
von LasVegas
Dieses Chap ist mehr so eine Art Filler-chap, das allerdings ein paar wichtige Punkte behandelt, nämlich warum genau Lily ein Problem damit hat, James zu vertrauen. Streit + Versöhnung inklusive. :)
@ginnymileyweasley: Ja,das mit dem Streit bleibt leider nicht aus, tut mir Leid, aber sonst wärs ja auch langweilig. Ein bisschen Drama muss schon sein.
@Ginnyyy: Danke für das große Lob! Aber ganz so perfekt ist es nicht, aber das soll es auch gar nicht sein XD.
@Muggel Nr.007: Vielen Dank, dass du ein Kommi hinterlassen hast! Und dann auch noch so ein nettes XD
@Mrs.Black: James wird sein Gedächtnis bald wieder bekommen.
@Leni-04: Ich empfehle Kamillentee gegen die Heiserkeit, aber dein Schreianfall ha mich natürlich gefreut!
Für ein paar mehr Kommis (von den Schwarz-Abonnenten auch immer gern!) würde ich mich auch ein bisschen mehr in Zeug legen, was die Updates angeht. Aber wer schreibt schon gerne ohne Rückmeldung? :D.
~Lily~
Seine Lippen lösten sich von meinen und ich gierte nach mehr. Wie konnte er nur?! Erst überfiel er mich auf hinterhältigste Weise und dann ließ er mich einfach so wieder frei. Gut, dass ich sein T-shirt in Händen hielt, sonst wäre ich womöglich ein weiteres Mal in seine Arme gefallen, obwohl sich das momentan gar nicht mal so schlecht anhörte, wie noch vor ein paar Wochen… Ich spürte seinen Blick auf mir und öffnete die Augen. Haselnussbraun leuchtete mich praktisch an und seine Mundwinkel waren nach oben gewandert. Er strich mir mit einer Hand durchs Haar und legte sie zögernd auf meinem Rücken ab. Ich lächelte ihn an und glättete die verknitterten Stellen auf der Brust seines T-shirts mit meinen Handflächen.
„Wo waren wir stehen geblieben?“, nuschelte ich verlegen und wünschte mir nichts mehr, als dass er mich einfach wieder küssen würde. Alle Logik und Vernunft waren wie weg geblasen. Das hier war immer noch James Potter! Einer ohne seine Erinnerungen, aber immer noch derselbe Kerl! Bevor ich den Entschluss fassen konnte, ihn wegzustoßen und die ganze Sache so schnell wie möglich abzuhaken, zog er mich an sich und drückte mich mit dem Rücken zur Steinwand gegen einen Gryffindor-Wandbehang. „James! Was…?!“, fragte ich entrüstet, doch was folgte, war der innigste Kuss, den ich bis dato erlebt hatte. Wie das ging, hatte er wohl nicht vergessen. Zwischen der Wand und ihm gefangen hatte ich ja auch eigentlich keine andere Wahl, oder? Ich musste ihn zurückküssen. Sanft griff er nach meinen Handgelenken und legte meine Arme um seinen Nacken, damit er bequemer and meine Taille kam. Ich fühlte seine Hände, die von meinem Rücken gegen den roten Stoff gedrückt wurden.
„Lily…?“ wisperte er, als wir uns kurz lösten.
„Hmm?“, machte ich nur.
„Die gucken schon.“
~James~
Wie elektrisiert hielt sie plötzlich inne und drückte mich ein Stück.
„Was? Wer guckt schon?“
„Na… die da.“, sagte ich und nickte an ihr vorbei. Eigentlich waren wir in der Nische recht sichtgeschützt, aber zwei Jungs, die ich nur sehr flüchtig kannte, sahen zu uns herüber.
