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Fanfiction

Harry, der Dunkle Schüler - Madam Malkins Geschichte

von Montana

Re-Kommis:

@ Clariwanni:
jaa ist leider so kurz weil ich kaum Zeit habe und versuche, trotzdem was hochzuladen. aber Qualität vor Quantität :D
Er hatte Zweifel hat aber wegen ginny so getan als ob er keine hatte.

@ Roya:
jaa da kannst du gespannt sein ;)
aber davon kommt noch mehr.
Bin am Überlegen ob ich auch mal ein Chap aus Voldemords sicht schreiben soll ;)

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„Mrs. Malkins? Woher haben sie diesen Becher?“, fragte Harry Nervös. Er war einem Horkrux so nah, doch er wusste nicht, wie er ihr das erklären sollte. Madam Malkins ging zu den Becher und nahm ihn in die Hand und beäugelte ihn. „Ach dieses alte Stück… Das ist eine Interessante Geschichte. Sie hat sogar Teilweiße mit ihnen zu Tun Mr. Potter.“ Harry wirkte verwirrt. Wie konnte ein Horkrux mit ihm zu tun haben? War das wieder ein beweiß dafür das er Voldemord ähnlich war? „Wie meinen sie das?“, fragte Ginny. Madam Malkins lächelte und sagte: „setzten sie sich erst mal hin. Ich mache uns jetzt noch einen Tee und dann erzähl ich ihnen die Geschichte.“ Als sie in der Küche verschwand sagte Ginny zu Harry: „Harry? Was bedrückt dich?“ Harry sah ihr in die Augen. Ihre Augen waren so schön… wie der Rest ihres Körpers. „es ist… nichts.“ Ginny schüttelte den Kopf: „Du bist ein Schlechter Lügner Harry. Hat es was mit deinem Auftrag zu Tun?“ Harry Nickte. „Erzählst du mir auch, was genau es damit auf sich hat?“ Harry überlegte kurz und sagte: „Ich kann dir soviel verraten: Ich brauche den Becher um Voldemort zu erledigen.“ Ginny sah verwirt aus. „wie soll man mit einem Becher Voldemort besiegen können?“ Harry antwortete: „du weißt jetzt schon zu viel…“ sie wandten sich wieder dem Becher zu. Je Länger Harry ihn ansah desto größer wurde das verlangen ihn einfach zu nehmen. Hatte sich Voldemord damals auch so gefühlt… Nein, er durfte sich nicht wieder mit ihm vergleichen… Er war so nah. Doch immer noch so fern. Madam Malkins kam mit einem schwebenden Tablett zurück ins Zimmer und Verteilte Tassen, Tee und Gebäck. Sie setzte sich in einen Sessel und Nippte am Tee.
“sie wollen also die Geschichte zu diesem Becher hören? Nun ja sie müssen wissen ich habe ihn schon seit fast 16 Jahren. Ich war auf einer Siegesfeier bezüglich ihres Sieges über den Unaussprechlichen. Dort Traf ich einen Mann der in einen Grünen Reiseumhang gehüllt war. Irgendwie kam ich mit ihm ins Gespräch und erzählte ihm von meinem Laden. Er wollte sich als Investor anbieten doch unter der Bedingung, das ich etwas Aufbewahre. Ich dürfte auch nicht sehen was es war, doch es war in einem kleinen Säckchen. Ich willigte ein den er wollte mir zusätzlich zu den 1000 Galleonen die ich sofort bekäme jeden Monat 50 Galleonen überweißen. Jeden Monat Kam er vorbei und überprüfte das Säckchen. Er erzählte mir auch bei seinen Besuchen immer wieder von seiner Vergangenheit. Er war damals in Hogwarts gewesen, genauer gesagt in Slytherin. Nach dem wir uns immer wieder unterhielten, kam er wöchentlich vorbei, doch nicht um den Gegenstand zu prüfen sondern wegen mir. Wir hatten uns in einander Verliebt. Er kam immer nur ein Paar stunden. Hätte ich bloß früher erfahren warum. Denn irgendwann kam er nie wieder. Keinen Brief, kein Zeichen. Er war spurlos verschwunden. Nach einem Monat fand ich dann einen Artikel im Tagespropheten. Diesen Artikel werde ich nie vergessen:
>Todesser brutal Hingerichtet<
In den Beicht stand, das der Mann, den ich liebte ein Todesser war, und von unbekannten gefoltert, verstümmelt und getötet wurde. Der Grund sei unbekannt, aber ich hatte einen verdacht. Er sagte Immer dass er verfolgt würde. Es waren Todesser gewesen. Wahrscheinlich waren sie hinter dem Gegenstand her. Also nahm ich nach 2 jahren das Erste mal das Säckchen aus dem versteck und öffnete es. Doch da war nur ein alter Schlüssel für Gringotts.
Natürlich wollte ich wissen was in dem Verließ war. Ich ging zu den Kobolden und ließ mich bis zu den ältesten Verließen bringen. Doch als ich es öffnen ließ, war dort nur dieser Alte Becher.“ Ich nahm ihn mit und Nutze das Verließ Privat.“ Sie Nippte an ihren Tee. „Ich nahm den Becher als andenken mit zu mir und stellte bei Polieren fest, Das das Siegel von Hufflepuff auf ihm war. Damit stieg der Wert aufs unermessliche. Doch als Erinnerungsstück ist er mir noch wertvoller…“ Harry Sah den Becher immer noch an. „Ich brauche ihn“, murmelte er. „Wie war das mein Junge?“ Harry sah den Becher immer noch an und sagte: „Ich brauche diesen Becher!“ Madam Malkins schüttelte den kopf. „er ist unverkäuflich“ Ginny versuchte Harry zu helfen. „Madam Malins. Harry braucht ihn wirklich. Es ist… Wichtig.“ Doch Madam Malkins blieb bei ihrer Meinung. „Ich bitte sie jetzt zu gehen“ sagte sie nachdem Harry und Ginny es geschlagene 10 Minuten verbracht hatten ihr Angebote zu machen. „Ginny geh schon mal vor. Ich versuch es noch mit einem Letzten Angebot. Unter 4 Augen.“ Geknickt Ging Ginny nach draußen…

