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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Nachsitzen einmal anders

von Lilly10

Marianne stand am Mittwoch pünktlich um sieben Uhr vor Snapes Tür und klopfte.
„Herein.“, hörte sie ihn rufen und als sie eintrat, erblickte sie ihn an einem Regal und er drehte sich um.
Marianne zögerte, denn sie wusste nicht, was sie erwartete. Hatte er seine Meinung geändert und würde sie doch noch hart bestrafen? Es war nicht Snapes Art, so entgegenkommend zu sein...
Er runzelte die Stirn, als sie sich nicht rührte.
„Kommen Sie nun, Miss Richis?“, fragte er.
Sie schloss die Tür hinter sich und beeilte sich, nach vorne zu gehen. Snape kam gleich zur Sache und sagte:
„Ich möchte, dass Sie heute einen Zaubertrank namens ‚Bilberry‘ herstellen. Ich habe ihn selbst noch nie zubereitet und es ist ein etwas komplizierteres Gemisch als Sie vom Unterricht gewohnt sind, deshalb werde ich Sie anleiten, wenn Sie Fragen haben.“
Marianne nickte. Snapes Verhalten war zwar genauso wie sonst, aber seine Stimme klang anders, nicht wie sonst unfreundlich und kalt, sondern neutral. Das verwirrte sie.
„Folgen Sie mir.“, ordnete er an und drehte sich um, sodass sich sein Umhang aufbauschte.
Er schritt in Richtung des Raumes, in dem sich die Regale mit den Zaubertränken befanden und Marianne folgte ihm durch die Tür hindurch. Er durchquerte den Raum und trat durch eine weitere Türe, durch die sie noch nie zuvor gegangen war.
Als sie hinter Snape eintrat, eröffnete sich ihr ein großer Raum, in dessen linker Ecke ein weiterer Tisch mit einem Sessel stand und in dessen Mitte sich Arbeitsflächen und drei große Kessel befanden. Außerdem befanden sich ein Kamin und weitere Kästen mit Zutaten an den Wänden.
„Dies ist von nun an Ihr Arbeitsplatz.“, erklärte er. „Ich hoffe, es ist Ihnen bewusst, welch verantwortungsvolle Aufgabe Sie ausführen werden.“
„Ja, Sir.“, antwortete Marianne schnell. „Natürlich.“
„Gut.“, sagte er. „Schlagen Sie das Buch auf Seite 269 auf und lesen Sie den ersten Absatz durch.“, fuhr er fort und übergab ihr ein braunes Buch, das er aus seinem Büro mitgenommen hatte.
Marianne sah, dass er noch immer diese Bandagen um die Hände trug. Die Verletzungen mussten wirklich schlimm gewesen sein, schloss Marianne, doch sie wagte es nicht, noch einmal danach zu fragen.
„Haben Sie noch Fragen – oder warum stehen Sie noch da herum?“, fragte er und in seiner Stimme schwang eine Spur von Ungeduld mit.
„Nein, es ist alles klar.“
Marianne beeilte sich und ging zum Kessel.
„Sie müssen sich genauestens an die Anleitungen halten, haben Sie verstanden?“
Marianne nickte, schlug das Buch auf der genannten Seite auf und erblickte die Anleitung für den Bilberry-Trank.
„Der Trank sollte kein großes Problem darstellen, aber falls Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen zur Verfügung.“, sagte er.
Seine Stimme war immer noch neutral, wenn nicht sogar freundlich, doch Marianne blieb skeptisch. Er war so hilfsbereit wie noch nie in den letzten Wochen.
Freu dich besser nicht zu früh, dachte sie. Wer weiß was passiert, wenn du etwas falsch machst.
Damit begann sie, die Anleitung für den Zaubertrank durchzulesen.
Sie vermutete, dass ihm der Zaubertrank sehr wichtig war und er ihr deshalb lieber seine Hilfe anbot, bevor sie es vermasselte.
Snape setzte sich an den Schreibtisch in der Ecke und begann zu schreiben, während Marianne die Zutaten aus den Regalen holte. Sie stellte sie der Reihe nach auf einen der Arbeitstische neben den Kessel und begann mit der Arbeit. Anfangs stieß sie auf keinerlei Probleme und sie arbeitete vor sich hin, bis sie auf einen Absatz stieß, der sie verwirrte.