„Wer?“, fragte sie und lugte um die Ecke. „Oh nein.“
„Was denn?“, fragte ich neugierig. „Die sehen irgendwie nicht glücklich aus.“
„Das sind Scott und Michael.“
„Scott und Michael.“, wiederholte ich lahm. „Und was wollen Scott und Michael?“
„Wahrscheinlich dir eins auf die Schnauze hauen.“
„Wieso das denn?“, fragte ich planlos.
„Na, weil du und ich…“, sie gestikulierte in dem bisschen Rau zwischen uns hin und her.
„Ja, was denn?“, fragte ich erneut.
~Lily~
Konnte er sich wirklich so beschränkt anstellen? Wie war das nur möglich? Ich wusste, dass Scott sich um mich bemühte und bis vor ein paar Wochen hatte er auch noch viel bessere Chancen gehabt, als James. Jetzt aber… war das irgendwie eine andere Geschichte.
„Na, weil du mich geküsst hast!“, sagte ich.
„Ist ja nicht so, als hättest du dich gewehrt!“, protestierte er.
„Nein, aber… Na ja, Scott…“
„Er steigt dir nach.“, sagte James. Nun… irgendwie hatte er Recht… aber…
„Ja… na ja. Er versucht öfters mich allein zu erwischen, ich vermute, er will mit mir ausgehen.“
„Ach so.“, brummte James. „Dann sag ihm doch einfach, dass das nicht geht.“
„Ach, und warum geht das nicht?“
„Na, weil du jetzt mit mir ausgehst.“
„Wer sagt das?“, antwortete ich automatisch.
„Also wenn das hier eben für dich nur eine einmalige Sache war, dann hab ich dich wohl total falsch eingeschätzt!“, sagte er beleidigt.
„Wir haben nie besprochen, was jetzt wird.“, antwortete ich. „Ich muss darüber nachdenken, ich kann dir nicht einfach…“
„Dann denk drüber nach, vielleicht kann dir Scotty ja dabei helfen. Ich weiß, was ich will!“, knurrte er, stieß sich von der Wand ab und rauschte davon. War das gerade wirklich passiert, überlegte ich. War James Potter eifersüchtig geworden? Und hatte er tatsächlich gesagt, was er gesagt hatte?
„Lils?“, fragte eine Stimme und ich wandte mich Isabelle zu. „Was. War. Das?“, fuhr sie fort und deutete dabei auf James, der sich rasch entfernte.
„Gar nichts.“, knurrte ich.
„Oh, klar. Gar nichts. Deswegen sind deine Haare auch gar nicht durcheinander und deine Lippen auf gar nicht geschwollen, ne is mir klar.“
„Ihr habt geknu-hutscht!“, flötete Em, die mal eben vorbeitänzelte und einen Arm um Is' Nacken schlang.
„Ich hätts anders ausgedrückt… aber ja.“, pflichtete Isabelle bei. „Du und James? Na endlich, es wurde auch Zeit.“
„Kannst du vergessen.“, sagte ich zerknirscht. „Das hat sich gerade erledigt.“
„Ähm. Wieso?“, fragte Em.
„Was hat er getan?“, murmelte Isabelle und seufzte tief.
„Er… na ja, er war eifersüchtig auf Scott, aber daran liegts nicht.“
„Ach und woran dann?“, fragten sie gleichzeitig.
„Ich hab ihm erklärt, dass ich darüber nachdenken muss, ich kann nicht einfach plötzlich mit ihm zusammen sein, versteht ihr?“ Is zog eine Augenbraue hoch und Em schlug sich gegen die Stirn.
„Nicht zu glauben.“, sagte Em.
„Unfassbar.“, bestätigte Is. „Kannst du dir das vorstellen?“
„Ich will es mir gar nicht vorstellen.“, brummte Em. Irgendwie hatten sie eine Unterhaltung ohne mich begonnen.
„Wie blöd kann man sich eigentlich anstellen?“, sagte Is.
