
von LasVegas
Hallo aus der Metropole London! Dr. Butterbier und ich haben mal einen Chiller-Tag eingelegt und so kommt das der ff zu Gute. Dann gehts gleich mal los mit dem chap!
@Lily_Luna_Lovegood: Wie sich rausstellt ist der Plan... nicht wirklich genial. XD
@Muggel Nr.007: Einen Sirius-Plan eben.
@Dr. Butterbier: Nein. Es ist nicht die KĂĽche XD.
@Leni-04: Freue mich ĂĽber jedes Kommi!
@ginnymileyweasley: Och, versaut bin ich auch XD.
@Malika_Black: Das freut mich zu hören!
@LilyEvans91: James ist eben doch ein Romantiker. Manchmal.
Los geht's:
~Isabelle~
GezwungenermaĂźen stolperte ich Sirius hinterher, der meine Hand immer noch festhielt und mich durchs Schloss zerrte.
„Sirius! Sirius, wo willst du hin? Lass mich los, sonst fall ich!“ Ich war weiß Gott keine schlechte Läuferin, so wie James uns normalerweise traktierte und trainierte, doch Sirius Black war ein gutes Stück größer als ich und hatte längere Beine, die ihn schneller vorwärts trugen als meine mich, jedenfalls wenn es so überraschend kam. Glücklicherweise verringerte er sein Tempo, sodass ich zu ihm aufschließen konnte. Ausdauer hatte er allerdings nicht, denn sein Atem ging schnell und seine Pupillen waren geweitet, als er mich verschmitzt angrinste. Ich atmete ruhig und schaute ihn fragend an.
„Cartwright, du machst ja alles zunichte. Ich kann es dir doch nicht vorher erklären!“
„Und wie genau hattest du dir vorgestellt Lily und James quer durchs halbe Schloss zu bugsieren?“
„Na ja, dafür hätte ich dann deine Hilfe gebraucht.“
„Ich dachte erst, du willst zum Astronomieturm, aber…“
„Quatsch, da ist es doch viel zu kalt! Es ist Februar.“ Er lächelte und ließ mein Handgelenk los, nur um seine Finger mit meinen zu verschlingen. „Komm jetzt.“
„Wart mal, das ist doch… hey, hier ist doch der Eingang…“
„Richtig.“, grinste er. „Der Raum der Wünsche.“ Er trabte kurz vor der blanken Wand hin und her, wobei er meinen Arm, der nun einmal an der Hand hing, mit sich zog. Er schaute nach links und rechts und öffnete dann die frisch aufgetauchte Türe. Wir traten ein und sanftes Kaminfeuerlicht empfing uns. Davor war eine weiche Decke mit Kissen ausgebreitet worden. Sanfte Musik spielte im Hintergrund und als sich die Tür schloss, erleuchteten sicherlich hundert Kerzen den gemütlichen Raum.
„Wow, Sirius.“, komplimentierte ich ihn. „Das ist ja richtig…“
„Romantisch?“, fragte er. „Tjaaa. Ich habs eben voll drauf.“
„Und da wars vorbei mit der Stimmung.“, sagte ich trocken.
„Schau mal.“, er deutete auf die Decke. „Perfekt für ein spätabendliches Dinner.“ Ich nickte nur und er drehte sich zu mir um. „Oder natürlich für andere Dinge…“ Ich hätte es wissen müssen. Seufzend sah ich zu ihm auf und bemerkte, wie er mich abwartend ansah.
„Was?“
„Na, was sagst du? Ist mir doch super gelungen, oder?“
„Ich schätze schon.“, sagte ich langsam. „Die roten Rosen da…“ Ich deutete auf einen Strauß, der neben der Decke lag. „Die hättest du ruhig weglassen können. Und… das mit dem Picknick wird wohl auch nichts ohne Essen.“
„Na ja, ich dachte, Lily ist vielleicht romantisch veranlagt. Ich find das mit den Rosen auch übertrieben.“ Er kratzte sich am Hinterkopf. „Aber für was zu essen hab ich natürlich gesorgt.“ Er deutete neben die Tür. „Schau, ein ganzer Korb.“
„Ich bin stolz auf dich.“, lachte ich daher.
„Zu Schade, dass das ganze Essen jetzt für die Katz ist.“ Er nahm den Korb und schaute mich an. „Hunger?“ Ja!
„Nein, danke.“, antwortete ich aber. Allein mit Sirius Black in einem dunklen Raum mit romantischer Atmosphäre… Ich sollte es besser wissen.
