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Fanfiction

Der letzte Abend - Der letzte Abend

von johnprewett

Hoffe, euch gefällt mein Oneshot. Und los gehts.



Für Harry und seine Freunde ging nun das letzte Schuljahr in Hogwarts zu Ende. Dieses letzte Jahr war in vielerlei Hinsicht ereignisreich. Neben dem Sieg Gryffindors sowohl im Quidditch als auch im Hauspokal war es vor allem die Tatsache, dass Voldemort nun endlich besiegt war. Es war ein harter und entbehrungsreicher Kampf gewesen, den sie alle hatten führen müssen. Doch am Ende hatten sie gesiegt. Und das war vor allem Harry zu verdanken. Doch wenn er auf dieses Jahr zurückblickte, so war es nicht so sehr der Sieg über seinen Erzfeind oder die Tatsache, dass Gryffindor den Quidditchpokal gewonnen hatte. Vielmehr als das war es die Tatsache, dass er endlich den Mut hatte aufbringen können, Hermine seine Gefühle zu gestehen. Es war nicht leicht gewesen. Doch es stellte sich heraus, dass sie nur drauf gewartet hatte, dass er den ersten Schritt tat. Und so geschah es, dass sie seit jenem kalten Dezembertag zusammen waren.
Nun, da das Schuljahr bald zu Ende und der größte Schwarzmagier aller Zeiten vernichtet worden war, hielt Dumbledore es für angebracht, einen großen Ball zu veranstalten. Alle waren von dieser Idee begeistert gewesen und so war nun an diesem Abend die Große Halle gefüllt mit Menschen, die tanzten, sich angeregt unterhielten und die Festkleidung anderer mit neugierigen Blicken begutachteten. Hunderte schwebende Kerzen verströmten ihr Licht über die Versammelten.
Etwas abseits des Trubels saßen Harry, Ron, Hermine, Ginny, Neville und Luna zusammen. Doch selbst hier im hintersten Winkel der Halle konnte Harry sich nicht verstecken. Es war ihm gar nicht recht, dass seine Mitschüler immer wieder neugierig zu ihm herüber sahen. Auch Hermine schien es so zu gehen. Besonders die hungrigen Blicke der Mädchen, die auf Harry fielen, ärgerten sie sichtlich. Natürlich wollte jedes Mädchen einen Tanz mit dem „Jungen der lebt“ abbekommen.
Der Ball zum Jahresabschluss hatte nun seinen Höhepunkt erreicht. Ginny und Neville waren zur Tanzfläche verschwunden und Ron unternahm mit Luna einen Spaziergang, wie er sagte. Und auch Harry und Hermine wollten nicht mehr länger untätig herumsitzen. Harry nahm einen Schluck von seinem Getränk und beugte sich hinüber zu seiner Liebsten.
„Ich wäre jetzt gerne mit dir allein.“, sagte er. Niemand hörte ihn, da der Lärmpegel eine ungestörte Unterredung zuließ. Hermine nickte zustimmend. Die beiden erhoben sich und stahlen sich möglichst unauffällig in die Eingangshalle. Hand in Hand traten sie aus der Großen Halle und wandten sich der großen Mamortreppe zu. Dort stießen sie mit Ron und Luna zusammen, die offenbar gerade von ihrem Spaziergang zurückgekehrt waren. Auch sie strebten der Marmortreppe zu. Ron sah seine Freunde fragend an. Doch seine unausgesprochene Frage beantwortete sich wie von selbst. Denn Ron schien zu ahnen, was sie vorhatten.
„Ok.“, sagte Ron. „Wir sagen nichts, wenn ihr nichts sagt.“
„Deal.“, sagte Hermine lächelnd und sie erklommen zu viert die Stufen, bis sie sich oben trennten.
„Viel Spaß noch.“, sagte Luna mit einem wissenden Lächeln.
„Komm.“, sagte Harry zu Hermine gewandt.
„Harry. Wo willst du denn mit mir hin?“, fragte Hermine neugierig und aufgeregt zugleich, doch Harry legte sich den Zeigefinger auf die Lippen.
„Ich hab dir doch gesagt, dass ich mit dir alleine sein will. Es ist unser letzter Abend in Hogwarts. Daher habe ich mir was Besonderes ausgedacht.“
„Was hast du vor?“, fragte sie.
„Das wirst du schon sehen. Es wird die gefallen.“
Sie gingen durch die menschenleeren und dunklen Korridore. Wo immer sie auch hingingen, sah es ganz danach aus, als ob sie nicht in den Raum der Wünsche gingen. Dort wären sie mit Sicherheit ungestört gewesen. Aber Harry schien andere Pläne zu haben. Er führte sie immer weiter. Sie wollte schon fragen, wohin er sie denn nun führte. Da kamen sie in einem menschenleeren Korridor vor einer großen Säule zum Stehen. Fragend sah Hermine ihren Freund an. Dieser zog nun seinen Zauberstab und Harry tippte leicht gegen etwas, was Hermine erst auf den zweiten Blick erkannte. Es war ein kleines Emblem, was in den Stein eingelassen worden war. Ein Löwe. Dann murmelte er etwas, was sie nicht verstand und die Säule glitt fast geräuschlos beiseite. Sie gab den Blick auf einen kleinen schmalen und dunklen Gang von etwa fünf Metern Länge frei. Sie folgten ihm und kamen zu einer großen Tür. Hinter ihnen glitt die Säule wieder an ihren Platz, sodass sie nun in völliger Dunkelheit standen. Doch schon öffnete Harry die Tür und sie traten ein.
Hinter der Tür fanden sie ein großes in den Farben Rot und Gold gehaltenes Zimmer vor. Es machte einen sehr gemütlichen Eindruck. Die rohen Steinwände waren mit großen kunstvoll bestickten Wandteppichen verhangen worden. In einem Kamin brannte bereits ein lustiges Feuer. Davor waren ein weich aussehender Kaminvorleger, zwei gemütlich aussehende Sessel und dazwischen ein Beistelltisch mit einer Obstschale. Es gab nur ein hohes kunstvoll gestaltetes Bleiglasfenster. In der Mitte des Raumes war ein großes Himmelbett mit einem weißen Lacken und einer dünnen Decke. Zu beiden Seiten verbreiteten zwei dreiarmige Kerzenleuchter ein schummriges Licht.
„Was ist das hier?“, fragte Hermine verwundert und sah sich staunend im ganzen Zimmer um. Noch nie zuvor hatte Hermine in Hogwarts einen solchen Raum gesehen.
„Naja, das ist das alte Liebesnest meiner Eltern.“, sagte Harry etwas verlegen. „Früher hat mein Vater es dazu benutzt, um mit seinen Eroberungen ungestört zu sein. Bis er meine Mutter dazu gebracht hat, mit ihr auszugehen.“
„Verstehe.“, sagte Hermine lächelnd. „Wie der Vater, so der Sohn. Hast du es denn schon einmal benutzt?“
„Nein.“, sagte Harry rasch. „Ich habe es erst vor kurzem entdeckt. Und ich denke, mein Vater wäre sehr enttäuscht gewesen, wenn ich es nie benutzen würde, solange ich in Hogwarts bin. Und ich könnte mir vorstellen, dass der Raum der Wünsche bereits besetzt ist.“ Hermine schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn.
„Na, dann sollten wir deinen Vater nicht enttäuschen. Wir sollten die Gelegenheit nutzen, solange wir noch in Hogwarts sind.“
„Da stimme ich dir zu.“
Er zog sie ganz dicht an sich, sodass er die Hitze ihres Körpers spüren konnte. Ihre heißen Lippen trafen sich und ihre Zungen begannen sogleich einen wilden Tanz miteinander. Hermine musste sich an Harry regelrecht festklammern, denn ihre Beine drohten nachzugeben. Alles um sie herum war alles vergessen. Nur sie existierten in diesem Moment. Während sie sich so heiß und innig küssten und sich fest umschlungen hielten, kamen sie dem großen Bett immer näher. Schon merkte Hermine, dass sie die Kante des Bettes berührte. Sie löste den Kuss und sah ihm in die Augen.
„Harry. Bitte hilf mir aus dem Kleid.“
Sie drehte ihm den Rücken zu, damit er den Verschluss öffnen konnte. Nur zu gerne befreite er sie von ihrem Ballkleid. Er brauchte auch nicht lange, da glitt es von ihren Schultern und schließlich von ihrem ganzen Körper. Was darunter zum Vorschein kam, ließ Harry den Atem stocken. Sie trug keinen BH. Tatsächlich trug sie nur einen schwarzen seidenen String und dazu passende Strapse. Sie war einfach umwerfend schön. Er war verzaubert. Ihr Anblick war derart entwaffnend, dass er sich nicht wehrte, als sie ihn plötzlich auf das Bett schubste und über ihn kletterte.
Hilflos lag er da, Hermine über ihm. Sie küsste ihn leidenschaftlich und wand sich auf ihm fast wie eine Schlange. Sie heizte ihm mächtig ein. Mit halb geschlossenen Augen beobachtete er, wie Hermine ihn Stück für Stück auszog. Zuerst war sein Oberkörper dran. Offenbar kümmerte es sie nicht, wo seine Sachen hinflogen. Sie wanderte von seinen Lippen zu seinem Hals, hinunter zu seiner Schulter immer tiefer und bedeckte ihn mit Küssen. Ihre braunen Haare strichen über seine nackte Haut und kitzelten ihn sanft. Ein wohliger Schauer durchströmte seinen ganzen Körper. Mit ihren Händen und ihrer Zuge erkundete sie seine Muskeln. Sie war so unglaublich. Es kostete ihn alle Willensstärke, nicht laut aufzustöhnen. Ein Keuchen entwich ihm. Sie sah zu ihm auf und lächelte verführerisch, als sie ihre Hände zwischen seine Beine gleiten ließ.
„Ich werde dich jetzt verwöhnen.“, hauchte sie ihm zu.
Sie massierte ihn so gekonnt, dass er gequält aufstöhnte. Innerlich hoffte er, sie würde ihn von seiner restlichen Kleidung befreien und ihn erlösen. Und zu seiner Freude nestelte sie auch schon an seiner Hose herum. Dann zog sie ihm diese und auch seine Boxershorts vom Leib, bis er vollkommen nackt vor ihr lag. Sie beugte sich wieder über ihn und bearbeitete ihn mit ihren Händen. Sie umfasste seinen Schaft mit der ganzen Hand und bewegte sie sanft auf und ab. Sie malträtierte ihn. Fast bis zur Qual. Er schloss die Augen und genoss ihre Behandlung. Dann stöhnte laut auf, als er die Wärme ihres Mundes spürte.
Sie nahm ihn in den Mund und fuhr langsam sein Glied auf und ab. Harry stöhnte laut auf, als sie sein Glied vollständig in den Mund nahm und einige Sekunden so verharrte. Dann bewegte Hermine ihren Kopf auf und ab und Harry keuchte. Er genoss das Gefühl, welches sie in ihm auslöste. Sie wurde nun schneller. Er glaubte schon, er müsse vor Lust explodieren. Dann stöhnte er schließlich laut auf und ergoss er sich in Hermines Mund. Er atmete schwer und zitterte. Hermine saugte sanft an ihm. Sie schluckte Harrys Saft bis zum letzten Tropfen und leckte sein Glied noch schön sauber. Dann leckte sie sich genüsslich über die Lippen und lächelte ihn an. Mit einem zufriedenen Lächeln legte sie sich neben ihn.
„Du bist jetzt dran, Schatz. Verwöhn mich.“
`Jetzt gibt es Rache.`, dachte er sich. `Und nicht zu knapp.`
Er stürzte sich regelrecht auf sie. Während er sie verlangend küsste, begann er ihre wohlgeformten Brüste zu massieren und zu kneten. Hermine keuchte in den Kuss hinein. Dann küsste er sich an ihrem Hals über ihre Schultern hinab zu ihren Brüsten. Diese verwöhnte er mit seiner Zunge. Gekonnt umspielte er ihre Brustwarzen. Hermine stöhnte genussvoll auf und schloss die Augen. Mit ihren Händen umspielte sie seinen Nacken und strich ihm durchs Haar. Mit seiner rechten Hand jedoch wanderte er immer tiefer und strich sanft über den Stoff ihres Strings zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte nun lauter. Dann löste er sich von ihren Brüsten und fuhr mit seiner anderen Hand und seiner Zunge nun ihren Bauch hinab. Immer tiefer.
Zwischen ihren Beinen angekommen streifte er ihr den String vom Leib und warf ihn beiseite. Er betrachtete ihre haarlosen, geschwollenen Schamlippen. Zuerst strich er mit seinen Finger darüber und streichelte sie. Hermine schloss die Augen und begab sich ganz in seine Hände. Er strich weiter über ihre Scham. Dann drang er vorsichtig mit einem Finger in sie ein. Sie stöhnte auf und führte ihre Hände zu ihren Brüsten, welche sie massierte. Harry nahm einen zweiten und einen dritten Finger dazu. Hermine hielt sich nicht zurück und stöhnte hemmungslos. Die pure Lust hatte das Ruder übernommen.
Dann zog Harry seine Finger aus ihr zurück und setzte seine Zunge ein. Sie fuhr über ihre Schamlippen und Hermine versuchte erst gar nicht einen lauten Aufschrei zu unterdrücken. Sie sah ihm dabei zu, wie er sie verwöhnte. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seiner Zunge in sie. Sie schloss die Augen und warf keuchend vor Lust den Kopf hin und her. Er erhöhte das Tempo. Als er seine Zunge tief in sie stieß, entfuhr ihr ein spitzer Schrei. Immer schneller bewegte er seine Zunge in ihr. Hermine konnte sich nicht mehr beherrschen. Dann schrie sie laut auf und erlebte ihren zweiten Orgasmus an diesem Abend. Sie keuchte nur noch und hielt die Augen geschlossen. Harry fuhr mit seinen Händen ihren verschwitzten Körper hinauf zu ihren Brüsten. Schließlich öffnete sie ihre Augen und betrachtete ihn lächelnd.
„Ich liebe dich, Harry.“, hauchte sie.
„Ich liebe dich auch.“, flüsterte er ihr zu.
Eine Weile lagen sie so da und streichelten sich. Das Feuer der Leidenschaft zwischen ihnen entflammte aufs Neue. Harry lag auf ihr. Vorsichtig drang er in Hermine ein. Sie schloss die Augen und stöhnte auf vor Lust. Langsam begann er sich in ihr zu bewegen. Zunächst stieß er vorsichtig in sie, glitt dann wieder vollständig aus ihr heraus und wiederholte das Ganze. Immer wieder. Sie lächelte ihn mit vor Lust halb geöffneten Augen an. Nun begann er mit rhythmischen Bewegungen und bewegte sich immer schneller in ihr. Es trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er bewegte sich immer wieder vor und zurück, was Hermine mit einem lauten Stöhnen quittierte. Sie umfasste ihn mit ihren Beinen und mit ihren Armen. Immer schneller und fester drang er in sie ein. Ihr Becken bewegte sich jetzt stärker und die Bewegungen wurden heftiger.
Dann hielt er inne und drehte sie beide so, dass sie auf ihm lag. Ohne viel zeit zu verlieren bewegte sie ihr Becken. Ihre Hände stütze sie auf seinem Brustkorb ab. Eine ganze Weile trieben sie es so, bis Hermine spürte, dass durch ihr nächster Orgasmus sich anbahnte. Auch Harry konnte sich nicht mehr zurückhalten. Langsam spürte er, wie er vor seinem Höhepunkt stand. Dann explodierten sie fast gleichzeitig. Sie stöhnten auf und atmeten schwer. Erschöpft lag er da, Hermine auf ihm. Erneut begannen sie sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen.
Harry schien an diesem Abend nicht genug bekommen zu können. Denn er küsste sie wieder mit so viel Hingabe und Leidenschaft, dass erneut die Lust in ihr aufloderte. Seine Hände waren wieder überall. Und sie konnte es bald nicht mehr aushalten.
„Hast du immer noch nicht genug?“, fragte Hermine mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Von dir? Nein. Von dir kann ich nicht genug bekommen.“ Er küsste sie erneut.
Hermine stieg von ihm herunter, sodass Harry sich erheben konnte. Sie drehte sich um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm auf dem Bett kniete. Dann beugte sie sich vor und stützte sich auf dem Lacken ab. Harry positionierte sich hinter ihr und streichelte ihren Hintern. Seine Hände hielten ihre Hüfte fest. Dann, vorsichtig und sanft, drang er in sie ein. Zuerst langsam. Dann immer schneller und fester. Hermine wand sich verlangend. Harry stieß immer heftiger zu, sodass Hermine fast mit den Armen einknickte und laut aufstöhnte. Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren nächsten Orgasmus erlebte. Harry stieß tiefer in sie, denn sein Höhepunkt war noch nicht gekommen. Langsam erhöhte er so das Tempo und sie gab schon spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Harry spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus ankündigte und sein eigner herannahte. Hermine wand sich in ihrem Orgasmus. Als er in ihr kam, zuckte und wand er sich auf ihrem Körper. Sie rangen beide nach Luft. Harry ließ sich zurückfallen. Hermine legte sich auf ihn und schmiegte sich an seine Schulter. Sie umarmten und küssten sich zärtlich. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatten, strich Hermine ihrem Geliebten über die Wange.
„Am liebsten würde ich mich jetzt duschen, Schatz.“, sagte Hermine und schmiegte sich an ihn.
„Oh, das können wir gerne tun.“
Er erhob sich und nahm ihre Hand. Überrascht folgte sie ihm. Gemeinsam traten sie, nackt wie sie waren, Hand in Hand auf einen der Wandteppiche zu, welche die rohen Steinwände verbargen. Harry streckte seine freie Hand aus und schob den Wandbehang beiseite. Vor ihnen befand sich ein eine Tür aus dunklem Holz. Harry öffnete sie und führte seine Liebste hinein.
Das Bad, welches sich dahinter verbarg, war zwar sehr viel kleiner, als der Raum, den sie soeben verlassen hatten. Dennoch war es einfach atemberaubend. Der Boden war mit Marmor ausgelegt und an den Wänden und der gewölbten Decke waren kunstvolle Mosaike zu erkennen. Auch hier gab es ein Bleiglasfenster, auch wenn es nicht besonders groß war. Die Duschkabine war so groß, dass zwei Personen drinnen Platz hatten. Auf einer Bank lagen weiche Handtücher und Shampoo bereit.
Hermine stellte die gewünschte Temperatur ein und zusammen stellten sie sich unter das herab rieselnde Wasser. Hermine wollte sich gerade einseifen, als sie Harrys Hände spürte. Sie glitten ungezügelt über ihren nassen Körper und er ertastete ihre Rundungen. Auch sie blieb nicht untätig und ihre frechen kleinen Hände strichen sanft über seine Muskeln. Mit geschmeidigen Bewegungen begann sie seinen Körper mit Shampoo einzuseifen. Harry tat es ihr gleich und die Berührungen des anderen versetzten sie erneut in Erregung. Während seine Hände ihre Brüste massierten, fuhren die ihren über sein inzwischen wieder steif gewordenes Glied. Ihre Lippen verschmolzen erneut miteinander.
Dann drehte Harry sie um, sodass sie nun mit dem Rücken zu ihm da stand, und er drängte sie mit sanfter Gewalt gegen die Wand. Sie legte ihre Hände auf den kalten Stein und spürte seine Hände, wie sie sie umschlangen. Vorsichtig drang er von hinten in sie ein, während das warme Wasser auf ihre nackten Körper prasselte. Hermine schloss die Augen und ließ es einfach geschehen. Harry drang zuerst sanft in sie ein und steigerte dann das Tempo. Er konnte sie erneut stöhnen und keuchen hören, während er zärtliche Küsse auf ihrem Nacken verteilte.
„Mach weiter. Bitte, hör nicht auf.“
Harry dachte auch nicht an aufhören. Seine Stöße wurden immer fester, was Hermine spitze Schreie entlockte. Dann schrie sie ihre Lust heraus und er wusste, dass sie erneut einen Orgasmus erlebt hatte. Kurz darauf kam auch er zu seiner Erlösung. Er vergrub sich dabei tief in ihr und ergoss sich in ihr. So verharrten sie eine Weile, bis sie wieder zu sich kamen. Langsam drehte er sie um und küsste sie erneut. Eine Weile genossen sie dieses Gefühl, umarmten und küssten sich unter dem warmen Wasser. Dann stellten sie das Wasser ab und trockneten sich mit den bereitliegenden Handtüchern gegenseitig ab.
„Das tat gut.“, sagte Hermine, als sie wieder zum Bett zurückkehrten. Sie legte sich neben Harry und wollte ihren Kopf an seiner Schulter platzieren. Da bemerkte sie, wie er ihr ein Glas mit einer dunkelroten Flüssigkeit reichte. Sie musste schmunzeln. Er hatte wirklich an alles gedacht. Genau das, was sie jetzt brauchte. Einen schönen Rotwein. Sie trank einen Schluck davon und es schmeckte ihr ausgezeichnet. Harry war wirklich ein Mann mit Stil.
„Alles zu deiner Zufriedenheit?“, fragte Harry. Sie nickte und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Der Wein ist wirklich gut, Harry.“ Ein kurzes Schweigen umhüllte sie. Dann sagte Hermine: „Du hast das alles hier geplant. Nicht wahr?“
„Natürlich hab ich das. Diesen letzten Abend wollte ich mit dir alleine verbringen. Und dieser Ort erschien mir der richtige zu sein. Vor etwa einer Woche bin ich wie zufällig über ihn gestoßen.“ Er strich ihr über die Wange. „Es sollte alles perfekt für uns sein. Aber lass uns jetzt ein wenig schlafen. Es ist schon spät.“, sagte er und küsste sie auf die Stirn. Sie sah ihn überrascht an.
„Ich bin aber noch nicht müde, Schatz.“, sagte sie. Er hob die Brauen.
„Was denn? Immer noch hungrig?“ Sie nickte.
„Bitte nimm mich!“
Kaum hatte sie es sich versehen, da drehte er sie so, dass sie seitlich mit dem Rücken zu ihm auf dem weißen Lacken lag, Harry hinter ihr. Mit seinen Händen umspielte er ihre Brüste. Er küsste ihren Nacken und verlieh ihr ein Gefühl tiefster Zufriedenheit. Sie konnte seine Erregung spüren, welche gegen ihren Hintern stieß. Sie spreizte ihre Beine, damit er in sie eindringen konnte. Und es dauerte nicht lange. Er glitt in sie und bewegte sich in ihr. Seine Stöße waren kraftvoll.
Wie er in sie stieß und gleichzeitig ihre Brüste und ihren Nacken liebkoste, fühlte sich Hermine wie im Himmel. Noch nie hatte sie einen Jungen erlebt, der so zärtlich zu ihr war und zugleich so verlangend sein konnte. Er wusste schon, wie sie es brauchte. Und wie er sie zur Verzweiflung bringen konnte. Sie spürte, wie ihr Höhepunkt immer näher rückte. Sie vergaß die Zeit, die sie hier schon zu zweit waren. Vergaß wirklich alles um sich herum. Nur die Tatsache, dass Harry sie glücklich machte, war für sie entscheidend.
Dann kamen sie fast zur selben Zeit. Seine Hände glitten langsam über ihre verschwitzte Haut und sie fühlte sich geborgen in seinen starken Armen. Sie war heilfroh, dass sie ihn hatte. In diesem Moment wollte sie mit niemandem auf der Welt tauschen. Dafür war sie viel zu glücklich. Erschöpft und aneinander gekuschelt lagen sie da, nur eine dünne Decke über sie gebreitet. Hermine hatte einen Arm um ihn geschlungen und ihren Kopf auf seine Schulter gebettet.
„Ich wünschte, dieser Moment würde niemals vorüber gehen.“, sagte Harry sanft.
„Ich auch.“, sagte Hermine. „Aber morgen werden wir aufwachen und Hogwarts für immer verlassen.“ Sie sah zu ihm auf. „Ich weiß, für dich muss besonders hart sein. Hogwarts war immer so etwas wie dein zu Hause.“
„Wenigstens bin ich nicht mehr alleine. Ich liebe dich.“, hauchte er ihr zu und küsste sie.
„Ich liebe dich auch, Harry.“, flüsterte Hermine und schmiegte sich noch näher an ihn. Kurz darauf sie eingeschlafen mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht. Harry lag noch wach und genoss das Glücksgefühl, welches ihn erfüllte. Morgen würden sie Hogwarts für immer verlassen. Doch er mochte noch nicht an morgen denken.
Lächelnd betrachtete er den schlafenden Engel in seinen Armen. Was auch immer noch für Abenteuer und Herausforderungen auf sie warten mochten, sie würden sie gemeinsam durchstehen. Das ganze Leben ließ sich viel einfacher durchstehen, wenn man zu zweit ist. Dann fielen auch ihm die Augen zu. Mit seiner Traumfrau in den Armen schlief er ein. Die Kerzen und das Kaminfeuer erloschen und Dunkelheit herrschte im Raum, welche nun den Schlaf der beiden Liebenden bewachte.



Nun würde ich mich riesig über eure Kommis freuen. Bis zu meiner nächsten Fanfic.

euer johnprewett


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