„Meinst du Lily oder James?“
„Na beide.“
„Ich stimme zu.“ Em kratzte sich am Hinterkopf. „Und jetzt?“
„Wie, und jetzt?“
„Na, was machen wir jetzt?“
„Eigentlich hab ich überhaupt keine Lust, mich um die kleinen Ehe-Streitereien von den beiden kümmern.“
„Ich verstehe, was du meinst.“, überlegte Em. „Überlassen wir sie ihrem Schicksal?“
„Nein, das können wir auch nicht machen.“, seufzte Is. „Ich schätze, wir müssen uns mal wieder einmischen, was?“
„Ihr werdet euch in gar nichts einmischen!“, mischte ich mich ein. Welch Ironie. „Ich regle meine Angelegenheiten selber!“
„Na gut. Dann erzähl uns wenigstens, wie's zu eurem Kuss gekommen ist.“, forderte Em.
„Und wie's so war, ist ja logisch.“, grinste Is. Wenn die beiden für eine gemeinsame Sache kämpften, waren sie wirklich furchtbar unausstehlich!
~James~
Oh Mann, oh Mann, oh Mann! Ich hatte es total versaut! Ich mit meiner blöden Eifersucht! Ich war so kurz davor! Lily und ich, das hätte funktionieren können!
„Jamie? Was ist denn los?“, fragte Sirius und lehnte sich neben mich an die Wand.
„Sirius.“, murmelte ich nur.
„Du siehst ganz schön scheiße aus.“ Na vielen Dank auch.
„Danke, du nicht.“
„Ich weiß.“, grinste er und fuhr sich elegant durchs Haar. „Was ist los?“
„Es ist Lily.“
„Was hat sie jetzt wieder angestellt?“, fragte er seufzend.
„Na ja… Ich bin eifersüchtig geworden und dann ist sie ausgeflippt, nach dem Motto, sie gehöre mir ja nicht und wir wären ja gar nicht zusammen und überhaupt. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich hab sie stehen lassen.“ Für einen Moment blinzelte Sirius mich nur an, schlug mir auf die Schulter und sagte,
„Ich bin so stolz auf dich, Prongs.“
„Was? Warum?“, fragte ich überrascht.
„Na, weil du endlich mal der Evans nen Korb gegeben hast und nicht anders rum.“
„Na toll, Pad. Mir wärs aber viel lieber, wenn wir uns nicht gestritten hätten.“
„Das renkt sich ein.“
„Und woher willst du das wissen?“, fragte ich langsam.
„Eigentlich hab ich nie unterstützt, dass du der Evans nachgestiegen bist. Na ja, ich dachte, sie is ne Zicke. Aber eigentlich kenn ich sie ja gar nicht wirklich. Was ich damit sagen will ist: Dafür sorge ich.“ Ich schaute ihn an und sah, dass er den Raum absuchte. Er schien jemanden gefunden zu haben, denn er nickte zum Portraitloch. „Mach dir keinen Kopf, Jamie. Alles halb so wild.“ Er stieß sich von der Wand ab und wartete auf Is, die sich ihren Weg durch eine Traube von Leuten gebahnt hatte. Er legte Gentleman-like seine Hand auf ihren unteren Rücken, nicht zu hoch und auch nicht zu tief, und geleitete sie nach draußen.
„Keine Sorge Jamie…“, wiederholte ich für mich.
„Du solltest ganz schnell weglaufen.“, riet mir Remus und ich wandte mich ihm zu. „Die beiden geben ein explosives Gemisch ab, glaub es mir.“
„Das kann ich mir vorstellen.“, nuschelte ich niedergeschlagen.
„Kopf hoch. Lily kriegt sich wieder ein, ich kenne sie. Sie ist nur zu stolz, um sich sofort darum zu kümmern.“
„Na gut.“, murmelte ich.
„Hier, iss.“ Er schob mir einen Schokofrosch in die Hand und grinste. „Das hilft.“
„Gegen was?“
„Na, gegen alles. Vor allem Liebeskummer.“
„Ich hab keinen…“ Ach wem machte ich hier was vor? Er hatte Recht. Und wie.