„Komm schon.“, er zog mich zur Decke und setzte sich. „Ich beiß dich nicht. Hier, ich hab sogar Eclairs und Elfenwein.“
„Wie das zusammenpasst weiß ich zwar nicht, aber du hast mich überredet.“ Ich mochte Eclairs und außerdem, was sollte schon passieren? Das jedenfalls dachte ich, bevor er mich mit seinem Gleich-bist-du-mein-du-kanns-mir-nicht-widerstehen-Grinsen anleuchtete. Mir wurde leicht unwohl und ich zog die Beine ganz an, bevor ich den plötzlich viel zu kurzen Rock so weit wie möglich runter zupfte. Er beobachtete meine Hände amüsiert und sagte, während er mir ein Eclair reichte:
„Ich werde dich auch nicht anfallen, Isabelle.“ Ein Schauer lief meinen Rücken hinunter. Es war so ungewohnt, dass mich jemand so nannte. „Aber vielleicht lieber keinen Wein für dich heute Abend.“ Er lachte auf und biss in sein Eclair.
~James~
Ich hasste Zaubertränke. Jetzt auch ganz offiziell. Das geb ich auch schriftlich. Ohne Lily würde ich gar nichts verstehen. Das tu ich zwar so auch nicht wirklich, aber wenigstens kann ich sie ansehen, ohne dass es gleich aufdringlich wirkt. Ich hab ihre Wimpern gezählt… und wie oft ihre Haarsträhne nach vorne fällt und ihr Lächeln. Das hab ich auch gezählt. Ich konnte gut zählen. Ein ziemlich doofes Grinsen hatte sich auf mein Gesicht gelegt und ihre Worte drangen nur langsam an mein Ohr.
„James.“
„Hmm?“
„Deinem Grinsten nach zu schließen, hast du es verstanden.“ Verstanden? Was gab es beim zählen zu verstehen?
„Was?“, nuschelte ich. Sie hielt ihr Pergament hoch.
„Die Zusammensetzung von Amortentia.“ Nö. Nicht wirklich.
„Nee.“
„Du bist hoffnungslos.“, seufzte sie.
„Stimmt.“, gab ich zu. „Hoffnungslos verliebt.“ Sie wurde rot, als ich sie anlächelte und schlug die Augen nieder. Die Haarsträhne fiel nach vorn. Siebzehn. Ich strich sie zurück und küsste Lily. Zaubertränke war doch was für Langweiler. Wer brauchte schon einen Liebestrank, wenn man das hier haben konnte? Anscheinend hatte ich es geschafft, sie von Zaubertränke abzulenken, denn sie schlang die Arme um mich und ließ mich näher rücken. Was braucht Mann mehr? Essen, schlafen, Lily.
~Remus~
„Hallo Em.“, grüßte ich und sie schaute auf.
„Remus.“
„Kann ich mich zu dir setzen?“
„Klar.“ Sie hob ihre Tasche vom Stuhl und ich setzte mich.
„Was machst du denn hier?“, fragte ich langsam. „Du bist doch nie in der Bibliothek.“
„Außer wenn Lily mich zwingt, meinst du?“, sie grinste. „Stimmt, aber die ist ja endlich wieder mit James beschäftigt. Ich dachte schon, ich hätte meine Ruhe, hatte dabei aber ganz vergessen, dass mein lieber Bruder ja im Streber-Haus ist.“
„Das hab ich gehört, Schwesterchen.“, flötete Ben, der mit drei großen Büchern um die Ecke bog und sich auf Ems andere Seite setzte. „N'abend, Remus.“
„Hey Ben.“, sagte ich freundlich und beobachtete, wie er das erste Buch aufschlug. Es war zu schade, dass er nicht in Gryffindor war. Einmal hatte er mir erzählt, dass der Hut bei ihm lange überlegt, ihn aber dann genau wie seine Mutter nach Ravenclaw gesteckt hatte. Er wäre sicher eine gute Ergänzung für die Marauder gewesen.
„Wie geht's so?“, fragte er mich plötzlich und die beiden Zwillinge sahen mich an.
„Ähm… ganz gut so weit, schätze ich.“, sagte ich langsam. „Ich wollte nur ein paar Hausaufgaben erledigen. Weiß jemand, was wir in Kräuterkunde aufhaben?“ Ben schob mir ein kleines Büchlein zu und sagte,
„Da stehen alle Hausaufgaben drin.“
„Wo hast du das denn her?“, fragte ich ihn. Es sah eindeutig nach Muggelarbeit aus.
„Lily.“, erklärte er. „Sie hat's mir zum Geburtstag geschenkt, letztes Jahr.“ Ich nickte und blätterte bis zum letzten Kräuterkunde Eintrag vor. Ich seufzte, als mir klar wurde, dass zwei Rollen Pergament fällig waren. Und zwar für ein Thema, das jeder normale Mensch in drei Sätzen erklärt hatte. Gut, dass ich ein Talent dafür hatte, sehr ausschweifend zu schreiben.