Nach 5 Minuten Kam Harry mit dem Becher Nach Draußen. „Wie hast du das Geschafft?“, fragte sie. Harry sagte: „Ich hab meinen Charme eingesetzt!“ Doch die Wahrheit sah anders aus:

Ginny schloss die Tür und Harry ging auf Madam Malkins zu. „Madam Malkins. Ich brauche diesen Becher…“ Er blickte zu ihm und spürte wie seine Narbe angenehm Prickelte. Vielleicht ein Zeichen das Ein Teil von Voldemort in diesem Becher war? Doch wieso dann dieses Verlangen. Genoss er es wie Voldemord zu sein? Er war schließlich ziemlich mächtig. Nein, Er war nicht wie er. Voldemort war einfach nur das Böse. Der Traum belastete ihn wieder. Oder war es eine Vision. Ginny zu liebe hatte er so getan, als Wenn es ihm nichts ausmachen würde. Er muss Voldemort vernichtet oder selber sterben… Außer wenn… Nein so dürfte er nicht denken.
“der Becher bleibt hier! Und jetzt gehen sie!“ Harry nahm ihren Zauberstab der au den Tisch lag: „Sie haben mir den Becher gegeben, nachdem ich ihnen gesagt habe das ich Voldemort stürzen Wollte und ihren Geliebten Rächen. AMNESIA!“ der Zauber traf Madam Malkins die Kurz zusammensackte und als sie wieder Stand, den Becher gab. „Viel Glück Mr. Potter!“
Harry hatte sie verflucht, um an diesen Gegenstand zu kommen. Doch er hatte kein schlechtes gewissen. Niemand würde es je erfahren da er ihren Stab benutz hatte… So wie Voldemort als er seinen Vater ermordete….


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wieder bissle Kurz aber die längere Version hatte ich grade fertig und dann ist der PC kaputtgegangen. Schreib jetzt wieder am Laptop da kann ich ich auch überall schreiben :D
weiß nit wann das nächste kommt aber spätestens in 14 tagen ^^


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