
von Montana
thx an alle meine Leser!!!
Nur für euch mach ich das hier!
denke das ich nun min ein mal die Woche was Posten werde.
Hab im mom wieder schule aber mein ganzer Block ist mit Ideen vollgeschrieben^^
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Harr sah das Silberne Schwert auf dem Schreibtisch an. Was sollte er damit machen? Sollte er damit Voldemort den Gnadenstoß versetzten? Nein, so einfach könnte es nicht sein. „Professor? Können sie mir nicht sagen, was ich mit dem Schwert machen soll? Ich meine ich soll ja wohl nicht Voldemort den Kopf damit abschlagen…“ Dumbledore schüttelte den Kopf. „Nein Harry aber irgendwann wirst du darauf kommen wozu es gut ist. Es ist dein Schicksal es herauszufinden….“ Harry fühlte sich wieder so alleingelassen. Dumbledore verheimlichte ihm immer alles. Vielleicht dachte Dumbledore das Harry nicht vertrauenswürdig ist, so wie Tom Riddle damals. Harry viel zum ersten mal auf das er Voldemort sich sehr ähnlich waren. Von Muggeln erzogen und erfahren das er ein Zauberer ist, etwas besonderes. Der Liebling aller Lehrer doch nur Dumbledore hatte ihn anders gesehen. Vielleicht hatte Dumbledore Angst das Harry wie Voldemort ist und erzählte ihn nur deshalb die hälfte? Harry wusste das Dumbledore die verbindung fürchtete. In seinen 5ten Jahr hatte er ihn nie in die Augen gesehen. „Professor. Warum erzählen sie mir immer nur die Hälfte? Ich dachte sie wollten mir helfen? Haben sie Angst vor mir? Vor Voldemort? Das er alles erfährt?“ Harry spürte wut in sich aufsteigen als Dumbledore nicht antwortete. „Professor Dumbledore. Warum?“ Dumbledore sah Harry in die Augen. „Ja Harry. Deswegen und weil du es selber schaffen musst.“ Dumbledore hatte angst vor ihm? Hatte er nicht immer behauptet er sein der Auserwählte? Und was ist daraus geworden? Nichts. „gibt es sonnst noch etwas?“, Fragte Harry gereizt. „Nein, leider nicht Harry. Leider Nicht“ Harry nahm da Schwert in die Hand und sagte: „Dann noch einen Schönen Tag Professor“ Er sah noch aus den Augenwinkeln einen besorgt Blickenden Dumbledore ehe er durch die Tür zu Ginny und Mad Eye ging.
„Albus?“ Fragte McGonnagle besorgt, „denkst du das Harry langsam vom Rechten weg abkommt.“ Dumbledore nickte. „Ich hoffe es zwar nicht aber langsam erinnert er mich an Tom…“
Harry, Ginny und Mad Eye Gingen still durch die Korridore von Hogwarts. Harry Hatte zu ihnen kein Wort verloren weshalb er so wutentbrannt aus dem Büro kam. Wieso fühlte er sich plötzlich so nah an Voldemort? Er erinnerte sich als er damals mit Tom durch sein Tagebuch kommuniziert hat und wie Dumbledore ihn behandelt hatte. „nein, ich bin nicht wie er“ dachte Harry. Doch nun wurde Harry immer mehr klar, wie viel sie wirklich gemeinsam hatten. Plötzlich blieb er stehen. „Harry? Was ist“, fragte Ginny. Mad Eye zuckte seinen Zauberstab. „Potter, alles in Ordnung?“ Harry hatte Tränen in den Augen. „Ich… ich und Voldemort sind uns so ähnlich… unsere Vergangenheit allein. Das kann doch kein zufall sein.“ Er umklammerte fest die Beiden Zauberstäbe und das Schwert. „was ist wenn ich genau so werde?“ Mad eye atmete tief durch und sagte: „Potter, du bist der Auserwählte. Du wirst nicht so wie er…“ Harry warf das Schwert zu boden. „ICH SOLL DER AUSERWÄHLTE SEIN? WARUM HILFT MIR DANN KEINER? WARUM BEHANDELT MICH JEDER WIE EIN KIND?“ Mad Eye hob seinen Zauberstab und sagte: „Potter beruhige dich…“
