nicht mehr an Sirius' Geburtstag im November?“
„Oh Gott, ich erinnere mich.“, murmelte ich. „Laute Musik, ne Menge Alkohol und mindestens zehn bescheuerte Kinderstreiche.“
„Oder zwanzig.“, flötete Em fröhlich und schob mich ins Bad. „Marsch jetzt. Du hast noch zehn Minuten!“
„Okay, okay.“ Ich begab mich ins Bad und machte mich fertig, bis Em mich zwei Minuten vor meinem siebzehnten Geburtstag wieder in den Schlafsaal zerrte, dann die Tür hinaus und die Treppe runter.
„So. Noch eine Minute.“ Sie linste um die Ecke in die Dunkelheit. Wir warteten noch ein Weilchen und traten dann in den Gemeinschaftsraum.
„Überraschung!“, hallte es mir plötzlich entgegen und ein kleines Feuerwerk erhellte den Raum, welches Is sicherlich von Black abgeluchst hatte. Ich konnte nicht anders, als breit zu grinsen und mir die Umarmungen und Glückwünsche gefallen zu lassen. Em war logischerweise die Erste.
„Happy Birthday, Lily.“, grinste sie und umarmte mich.
„Alles Gute, Lils!“ Isabelle stürzte sich auf mich und ich wusste nicht, ob ich jemals wieder würde atmen können, zwei Leute auf mir war einfach zu viel.
„Danke.“, nuschelte ich gegen Is' Schulter. Sie ließ mich los und grinste mich breit an.
„Alles Gute, Lily.“
„Ben! Josy!“ Was machten die denn hier? „Wie kommt ihr denn hier rein?“
„Wir gehen auch wieder.“, lachte Josy und flippte ihr helles Haar nach hinten.
„Nein, wir gehen nicht.“, grinste Ben, nachdem er mich in den Arm genommen hatte. „Hier gibt's Butterbier. Kostenlos!“
„Lily, herzlichen Glückwunsch.“
„Vielen Dank, Remus.“, ich lächelte ihn an.
„Na ja, was soll man schon dazu sagen, Evans. Alles Gute und willkommen im Club der legalen Trinker.“ Das war natürlich Black. Ich verkniff mir ein Augenrollen und lächelte ihn an.
„Ich nehm dir das jetzt mal nicht krumm.“, informierte ich ihn.
„Damit kann ich leben.“, grinste er. „Außerdem hast du das 1A Feuerwerk schließlich mir zu verdanken.“ Er warf mir ein freundliches Lächeln zu und hielt mir ein Butterbier hin. Ich nahm es und wir stießen an. Es fühlte sich sehr merkwürdig an, mit Sirius Black auf mein Wohl zu trinken. Nun, da ließ sich nichts dran ändern.
„Alles Gute zum Geburtstag.“ Ich wandte mich um und nahm die Glückwünsche meiner Mitschüler entgegen.
„Danke, Scott.“ Dann viel mir auf, wo war eigentlich P… James? Ich musste zugeben, ich war ein wenig enttäuscht, dass er nicht da war. Erst dieses Gefasel von wegen Freunde sein und dann…
„Möchtest du tanzen?“, fragte Scott und ich konzentrierte mich wieder auf ihn.
„Hm, was?“, murmelte ich.
„Tanzen?“, fragte Scott erneut. „Es ist immerhin dein Geburtstag, da musst du doch Spaß haben!“
„Ähm. Okay, klar, warum nicht?“, sagte ich, noch immer nicht ganz bei der Sache. Er nahm meine Hand, was sich merkwürdig falsch anfühlte und führte mich zur Tanzfläche, wo wir zu Muggelmusik tanzten, wie mir auffiel. Das war natürlich auf Isabelles Mist gewachsen, da sie so gerne über diese Musik frotzelte. Ich erkannte sämtliche britische Single-Charts der letzten Monate, darunter Chicago, Elton John, Tina Charles, Abba und die momentane Nummer eins, David Soul mit „Don't give up on us“. Das Ganze war ziemlich albern und Isabelle wusste es, da fast niemand diese Musik kennen, geschweige denn besonders gut finden würde. Magier waren doch etwas anderes gewohnt, als wir… na ja, als die Muggel. Ich wusste nicht genau, zu was ich mich selbst zählen sollte. Ich warf einen Blick durch den Raum, der mit gut fünfzig Leuten gefüllt war, die entweder die sechste oder siebte Klasse besuchten und mehr oder weniger etwas mit mir zu tun hatten. Um ganz ehrlich zu sein, wunderte es mich, dass Isabelle nicht das halbe Schloss zusammengetrommelt hatte. Sie war bekannt für ihr Talent haufenweise Leute auf einem Fleck zu versammeln. Mein Blick wanderte durch den Raum und erfasste eine einsame Gestalt, die am Fenster lehnte. Es gab nur einen mit einer solchen Frisur. Ich entschuldigte mich rasch bei Scott und bahnte mir einen Weg zum Fenster hinüber, wobei ich mehrmals angehalten wurde, um anzustoßen. Ich trat neben James und sagte, „Na, dafür, dass du als Partylöwe bekannt bist, bist du aber nicht sonderlich in Feierlaune, oder?“
„Oh, Lily!“ Ich schien ihn erschreckt zu haben.