„Ich hab extra groß geschrieben.“, grinste Em und wedelte mit zwei zusammengerollten Pergamenten, auf denen übergroße Schrift schimmerte.
„Das wird auch überhaupt nicht auffallen.“, brummte Ben. „Em, ehrlich. Du bist stinkfaul.“
„Na und?“, fragte sie. „Sprout kümmerts nicht, ob ich meine Hausaufgaben richtig mache, solange ich ihre geliebten Pflänzchen richtig umtopfe.“
„Sie hat irgendwie recht.“, stimmte ich zu. „Aber das ist keine Ausrede. Die Professoren geben uns doch nicht zum Spaß Hausaufgaben.“
„Hast du ne Ahnung.“, sagte Em. „Das machen die ganz sicher. Ich würds tun.“
„Du bist ja auch unmöglich!“, lachten Ben und ich gleichzeitig.
„Schhttt!“, kam es langgezogen vom Empfangstisch.
„Jetzt ist sie sauer auf uns.“, murmelte Ben.
„Die ist doch immer sauer.“, seufzte Em. „Besonders auf die Gryffindors. Und das hat nichts mit uns Mädels zu tun.“ Ich schaute auf meine Fingernägel und pfiff unschuldig.
„Ssscccchhhtttt!“
„Remus, jetzt krieg sie gleich Aggressionen.“, zischte Ben grinsend.
„Hm.“, machte ich. „Da kann man nur froh sein, dass die anderen nicht hier sind…“ In dem Moment flog die Tür auf und James kam hereinspaziert, Lily an seiner Hand. Er sah uns, winkte und rief:
„Hallo Leute!“
„Oh oh.“, machten Ben und Em. Ich konnte nur zustimmen.
~Lily~
Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee war, James mit in die Bibliothek zu bringen. Erst dachte ich, es könnte ihm sicher nicht schaden, doch als er laut brüllend in die Bibliothek trat und die sowieso schon gereizt aussehende Madame Pince sehr lila im Gesicht wurde… war mir klar, dass wir Ärger hatten. Viel Ärger.
„Was erlauben Sie sich eigentlich?!“, wetterte sie los und ich machte unwillkürlich einen Schritt rückwärts. Ahnungslos, wie er war, blieb James stehen und schaute sie nur milde überrascht an.
„Entschuldigung?“, sagte er in ganz normaler Lautstärke. „Meinen Sie mich?“
„Natürlich meine ich Sie, Potter! Sie haben dieser Bibliothek nichts als Unheil gebracht in beinahe sechs Jahren!“ Sie deutete auf die Tür. „Wenn Sie nicht sofort verschwinden, werde ich dem Schulleiter berichten!“
„Ich hab doch gar nichts getan.“, sagte James. „Ich glaube, Sie verwechseln mich.“ Ich schluckte nur und zog an seiner Hand.
„Lass uns gehen.“, wisperte ich.
„Was will denn die Alte von uns?“, raunte James mir zu und ich erbleichte. Das hatte sie sicher gehört.
„Gehen Sie!“, knurrte sie uns an.
„Wir haben ebenso das Recht hier zu sein, wie alle anderen Schüler auch.“, erklärte James ihr in einem sachlichen Ton. „Wenn meine Freundin etwas nachschlagen möchte, dann tut sie das auch.“ Seine Freundin. Ich wurde rosa um die Nase und mein Herz schlug schneller. „Nun sagen Sie doch endlich, was ihr Problem ist.“
„SIE stören die Ruhe in diesen heiligen Räumen!“, zischte Madame Pince und James kratzte sich am Hinterkopf.
„Das tut mir Leid. Wird nicht wieder vorkommen.“ Er zuckte die Schultern und zog mich Richtung der anderen, die krampfhaft versuchten, Grinsen und Lachen zu unterdrücken. Während wir gingen, hob James die Hand und tippte sich mit dem Zeigefinger an die Schläfe.
„POTTER!“, schrie Madame Pince.
„Sehen Sie, jetzt tun sie es ja selbst.“, sagte James ruhig und setzte sich neben Ben. „Schreien ist nicht gut für den Blutdruck, hab ich gehört.“ Rasend vor stummer Wut kochte Madame Pince vor sich hin. Jedenfalls für drei Sekunden, denn dann ließ ein Zweitklässler aus Hufflepuff ein schweres Buch fallen und sie flippte völlig aus. Sie griff nach ihrem Zauberstab und rannte auf den armen Kerl zu.
„Remus…!“, sagte ich alarmiert und wir waren sofort auf den Füßen, um den Jungen zu retten. Verängstigt war der Hufflepuff rückwärts gestolpert und hingefallen. Er war recht klein und starrte hoch in Madame Pince's furchtbar böses Gesicht.
„Expelliarmus!“, sagte Remus und schnippte seinen Zauberstab in Richtung Pince, die ihren sofort verlor, aber so aussah, als würde sie den Jungen auch mit blanken Fäusten angreifen.
