
von Montana
... 6 Monate zuvor...
Harry lag in seinem Zimmer im Ligusterweg 4 und starrte gegen die Decke.
Er war vor einer Woche nach Dumbledores Begräbnis hierher zurückgekehrt und war seitdem in Depressionen gefallen. Sein Koffer mit all seinen Sachen stand mitten im Raum und er hatte ihn nur einmal aufgemacht um das goldene Medaillon von R.A.B. herauszuholen, das Dumbledore und er in jener Nacht beschafft hatten. Doch erst nach Dumbledores Tod stellte sich heraus das es eine Fälschung war. „Das war es nicht wert…“, diese Worte sagte Harry immer wieder wenn er das Medaillon sah. Das Restliche Zimemr war überwuchert von alten Tagespropheten und Briefen die Harry alle nicht beantwortet hatte.
Die meisten davon waren vom Ministerium das immer noch versuchte Harry dazu zu bringen, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Die anderen Briefe waren von Harrys Freunden die Wissen wollten wie es ihm geht und ob er nicht in den Fuchsbau kommen wollte. Harry versuchte den Kontakt mit ihnen Abzubrechen um sie nicht in Gefahr zu bringen. Er hatte schon genug Menschen aus seinem Umfeld verloren…
Harry verspürte außerdem keinen Appetit und aß kaum was. Die Dursleys merkten das etwas mit Ihm nicht stimmte, denn sie sahen ihn den ganzen tag nicht, er gab keinen Mucks von sich und (was Vernon wunderte) aß er nur einen Happen von Petunias Essen. Harry wunderte sich nicht, woher dieses plötzliche Interesse an Ihm kam, es war ihm auch eigentlich egal. Doch nun merkte er das sie sich WIRKLICH Sorgen machten.
“Junge, ich muss mit dir reden.“, sagte Onkel Vernon in einem nachdenklichen und freundlichem Ton den Harry bei ihm noch nie gehört hatte. Harry öffnete die Tür und sagte nur matt: „Was ist den?“
„Du kommst am besten mit nach unten. Wir haben Pizza bestellt. Du möchtest bestimmt auch welche.“, sagte Vernon. Harry wunderte sich nun wirklich was mit den Dursleys los war und er ging mit ihm nach unten. Der Küchentisch war für vier Personen gedeckt und Petunia und Dudley saßen schon. Vernon setzte sich neben seinen Sohn und bot Harry den letzten freien Platz an. Es herrschte eine Kurze Zeit eine unangenehme Stille im Raum bis Petunia das Wort ergriff:
“Harry, was ist in dieser Schule… ich meine in deiner Schule passiert?“ Auch sie schien sich das erste mal um Harry zu sorgen.
“Nun ja, es gab einen Angriff von Voldemorts Gefolgsleuten und Professor Dumbledore wurde …“ Die Letzten Worte blieben ihm im Hals stecken.
„Dumbledore ist doch dieser Alte Mann der dich vor einem Jahr abgeholt hatte, oder?“, fragte Vernon. Harry nickte nur und sagte sonnst nichts.
„Also Harry, heißt das jetzt das Voldemort wieder Leute umbringt wie damals?“ sagte Petunia besorgt. Harry sah sie an und sie hatte Tränen in den Augen. Hatte sie Angst das auch Sie und ihre Familie unter Voldemorts opfern fallen könnten?
“Ja, es ist wie damals als er meine Eltern ermordet hat. Nur seit ihr hier sicher bis ich 17 werde. Dieses Haus ist Geschütz dank meiner Mutter“
“Lily hat… UNS geschützt?“, Fragte Petunia unter Tränen.
„Ja, bis ich 17 werde oder das Haus für immer Verlasse.“
Dudley, der die ganze Zeit Still auf seinem Platz gesessen hatte fragte Harry:
“Aber du kannst sie doch aufhalten Harry! Du bist doch Stark! Du hast doch auch diese Dinger vertrieben…“
Harry sah Dudley an. Dudley hatte sich seit dem Dementoren Angriff Total verändert. Er war viel netter geworden nicht nur zu Harry, sondern zu allen.
„Dudley… Dementoren und Voldemort bzw seine Todesser sind völlig verschieden! Mann kann nicht einfach einen Zauber sprechen und Sie Hauen ab!
Sie benutzen Magie die ihr euch nicht in euren Schlimmsten Albträumen vorstellen könnt. Aber ihr werdet Geschütz keine Angst. Der Orden wird euch verstecken wo sie euch nicht finden werden…“
Harrys Magen grummelte inzwischen laut. Er Fragte sich wann die Pizza endlich kam.
“Also“, fing Vernon an, "wir werden beschütz. Und was wird aus dir?“
Harry glaubt er hatte sich verhört. Hatte Vernon ihn gerade gefragt, was mit ihm geschieht wenn der Schutzzauber ihn nicht mehr schütz?
“Ich habe einen Auftrag zu erledigen… Ich kann euch nichts dazu erzählen. Tut mir Leid.“
Die Dursleys nickten zustimmt und Petunia erzählte Harry wie Leid es ihr Täte, das sie Harry immer so schlecht behandelt hätten. Harry glaubte nicht was er zu hören bekam. Was bei Merlins schmuddeligster und kaputtesten Unterhose war in sie Gefahren?
“Leute, warum sagt ihr mir das alles?“, fragte er nach einen Langen Heulanfall von Petunia. Dudley sah zu seinem Vater der tief durchatmete und schließlich sagte: „Weil du ein Teil Unserer Familie bis!“
Diese Worte trafen Harry. Er hatte noch nie gehört das Vernon etwas ähnliches zu ihm gesagt hatte. Harry wusste nicht recht was er sagen sollte:
“D-Danke… Onkel Vernon“
In diesem Moment Klingelte es an der TĂĽr und Harry vermutete das es endlich die Pizza war. Instinktiv wollte er zu TĂĽr gehen doch Dudley sagte:
“ich geh schon Harry“ Dudley Stand auf und ging zur Tür. Nach einer Minute kam er wieder doch ohne Pizza aber mit etwas, das Harry nie erwartet hätte.
“Hey Harry“, Sagte Ginny.
(ich weiß ich bin gemein, weil ich jetzt hier aufhöre :D:D
Ich versuche morgen das nächste Kapitel zu Uploaden. Spätestens im Laufe der Woche kommt es aber ;D
Vielen Dank fĂĽrs Lesen und Bitte Hinterlasst Komments
Eurer Montana
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