Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ich bin kein Todesser! - Kapitel 1

von QueenOfPain

Mein Name ist Severus Snape, Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Habe lange, schwarze Haare, bin 47 Jahre alt und ca. 1,80m groß. Und schon lange – ja ich weiß, dass dies verboten ist – bin ich in eine Schülerin verliebt. Ihr Name ist Hermine Granger. Ihre Art erinnert mich an Jemanden, in den ich seit meiner Kindheit verliebt war. Als sie starb, zerbrach eine Welt für mich und ich entwickelte mich zu dem Menschen, der ich heute bin: kalt, keinen Sinn für Humor und Hass, gegenüber anderen Menschen.
Doch als Hermine an ihrem ersten Schultag die große Halle betrat, vor den Lehrertisch trat und den sprechenden Hut aufsetzte und ich sie beobachten konnte, breitete sich in mir eine gewisse Wärme aus, die nicht von den Kerzen kam, die an der Decke der Großen Halle schwebten. Auch in meinem Fach Zaubertränke, welches ich bis letztes Schuljahr unterrichtete, zeigte sie eine besondere Begabung. Doch war ich kalt zu ihr, weil ich Angst hatte, mein wahres Ich zu zeigen.
Doch noch etwas schien mich um den Verstand zu bringen: Hermine war mit dem Sohn meiner großen Liebe befreundet. Sein Name war Harry Potter und er sah seinem Vater James Potter sehr ähnlich, der mich immer und immer wieder verspottete und mir letzten Endes Lilly wegnahm. Lilly so war ihr Name.
James war arrogant und diese Eigenschaft gab er an Harry weiter. Und ich hatte Angst, dass auch Harry mir einen Menschen wegnahm. Einen Menschen, der noch nicht einmal wusste, was ich für ihn empfand... Doch ich durfte dies auch niemals zulassen.
Aber Hermine gab mir das Gefühl, sie beschützen und lieben zu müssen und dafür würde ich sogar über Leichen gehen, dies dachte ich mir jedes Mal.
In ihrem vierten Jahr in Hogwarts kam jemand anderes ins Spiel: Viktor Krum, Schüler der Zaubererschule Durmstrang. Beim Trimagischen Turnier kamen sich beide näher, meiner Meinung nach viel zu nahe! Und in dieser Zeit verhielt ich mich so eigenartig, weil ich derjenige sein wollte, der mit Hermine auf dem Weihnachtsball tanzte. Und ich wollte derjenige sein, der ihr ein Lächeln auf die Lippen zauberte, wenn sie mich anschaute. Doch so sehr ich es mir auch wünschte, so schien es mir, als würde dies auch nur ein Wunsch bleiben.
>>Ich bin fertig, Professor!<<
Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch und schaute auf, um zu sehen, wer nach mir gerufen hatte. Hermine saß mit in die Höhe gestrecktem rechten Arm auf ihrem Platz und schaute mich an.
>>Ja. Die folgenden Seiten auch, Mrs Granger<<, sagte ich abwesend.
>>Habe ich schon.<<
>>Dann seien Sie still und lesen die Seiten noch einmal.<<
Hermine wendete den Blick von mir ab und richtete ihre Augen wieder auf ihr aufgeschlagenes Buch.
>>Hausaufgaben<<, sagte ich kurz vor Ende der Stunde >>zwei Rollen Pergament über das Kapitel, welches ihr diese Stunde lesen solltet.<<
Die Klasse stöhnte laut.
>>Bis morgen!<<, fügte ich hinzu, woraufhin das Stöhnen noch lauter wurde.
Die gesamte Klasse packte ihre Taschen und liefen zur Tür. Ich schaute Hermine nach, die während dem Gehen elegant ihre Tasche von der Schulter baumeln ließ. Ihre Haare wehten, als andere Schüler an ihr vorbeirauschten. Ich wusste nicht, ob ich es mir nur einbildete, aber ein angenehmer Duft wehte aus ihrer Rictung zu mir herüber. Ich atmete den Duft tief ein und folgte den Letzten aus dem Klassenzimmer.
Ich sah Hermine zusammen mit ihren Freunden Potter und Weasley den Korridor entlang laufen und ich beschleunigte meinen Schritt, bis ich kurz hinter den Dreien war.
>>Der Typ hat doch echt ´nen Sprung in der Schüssel, zwei Rollen Pergament, bis morgen!<<, motzte Weasley.
>>Ach Ron, reg dich nicht so auf<<, fuhr ihn Hermine an. Beim Klang ihrer Stimme machte mein Herz einen Hüpfer.
>>Heute ist Quidditchtraining, Hermine!<<, warf Potter ein und wendete sein Gesicht Hermine zu.
>>Jungs<<, schnaubte Hermine und schüttelte ihren Kopf. Schon wieder wehte ein angenehmer Duft direkt in mein Gesicht und jetzt war ich mir sicher, dass es der selbe war, der auch im Klassenzimmer zu mir herüber wehte.
Ich atmete tief ein und aus, schloss meine Augen für einen Moment und öffnete sie wieder. Hermine schaute mich über ihre Schulter an. Unsere Augen begegneten sich und ich versuchte zu lächeln, doch es wollte mir einfach nicht gelingen und Hermine schaute wieder weg.
Ich war sauer auf mich: wieso kann ich ihr nicht zeigen, dass ich sie mag? Wieso kann ich ihr kein Zeichen geben, dass ich sie nicht hasse, wie ich alle anderen Menschen hasse? Wieso?


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Die Entschlüsselung der Namen ist gut und schön, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass dem zuviel Bedeutung beigemessen wird. Überspitzt gesagt, könnte Malfoy auch Müller-Lüdenscheid heißen, er würde aber dieselbe finstere Figur bleiben.
Klaus Fritz