„Impedimenta.“, sagte ich und sie erstarrte für kurze Zeit. Die anderen waren ebenfalls aufgestanden und Ben half dem Hufflepuff auf die zitternden Füße.
„D-danke.“, wisperte er. „Jetzt weiß ich, warum der große Junge aus Gryffindor gesagt hat, die Bibliothek ist ein böser Ort!“
„Sirius.“, grinste Em.
„Keine Sorge.“, sagte Ben und klopfte ihm auf die Schulter. „Wir kümmern uns schon um Pince.“
„Die hat sie wirklich nicht mehr alle, oder?“, fragte James, der einmal um die Bibliothekarin herumwanderte.
„Pass bloß auf.“, warnte Remus, der genau wie ich seinen Zauberstab wieder weggepackt hatte. „Lähmzauber halten nicht ewig.“
„Ach, ich bin sicher, der von Lily hält ne Weile.“, sagte James langsam und beäugte die Statue für ein Weilchen.
„Na komm, Kleiner.“, sagte Em. „Hau schon ab.“
„Okay.“, nuschelte er und war mit Lichtgeschwindigkeit verschwunden. James lachte und trat noch einen Schritt näher an Pince heran. Die jedoch löste sich aus ihrer Starre und stürzte sich auf James, der mit einem Schrei gegen das Regal geschleudert wurde, vor welchem zuvor der Hufflepuff gekauert hatte. Die schweren Zaubertränkebücher in der obersten Reihe fielen heraus und mit Schock sahen wir zu, wie James unter den Büchern begraben wurde.
„James!“, entfuhr es mir.
~Sirius~
Ich saß mit Isabelle im Raum der Wünsche und wir sahen uns an. Ich schwöre, wir hätten uns geküsst, wenn mein Spiegel nicht vibriert hätte.
„Willst du nicht drangehen?“, sagte sie lächelnd. Ich seufzte und linste zu ihren Lippen, die mich einladend angrinsten.
„Eigentlich nicht.“, brummte ich, steckte aber die Hand in die Tasche und zog den Spiegel hervor. „Remus. Ich hoffe für dich, du hast einen sehr, sehr guten Grund…“
„Es ist Prongs.“, sagte er und warf Isabelle einen besorgten Blick zu. Sie rutschte näher und schaute ebenfalls in den Spiegel. Ihre langen Haare wischten über die Glasoberfläche und sie strich sie hinter ihr Ohr zurück.
„Was ist passiert?“, fragte sie.
„Unfall in der Bibliothek.“, sagte Remus.
„BÖSER ORT!“, rief ich und warf die freie Hand in die Luft. Remus rollte die Augen und sagte,
„Kommt ihr vorbei?“
„Auf dem Weg.“, sagte Is und wir standen auf. Es dauerte ein Weilchen, bis wir den Krankenflügel erreicht hatten, schließlich war der Raum der Wünsche im siebten Stock, doch als wir dort ankamen, waren bereits einige Leute um ein Bett drapiert.
„Mann, das wird ja zum Dauertreffplatz.“, brummte ich. Em, Peter, Remus und Ben plus Anhängsel Josy standen an James' Bett. Wir traten näher und erblickten Lily, die auf einem Hocker sitzend, James' Hand in ihrer hielt. „Was ist passiert?“ Is, seit wann nannte ich sie auch in meinen Gedanken so?! Sie trat neben Lily und legte ihrer Freundin eine Hand auf den Rücken.
„Pince hat ihn angegriffen.“, sagte Ben.
„Was?!“, fragten Is und ich gleichzeitig.
„Jep.“, bestätigte Em. „Und zwar nicht zu knapp.“ Dann erläuterte Remus uns eine ziemlich unglaubliche Story über einen Zweitklässler und Madame Pinces Aggressionen.
„Ich habs schon immer gesagt!“, beteuerte ich. „Die Bibliothek…“
„Ist ein böser Ort.“, sagten die anderen. Richtig. Genau.
„Hm, ja.“, ich nickte bekräftigend.
„Madame Pince haben wir eingewiesen.“, Ben nickte zu einem Bett auf der anderen Seite, recht weit weg, wo Madame Pomfrey gerade einen Trank in den offenen Mund der Bibliothekarin träufelte.
„Beruhigungstrank hat nicht gewirkt.“, erklärte Lily.
„Wir haben sie geschockt.“, grinste Em. Ich reichte ihr die Hand zum High-Five.
„Ey, warum krieg immer ich eins auf die Birne?“, fragte James langsam, der anscheinend aufwachte.
„Prongs!“, sagte ich. „Guten Morgen.“
„Schnauze, Hund.“, sagte er und ich warf Remus einen Blick zu. Hieß das etwa…?
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