Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Chaos in Hogwarts

von Lilly10

Mitten in der Nacht ertönte plötzlich ein ohrenbetäubender Knall und Marianne fuhr aus dem Schlaf. Auch die anderen Mädchen waren sofort hellwach, aber keiner hatte eine Ahnung, was geschehen war und sie blickten sich verwirrt an. Nur Lisa sprang sofort aus dem Bett, lief zum Fenster und blickte hinaus. Panisch schrie sie:
„Das Schloss, es brennt!“
„Was?“
Sofort waren die Mädchen aus den Betten und rannten zum Fenster. Tatsächlich konnten sie Feuer sehen, das an den Steinmauern hinauf züngelte.
„Es muss eine Explosion gegeben haben!“, rief eines der Mädchen.
Marianne sagte erschrocken:
„Wir müssen rausgehen und nachsehen , was passiert ist! Vielleicht braucht jemand unsere Hilfe.“
Schnell zogen sie sich an, dann nahmen sie zur Sicherheit ihre Zauberstäbe und liefen die Treppen hinunter in den Gemeinschaftsraum. Sie hörten bereits Stimmengewirr und Tumult draußen in den Gängen.
Sie öffneten das Porträt und stiegen hinaus in den Gang. Das Bild schwang hinter ihnen zu und sie machten sich auf den Weg in die Richtung, aus der die Explosion gekommen war. Sie hörten aufgeregte Stimmen durch die Gänge hallen und sie näherten sich bereits dem Ort, an dem die Explosion gewesen sein musste, als plötzlich zwei Schüler panisch auf sie zu rannten und schrien:
„Todesser! Todesser sind hier!“
Einige Mädchen begannen sofort zu schreien und stoben in alle Richtungen, die anderen blieben wie erstarrt stehen. Das konnte doch nicht wahr sein, Hogwarts war immer ein sicherer Ort gewesen. Im selben Moment sahen sie zwei dunkle Gestalten um die Ecke kommen und Marianne schnappte nach Luft. Es waren tatsächlich Todesser!
Die beiden Gestalten stürmten auf sie und die restlichen Mädchen zu. Marianne dachte nicht mehr daran, sich zu verteidigen, sondern wandte sich um und rannte ebenfalls. Sie hatte keine Ahnung, in welche Richtung sie laufen sollte, daher lief sie wahllos in einen der Gänge. Schreie klangen in ihren Ohren und alles ging so schnell, sodass sie nur mehr reagierte und nicht überlegte, was am besten war. Als sie um die nächste Ecke stürmte, rannte sie in eine Gruppe von Mädchen hinein.
„Sie sind hinter uns!“, rief eine von ihnen.
Panisch schloss sich Marianne den Mädchen an und lief mit ihnen weiter. Sie hatte keine Ahnung, wohin sie liefen, sie wussten nur, dass sie weg mussten. Marianne hielt Ausschau nach einem Versteck, doch als sie um die nächste Ecke bogen, stand plötzlich ein Todesser vor ihnen und die Mädchen blieben sofort stehen. Marianne erkannte ihn sofort, denn sie hatte ihn schon oft in der Zeitung gesehen: Es war Fenrir Greyback.
Der Todesser hob seinen Zauberstab und feuerte gezielt Flüche auf sie los. Marianne sah geschockt, dass ein paar Schüler getroffen wurden und floh mit den anderen in den nächsten Gang, doch als dieser sich in drei Richtungen teilte, blieb Marianne verzweifelt stehen.
Wohin sollte sie nur laufen? Hinter jeder Ecke konnte ein Todesser lauern. Sie wurde von panischen Schülern gestoßen und angerempelt und der Tumult wurde immer schlimmer. Marianne entschied sich für eine Richtung, doch als sie loslief, packte sie plötzlich jemand am Arm und hielt sie fest.
Sie schrie auf und wollte sich wehren, doch als er sie umdrehte, blickte sie in Snapes Gesicht. Sie war so erleichtert ihn zu sehen, dass sie kaum einen Ton herausbrachte.
„Oh Gott, Professor...“, hauchte sie und zitterte immer noch am ganzen Körper, doch er ließ ihr keine Zeit und sagte:
"Schnell, kommen Sie!"
Er zerrte sie mit sich und Marianne versuchte, mit ihm Schritt zu halten, sie hatte keine Ahnung, wohin sie liefen, doch Snape schien es genau zu wissen.