Harry hob seinen Neuen Stab und sagte: „NEIN! WENN ICH DOCH DER AUSERWÄHLTE BIN KANN ICH DOCH MACHEN WAS ICH WILL! DAS WOLLT IHR DOCH ALLE! >HARRY SCHAFT DAS SCHON, ER IST DER AUSERWÄHLTE< >WIR MÜSSEN HARR YNICHT HELFEN ER RETTET UNS ALLE<“ Ginny war den Tränen nah. Mad Eye und Harry standen da, mit gezückten zauberstäben. Keiner wusste was als nächstes Passieren würde. „Potter, ich zähle jetzt bis drei und dann ist der Zauberstab weg. Eins…zwei… drei… Stupor!“ „Expeliamus“ Dann passierte vieles Gleichzeitig. Als die Flüche aneinander Prallten gab es eine laute Explosion. Harry Sah wie Ginny weggeschleudert wurde und dann sah er in einem Spiegel sein Spiegelbild:
Seine sonnst immer grünen augen waren in einen leichten Rot gefärbt. Seine Narbe schien zu glühen und sein Gesicht war Kreideweiß. Entsetzt von seinen Eigenen Spiegelbild, gaben seine Beine nach und Harry sackte zu boden. Er brach in Tränen aus und Wollte nicht wahr haben was er gerade gesehen hatte. Das war der Beweiß. Er und Voldemort waren sich sehr ähnlich. Doch Wieso? Hatte er Voldemort nicht immer gehasst? Er merkte wie es dunkel um ihn wurde…
Harry war in einem dunklen Raum. In einen Kamin Brannte ein Feuer und vor dem Kamin war ein Sessel. Doch dort saß jemand. Harry ging auf ihn zu um zu erkennen wer es war.
Er wusste das es nur ein Traum war vielleicht war er es auch eine Vision wie er sie schon so oft gehabt hatte. Doch irgendwas war diesmal anders. Als Harry an einem alten Spiegel vorbeiging wusste er warum. Er war in dieser Vision in seinen Eigenen Körper. Doch er war älter. Er schätzte sich auf Mitte 20. Er Trug einen Langen schwarzen umhang mit einer Kaputze die er auf den Kopf trug. Er dachte erst dass es ein Todesserumhang wäre doch er sah anders aus. Plötzlich sprach die gestallt am Sessel. „Alles in Ordnung Prinz?“ Harry traute seinen Ohren nicht. Voldemort Hatte ihn grade >Prinz< genannt. Was hatte das zu bedeuten? „Haha ich schätze du musst dich noch an den Namen gewöhnen Harry Potter. Komm zu mir, mein Schüler.“ Harry ging wie ferngesteuert zu Voldemort hin… „HARRY WACH AUF BITTE!“
Harry lag wieder im Flur von Hogwarts. Ginny kniete vor ihm und hatte Tränen in den Augen. Mad Eye murmelte verschiedene Sprüche und beobachtete Harry. „was ist Passiert?“ fragte Harry. „Weißt du es nicht mehr junge? Du hattest die Beherrschung verloren. Wir haben dich gar nicht mehr wieder erkannt. Vielleicht sollten wir es grad Dumbledore berichten…“ Harry spürte plötzlich ein Prickeln in seiner Narbe. Doch dieses Mal war es angenehm. Fast befriedigend. „Nein“, sagte Harry, „es gibt Dinge, die ich selber herausfinden muss. Ich gehe wegen so etwas nicht zu Dumbledore. Ich werde bald volljährig. Ich kann meine Eigenen Entscheidungen Treffen.“ Mad Eye Nickte doch Ginny ging Ängstlich auf Harry zu. „Harry… Was ist mit dir Los? Seit dem wir hier sind, bist du so…. so …. Komisch… Das ist nicht der Harry den ich liebe….“ Sie fing an zu weinen. Harry Nahm sie in den arm und all der Hass und die Wut verschwanden. Es war als ob ein Fluch gebrochen wurden war. „Ginny…“ er küsste ihren Kopf und sagte: „Bitte behaltet den Vorfall für euch.