~Lily~
Den Rest der Party hatte ich nicht wirklich genießen können, wollte aber auch nicht zu James hinüber gehen, um mit ihm zu sprechen, ich war viel zu stolz.
„Lily?“, sagte Is und hopste auf mein Bett. „Du nervst mich.“ Du mich auch.
„Danke.“
„Ich meins Ernst. Seit wann hockst du den ganzen Tag im Schlafsaal herum? Normalerweise sitzt du wenigstens in der Bibliothek oder dem Gemeinschaftsraum. Aber ich weiß schon, was los ist. In der Bibliothek könntest du auf Remus treffen, der dann versuchen würde, dir irgendwas einzureden was James angeht. Und im Gemeinschaftsraum, Merlin bewahre, würdest du vermutlich auf das wahrhaftige Problem treffen.“ 100 Punkte.
„Das ist nicht wahr.“, log ich.
„Du lügst.“, Ich konnte das Grinsen aus ihrer Stimme heraushören. „Weißt du eigentlich, wie albern das ist? Und der arme James kratzt Hausaufgabentechnisch total ab, weil du ihm nicht mehr hilfst.“ War das mein Problem?
„Dann soll er sich von jemand anderem helfen lassen.“, antwortete ich.
„Remus hats versucht, sogar ich habs versucht, aber er raffts einfach nicht.“ Die Matratze wippte leicht auf und ab, daraus schloss ich, dass sie entweder die Hände in die Luft warf, oder aber mit den Schultern zuckte. Sie wartete einen Moment, doch als ihr klar wurde, dass ich nicht antworten würde, knurrte sie mich an: „Lily Evans, heb deinen Hintern aus dem Bett und vertrag dich mit ihm! Er mag sich ja blöd benommen haben, aber dass er eifersüchtig war, beweist doch nur, dass er dich wirklich gern hat. Jungs sind eben etwas kindisch. Vor allem die ohne Gedächtnis.“ Sie hatte Recht und ich wusste es. „Ich hab Recht und du weißt es.“
„Verdammt sollst du sein.“
„Danke, ich lebe lieber im hier und jetzt.“, flötete sie. „Raus jetzt, oder ich beschwör mir ein Feuer und fang an zu kochen!“ Ich brauchte drei Sekunden zur Tür. Auf dem Weg nach unten kam mir der Gedanke, dass es wohl doch nur eine leere Drohung gewesen war. Der Gemeinschaftsraum war recht gut besucht, es war immerhin Wochenende. James saß mit dem Rücken zu mir auf einer Couch und raufte sich die Haare. Er war allein und saß offenbar an seinen Hausaufgaben. Ich konnte ihn leise fluchen hören und näherte mich. Ich schaute ihm über die Schulter, doch er bemerkte mich nicht.
„Zwei Knospen eines Kirschbaums.“, sagte ich und er schoss vor Schrecken von der Couch.
„WA?!“, quietschte er. „Lily, hast du mich erschreckt.“ Ich murmelte,
„Tut mir Leid.“ Er kletterte wieder auf die Couch und bot mir zögernd das Sitzpolster neben sich an,
„Setz dich.“ Ich setzte mich stumm. „Hör mal…“, begann er sanft.
„Es tut mir Leid, James.“, unterbrach ich ihn. „Du hast recht… ich… es war nicht richtig, dich so anzufahren.“
„Das Gleiche wollte ich auch sagen.“, sagte er und schaute mich reumütig an. „Ich… war eifersüchtig, dass du mich nicht wolltest.“
„So ist es nicht.“, gab ich zu. „Ich bin immer noch voreingenommen von dir, verstehst du? Ich hab Angst, dass ich mich auf dich einlassen… und dann kriegst du dein Gedächtnis wieder und…“
„Alles ist wie vorher?“, fragte er und ich nickte. „Wirst du mich wieder hassen?“
„Ich glaube… das kann ich dann nicht mehr.“, nuschelte ich. „Aber dann wirst du mir weh tun.“
„Ich werde dir nicht weh tun. Niemals.“, versprach er. „Ich schwöre es.“
„Das kannst du nicht versprechen.“, widersprach ich ihm.