„Schneiden Sie einen Bezoar in zwei Teile und fügen Sie sie dem Trank bei.“

Sie verstand nicht, was der Sinn dahinter war, ihn vorher zu zerschneiden, aber sie würde sich an die Anleitung halten, wie Snape gesagt hatte. Natürlich hätte sie ihn fragen können, aber sie wollte sich keine Blöße geben oder noch schlimmer, Snapes Zorn auf sich ziehen, indem sie ihn wegen so einer Lappalie von der Arbeit ablenkte.
Sie nahm also den Bezoar, den sie schon bereitgelegt hatte, und legte ihn vor sich hin, setzte das scharfe Messer an und schnitt ihn in der Mitte durch. Der Bezoar fiel auseinander und gleichzeitig stieg ein grauer Rauch daraus hervor. Er breitete sich aus und als er ihr in die Nase stieg, verzog Marianne vor Ekel den Mund. Es stank so höllisch, dass sie sich sofort die Nase zuhielt, aber das half kaum etwas. Es wurde trotzdem immer schlimmer und der Rauch, der aus dem Bezoar stieß, schien nicht weniger zu werden. Sie begann zu husten und als sie einatmete, bekam sie kaum mehr Luft. Sie schnappte verzweifelt nach Luft, doch sie konnte kaum mehr atmen. Der Gestank benebelte ihre Sinne und als sie fühlte, dass sie wankte, hielt sie sich schnell am nächsten Tisch fest. Sie hustete und japste und es wurde nur noch ärger, da sie immer mehr von der verpesteten Luft einatmete. Nur peripher nahm sie wahr, dass jemand auf sie zukam, und im nächsten Moment verlor sie die Beherrschung über ihren Körper und ihre Füße gaben nach. Undeutlich fühlte sie, dass jemand sie auffing, doch sie bekam kaum mehr etwas mit. Ihr Gehirn war wie ausgeschalten und sie befand sich kurz vor der Bewusstlosigkeit.
Ein paar Sekunden später kam sie jedoch schon wieder zu sich. Sie spürte, dass die Luft besser wurde und atmete vorsichtig ein. Tatsächlich, sie fühlte sich immer besser, nur ihr Körper fühlte sich wie gelähmt an und sie spürte nur, dass sie in den Armen von jemandem hing. Sie hielt die Augen geschlossen, denn sie fühlte sich ziemlich schwach, doch je mehr sie atmete, desto klarer wurde ihr Verstand. Sie genoss den Geruch der Person, die ihr nahe war und nahm einen herben, männlichen Geruch wahr, aber sie konnte ihn nicht einordnen. Es war ihr auch egal, sie genoss einfach nur die Nähe, die Wärme und die Geborgenheit, die dieser Körper ausstrahlte. Doch im nächsten Moment realisierte sie, wo sie sich befand und wer sie in den Armen hielt:
Es war Snape. Sofort öffnete sie die Augen. Er sah sie nicht an, sondern hielt sie nur mit einem Arm fest. In der anderen Hand hatte er seinen Zauberstab, den er auf etwas richtete und dabei Zaubersprüche murmelte, die sie nicht verstand. Schließlich fühlte Snape, dass wieder Bewegung in sie kam und sah sie an:
„Kommen Sie, ich bringe Sie zu einem Stuhl.“
Sie ließ es geschehen und er hielt sie fest, während sie zu seinem Sessel wankte und sich darauf niederließ. Es war ihr noch etwas schwindlig, aber sonst fühlte sie sich gut.
„Tut mir leid, Professor.“, entschuldigte sie sich aus Gewohnheit sofort.
„Diesmal war es nicht Ihre Schuld, Miss Richis. Sie konnten es nicht wissen.“, erwiderte er.
Marianne war überrascht, dass er sie nicht anschrie.
„Was habe ich falsch gemacht?“, fragte sie schließlich.
„Nun, Sie haben eine Anleitung befolgt, die in die Irre geführt hat.“, erklärte er. „Diese Zaubertränke sind nicht für Anfänger gedacht, daher kommen immer wieder Hürden darin vor, die Laien davon abhalten soll, sie herzustellen.“, fuhr er fort, doch er sah sie weder wütend noch spöttisch an. „Wenn man einen Bezoar schneidet, entfaltet sich die Wirkung, der Sie gerade beigewohnt haben. Er verpestet die Luft, sodass man das Bewusstsein verliert, wenn man nicht sofort handelt und ihn dem Zaubertrank hinzufügt. Man muss wissen, dass man ihn nicht schneiden muss, um dieselbe Wirkung zu erzielen.“
„Verstehe.“, sagte sie noch etwas matt. "Tut mir leid."
Snape blickte sie forschend an und sagte dann:
„Wenn Sie sich besser fühlen, können Sie weitermachen, Miss Richis. Bis dahin bleiben Sie sitzen, ich möchte Sie nicht noch einmal auffangen müssen.“
Marianne nickte etwas betreten.
Sie trank aus dem Wasserglas, das neben ihr stand und sah Snape eine Weile zu, wie er weiter in ein Heft schrieb. Sie war ihm so dankbar, dass er sie nicht zusammen gestaucht hatte. Am liebsten hätte sie es ihm irgendwie gezeigt, aber sie wusste, dass er nichts von solchen Dingen hielt, deshalb unterließ sie es. Als sie sich imstande fühlte weiterzuarbeiten stand sie auf und trat wieder an den Kessel.
Eine halbe Stunde später war sie schließlich fertig und teilte es Snape mit. Er stand auf, stellte sich neben sie an den Kessel und betrachtete die Flüssigkeit, dann holte er eine Phiole und entnahm eine Probe. Marianne fragte sich verunsichert, ob sie etwas vergessen hatte. Sie hatte Angst, dass sie etwas falsch gemacht hatte, denn er würde bestimmt ausrasten, wenn sie den Trank vermasselt hatte. Bange sah sie ihm zu, wie er daran roch und die Phiole schwenkte.
„Gut.“, sagte er schließlich. „Aber fügen Sie noch etwas vom Dianthus-Kraut hinzu.“
Marianne nickte erleichtert und ihr Herz klopfte stark. Sie begann sofort, noch mehr von den Kräutern zu zerkleinern und fügte es dann dem Trank bei. Snape betrachtete die Flüssigkeit erneut und nickte dann.
„Sie haben gute Arbeit geleistet.“
Marianne atmete innerlich auf. Sie hatte das erste Nachsitzen überstanden, ohne dass er sie niedergemacht hatte. Erleichtert betrachtete sie ihn, während er den Zaubertrank abfüllte. Auch wenn sie es nicht verstand, war sie heilfroh, dass er plötzlich so anders war. Er musste ihren Blick bemerkt haben, denn plötzlich sah er sie an und Marianne wich seinem Blick schnell aus. Sie bückte sich, um ihre Tasche aufzuheben, und als sie sie umgehängt hatte, trafen sich erneut ihre Blicke. Er musterte sie forschend und Mariannes Puls stieg, doch dann drehte er sich um und schritt zu seinem Schreibtisch zurück.
„Sie können jetzt gehen, Miss Richis.“, sagte er, während er sich setzte. „Ich erwarte Sie morgen Abend wieder hier.“
„Ja, Professor.“, antwortete sie und verließ dann mit klopfendem Herzen die Kerker.
Es war eigenartig. Normalerweise klopfte ihr Herz vor Angst, wenn sie ihn anblickte, doch nun musste sie ihn nicht mehr fürchten und war trotzdem nervös. Es machte sie nervös, wenn er nett zu ihr war? Das klang irgendwie paradox, aber bei Snape war eben alles anders als bei den übrigen Lehrern...

Als sie am nächsten Morgen aufwachte und an das Nachsitzen zurückdachte, erinnerte sie sich sofort an ihr Missgeschick mit dem Bezoar. Sie schämte sich deswegen und fragte sich, warum immer ihr so etwas passieren musste. Snape hatte sie sogar auffangen müssen. Sie fühlte, dass ihr Kopf rot wurde und war froh, dass es niemand sehen konnte. Irgendwie erinnerte sie dieser Vorfall an die Hütte in den Bergen. Auch damals war sie ihm so nahe gekommen und obwohl sie sich immer vor ihm gefürchtet hatte, war seine Nähe so beruhigend für sie gewesen. Auch diesmal hatte sie es genossen, seinen starken Arm um sich zu fühlen... Marianne spürte, dass sie noch röter im Gesicht wurde, wenn das überhaupt noch möglich war.
„Guten Morgen.“, kam es von neben ihr und Marianne wandte erschrocken den Kopf.
Lisa lächelte sie von ihrem Bett aus an und lenkte sie von ihren Gedanken ab.
"Geht es dir gut?", fragte sie sie und wurde plötzlich ernst.
Oh nein, sie hat es bemerkt, dachte Marianne nur.
"Ja, mir gehts gut, mir ist nur ziemlich warm.", sagte sie schnell und sprang aus dem Bett.