Es soll nicht jeder erfahren das ich so ausgerastet bin…“ Sie nickten und gingen langsam in Richtung Eingangshalle. Keiner verlor ein Wort über den Vorfall und sie verließen das Schulgelände. „Lasst uns in die Winkelgasse apparieren. Ich müsste noch ein paar Sachen kaufen.“, sagte Harry. Er und Ginny packten Mad Eye am Arm und sie Apparierten in die Winkelgasse. Harry traute seinen Augen nicht. Sie war noch düsterer als vor einem Jahr und Menschenleer. Mad Eye schaute sich kurz um und sagte: „ich muss noch was erledigen Potter. Ich nehme das Schwert mal lieber mit. Schätze mal ihr kommt alleine zurecht?“ Harry Nickte und Mad eye verabschiedete sich. „Harry? Was musst du den besorgen? Wir haben noch gar nicht unsere Einkaufslisten für Hogwarts… Moment… DU willst doch nicht etwa abhauen?“ Ginnys Augen füllten sich wieder mit Tränen. „Nein, ich bleibe bei dir.“, sagte er. Doch selber wusste er gar nicht ob das stimmte. „Was willst du dann hier?“, Fragte sie. Harry grinste und sagte locker: „nun ja, ich gehöre nun nicht mehr zu den Muggeln. Ich brauche Privat auch mal paar Umhänge. Außerdem können wir Fred und George besuchen. Dann gibt es noch so paar andere Sachen die ich gebrauchen kann.“ Ginny schien plötzlich wieder gut gelaunt zu sein. „Und die währen?“, sagte sie Lachend. „siehst du dann“ antwortete er und nahm sie an der Hand. Sie gingen die Straße entlang und machten ihren ersten halt bei Gringgotts. Harry hob 1000 Galleonen ab und Ginny Wunderte sich schon wieso er so viel mitnahm. Danach gingen sie zu Madam Malkin und Harry kaufte für sich Jede menge Umhänge. Sie waren fast alle Schlicht gehalten in Schwarz oder dunklen Tönen, doch Harry kaufte sich einen, der Ginny lauthals zum lachen Brachte: Ein langer Blauer Umhang, so wie Dumbledore sie immer getragen hatte. Zuletzt nahm er noch einen dunkelroten, eleganten Festumhang, den er zur Hochzeit von Bill und Fleur anziehen würde „Ginny? Such dir auch etwas aus. Und ein >nein< Akzeptier ich nicht…“ Ginny stöberte gut gelaunt durch den Laden und genoss es mal nach Herzenslust zu shoppen und schaute sich jeden Umhang im laden an. Währendessen unterhielt sich Harry mit Madam Milkin über die Winkelgasse. „ja seit seiner Rückkehr ist sie wie Lehrgefegt. Ich hoffe das demnächst die Einkaufslisten von Hogwarts raus gehen. Dann verdiene ich wieder was…aber ich denke das wenige nach Hogwarts dieses Jahr gehen.“ Harry Nickte und antwortete ihr: „Ja ich weiß was sie meinen. Als ich das erste mal in die Winkelgasse kam, das war wunderbar. Und jetzt? Sie ist sogut wie Tod“ Ginny Tippte Harry an die Schulter. Sie Trug ein dunkelblaues, ärmelloses kleid, welches bis kurz über die Knie ging. Madam Malkin richtete ihr mit dem Zauberstab noch schnell eine Lockenfrisur her und Ginny sagte: „Wie sehe ich aus Harry?“ Harry war total geplättet von Ginnys Schönheit. „Du bist wunderschön!“ Antwortete er und gab ihr einen Kuss. Nie nahm noch ein paar Schulumhänge und ein paar Normale und Harry zahlte alles. „Mr. Potter, Mrs. Weasley? Wenn sie noch zeit haben würde ich ihnen gerne noch eine Tasse Tee anbieten. Ich bekommen in letzter zeit nicht viel kundschaft…“ Sie nahmen Dankend an und gingen in ein Hinterzimmer. Dann sah Harry Etwas, was ihm bekannt vor kam:
Ein Goldener Becher mit einem Dachs.
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Soo das Nächste Kapitel wird heißen "Madam Malkins Geschichte"
Hoffe da sich damit bis SPÄTESTENS Sonntag fertig werde ;)
wenn ihr wünsche habt für die FF schickt mir ne mail ich schau mal ob ich sie einbauen kann ;)
LG
euer Montana
PS:
Komments nicht vergessen + Abonieren ;)
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