Schließlich blieb er stehen, keine Schüler waren mehr zu sehen und Marianne konnte nicht genau sagen, wo sie sich befanden.
Hastig wandte er sich ihr zu und sagte:
„Sie sind in Gefahr, die Todesser suchen nach Ihnen! Gehen Sie zurück in den Gemeinschaftsraum und verstecken Sie sich dort, bis alles vorüber ist! Wir haben bald wieder alles im Griff.“
Marianne nickte benommen und Snape erklärte ihr, welche Gänge sie nehmen sollte, um den Todessern auszuweichen. Er wollte gehen und wandte sich bereits um.
Nein, dachte Marianne verzweifelt. Sie wollte ihn nicht gehen lassen und hielt ihn am Ärmel fest.
Snape drehte sich zu ihr um und sah sie an.
"Was ist?", zischte er ungeduldig.
„Professor, wohin gehen Sie? Sie bringen sich in Gefahr, nicht wahr?“, rief sie.
Snape starrte sie einen Moment lang verblüfft an. Er hatte damit gerechnet, dass sie Angst hatte, selbst verletzt zu werden, aber stattdessen machte sie sich Sorgen um ihn...? Niemals zuvor hatte sich jemand um ihn Gedanken gemacht und er wusste einen Moment lang nicht was er sagen sollte.
Doch ihre Sorgen sollten doch eigentlich jemand ganz anderem gelten, schoss es durch seinen Kopf. Er würde nicht in Gefahr sein, es würde jemand anderes sein, der sein Leben verlieren würde. Und er, Severus, würde mit daran beteiligt sein...
Der Gedanke an das, was er nun tun musste, und Mariannes Sorge um ihn brachten ihn beinahe dazu, die Fassung zu verlieren. Er sah sie an und bevor Marianne bemerken konnte, wie aufgewühlt er innerlich war, zog er sie zu sich und küsste sie. Was auch immer heute geschah, wie auch immer der Tag enden würde, er wollte noch einmal ihre Lippen auf den seinen fühlen. Es war das einzig Richtige, was er nun tun konnte, jedenfalls sagte ihm das sein Gefühl. Schließlich wusste niemand, wie alles ausgehen würde...
Marianne spürte die Intensität der Gefühle, die in seinem Kuss lagen. Sie erwiderte den festen Kuss, doch dann berührte sie mit ihrer Zunge die seine und forderte mehr. Snape gewährte ihr Einlass und sie küsste ihn stürmisch und voller Hoffnung, es würde ihn dazu bringen, hierzubleiben. Ihre Zungen umschlagen sich und sie kamen kaum dazu, Luft zu holen. Glücklich drückte sich Marianne eng an ihn und vergaß für einen Moment, in welcher Gefahr sie sich befanden.
Doch schließlich drückte Snape sie sanft, aber bestimmt von sich und der kurze Moment der Leidenschaft war wieder vorbei.
Keuchend sah er sie an und sagte dann:
„Ich muss gehen.“
„Nein!“, entgegnete Marianne.
„Was immer Sie nach diesem Tag auch über mich hören...“, begann Snape. „Ich hoffe, sie werden nicht genauso schlecht über mich denken wie all die anderen.“
Marianne war verwirrt. Was sollte das bloß bedeuten?
Snape nutzte ihr Zögern, um sich ihrem Griff zu entziehen und eilte davon.
Was wollte er ihr bloß damit sagen? Warum sollte sie denn schlecht über ihn denken? Weil er sie erneut geküsst hatte? Sie verstand überhaupt nichts mehr.
Gerade wollte sie den Weg zum Gemeinschaftsraum nehmen, den er ihr beschrieben hatte, als es ihr wie Schuppen von den Augen fiel:
Snape würde Dumbledore töten!
Damals hatte sie doch in seiner Erinnerung gesehen, wie der Direktor es ihm aufgetragen hatte. Damit das Vertrauen Voldemorts in ihn gesichert war, hatte er gesagt. Das war es, warum sie nicht schlecht über ihn denken sollte!
„Oh Gott...“, hauchte Marianne.
Warum hatte sie nur so schwer von Begriff sein können? Sie musste ihn davon abhalten, er durfte Dumbledore nicht töten, das war ein großer Fehler!