Sie zogen sich an und gingen gemeinsam Frühstücken, um anschließend den Sonntag miteinander zu verbringen. Ausnahmsweise hatte Lisas Freund keine Zeit für sie, weil er lernen musste, und so hatten sie wieder einmal einen Mädelstag.
Doch um sieben Uhr musste sich Marianne wieder zu Snapes Kerker aufmachen.
Auch dieses Mal verlief das Nachsitzen ähnlich wie am Vortag und schließlich fiel Mariannes Misstrauen ab. Sie akzeptierte, dass er nun nett zu ihr war und konzentrierte sich ganz auf ihre Aufgabe. Snape hatte Recht, das Wichtigste war, dass sie gemeinsam die Zaubertränke herstellten, um Dumbledore zu heilen, deshalb war sein Verhalten eigentlich auch verständlich. Es wäre schließlich kontraproduktiv, wenn er sie anfuhr und sie sich nicht auf die Aufgabe konzentrieren konnte.
Sie arbeiteten nebeneinander her und während Marianne penibel darauf achtete, auch keinen Fehler zu machen, korrigierte Snape Hausaufgaben. Zwischendurch warf er immer wieder Blicke zu Marianne, doch sie arbeitete still und konzentriert vor sich hin. Als er das letzte Heft benotet hatte, fiel sein Blick auf die letzten beiden Seiten und er betrachtete es: Es war nicht so wie sonst voll mit seiner roten Tinte, und die Benotung war ebenfalls weit besser ausgefallen. Es wunderte ihn, dass er diesmal so großzügig gewesen war, doch er dachte nicht weiter darüber nach und schlug das Heft zu.
Als er aufsah, hielt er kurz inne und betrachtete Marianne beim Arbeiten. Draußen war es bereits dämmrig und das Feuer im Kamin warf Schatten an die Wand und knisterte. Es hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn, ihr zuzusehen, es war irgendwie angenehm, wenn sie da war. Wenn jemand da war, verbesserte er sich in Gedanken sofort...
Ja, es war netter, wenn er nicht immer allein in seinen Kerkern saß, dachte er. Sie schnitt gerade Löffelkraut und als er ihre Hände betrachtete, stellte er fest, dass sie sich gar nicht so dumm anstellte. Sie hatte sich die Ärmel hochgeschoben – wahrscheinlich weil ihr bereits etwas warm geworden war – sodass ihre Unterarme zum Vorschein kamen.
Unerwarteter weise musste er plötzlich an den Abend denken, als er sie im Kleid gesehen hatte: Ihre Arme waren so dünn und zierlich gewesen. Das Bild von ihr, wie er sie im Konzertsaal gesehen hatte, tauchte vor seinen Augen auf: die glänzenden Haare, das enganliegende Kleid, die hohen Schuhe und die nackten Beine...
Ein Gefühl regte sich in seiner Hüftgegend, das er schon lange vergessen geglaubt hatte. Schnell riss er sich von ihrem Anblick los und widmete sich der nächsten Aufgabe: Briefe verfassen.
Er konzentrierte sich nur darauf und war froh, als das Gefühl der Enge in seiner Hose langsam wieder nachließ, ohne dass er sich weiter damit beschäftigen musste. So konnte er einfach weitermachen und so tun, als wäre es gar nicht passiert.
Der Abend verlief ohne Zwischenfälle und als Marianne den Trank fertig gemacht hatte, entließ Snape sie. Die beiden Zaubertränke, die Marianne an diesem Wochenende gebraut hatte, zählten zu den einfacheren, bei den nächsten würde er sie wohl häufiger anleiten müssen.
Trotzdem hoffte er, dass sie so bald wie möglich einen fanden, der Dumbledore langfristig heilen würde, schließlich war der Direktor nicht mehr der Jüngste und Snape konnte deutlich sehen, wie die Verletzung ihm zusetzte. Der Fluch war schmerzhaft und deshalb konnte er seine Hand kaum benutzen und belastete sie so wenig wie möglich. Snape hatte bemerkt, dass der Direktor häufig eine Anti-Schmerzsalbe auftrug, wenn er dachte, dass niemand zusah...
Doch nun war es an der Zeit, dass Snape sich um seine eigenen Wunden kümmerte. Er nahm den Verband von seinen Händen und trug wie jeden Tag eine Heilsalbe für Verbrennungen auf, von der er hoffte, dass sie die Heilung beschleunigen und er bald wieder voll einsatzfähig sein würde. Es war wirklich lästig, von anderen Menschen abhängig zu sein, besonders hinsichtlich seiner Forschungsarbeiten...


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Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
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