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Fanfiction

Harry, der Dunkle Schüler - Neuanfang und Abschied

von Montana

Harry sah Ginny an. Warum war sie bloß hierher gekommen? Hatte er ihr nicht deutlich klargemacht dass er sie nicht in Gefahr bringen will? Er konnte diese Beziehung nicht weiterführen. Ginny bedeutete ihm zwar alles, doch was wäre wenn Voldemort es ausnutzt. Es war schon einmal passiert, doch damals war es nur die Schwester seines besten Freundes. Was würde passieren wenn Voldemort erfahren würde das Harry sie liebt? Ginny ging auf ihm zu. Ihr langes Feuerrotes Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden und ihre braunen Augen waren rot und geschwollen. Harry fragte sich ob sie seit ihrem letzten treffen die ganze zeit geweint hat. Sie war ihm mittlerweile so nah das er jede einzelne Sommersprosse in ihrem Gesicht zählen konnte. „Harry“, sagte sie, „Ich bin nur wegen dir hierher gekommen. Es ist mir egal ob Voldemord mich benutzen will um an dich ranzukommen. Ich will jede Sekunde meines Lebens mit dir verbringen, siet dem ich dich das erste mal am Gleis 9 ¾ gesehen hab. Du bist mein Leben. Bitte wenn du mich nicht mehr liebst dann sag es mir….“
Ginny konnte ihren Satz nicht beenden denn Harry hatte sie in just diesen Moment geküsst. Er wusste nicht wie lange sie dort gestanden hatten doch Dudley unterbrach sie mit einem groben: „Harry? Wer ist das?“
Harry viel ein das er den Dursleys nie von Ginny erzählt hatte.
“Ähm, Onkel Vernon, Tante Petunia, Dudley: Das ist Ginny Weasley, meine Freundin. Ginny das sind die Durs… ähm meine Familie.“ Hände wurden geschüttelt und Dudley brachte Ginny einen Stuhl aus dem Wohnzimmer.
“Ginny, was machst du hier?“, fragte Harry. Ginny sah ihm tief in die Augen und sagte: „ich wollte dich sehen. Ich hab seit der Beerdigung jeden Tag wegen dir geweint…“ Petunia stand auf und sah Harry wütend an:
“Harry James Potter! Wie Konntest du dieser jungen Dame nur so etwas antun? Ich habe echt gedacht du wärst anders als dein Vater! Lily ist damals auch von zuhause abgehauen nur um zu diesem Potter jungen zu gehen!“ Es gab eine unangenehme stille im Raum die jedoch von Ginny unterbrochen wurde:
“Nun ja, vielleicht hab ich ja auch was von Harrys Mutter. Und vielleicht Heiraten wir ja auch eines Tages… Aber ich habe für sie etwas mitgebracht Mr. Und Mrs. Dursley…“ Ginny gab Vernon einen Umschlag. Vernon öffnete ihn und las vor:
"Sehr geehrte Familie Dursley,
zu Ihrer eigenen Sicherheit werden sie am Samstag um Punkt 24 zu einem Sicheren Ort außerhalb des Landes gebracht. Sie brauchen keine Habseligkeiten
mitzunehmen da dort für alles gesorgt ist und sie eine neue Identität annehmen.
Ich weiße sie darauf hin das sie sich, sofern sie in England bleiben, sich einer Großen Gefahr aussetzten.
In der Hoffnung das es ihnen gut geht,
Kingsley Shacklebolt“