Ohne nachzudenken machte sie kehrt und rannte in dieselbe Richtung, in der Snape verschwunden war. Sie musste ihn unbedingt einholen und ihn davon abhalten, diesen schrecklichen Plan umzusetzen. Sie wusste, dass der Weg, den Snape genommen hatte, in den hinteren Teil des Schlosses führte. Nur wie sollte sie die beiden dort finden?
Verzweifelt irrte sie durch die Gänge. Niemand kam ihr hier entgegen und sie wurde immer unsicherer, bestimmt würde sie sich bald verlaufen. Ein paar Minuten später blieb sie stehen, denn die Gänge teilten sich schon wieder. Welchen Weg sollte sie nur einschlagen? Ängstlich sah sie sich um. Sie war hier noch nicht oft gewesen und ahnte, dass sie sich nun tatsächlich verirrt hatte.
„Wirklich dumm von dir, so alleine umher zu laufen.“, kam es plötzlich von hinten und Marianne fuhr herum.
Sie riss ihre Augen vor Schreck auf, denn Greyback stand nur wenige Meter vor ihr.
Bevor Marianne fliehen konnte, hatte er sie bereits mit einem Zauberspruch entwaffnet. Er machte ein paar Schritte auf sie zu, packte sie an ihrem Arm und zog sie an sich. Als er ihr seinen Zauberstab fest in ihren Hals drückte, schrie Marianne laut auf.
„Mund halten.“, fuhr er sie an.
Marianne verstummte sofort und wagte es nicht, noch einen Laut von sich zu geben.
„Gutes Mädchen.“, hisste er in ihr Ohr.
Sie roch seinen stinkenden Atem und zitterte, als sie daran dachte, dass er ein Werwolf war. Wenn er sie nun beißen würde? Sie wollte um Hilfe schreien, denn sie hatte die Hoffnung, dass Snape noch in der Nähe war, aber sie wagte es nicht.
„Über dich wird sich mein Meister besonders freuen.“, sagte Geyback und seine Nase strich über ihre Wange, als würde er ihren Duft aufnehmen wollen. Marianne zuckte leicht zurück und als Greyback ihre Angst bemerkte, lachte er mit heiserer Stimme. Dann packte er ihr Handgelenk und zog sie mit sich.

Nur drei Minuten zuvor war Severus Snape denselben Gang entlang gehastet. Er hatte den Weg genommen, der in den hinteren Teil des Schlosses führte, denn so war es ausgemacht. Es war sehr still hier und nur von weitem konnte er noch etwas Tumult hören. Als er vor der vereinbarten Tür zum Stehen kam, atmete er ein letztes Mal tief ein und aus, denn er wusste, was ihm bevorstand. Als er schließlich völlig ruhig war, drückte er die Klinke nach unten und trat ein.
Er sah sich um, doch der Raum war noch leer. Während Snape wartete, ging er zum Fenster und blickte hinaus in die Dunkelheit. Er sah, dass sich die Todesser draußen vor dem Wald versammelt hatten. Die Lehrer hatten gute Arbeit geleistet und sie sofort aus dem Schloss vertrieben, doch sie waren immer noch da und hatten sich in einem gewissen Sicherheitsabstand zum Schloss positioniert. Sie berieten wohl gerade über ihre nächsten Schritte...
Snape konnte Lucius Malfoy sehen, der in der Mitte stand und eindringlich auf sie einredete. Seine langen, weißen Haare schimmerten im Mondlicht, sodass er aus den anderen, ganz in schwarz gekleideten Gestalten, herausstach. Snape beobachtete die Gruppe kurz und begann dann, sie zu zählen, um sicher zu gehen, dass alle Todesser aus dem Schloss vertrieben waren und den Schülern keine Gefahr mehr drohte.