„Doch, kann ich.“, sagte er. „Bitte, Lily, gib mir ne Chance.“ Ich nickte unwillkürlich und er küsste mich sanft. „Und erklär mir Zaubertränke.“ Ich lachte und nickte. Der Teil von mir, der egoistisch veranlagt war, hoffte beinahe, er würde niemals sein Gedächtnis wiederbekommen, nur damit sich für uns nichts änderte, doch etwas sagte mir, dass dieser Wunsch mir nicht erfüllt werden würde. James verlinkte seine Finger mit meinen, als ich ihm die Zusammensetzung des Gegengifts erklärte und entlockte mir ein Lächeln.
~Sirius~
„Ich hab ihn!“, ich stürmte in den Gemeinschaftsraum, direkt auf Is zu.
„Du hast was…?“, fragte sie, an die Fensterbank gelehnt und schaute in eine andere Richtung.
„Bist du sauer?“, fragte ich langsam.
„Nein.“, murmelte sie. „Was hast du?“
„Den perfekten Plan!“
„Den perfekten Plan… für was?“ Mann, wie beschränkt war sie gerade?! DEN Plan natürlich, welchen sonst.
„Na, DEN Plan! Der Plan, der die Lily-und-James-Mission zu einem erfolgreichen Ende bringen wird!“ Ich hüpfte beinahe vor Stolz und Aufregung. Irgendwie schien sie das Ganze aber nicht so spannend zu finden, wie ich. „Is! Ich haben DEN Plan! Ausgearbeitet und auf Papier gebracht!“ Ich wedelte mit einem bekritzelten Pergament. Zwar bezweifelte ich, dass ich selbst noch würde lesen können, da ich es nicht nur von Hand, sondern auch noch in aller Hast geschrieben hatte, aber das war ja eigentlich egal. „Is, hörst du nicht?!“
„Der Plan!“
„Vergiss den Plan.“ WAS?!
„Ich… was?! Ich habe stundenlang an diesem Plan gesessen!“
„Tja.“
„Und was schlägst du vor, das wir stattdessen tun?!“
„Na, wir tun gar nichts.“
„Hm… was?“, fragte ich lahm. „Wie… gar nichts?“
„Na gar nichts, du bist zu spät, ich habe bereits was getan.“, sie deutete quer durch den Raum, wo Lily und James gemeinsam saßen. Ich konnte sie zwar nur von hinten sehen, aber so nahe, wie sie sich waren, war es unmöglich, dass sie stritten.
„…Und… mein Plan?“, fragte ich hilflos.
„Was war denn dein Plan?“, fragte sie gelassen.
„Na, ich hatte alles ausbaldowert!“, heulte ich und hielt ihr das Pergament hin. Ihre Augen huschten rasch darüber. „Na, was sagst du?“
„Ich kann kein einziges Wort lesen.“, sagte sie trocken.
„Dann musst du jetzt herhalten.“, erklärte ich ihr kurz um und packte sie an der Hand.
„Was denn…?“, fragte sie. „Sirius!“ Hach, wie sie meinen Namen knurren konnte. „Wo willst du hin?“
„Na, zum romantischsten Ort von ganz Hogwarts!“
„Du bringst mich zu deinem Besenschrank?“, fragte sie entsetzt. Mein Besenschrank… Ach ja, hinter dieser Tür verbargen sich Erinnerungen… aber nein, da würde ich James und Lily doch nie hinschicken. Außer natürlich, sie wollten eine schnelle Nummer schieben, versteht sich. Isabelle würde mich aber wohl dafür umbringen.
„Nein, nicht mein Besenschrank!“, widersprach ich also. „Viel besser!“
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