~James~
Na, da hatte sie mich mal wieder auf dem falschen FuĂź erwischt.
„Mann, hast du mich erschreckt.“
„Tut mir Leid.“, sagte sie grinsend. Das mit dem diabolisch grinsen hatte sie wirklich drauf.
„Alles Gute zum Geburtstag.“, wünschte ich ihr also and schob die Hände tief in die Taschen meiner Jeans.
„Danke.“, sie blickte aus dem Fenster, so wie ich nur eine Minute zuvor. Ich linste zu der Butterbierflasche, die ich auf der Fensterbank abgestellt hatte und nahm sie schließlich in die Hand.
„Ich bin sicher nicht der Erste mit dieser grandiosen Idee…“, sagte ich dann langsam. „Aber magst du anstoßen?“
„Öhm… na klar.“ Sie hielt ihre Flasche hoch und ich ließ meine dagegen dotzen. Ich wollte schon trinken, doch sie legte mir eine Hand auf den Arm mit der Flasche. „Warte.“
„Hm?“, machte ich. „Was denn?“
„Man muss sich in die Augen schauen, sonst bringt es kein Glück.“ Ach ja? War das so? Woher sollte ich das wissen? Ich lächelte sie verschmitzt an.
„Glaubst du etwa an so was?“, neckte ich sie.
„Es gibt nicht mehr viel, woran ich nicht glaube.“, grinste sie. „Ich dachte auch mal, dass es keine Geister gibt.“
„Na gut, der geht wohl an dich.“, gab ich zu. „Wollen wirs noch mal probieren?“ Sie hob erneut die Flasche und diesmal schaute ich in ihre Augen, als meine dagegen stieß. Das Klirr-Geräusch nahm ich gar nicht so richtig wahr. Ihre Augen waren so grün wie Smaragde und zogen mich völlig in ihren Bann. Als ein nachzügelnder Böller im Hintergrund zündete, erleuchteten die Funken ihre Iris, die Pupillen schrumpften und ich konnte erkennen, dass die Iris um die Pupillen ganz hellgrün waren. Als die Funken langsam rot wurden und zischen erloschen, tanzten kleine, orange Flecken über das Grün ihrer Augen. „Du hast mit Abstand die schönsten Augen, die ich je gesehen habe.“ Upps… wie war mir das denn nun wieder herausgerutscht?! Sie starrte mich an, mit geweiteten Augen und das half mir jetzt auch nicht in meiner Situation.
„Danke.“, wisperte sie und wir waren uns unwahrscheinlich nahe. Mein Mund wurde trocken und ich sagte das Erste, was mir in den Sinn kam.
„Ich hab ein Geschenk für dich.“
„Du hättest doch nicht…“, begann sie, doch ich unterbrach sie:
„Ich weiß. Aber wollte gerne. Du hattest so viel Mühe mit mir.“, ich grinste sie an und hielt ein schlecht eingepacktes Päckchen hoch. Ich war eben nicht sonderlich begabt.

~Lily~
Er hielt mir ein miserabel eingepacktes Geschenk unter die Nase und ich musste lächeln. Er war was das angeht wohl nicht sonderlich begabt.
„Eigentlich ist der Geschenketisch ja da drüben.“, ich deutete auf einen kleinen Tisch, quer durch den Raum. Er sah beinahe niedergeschlagen aus und deshalb fuhr ich fort: „Aber weil du es bist, nehme ich es auch persönlich an.“ Ich streckte die Hände aus und er legte mir das Geschenk in die Arme. Es war sehr weich.