Vernon schaute Ginny an. „Aber das ist ja Heute! Warum erfahren wir es so spät?“ Ginny starte auf den Boden und antwortete: „Ich hatte den Brief schon seit letzter Woche. Aber aufgrund der Schutzzauber in dieser Gegend musste ich auf Muggel Art reisen. Und das dauerte hat länger….“ Harry traute seinen Ohren nicht. Die Dursleys hatten ihn plötzlich in der Familie aufgenommen und jetzt mussten sie wieder getrennte Wege gehen. Doch dafür hatte er auch Ginny wieder. Ihm wurde jetzt erst klar, wie sehr er sie vermisst hatte. Sie war ein Teil von ihm und er würde alles dafür tun das ihr nichts geschehen würde.
„Ginny“, fragte er, „weißt du ungefähr wann Kingsley kommt?“ Ginny schüttelte den Kopf. „Er meinte nur er muss noch nen Ersatz zum Schutz des Muggelminister finden. Nun ja muss ja irgendwer aus dem Orden sein. Das Ministerium bereitet sich auf einem Krieg vor aber viele sind dagegen.“ Vernon stand von seinem Platz auf. „Ein Krieg? Mitten in England? Warum hört man davon nichts in den Nachrichten? Das ist ein Skandal!“ Harry Musste lachen. „du glaubst doch wohl nicht im ernst das die im Fernsehen die Meldung bringen das es einen Magischen Krieg geben wird? Das würde kein Mensch glauben.“
In diesem Moment klingelte es an der Tür. Petunia öffnete sie und kam einen Moment später mit Kingsley Shacklebolt ins Wohnzimmer. „Hallo Harry, Ginny“, sagte er und schüttelte ihre Hände. Dann wandte er sich den Dursleys zu. In 5 Minuten brechen wir auf. Harry wird kurz danach von einem anderen Ordensmitglied an einem geheimen Ort gebracht. Sie wollen sich bestimmt in ruhe verabschieden. Du kommst am besten mit Ginny.“ Gemeinsam gingen sie aus der Küche und Harry und die Dursleys standen sich gegenüber.
„Nun das heißt dann wohl Leb Wohl“, sagte Vernon. Harry lächelte und sagte:
„ich würde nicht Leb wohl sagen, sondern ehr auf wieder sehen.“
Petunia umarmte Harry und flüsterte ihm ins Ohr: „Pass auf dich auf. Du bist das einzige was mir von Lily geblieben ist“ Harry nickte und dann kam Dudley auf ihn zu: „Harry Danke noch mal für Damals. Ohne dich wäre ich jetzt Tod….“ Harry schüttelte den Kopf. „nicht Tod Dudley sondern einfach nur ohne Seele. Pas sauf dich auf Big D.“ Dudley lächelte und drückte Harry. Nun kam Vernon und Harry der ihn grade die hand geben wollte war überacht als er ihn in den Arm nahm und sagte: „pass auf dich auf mein Sohn“ Harry trafen diese Worte: zum ersten mal war dies sein Zuhause geworden. Gemeinsam gingen sie vor die Tür wo ein Schwarzer Mercedes stand der, wie Harry vermutete, auf Magische weise im Innenraum doppelt so groß wie ein normales Auto war.
Die Dursleys stiegen in den Wagen und Kingsley sagte zu Harry: „wir bringen sie nach Australien zusammen mit Hermines Eltern. Mad Eye wird um 24 Uhr hier auftauchen und euch beide zu einem sicheren Ort bringen.“ Harry Nickte und Kingsley stieg auch in den Wagen. Nachdem er am Ende der Straße beschleunigte der Wagen so schnell das er nur noch ein Schwarzer Streifen war.
Ginny hielt Harrys Hand. Sie Gab ihm das Gefühl von wärme und Geborgenheit, das Harry nie erfahren hatte. „Ginny?“, Fragte er, „Wenn wir beide unsere Ausbildung in Hogwarts beendet haben und ich Dumbledores Auftrag beendet hab… Willst du dann mit mir zusammen Ziehen?“
Ginny fiel ihn um den Hals. „Harry ich würde jetzt schon mit dir zusammen ziehen… und Außerdem kannst du ja wenn du den Auftrag machst, Regelmäßig zuhause vorbeischauen…“ Ginny und Harry Küssten sich innig. Harry war seit der Beerdigung nicht mehr so glücklich gewesen. „Harry? Wir haben noch 2 Stunden Zeit… Wollen wir nicht Reingehen?“, sagte Ginny mit einem Grinsen. Zusammen Gingen sie ins Haus. Kaum war die Haustür geschlossen fingen die Beiden an, Heftig miteinander Rumzuknutschen. Ginny Küsste Harrys Hals und flüsterte ihm ins Ohr: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen…“ Sie gingen die Treppe nach oben und verloren auf jeder Stufe ein Kleidungsstück. Oben angekommen stürmten sie in Harrys Zimmer und gaben sich ihrem Liebesspiel hin.



Ein weiteres Kapitel ist zu Ende :D
Bei dem Was Harry und Ginny jetzt machen müsst ihr eure Fantasie spielen lassen ;D
Ich Beschreibe es NICHT (!!!) da ich auch Jüngere Leser Ansprechen will :D
euer Montana
Ps: Komments sehr erwünscht ;D
könnt mcih auch Abonieren


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Sie kämmt sich ihr Haar offensichtlich schon sehr, sehr lange nicht mehr.
Jamy Temime, Kostümbildnerin, über Prof. Trelawney