Plötzlich hörte er, dass sich die Tür öffnete, und seine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt. Langsam wandte Snape sich um. Dumbledore stand ihm gegenüber und sie tauschten einen langen Blick aus, nichts deutete darauf hin, dass im Schloss gerade ein Kampf getobt hatte. Snape wusste, was nun geschehen würde, er wusste es schon so lange und war darauf vorbereitet, doch als er Dumbledore ansah, konnte er den Schmerz nicht verbergen. Langsam ging der Direktor auf ihn zu und schließlich sagte er:
„Es ist so weit, Severus. Es ist der perfekte Moment.“
Snape nickte. Sein Mund war trocken und er sagte nichts, es gab nichts, was er noch sagen hätte können. Um es ihm leichter zu machen, legte Dumbledore seinen Zauberstab beiseite und sagte:
„Du musst mich jetzt fesseln.“
Widerstrebend zog Snape seinen Zauberstab und richtete ihn auf den Direktor. Im nächsten Moment schlängelten sich die Seile daraus hervor und wickelten sich um Dumbledores Körper. Die beiden Männer blickten sich noch einmal an, dann setzten sie sich in Bewegung und verließen den Raum. Schnellen Schrittes eilten sie durch die Gänge in Richtung Hinterausgang und als sie vor der Tür ankamen, blieben sie stehen und Dumbledore wandte sich Snape ein letztes Mal zu.
„Ich danke dir für deinen Mut, Severus.“, sagte er ruhig.
Snape unterdrückte mit großer Mühe seinen Schmerz. Sein Herz blutete und er schloss kurz die Augen, doch er hatte sich darauf eingestellt - er war bereit, denn er hatte keine andere Wahl. Als er die Tür auf stieß, hatte sein Gesicht einen verschlossenen Ausdruck angenommen, kein Schmerz war mehr darin zu erkennen. Er drückte Dumbledore seinen Zauberstab fest in den Rücken und schob ihn hinaus.
Die Todesser waren noch immer entfernt am Waldrand versammelt. Sie waren enttäuscht und wütend, dass sie den Kampf verloren hatten, doch sie wagten es nicht, sich dem Schloss noch einmal zu nähern.
Schließlich bemerkten die Todesser, dass sich in der Dunkelheit zwei Gestalten näherten und als sie Dumbledore in Fesseln erkannten, erhellten sich ihre Gesichter. Sofort entwickelte sich ein Tumult, denn niemand konnte glauben, dass sie tatsächlich Dumbledore geschnappt hatten. Aber wer war der Todesser, der ihn überwältigt hatte? Erst als die Beiden ganz nahe kamen erkannten sie Snape und manche von ihnen machten erstaunte Geräusche. Besonders Bellatrix war überrascht, denn sie hatte am meisten an Snape gezweifelt. Die Todesser kamen ihnen sofort entgegen und Dumbledore sagte flehend:
"Severus, tu das nicht."
Snape stieß den gefesselten Direktor in ihre Mitte.
„Bringt ihn zum dunklen Lord.“, sagte Snape, ohne auf den Direktor einzugehen.
„Severus.“, sagte Bellatrix mit ihrer typisch gezogenen Stimme. „Was für eine Überraschung!“
Snape verzog das Gesicht und erwiderte:
„Du hättest ihm glauben sollen, Bella! Er vertraut mir nicht umsonst.“
„Es ist immer besser zu misstrauen, als hintergangen zu werden.“, erwiderte sie.
Snape warf ihr einen missbilligenden Blick zu und wandte sich dann den anderen zu:
„Ich muss zurück, sonst bemerkt man meine Abwesenheit.“
„Wie hast du es geschafft, ihn zu überwältigen, Severus?“, fragte Rowle dazwischen.
„Der Plan stand schon lange, ich habe nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet.“, erklärte er. „Und welcher könnte besser sein, als wenn sich Todesser im Schloss tummeln? Keiner vom Orden wird je erfahren, dass ich es war.“
Er verzog kurz seinen Mund zu einem Grinsen, dann drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit. Er ging eilig zum Schloss zurück und als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, vernahm er das Jubelgeschrei der Todesser. Sein Herz zog sich zusammen und seine Beine begannen zu zittern. Erschöpft lehnte er sich gegen die Wand. Was würden sie wohl mit Albus anstellen, bevor sie ihn töteten?
Snape erschauerte bei den Vorstellungen, die sich ihm aufdrängten, er verbarg seine Augen mit seiner Hand und atmete tief aus und ein. Er hatte es getan, er hatte Dumbledores ausgeliefert. Doch er durfte jetzt nicht daran denken, er musste stark bleiben und verdrängte die Gedanken, die hochkommen wollten.
‚Es war Dumbledores letzter Wunsch!‘, sagte er sich, dann stieß er sich von der Wand ab und eilte davon.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
David Yates über Daniel Radcliffe