„Mach es auf, ich möchte wissen, ob es dir gefällt.“, er hopste nervös von einem Fuß auf den anderen. Ich öffnete die Schleife und stellte fest, dass er unter der Schleife einen Doppelknoten gemacht hatte. Ich musste kichern und zog notgedrungen am Seil der Schleife, in der Hoffnung sie kaputt zu reißen. „Warte, ich helfe dir.“, sagte er und zog ein Messer aus der Hosentasche. Er klappte es auf und kappte mit Leichtigkeit die Schleife zwischen meinen Fingern. „Entschuldige, das war wohl ein Knoten zu viel, was?“ Ich nickte und öffnete dann das alberne bunte Papier. Ich zog weichen, rot-goldenen Stoff heraus und entfaltete ihn. Es war ein Schal. „Gefällt er dir? Du hast deinen doch verloren, als wir im Dorf waren.“ Ich biss mir auf die Lippe. James hatte nie erfahren, dass Isabelle meinen Schal gefunden und wieder mitgebracht hatte. Das musste er auch gar nicht wissen.
„Er ist wunderschön, danke, James.“ Er leuchtete beinahe.
„Und… das hier.“ Er hielt etwas hoch, das zwischen seinen Fingern hin und her baumelte. Es war ein weiches Lederband mit einem silbernen Anhänger daran.
„Was…?“, fragte ich überrascht.
„Das hier ist auch für dich.“
„Aber…“, ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Das ist doch viel zu teuer, James.“
„Schau doch mal genauer hin.“, beharrte er und ich nahm den Anhänger vorsichtig in die Hand. Dann erkannte ich ihn. Er gehörte mir.
„Wo hast du den her?“, fragte ich, beinahe etwas zu aggressiv. Dieser Anhänger befand sich seit Jahren in meiner Schmuckschatulle. Ich hatte einmal eine Kette von meiner Großmutter bekommen, bevor sie gestorben war, doch sie war kaputt gegangen und jeder Juwelier hatte mir versichert, dass man es nicht reparieren konnte. Jedenfalls nicht zuverlässig. Da hatte ich mich entschieden, den Anhänger in Form einer Lilie in meiner Schatulle aufzubewahren, um zu vermeiden, dass ich ihn verlor. Ich liebte diesen Anhänger.
„Isabelle hat ihn mir gegeben. Ich musste schwören, dass ihm nichts passiert.“, erklärte er langsam und ließ das Lederband durch seine Finger gleiten, sodass ich die neugeformte Kette in der Hand hielt. „Du hast mir mal davon erzählt, als du mir Nachhilfe gegeben hast. Du sagtest, man könne ihn nicht reparieren, aber im Dorf gibt es einen magischen Juwelier, der mir da helfen konnte.“ Auf die Idee war ich wahrhaftig nie gekommen. Einfach einen Zauberer zu fragen. Ich war wohl doch mehr Muggel, als ich dachte. „Er ist so gut wie neu.“, versprach er. Es verschlug mir die Sprache. Eine so sensible Geste hatte ich ihm weiß Gott nicht zugetraut.
„James…“, sagte ich mit belegter Stimme. „Ich…“ Eigentlich müsste ich das Geschenk ablehnen, wir waren kaum Freunde und es musste ihn ein Vermögen gekostet haben, aber dieser Anhänger bedeutete mir so viel…
„Nimm.“, sagte er nur. „Was sollte ich damit anfangen?“, er grinste. „Außerdem gehört er sowieso dir.“ Er nahm die Kette aus meinen Händen, umrundete mich mit ein paar Schritten, wischte meine Haare beiseite und legte mir das Band um. Ich befingerte vorsichtig den Anhänger und ein Lächeln legte sich auf meine Lippen.
„Vielen Dank. Ich weiß nicht, wie ich das je wieder gut machen kann.“ Er legte mir die Hände auf die Schultern und wisperte:
„Vergib mir die Dinge, an die ich mich nicht erinnern kann.“ Ich nickte und er ging wieder ein paar Schritte, um wieder vor mir zu erscheinen. „Schön.“ Er verteilte mein Haar wieder über meine Schultern und grinste mich dann zufrieden an. „Noch schöner.“ Ich wurde beinahe etwas rosa um die Nase. Bevor ich irgendwas antworten konnte, fuhren seine Hände in meinen Nacken und zogen mich zu ihm. Ich machte einen Schritt vorwärts und starrte nur in seine Augen, während er meinen Kopf nach hinten beugte und seine Lippen auf die meinen senkte. Mit den Daumen strich er sanft über meine Wangen und ich gab nach. Meine Finger krallten sich wie von selbst in sein T-shirt.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis