
von Nitsrek
Überredung
Hermine öffnete ihre Augen und fühlte sich seltsam benommen, als hätte sie letzte Nacht etwas zu viel getrunken. Sie setzte sich auf und versuchte, sich an den gestrigen Abend zu erinnern. Augenblicklich wünschte sie sich, dass sie alles, was gesagt worden und geschehen war, wirklich auf Alkohol schieben könnte.
Aber dem war nicht so. Der Kuss kehrte in ihre Gedanken zurück und sie hob, ohne es zu bemerken, ihre Finger an ihre Lippen. Sie hatten sich… Nein, er hatte sie geküsst. Sie konnte immer noch das Gefühl seines weichen Munds spüren, fast so, als wäre es immer noch real. Ein Schauer durchlief sie, während sich ein warmes Kribbeln in ihrem Bauch ausbreitete.
Sie lächelte.
Dann schreckte sie hoch, als wäre sie von einem besonders fiesen Insekt gestochen worden. Sie riss ihre Hand von ihrem Mund weg, kniff die Augen zusammen und schüttelte ihren Kopf. Es war Malfoy, um Himmels Willen!
Sie wusste, dass sie seinem - geradezu lächerlichen - Vorschlag zugestimmt hatte, dass er ihren Traum in Wirklichkeit umsetzte. Jetzt, wo sie darüber geschlafen hatte, war sie sich fast sicher, dass er sie nur hatte reinlegen wollen. Es konnte einfach nicht sein Ernst gewesen sein.
… Und wenn doch?
Hermine kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe herum. Nach einer Weile kam sie zu dem Schluss, dass sie schon merken würde, wenn es sein Ernst gewesen sein sollte. Sie hatte ihm ja gesagt, er solle ihr Zeit und Ort nennen. Und wenn er tatsächlich die Kühnheit dazu besitzen sollte, konnte sie immer noch alles als Scherz abtun.
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Draco saß, gegenüber einer übellaunigen Pansy, am Frühstückstisch. Sie hatte, seitdem sie sich zu ihm gesetzt hatte, nicht mit ihm gesprochen und machte nur durch ein gelegentliches Schnauben auf sich aufmerksam.
Er kannte diese Masche bereits. Sie würde das so lange durchziehen, bis er sich bei ihr dafür entschuldigte, dass er sie gestern einfach stehen gelassen hatte. Sollte ihm Recht sein, er hatte heute sowieso keine Lust auf ihr sinnloses Gelaber.
Er schob sich gerade einen Löffel voller Haferflocken in den Mund, als er sah, wie Granger die Große Halle betrat und zu Weasleys Schwester lief.
Ein unauffälliges Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, während er sie beobachtete. Sie war krampfhaft darauf bedacht, ihn nicht anzusehen und war noch um einiges aufgedrehter und fröhlicher als sonst. Anscheinend wollte sie nicht, dass ihre Freundin Verdacht schöpfte.
Als ein schriller Schrei ertönte, hob er neugierig seinen Blick. Ah, jetzt würde es losgehen.
Er sah, wie ein kleines, braunes Käuzchen eine Pergamentrolle vor Granger auf den Tisch fallen ließ. Verwundert schaute sie ihren Brief an, zögerte damit, ihn zu nehmen. Draco beobachtete, wie das Weasley-Mädchen etwas zu Granger sagte und mit ihrem Kopf Richtung Pergament nickte.
Granger starrte es immer noch an, schluckte und nickte abwesend. Sie brach das Siegel und rollte es langsam auseinander, versuchte dabei ungeschickt, es vor den anderen an ihrem Tisch zu verbergen.
Selbst über die Entfernung der Halle konnte er sehen, dass sie rot wurde. Sein interessierter Gesichtsausdruck wurde von einem hinterhältigen, zufriedenen Grinsen abgelöst.
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„Was gibt es denn?“
Hermine blickte Ginny erschrocken aus großen Augen an. Für einen Moment hatte sie vergessen, dass sie nicht alleine war.
Sie fühlte sich plötzlich, als wäre ihr Umhang viel zu warm und merkte, dass ihre Ohren glühten.
„Ähm…“
Sie senkte ihren Blick wieder auf das Pergament.
Granger,
heute Abend, 19:00 Uhr, dein oder mein Zimmer, such's dir aus.
D.
Sie atmete ein paar Mal durch. „Flourish & Botts hat endlich eine neue Lieferung des Buchs, was ich neulich kaufen wollte. Leider war es da schon vergriffen gewesen.“
Ginny bedachte Hermine mit einem Blick, der sie wissen ließ, dass ihre Freundin ihr kein einziges Wort glaubte. Trotzdem fragte die Rothaarige, „Was denn für ein Buch?“
„Schwarzmagische Artefakte durch die Jahrhunderte“, antwortete Hermine wie aus der Pistole geschossen. Das Buch war wirklich schon weg gewesen, als sie es hatte kaufen wollen.
