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Fanfiction

Harry Potter und ... - Nachricht von Ollivander

von Tom V. Riddle

Noch zwei Wochen und dann waren endlich Weihnachtsferien, Ron brachte den Zauber nun schon fast so gut hin, wie Harry und Harry hatte so ein Gefühl das in den nächsten Tagen etwas gutes passieren würde, vielleicht war es aber auch nur die Vorfreude auf Weihnachten.
Diese Jahreszeit hatte für ihn einen ganz eigenen Zauber, auch wenn er vor seinem elften Geburtstag nur schreckliche Weihnachten hatte, so lag doch etwas Friedliches in der Natur, es war als ob zu dieser Jahreszeit das Böse eine Auszeit nahm.
Ein weiterer Grund für das freudige Erwarten war das er endlich wieder etwas mehr Zeit mit Ginny verbringen durfte und das war etwas, das er wirklich vermisste, sie ging jeden Tag sehr früh schlafen und war den ganzen Tag mit Schulaufgaben Beschäftigt, da gab es nur selten Möglichkeiten, die er mit ihr zusammen verbringen konnte.
Natürlich hatten sie die DA-Treffen, doch hier war es Harry der beschäftigt war, auch wenn die Gruppen gut vorankamen, zurzeit waren sie in eine heikle Stelle geraten, Harry versuchte den neuen den Patronus zu lernen und das brauchte Zeit.
„ Harry?“, Hermine riss ihn aus seinen Gedanken.
„ Harry, ich glaube wir sollten mehr DA-Treffen machen. Zumindest für die kleinen, sie brauchen das und ich glaube sie sollten den Patronus noch vor Weihnachten beherrschen, ich meine manche Eltern werden ihre Kinder sicher zu Haus haben wollen, und das ist sicher nicht das sicherste.“
Sie hatte Recht und das wusste Harry, also lies er McGonagall, zu Mittag ausrufen, das an diesen Tag ein weiteres DA-Treffen stattfinden würde.
Harry hatte das Glück, das er gleich viel fortgeschrittene Schüler hatte wie Anfänger und so konnte er sie in zweier Pärchen zusammen tun.
Neville bekam einen Schüler aus Hufflepuff, der seinem früherem Ich ziemlich ähnlich war, schüchtern und nur wenig selbstbewusst.
Hermine nahm sich einer Ravenclawschülerin an, die ziemlich verträumt war.
Ron versuchte es mit einem Schüler, der schon sehr viel versprechend war und den Patronus schon fast hinbekam.
Ginny bekam Emily Rose und Harry nahm Andrew unter seine Fittiche.
Harry hörte wie Hermine anfing den Zauber und was man dafür tun muss zu erklären und er hörte auch, dass es ihr sehr schwer fiel, da dies der einzige Zauber war mit dem sie so ihre Probleme hatte.
„ Na gut.“, wandte er sich zu Andrew.
„Also als erstes musst du an eine sehr glückliche Erinnerung denken. Hast du eine? Gut, dann konzentrier dich darauf und Sprich mir nach. Expecto Patronum.“, und er staunte nicht schlecht als ein heller, nebelartiger Schleier vor ihnen erschien, der fast, Gestallt annahm.
„ Das war gut, wirklich sehr gut.“, doch erst jetzt bemerkte er, dass sich Andrew so sehr verausgabt hat, dass er nun keuchend am Boden kniete.
Harry setzte sich neben ihn.
„ Woran hast du gedacht?“
Andrew setzte sich auf, keuchte noch einmal und dann sah er Harry an und sagte: „ An den Abend als ich dich kennen gelernt habe, da hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Freund.“
Harry war gerührt, und wollte eigentlich jetzt herumschauen, um falls nötig Hilfestellung zu geben, doch Hermine kam zu ihm gerannt.
„ Harry ich kann das nicht, ich wollte ihr zeigen, wie ein Patronus aussieht, aber mir gelingt das nicht. Bitte beschwör einen Herauf, bitte.“
„ Ja Harry ich will auch sehen wie, so was aussehen sollte.“, half Andrew ihr ihn zu überreden.
Harry zögerte einen Moment, doch dann nahm er seinen Zauberstab, und dachte an die Hochzeit, als er Ginny den Antrag machte, und wie sie in Zukunft miteinander lebten.
Er sprach langsam und deutlich: „ Expecto Patronum!“, und ein Hirsch brach aus seinem Zauberstab hervor.
Aber es war nicht so wie sonnst er war viel prächtiger und stärker als jemals zuvor und von ihm ging eine Wärme aus, die er sonst nur in sich spürte, wenn ihm Ginny einen Kuss gab.
Er lies in wieder verschwinden und sah, dass jeder in diesen Raum mit offenem Mund zu ihm starrte, Hermine beugte sich zu ihm und flüsterte: „ Harry, was war das? Es war nicht so wie sonst.“
Harry zuckte nur mit denn schultern.
„ Vielleicht war der Gedanke an Ginny und ihre gemeinsame Zukunft, so viel glücklicher, als der an seine Eltern.“, dachte er und als er sich von dem Gedanken loseisen konnte, merkte er, dass die anderen nun noch härter übten, auch Andrew hatte sich wieder ans Werk gemacht.
Nach geschlagenen zwei Stunden waren alle soweit, dass ein jeder zumindest einen Schleier heraufbeschwören konnte, Andrew Patronus nahm sogar schon Gestallt an, es war ein wunderschöner Braunbär.
Harry ging an diesem Abend früh zu Bett, daher stand er am Nächsten Tag umso früher auf, was ihn aber nicht störte, da er, wie schon so oft in den letzten Tagen, seine geliebte Eule besuchen wollte.
Leise schlich er aus dem Schlafsaal und öffnete das Portrait zum Gang hinaus, langsam ging er über die Treppen zum Eulereiturm und öffnete die Tür.
Hedwig kam sofort auf ihn zugeflogen, klackerte mit ihrem Schnabel und schmiegte ihren Kopf an seinen.
Er gab ihr einen Keks und lehnte sich aus dem Fenster.
Es dauerte nicht lange, bis Harry wieder vom Fenster zurücktrat um seine offene Jacke zu schließen.
Es war ganz schön eisig hier oben und auch, dass Hedwig sich noch enger an seinen Kopf lehnte, konnte ihn nicht wärmen.
Er streichelte sie noch einmal, dann verabschiedete er sich von ihr und wollte sich schon umdrehen und gehen, als ein kleiner Waldkauz hereingeflogen kam und einen Brief vor Harrys Füße fallen lies.
Harry hob ihn auf und las seinen Namen, doch die Handschrift kannte er nicht, nur eins war für ihn klar es musste ein Mensch gewesen sein, der geschwächt war, da es so aussah als hätte er beim Schreiben sehr stark gezittert.
Hier wollte ihn Harry aber nicht öffnen, er verabschiedete sich noch einmal von Hedwig und ging in die große Halle, wo nur einige Lehrer saßen und fünf oder sechs Schüler.
Er setzte sich und öffnete den Briefumschlag:

An Harry Potter

Sie wundern sich vielleicht, warum ich Ihnen gerade jetzt schreibe, aber ich fürchte sonst wäre es zu spät.
Ich wollte Ihnen schon vor langer Zeit diesen Brief zukommen lassen, aber ich war auf der Flucht, auf der Flucht vor ihm.
Selbst jetzt kann ich Ihnen nicht alles erklären, nur soviel, Sie müssen auf der Hut sein.
Er-dessen-Name-nicht-genannt werden darf, weiß von den Zwillingskernen, darum kam er auch vor gut einem Jahr zu mir in den Laden, es war Nacht und ich hatte so eine Ahnung, da mir Dumbledore von ihrer Begegnung mit ihm auf dem Friedhof erzählt hat.
Ich bin geflohen kurz bevor er erschienen sein muss.
Aber das tut nichts zur Sache.
Sie erinnern sich doch bestimmt an den einen Zauberstab in meinem Schaufenster.
Fast niemand weiß, dass dieser Stab einmal einer sehr, sehr starken und ebenso grausamen Hexe gehörte, die noch vor der Gründung Hogwarts gelebt hatte.
Aber nicht nur das, dieser Zauberstab hat eine Eigenheit wie sonst kein anderer.
Der Kern eines ganz gewöhnlichen Zauberstabs besteht nur aus einem Material, wie ihrer aus Phönixfeder.
Dessen Kern besteht aus drei Elementen und ist darum Stärker als der ihre, aber auch gefährlicher.
Bevor dieser Stab gemacht, wurde es als viel zu gefährlich erachtet, mehr als ein Element zu benutzen und auch danach kam es nie wieder vor.
Sie müssen sich also hüten, Priori Incantatem wird es diesmal nicht geben.
Ich hoffe dieser Brief erreicht Sie rechtzeitig, damit Sie sich vorbereiten können, auf dass was auf sie zukommt.

Mit höchster Wertschätzung
Gregorius Ollivander

Harry füllte sich, als ob ihm jemand in den Magen geschlagen hätte.
Das hatte ihm noch gefehlt, Voldemort mit einem unbezwingbaren Zauberstab, was sollte noch kommen, sein eigener zerbrochen in fünf oder sechs Teile.
Er fühlte sich schlecht und konnte Rons Gesichtsausdruck gut verstehen, als er den Brief las.
„ Harry, hier steht nicht das er unbezwingbar ist.“, sagte Hermine, um seine Stimmung zu heben.
„ Es steht aber da, dass er stärker ist als meiner.“, gab Harry zurück.
„ Ich wette wenn Ollivander deinen Patronus gesehen hätte, stünde das nicht da. Ich hab noch nie einen gesehen der so, naja so perfekt war und so stark.“
„ Naja, aber ein Patronus wird Harry nicht gerade helfen wenn er gegen Ihn kämpft.“, warf Ron ein.
„ Danke Ron!“, entgegnete Hermine säuerlich.
Das sich die beiden jetzt Streiten konnte er nicht gebrauchen, er schlenderte hoch zum Gemeinschaftsraum und setzte sich an ein abgeschiedenes Plätzchen, wo er nachdacht.
In einem Punkt hatte Hermine Recht, es stand nur eins in dem Brief, dass dieser Zauberstab stärker wäre als seiner, aber nicht unbesiegbar.
Trotzdem, hatte er nicht schon genug mitgemacht, musste er wirklich noch eine Hürde nehmen?
Harry musste zu lachen beginnen, ein eher verrücktes Lachen, das sich langsam zu einem schrecklichen Weinen verwandelte.
Etwas Gutes hatte der Brief ja, nun wussten sie dass Ollivander noch am Leben war und nicht in Gefangenschaft lebte.


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Zitat
Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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