Sie sah Ginny an, dass sie sich nicht mehr sicher war, ob sie nicht doch die Wahrheit sagte.
Das andere Mädchen zuckte mit den Achseln. „Was kam eigentlich gestern bei deiner Befragung raus?“
Hermine stöhnte innerlich. Sie hatte gehofft, dass Ginny das Thema vergessen hätte. Sie hätte es besser wissen sollen.
„Nicht viel. Er hat mir immerhin gesagt, dass er sein neu erworbenes Wissen nicht gegen mich verwenden will. Und nachdem er unter dem Einfluss des Tranks stand, muss er es wohl wirklich so meinen.“
Ginny warf ihr einen misstrauischen Blick zu und wollte gerade etwas erwidern, als es zur ersten Stunde läutete.
Hermine erhob und verabschiedete sich und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Unterricht.
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Wieder einmal stellte Hermine zu ihrem Entsetzen fest, dass die Zeit immer ausgerechnet dann raste, wenn man entweder sehr viel Spaß hatte oder etwas Unangenehmes auf einen zukam. Bevor sie sich versah, hatte sie ihr Abendessen beendet und festgestellt, dass es bereits kurz vor sieben Uhr war.
Sie seufzte. Was sollte sie jetzt tun? Sie könnte in die Bibliothek gehen, bis Zapfenstreich war und hinterher behaupten, sie hätte ihr Treffen vergessen.
Ein verächtliches Schnauben entkam ihr. Nicht einmal sie selbst kaufte sich das ab. Es gab Dinge, die man einfach nicht vergessen konnte.
Sie könnte unter irgendeinem Vorwand Professor McGonagall aufsuchen und ihm hinterher erklären, dass es länger gedauert hatte, als sie ursprünglich gedacht hatte.
Auch nicht. Sie schnaufte tief durch. Sie wusste nicht, ob es daran lag, dass sie nun mal eine Gryffindor war, aber weglaufen kam für sie einfach nicht in Frage.
Sie stand auf, straffte ihre Schultern und begab sich zu ihrer Wohnung.
Vor der Tür blieb sie stehen und holte tief Luft. Sie öffnete sie einen Spalt und spitzte hinein. Keine Spur von Malfoy. Gut. Wahrscheinlich war es wirklich nur ein Scherz gewesen, damit sie sich dumm vorkam.
Dennoch schlüpfte sie möglichst leise hinein, lief geradewegs auf ihr Zimmer zu und öffnete die Tür.
„Granger!“
Hermine blieb stocksteif in ihrer Tür stehen und versuchte zu verarbeiten, was sie sah. Malfoy. In ihrem Zimmer. Auf ihrem Bett. Grinsend.
„Und ich dachte schon, du versuchst, zu kneifen!“ Er lachte.
Hermine starrte ihn stumm mit offenem Mund an. Einige Momente verstrichen lautlos. Sie kratzte sich am Kopf und fand schließlich ihre Stimme wieder.
„Malfoy… So geht das nicht.“
Das Lächeln von seinem Gesicht verschwand und er sah sie ernst an. „Was geht so nicht?“
Hermine warf ihre Hände in die Luft und ließ sie gegen ihre Oberschenkel fallen. „Das hier. Ich weiß nicht, was das gestern war, aber ich war eindeutig nicht ganz bei Sinnen, als ich gesagt habe, dass wir… dass wir das hier machen könnten.“
Malfoy stand auf und kam langsam auf sie zu. Er winkte mit seinem Zauberstab in Richtung Tür und sie fiel direkt hinter Hermine krachend ins Schloss. Ihr Kopf fuhr herum, wenn auch nur für eine Sekunde, und als sie sich wieder ihm zuwandte, stand er bedrohlich nah vor ihr. Sie saß in der Falle.
„Du willst mich.“
Hermine wollte fast lachen bei dieser arroganten Feststellung, hob jedoch nur ihren Kopf, sah ihn fest an und sagte, „In deinen Träumen vielleicht.“ Im selben Moment hätte sie sich ohrfeigen können.
Malfoy stemmte rechts und links von ihr seine Hände gegen die Tür. Er war noch circa zwanzig Zentimeter von ihr entfernt und sie fühlte sich sehr unbehaglich.
Mit einem Lächeln erwiderte er, „Falsch, Granger. In deinen Träumen.“
Sie spürte, wie sie rot wurde und wandte ihren Blick ab.
„Gib es doch einfach zu“, trällerte er und schob währenddessen sein Bein zwischen ihre Oberschenkel. Hermine keuchte, sah ihm in die Augen und lehnte ihren Kopf gegen die Holztür hinter sich.
Mit zusammengekniffenen Lippen schüttelte sie ihren Kopf.
Malfoy kicherte und fuhr mit seiner linken Hand an ihren Hinterkopf, kraulte ihren Nacken.
Hermine öffnete ihren Mund und atmete hörbar aus. Es fiel ihr schwer, ihre Augen offen zu halten.
„Gib es zu.“
Erneut schüttelte sie ihren Kopf, diesmal jedoch fast unmerklich.
Malfoy überbrückte die Leere zwischen ihnen und küsste sie. Seine weichen, warmen Lippen schlossen sich um ihre Unterlippe und saugten kurz daran, bevor seine Zunge in ihren Mund tauchte. Sie stöhnte und ließ ihre Augen zufallen.
Ja, sie wollte ihn. Aber um nichts auf der Welt würde sie das vor ihm, oder auch nur vor sich, laut aussprechen.
Sie entspannte sich und erwiderte seinen Kuss. Er drückte sich eng an sie, so dass sie zwischen ihm und der Tür eingequetscht war, doch es störte sie nicht.
Sie konnte jeden Zentimeter seines Körpers an ihrem spüren. Sein Mund auf ihrem, seine Brust an ihren Brüsten, sein…
Hermine riss ihre Augen auf und sah ihn überrascht an.
Malfoy löste sich von ihr. „Ich gebe es wenigstens zu.“
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Draco sah ihr ins Gesicht und fragte sich, was ihr Gesichtsausdruck zu bedeuten hatte. In ihren Augen lag eine Mischung aus Zweifel und Bitte.
Es war ein unglaublicher Anblick. Ihre Augen waren weit aufgerissen, verwirrt, schwer und ihre Lippen waren rot, geschwollen und glänzten im Licht. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell und ihr Hals war leicht gerötet.
Draco hob eine Hand an ihren Hals und strich ihr Schlüsselbein nach.
„Und? Soll ich gehen?“, fragte er, obwohl er sich fast sicher war, dass er die Antwort kannte. Trotzdem, man weiß ja nie.
Granger schüttelte ihren Kopf und schlang zu seiner Überraschung ihre Arme um ihn, küsste ihn erneut.
Draco legte seine Hände um ihre Taille und taumelte mit ihr langsam Schritt für Schritt rückwärts auf ihr Bett zu.
Als er beim Rand des Bettes angekommen war, wirbelte er sie herum und schubste sie leicht nach hinten.
Er sah, wie ihr ihre Lage wieder bewusst wurde und ihr scheinbar Angst einjagte.
Beruhigend streichelte er über ihren Bauch.
„Ich werde nichts tun, was du nicht willst. Es wird dir gefallen.“
Langsam zog er die Enden ihrer Bluse aus ihrem Rocksaum und fing an, die Knöpfe von unten nach oben zu lösen.
Er spürte, wie sie eine Gänsehaut bekam und beugte sich deshalb zu ihr, um sie zu küssen.
Granger erwiderte seinen Kuss energisch und schien kaum zu bemerken, wie er den Stoff der Bluse beiseite faltete und ihren Oberkörper entblößte.
Während er leichte, saugende Küsse auf ihrem Hals verteilte, strich er mit seinem Finger behutsam von ihrem Bauchnabel nach oben zu ihren Brüsten. Granger schnurrte zufrieden.
Er glitt sanft am Rand ihres BHs entlang und schob den Stoff beiseite, bevor er seinen Mund um ihre rechte Brustwarze schloss und daran knabberte.
Hermine konnte nicht glauben, was sie da gerade zuließ. Noch nie zuvor hatte sie einem Jungen oder einem Mann ihre Brüste gezeigt, geschweige denn, ihn daran saugen lassen. Und die Tatsache, dass es ausgerechnet Malfoy war, der dafür sorgte, dass sie sich so gut fühlte, machte es fast noch schlimmer.
Aber darüber konnte sie hinwegsehen, wenn er nur nicht aufhörte. Sie fuhr mit ihren Händen durch seine Haare, während er kleine Küsse auf ihrem Bauch verteilte und sich immer mehr ihrem Rock näherte.
Als er am Bund angekommen war, hob er den Kopf und blickte sie fragend an.
Hermine schluckte. „Ich will… bitte hör jetzt nicht auf.“
Mit einem zufriedenen Grinsen senkte er wieder seinen Kopf und küsste sie weiter, während seine Hände unter ihren Rock wanderten.
Hermine keuchte auf, als er mit seinen Fingern über die Stelle zwischen ihren Beinen strich. Sie spürte, wie er sie nach außen wandern ließ und schließlich ihr Höschen packte und nach unten zog.
Noch nie in ihrem Leben war sie so erregt gewesen. In ihrem Bauch kribbelte es ununterbrochen und über ihren ganzen Körper breitete sich eine Hitze aus, die sie bald verbrennen würde.
Sie öffnete ihre Augen ein Stück und beobachtete, wie Malfoy ihren Rock nach oben schlug, so dass er auf ihrem Bauch lag, und sie dann ansah. Dort!
Hermine spürte, wie ihre Wangen glühten, noch mehr sogar, als sie sah, wie Malfoy mit hungrigem Blick über seine Lippen leckte.
Er sah ihr in die Augen und ihr Herz setzte für eine Minute aus. Jetzt würde er lachen und sie für den Rest ihres Lebens damit demütigen.
Doch das Lachen blieb aus.
Stattdessen flüsterte er mit rauer Stimme, „Du wirst es nicht bereuen.“
Dann senkte er seinen Kopf zwischen ihre Beine und Hermine glaubte, sie würde ohnmächtig werden.
Er leckte sanft über ihre Schamlippen und schnellte mehrmals über ihren Kitzler.
„Ooooh…“
Sie merkte, wie ihr alles andere egal wurde. Noch nie hatte sie etwas so Gutes gefühlt. Ihre Hände legten sich auf seine blonden Haare und hielten seinen Kopf dort fest, während sie ihm instinktiv ihr Becken mehr entgegen schob.
Seine Zunge wanderte über ihren Eingang und stieß tief hinein.
Hermine stöhnte. Sie wollte ihn. Sie wollte, dass er nichts anderes mehr tat.
Enttäuschung machte sich kurz in ihr breit, als er sich zurückzog, verwandelte sich jedoch schnell in Erregung, als er ihr einen Finger einführte und sich wieder auf ihren Kitzler stürzte.
„Oh Gott, Malfoy! Ich will dich! Hör nicht auf!“
Malfoy stöhnte gegen ihre Muschi und Hermines Rücken hob sich von der Matratze.
Er erhöhte sein Tempo, mit seinem Mund ebenso wie mit seinem Finger, und Hermine merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie kam.
„Granger… du schmeckst unglaublich!“, keuchte Malfoy hervor, ohne seine Mühen zu unterbrechen.
Hermine spürte, wie es ihr beim Klang seiner tiefen, heiseren Stimme heiß und kalt den Rücken runter lief.
Nie hatte jemand so etwas zu ihr gesagt. Nie hatte jemand so etwas mit ihr getan. Nie hatte sie einen Menschen so sehr gewollt, wie Draco Malfoy in eben diesem Moment.
Sie verstärkte ihren Griff um ein Haarbüschel und zog seinen Kopf ein Stück nach oben, damit sie ihm in die Augen sehen konnte.
„Draco… lass mich kommen.“
Draco bekam eine Gänsehaut, als sie ihn aus ihren Schokoladen-braunen Augen ansah und seinen Vornamen nannte. Er sah, wie ihre Haut vor Schweiß glänzte und senkte erneut seinen Mund auf den empfindlichen kleinen Knoten.
Sie wand sich unter seinem Mund, versuchte, so viel Kontakt wie möglich herzustellen.
Er knabberte und saugte an ihrem Kitzler, pumpte seinen Finger in ihre Öffnung und erntete als Belohnung ein erfreutes Stöhnen.
Plötzlich versteifte sie sich und machte ein tiefes, alles durchdringendes Geräusch, das auch Draco bis ins Mark traf.
Er spürte, wie sie sich um seine Finger zusammenzog, hörte aber trotzdem nicht auf. Nicht, bis sie fertig war.
Fasziniert beobachtete er, wie sich ihr vorher verkrampftes Gesicht entspannte und ein Lächeln auf ihr Gesicht trat.
Unschlüssig, was er jetzt tun sollte, wollte er sich eigentlich von ihr zurückziehen, doch sie zog seinen Kopf nach oben zu ihrem Gesicht und legte ihre Lippen auf seine.
Ein Blitz durchfuhr ihn, und irgendwo in ihm wuchs ein undefinierbares Gefühl.
Überrascht erwiderte Draco den Kuss, löste sich jedoch nach kurzer Zeit von ihr, als sie die Arme um ihn legen wollte.
Er stand auf und räusperte sich, während Granger eine Decke über sich zog.
„Draco?“
Er drehte ihr seinen Kopf zu und ihre Augen trafen ihn mit einer Wucht, als würde ihn ein Zug mitreißen. Sie waren feucht, voll, und ihnen stand eine unendliche Dankbarkeit.
Hermine zupfte schüchtern an ihrer Bettdecke herum. „Ich… Danke.“
Draco schluckte und überlegte, was er darauf antworten sollte. Bevor er jedoch antworten konnte, sprach Hermine weiter.
„Gilt dein Angebot noch?“
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Danke an alle, die bisher eifrig mitlesen! Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest!
Liebe Grüße
Nitsrek
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